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Internet-Statement
2004-07
Metalltarifverhandlung
kurzerhand beendet!
In
der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde überraschend ein
Metalltarifabschluß in Baden-Württemberg ausgehandelt. Es ist nicht
das durchgekommen, was die sog. Unternehmer sich vorgenommen und an
provokativen Forderungen aufgestellt hatten. Aber sie haben ein Stück
in Richtung Wiedereinführung der 40-Stunden-Woche erreicht.
Der
Abschluß in dieser Form verfolgt nur ein Ziel: die vorhandene soziale
Bewegung zu beruhigen und abzufangen. Bei der jetzigen Lage bestand die
Möglichkeit, die Bewegung um die Metalltarifrunde und mögliche Streiks
mit den vielen Bemühungen, gegen die soziale Entrechtung zu
demonstrieren, zu verbinden. Es wäre somit zu einer Verbindung sowohl
der Arbeiter mit festen Beschäftigungsverhältnissen mit den Arbeitskräften
in den sog. neuen Beschäftigungsverhältnissen, in denen zum Teil
extrem schlechte Bezahlung und Bedingungen herrschen, wie auch mit den
Arbeitslosen und den Studierenden gekommen. So ist auch der große
gemeinsame Demonstrationstag am 3.4. 2004 vorgesehen. Diese mögliche
Verbindung wird mit diesem schlagartigen Ende der Metalltarifrunde
abgeblockt.
In
Berlin sind gerade Bemühungen angelaufen, die geplante, große,
gemeinsame Demonstration am 3.4.2004 zu organisieren. Die „sozialen
Bewegungen“ waren sich im klaren darüber, daß sie auch selbständig
etwas organisieren wollen. Die Gewerkschaftsführung arbeitet nun mit
diesem Abschluß erneut an der Stabilisierung der ganzen Hartz- und sog.
Reformpläne, die in Wirklichkeit einen regelrechten Raubbau an der
Arbeitskraft, eine Verschlechterung der Lebenslage und eine soziale
Entrechtung in die Wege leiten. Daraus ergibt sich eine weitere
Schwierigkeit. Wenn jetzt Demonstrationen mit dem DGB organisiert
werden, so geschieht das ja mit einer Organisation, die genau die
Politik der sozialen Entrechtung stützt, gegen die demonstriert werden
soll.
Der
jetzige Abschluß geschieht erneut in der undemokratischen Weise, wie
das seit langem praktiziert wird. Im immer noch Hochlohngebiet Baden-Württemberg
wird der sog. Pilotabschluß gemacht, und alle Übrigen haben diesen
mehr oder minder zu übernehmen. Statt daß im ganzen Land eine
Mobilisierung stattfindet und auch eine Abstimmung darüber, was man
akzeptieren kann und was nicht, wird die Entscheidung eines bestimmten
Gebietes zum Diktum für Alle erhoben.
Über
diesem Abschluß hängt immer noch die Abwürgung des Streiks vom
letzten Sommer, die nicht richtig aufgearbeitet wurde. Leute wie Huber
oder Hofmann gehen praktisch nur von den Interessen einer bestimmten
Minderheit von Kollegen aus. In Sachsen aber hat heute der
Arbeitgeberverband angekündigt, daß er diesen Pilotabschluß nicht
akzeptieren und noch schlechtere Bedingungen aushandeln will. Wie aber
soll jetzt gegen einen solchen Vorstoß ein Streik organisiert werden,
wenn vom Westen Signale kommen, daß man sich praktisch zu jedem
Arrangement bereit erklärt?
Dies
alles ist wohl nur als Signal zu werten, auf diesem Gebiet auf jeden
Fall eine Beruhigung zu erreichen. Natürlich gab es bei einem Teil der
Gewerkschaftsorganisationen die Furcht, daß man eine zweite Niederlage
erleiden könnte, wenn man nicht stark genug in die Auseinandersetzung
geht. Aber mit einer solchen Haltung wird jeder weitere Widerstand
untergraben.
Wie
werden die verschiedenen Bewegungen und Bemühungen darauf reagieren?
RedNE,
12.2.04
Quelle:
http://www.neue-einheit.com/
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Zum
Pilotabschluss in der Metalltarifrunde
Überraschend
haben sich IG Metall und Gesamtmetall in Baden-Württemberg in der Nacht
vom 12. auf den 13. Februar auf einen Tarifabschluss geeinigt, der
zugleich als Pilotabschluss gelten soll. Vereinbart wurde eine
Reallohnsenkung mit 26 Monaten Laufzeit, sowie Zusatzvereinbarungen über
die Ausweitung der Möglichkeiten einer 40 Stunden-Woche auf
betrieblicher Ebene und die Abweichung von tariflichen Mindeststandards
in bestimmten Fällen. Auch wenn durch die Kampfbereitschaft und den
Druck vieler Kollegen in den zahlreichen Warnstreiks die provokante
Forderung der Unternehmerseite nach der 40 Stunden-Woche ohne
Lohnausgleich zurückgeschlagen wurde, so bedeutet dieser Pilotabschluss
doch für viele Kollegen einen Wiedereinstieg in die 40 Stunden-Woche
und eröffnet den sog. Unternehmern mannigfaltige Möglichkeiten, auf
betrieblicher Ebene tarifliche Mindeststandards auszuhebeln. Da wäre
bei breiter Mobilisierung und mit Streik sicherlich mehr drin gewesen.
