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Tarifverrat
der IG-Metallführung 2010:
Der
gefräßige Hundt bellt zustimmend |
Der
Hundt des Kapitals bellt:

„Ich
begrüße den Abschluss in der Metall- und Elektroindustrie.“ |
Die
BDI-BDA-IG-Metall-Sozialpartnerschaft zwischen Kapital und Arbeit in der
Deutschland AG
Der
BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt dankt seiner sozialdemokratischen IG
Metall-Führung für den Friede, Freude, Eierkuchen-Abschluss in der
Metall- und Elektroindustrie
auf
Kommunissten-online am 23. Februar 2010
Im
ungeschminkten Wortlaut es BDI-BDA-Kapitals:
„Ich
begrüße den Abschluss in der Metall- und Elektroindustrie. Er ist ein
wichtiger Beitrag zur Sicherung der Beschäftigung in den Betrieben. Die
Tarifpartner haben in der anhaltenden Wirtschaftskrise Realitätssinn
und Verantwortung gezeigt. Dies ist ein sowohl nach Inhalt als auch nach
Art des Zustandekommens richtungsweisendes Beispiel für zeitgemäße
Tarifpartnerschaft.
Der
Verzicht auf eine lineare Tariferhöhung in diesem Jahr ist der massiven
Krise geschuldet, in die die Metall- und Elektroindustrie hineingezogen
wurde. Die vereinbarte Einmalzahlung für 2010 und die ab 2011
vorgesehene Entgelterhöhung sind angemessen. Dabei gehe ich davon aus,
dass die sich abzeichnende leichte wirtschaftliche Erholung anhält.
Die
Laufzeit schafft bei ungewisser wirtschaftlicher Entwicklung
Planungssicherheit bei den Entgelten bis März 2012. Durch die
vereinbarte betriebliche Option zur Verschiebung der Entgelterhöhung in
2011 haben die Betriebspartner Gestaltungsspielraum, um die
wirtschaftliche Entwicklung zu berücksichtigen. Dieser Tarifvertrag
setzt insgesamt zu Recht den Vorrang auf die Sicherung der Beschäftigung
in den Betrieben.
Dazu
erhalten die Betriebe und die Betriebspartner zusätzliche Optionen. Die
tarifvertragliche Instrumente zur betrieblichen Beschäftigungssicherung
werden erweitert. Ich begrüße in diesem Zusammenhang, dass die beim
Arbeitgeber verbleibenden Kosten der gesetzlichen Kurzarbeit aufgrund
der neuen tarifvertraglichen Regelung gesenkt werden können.“ [!]
„Ich
appelliere an den Gesetzgeber, jetzt zügig die Bedingungen für
Kurzarbeit über das Jahr 2010 hinaus zu regeln. Dazu gehört, dass die
seit Anfang dieses Jahres bestehende Möglichkeit, bis zu 18 Monate
Kurzarbeit durchzuführen, unter den bisherigen erleichterten
Bedingungen gewährleistet wird.
Die
Regelung zur Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge bei Kurzarbeit
muss deshalb so gestaltet werden, dass sie für die Betriebe, die in
diesem Jahr mit Kurzarbeit beginnen, bis zu 18 Monaten gilt.“
[!]
„Soweit die gesetzlichen Voraussetzungen der Kurzarbeit vorliegen und
begrenzt auf den Zeitraum der gesetzlichen Kurzarbeit ist die Erstattung
der Sozialversicherungsbeiträge notwendig und sinnvoll.“ [!]
„Nach
diesem Tarifabschluss bedarf es in den Betrieben weiterhin erheblicher
Anstrengungen und des engen Zusammenwirkens zwischen den
Betriebspartnern, um die anhaltende Krise zu meistern. Die leichte
wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen,
dass wir gerade in den Krisenbranchen noch weit von der Auslastung und
der Wertschöpfung des Jahres 2008 entfernt sind. Der Tarifabschluss
zeigt, dass die Tarifpartner diese Situation realistisch berücksichtigen.
Diese Vernunft muss auch die weiteren Tarifrunden dieses Jahres prägen.“
[1] -
Der
'IG Metall' - BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt: Metallabschluss wichtiger
Beitrag zur Sicherung der Beschäftigung. Erklärung des 'Arbeitgeberpräsidenten'
zum Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie.
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Für
kämpferische Gewerkschaften!
Reißt
den Hundten des Kapitals ihre Zähne raus, legt sie und ihre
Speichellecker an die Kette und hinter Gitter mit ihnen!
Für
Gewerkschaften, die wieder Kampforganisationen der
Arbeiterklasse sind! |
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