|
Aus Betrieb & Gewerkschaft |
|
Wichtige Rubriken und Beiträge Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk Kampf den ideologischen Diversanten Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands Gegen den imperialistischen Krieg Wider
den Block der zur
Geschichte |
„Eine
andere Welt ist möglich“, steht auf den Plakaten des deutschen
Attac-Ablegers. Ein Slogan, der, wie die Theologin Dorothee Sölle meint, auch
in die Bibel passen würde. ... Gewerkschaftsmann Andreas Staets, der sich bei Attac mit der Privatisierung der Bildung beschäftigt, hofft allenfalls auf einen Langzeiteffekt der Bewegung. Sie soll das Bewusstsein verändern, Sensibilität wecken und so für eine neue Managergeneration sorgen: „Das Potential liegt auch darin, dass die jungen Leute irgendwann Karriere machen.“ ... „Es ist 20 Jahre im Grunde nicht demonstriert worden“, sagt die Pfarrerin Ruppert-Golin. „Aber über 500 Leute haben jetzt in Marburg gegen die WTO protestiert. Das macht mir Mut.“ ... (Auszüge aus „Und plötzlich träumen alle von einer besseren Welt“ in: Stern 1/2002, S. 118f, der Text wird von Attac-Seiten verlinkt) Am 10.11 wurden einige unsere Prognosen über ATTAC - Stuttgart bestätigt. Nach verschiedenen Aktionen (Redner, Musik, Theater usw.) hatten wir eine Demonstration geplant. Kurz vor Beginn der Demonstration sind ungefähr 200 Kurden mit Plakaten und Fahnen angekommen. Weil ATTAC nicht so gut mobilisiert hat, gab es plötzlich mehr Kurden als ATTAC‘ler. Die
ATTAC Führerschaft hat sich daraufhin entschieden, die Demo abzusagen. Manche
ihrer Gründe dafür waren effektiv rassistisch („Ihre
Plakate sind nicht auf deutsch.“. „Sie sind zu laut und wütend.“) |
|
Spenden
für die Homepage:
Günter Ackermann,
Konto-Nr.: 433 407 436, |