Zudem entsteht jetzt durch die Weigerung des sächsischen und evt.
weiteren „Arbeitgeber“verbänden, den Pilotabschluss anzunehmen, die
Gefahr noch weiterer Verschlechterungen für die Kollegen im Osten.
Die
Medien wie auch führende Politiker und Unternehmervertreter sind
durchweg erfreut über den Pilotabschluss. „Der Streik ist
abgewendet“ – das ist überall zu hören und zu lesen. Die
„moderate“ Lohnerhöhung, die Ausweitung der 40 Stunden-Woche und
die teilweise Öffnung der Tarifverträge werden von ihnen weitgehend
begrüßt. Der Wirtschaftsminister begrüßt den schnellen Abschluss und
die Bannung der Streikgefahr. Auch die DGB-Spitze jubelt und spricht gar
von einem „Glanzstück deutscher Sozialpartnerschaft“. Beide
Tarifparteien, Gesamtmetall wie auch die IG Metall, stellen (wie üblich)
den Abschluss als Erfolg hin und empfehlen die Übernahme des
Pilotabschlusses in allen Tarifbezirken.
Zu
den Einzelheiten:
Die
Lohnerhöhung mit zwei „Nullmonaten“ und danach 2,2% und 2,7% ist
eine klare Reallohnsenkung - und das auch noch mit einer Laufzeit von 26
Monaten. Zumal noch jeweils 0,7% als ERA-Anteil abgehen. Vor allem die
Kollegen im Osten trifft das hart. Allerdings wären selbst die
geforderten 4% Prozent viel zu wenig gewesen, um die ganzen Steuer- und
Abgabenerhöhungen z.B. durch die Gesundheitsreform auch nur annähernd
auszugleichen.
Hinzu
kommen die Zusatzvereinbarungen über die Verlängerung der Arbeitszeit
und die Abweichung von tariflichen Mindeststandards unter bestimmten
Voraussetzungen. So ist nun in Betrieben mit hohem Anteil von höherbezahlten
Mitarbeitern (>50%) statt für 18% der Belegschaften wie bisher die
40-Stunden-Woche für bis zu 50% der Belegschaften wieder möglich. Das
ist ein herber Rückschritt und eine tarifliche Untergrabung der
35-Stunden-Woche. Allerdings gilt diese Verschlechterung im Gegenteil zu
dem, was meist darüber berichtet wird, auch für die Betriebe mit
kleinerem Anteil an höher Verdienenden. Voraussetzung dabei ist
lediglich die Zustimmung beider Tarifparteien. Begründet wird dies wie
folgt:
„Um
Innovationsprozesse zu ermöglichen oder Fachkräftemangel
zu begegnen, sollen, soweit diese Regelung nicht die Struktur des
Betriebes abbildet, auf
Antrag der Betriebsparteien die Tarifparteien nach Prüfung eine höhere
Quote für den Betrieb oder Teile des Betriebes vereinbaren.“
Wie
bitte? Wer ist denn verantwortlich für den Fachkräftemangel (sofern er
wirklich existiert)? Sind da nicht die Herren „Unternehmer“ dafür
verantwortlich, die immer weniger Jugendliche ausbilden? Und ist das
nicht auch die Folge einer grundsätzlichen Politik in diesem Lande,
darunter der Bildungspolitik, die die jungen Menschen immer mehr der
Zukunftsperspektiven beraubt? Anstatt den Jugendlichen bessere
Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten zu schaffen, statt ihnen die
Chance auf ordentliche Arbeit zu geben, sollen die höher Qualifizierten
wieder 40 Stunden und mehr arbeiten! Dass eine Gewerkschaft so etwas
unterschreibt, ist ein Skandal.
Es
grenzt schon an Unverfrorenheit, wenn dazu in der Zusatzvereinbarung
noch steht: „Eine Ausweitung der Quote über 18% darf nicht zu einem
Arbeitsplatzabbau führen.“. Jeder kann doch an einer Hand abzählen,
dass die Verlängerung der Arbeitszeit auf 40 Stunden nicht nur
Arbeitsplätze kosten, sondern selbst vorübergehende Einstellungen
verhindern wird.
Dass
diese in etlichen Betrieben nun mögliche Ausweitung der
40-Stunden-Woche entgegen den Absichten der sog. Unternehmer mit vollem
Lohnausgleich sein soll, kann nur für diejenigen ein Trost sein, die
noch Arbeit haben. Für alle Arbeitslosen und alle, die nicht in festen
Beschäftigungsverhältnissen stehen (PSA, Leiharbeit, Minijobs etc.),
ist das ein weiterer Schlag ins Gesicht. Denn bevor zukünftig neue
„feste“ Mitarbeiter eingestellt werden, wird erst mal in den meisten
Betrieben die Arbeitszeit auf 40 Stunden erhöht werden - und dies nun
alles auch im Rahmen des Tarifs. Es wird seitens mancher IG
Metall-Funktionäre argumentiert, dies sei doch nur die Festhaltung
dessen, was in manchen Fällen schon heute praktiziert werde. Das aber
ist kein Argument. Wieso sollte man diese Abweichungen zu Lasten der
Beschäftigten und der Arbeitslosen legalisieren und gar noch zur Regel
machen? Die sog. Unternehmer werden das auszunützen wissen – die
Zeche bezahlen wieder einmal die Beschäftigten, die Arbeitslosen und
die Leih-, Zeit- und Minijob-Arbeiter.
Überhaupt
gibt es nun zukünftig deutlich mehr Möglichkeiten, vom Tarifvertrag
abzuweichen, falls beide Tarifparteien, in manchen Fällen auch nur
beide Betriebsparteien, sich einig sind. So heißt es in der
Zusatzvereinbarung:
„Ist
es unter Abwägung der sozialen und wirtschaftlichen Folgen
erforderlich, durch abweichende Tarifregelung eine nachhaltige
Verbesserung der Beschäftigungsentwicklung zu sichern, so werden die
Tarifvertragsparteien nach gemeinsamer Prüfung mit den Betriebsparteien
ergänzende Tarifregelungen vereinbaren oder es wird einvernehmlich
befristet von
tariflichen Mindeststandards abgewichen (z.B. Kürzung von
Sonderzahlungen, Stundung von Ansprüchen, Erhöhung oder Absenkung der
Arbeitszeit mit oder ohne vollen Lohnausgleich (soweit nicht
durch Besch-TV geregelt)).“
Der
Willkür der sog. Unternehmer wird hier die Tür weit auf gemacht. Die
Belegschaften all jener Betriebe, die am stärksten von der Krise
betroffen oder gar am kaputtgehen sind, die also der Erpressung am stärksten
ausgeliefert sind, werden es hierdurch noch schwerer haben,
gegenzuhalten.
Wie
kam es zu diesem Abschluss?
Angestanden
war eigentlich nur eine reine Lohnrunde. Wieso wurde seitens der IG
Metall nicht darauf bestanden? Wieso ist sie überhaupt auf die darüber
hinausgehenden, provokativen Forderungen des Kapitals bezüglich
Arbeitszeitverlängerung und Aufweichung der Tarifverträge eingegangen?
Diese Fragen stellen sich Viele - und das zu recht. An der mangelnden
Kampfbereitschaft kann es nicht gelegen haben. Die Beteiligung an den
Warnstreiks war gut. Hinzu kommt der massive Unmut über die maßlosen,
provokativen Forderungen der Gegenseite wie überhaupt über die ganze
sog. „Reform“politik. Ein Streik wäre bei breiter Mobilisierung
durchaus drin gewesen.
Er hätte weit über die eigentliche Tarifrunde hinaus Bedeutung gehabt.
Dazu
ist es nun erst einmal nicht gekommen. Die Warnstreiks dienten mehr zur
Warnung ans Kapital, den Bogen nicht zu überspannen, denn zur breiten
Mobilisierung und zur Vorbereitung eines Streiks. Auf Teufel komm raus
wurde 16 Stunden lang verhandelt und der jetzige Abschluss vereinbart.
Beide Seiten waren bestrebt, einen Streik auf alle Fälle zu verhindern.
Die Medien waren wochenlang voll der Warnungen, wie schädlich ein
Streik sein würde. Diese Furcht ist kein Zufall und sie hat auch
keineswegs bloß ökonomische Ursachen, von wegen Produktionsausfällen
etc. Zu groß wäre die Möglichkeit, dass der Unmut in und außerhalb der
Betriebe über die soziale Entrechtung und den Sozialraub (Hartz, Agenda
2010 etc.) sich Luft machen würde. Und, mehr noch, dass sich die breite
„soziale Bewegung“, die sich seit der Demo in Berlin am 1.11.
allerorten regt und zunimmt, mit den Streikenden solidarisieren und
verbinden könnte. Das wäre wirklich ein Fortschritt. Streikende
IG Metaller Hand in Hand mit den streikenden Studenten, mit den
Arbeitlosen, mit den Leih, -Zeit- und Minijobarbeitern, mit den für
bessere Zukunftsaussichten kämpfenden Eltern, mit den Rentnern etc..
Das würde dem Widerstand einen Schub geben.
Im
Verhindern dieser Möglichkeit liegt die hauptsächliche Bedeutung
dieser so schnellen Einigung. Beruhigung der Lage ist die Losung des
Tages bei den Herren des Kapitals, der Regierung wie der sog. Opposition - bei schrittweiser Verschlechterung der Lebensbedingungen
der Mehrheit der Bevölkerung. Ein Streik, schon gar nicht ein
landesweiter Streik, sollte und durfte deswegen also nicht sein.
Nach wie vor sind hierbei große Teile der Gewerkschaftsführung willige
Helfershelfer des Kapitals und der Politik, speziell der
Sozialdemokratie. Sie haben zu großen Teilen die Durchsetzung der Hartz-Pläne
und auch der Agenda 2010 unterstützt und mitgetragen. Sie setzen nach
wie vor auf die sog. „Sozialpartnerschaft“, die immer schon Betrug
war, die zur Verschleierung der wirklichen Verhältnisse dient und die
dem Kapital die Expansion ermöglicht hat, wie sie heute existiert.
Sie scheuen die wirkliche Konfrontation, weil sie selbst zu stark mit
dem ganzen System verbunden und ein Teil desselben sind. Solange dem so
ist, solange werden wir ein Zurückweichen der Gewerkschaften vor dem
Kapital und dem Staat insgesamt haben. Dies aber muß durchbrochen
werden, dem muß der Kampf innerhalb wie außerhalb der Gewerkschaften
angesagt werden.
Noch
ist der sog. Pilotabschluss formal gesehen in den einzelnen
Tarifgebieten nicht beschlossen. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte
zeigt indes, dass eine solche Einigung noch nie durch die
Tarifkommissionen gekippt worden ist. Damit ist auch dieses Mal nicht zu
rechnen. Das ist schon in ihrer Zusammensetzung so angelegt. Zudem sitzt
vielen Funktionären noch die von Zwickel und Co. verursachte
Streikniederlage um die 35-Stunden-Woche im Osten in den Knochen. Hinzu
kommt, dass sich viele Beschäftigte vor allem in Baden-Württemberg und
im Westen mit dem Ergebnis trotz aller Nachteile und Verschlechterungen
noch ganz gut arrangieren können. So ist hier vielerorts zu hören
„Es hätte ja auch schlimmer kommen können“ und „Die generelle
Ausweitung auf 40 Stunden ohne Lohnausgleich wurde schließlich
verhindert.“ Und diejenigen, die indirekt am meisten davon betroffen
sind, werden gar nicht erst gefragt: die Arbeitslosen und all
diejenigen, die schon gar keine feste Anstellung mehr haben, die Leih-,
Zeit- und Minijobarbeiter.
Der
sächsische Arbeitgeberverband allerdings verweigert die Zustimmung und
will noch weitere Verschlechterungen durchsetzen. Er macht in den östlichen
Tarifgebieten mobil, es ihm gleich zu tun. Es kann also durchaus noch zu
weiteren Auseinandersetzungen kommen. Insofern wirkt dieser jetzige Abschluss spalterisch, weil
die Gefahr besteht, dass die Ostkollegen nun in der weiteren
Auseinandersetzung isoliert dastehen. Auch hier rächt sich die
mangelnde Aufarbeitung der Streikniederlage vom letzten Sommer und vor
allem die mangelnde Auseinandersetzung mit dem unsolidarischen Verhalten
westlicher Betriebsratsfürsten, die damals den Streikenden im Osten in
den Rücken gefallen sind. Allerdings hat Peters am Freitag in
Gießen geäußert, dass die IG Metall sich auf Auseinandersetzungen im
Osten vorbereitet und die Kollegen im Osten nicht hängen lassen wird.
Die
Erpressung der Beschäftigten durch Produktionsverlagerungen und mit den
um ein vielfaches niedrigeren Löhnen in den osteuropäischen und
asiatischen Ländern wird weitergehen. Ohne wirkliches Gegenhalten, ohne
Veränderung der gewerkschaftlichen Strukturen, ohne Verbindung mit den
Arbeitern in Osteuropa und weltweit, aber auch ohne prinzipielle Kritik
an der seit mehr als 30 Jahren herrschenden Antiwachstumsideologie und
dem wahnwitzigen Konzept der sog. Dienstleistungsgesellschaft wird es
hierzulande weiter in Richtung sozialer Entrechtung und Verarmung immer
größerer Teile der Bevölkerung gehen. Das sollte sich jeder vor Augen
führen.
Uwe
Müller, 15.2.04
Quelle:
http://www.neue-einheit.com/ |