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„Anti“deutscher Faschist und Kriegshetzer ist beleidigt und verlangt:

„Entfernen Sie die Seite (...) aus dem Netz."

Von Günter Ackermann/3. April 2007

Sie schreien für den Krieg, wenn wieder ein Krieg der Imperialisten droht oder geführt wird und nennen das Befreiung oder Notwehr Israels, alle Kritiker der zionistischen Rassisten bezeichnen sie als Nazis, schwenken USA- und Israelfahnen. Oder sie sagten 2005 zur totalen Zerstörung einer der schönsten deutschen Städte Dresden und den Tod unzähliger Menschen im Feburar 1945: „Es ist nicht schade um Dresden.“ Wir empfahlen den Dresdnern damals, sie sollten diesen Typen eins auf Maul geben. Das hätten sie wahrlich verdient.[1]

Sie sind mutige Kerle – wenn niemand in der Nähe ist, der ihnen Paroli bietet. Da überfallen  sie auch schon mal junge Türken und schlagen sie zusammen, denn jeder Moslem ist ein Islamo-Faschist und Antisemit – wenn die antideutschen Helden in der Überzahl sind. Wenn man sie aber in die Schranken weist und – werden sie frech – auch mal eins aufs Maul gibt, wimmern und jammern sie. „Ach, ich Armer, von Antisemiten Misshandelter, ach und o graus.“ Das allerdings auch, wenn man ihnen auch nur in der Schriftform eine ins Maul gibt. So auch hier.

Folgende e-Mail eines Heribert Sommer erreichte uns vorige Woche (gekürzt):

„wie ich Ihnen bereits gestern Abend am Telefon sagte, befindet sich auf der Website, für die Sie presserechtlich verantwortlich zeichnen, ein Artikel in dem ich persönlich beleidigt werde. Er steht unter folgendem Pfad: (siehe)

Um wen es sich bei dem „Roten Webmaster“ handelt ist unklar, jedoch sind Sie als verantwortlicher Redakteur in der Pflicht für die Einhaltung der geltenden Gesetze auf Ihrer Site zu sorgen. Entfernen Sie die Seite zeitnah aus dem Netz.“

Herr Sommer bestätigte mir am Telefon, es ginge ihm nicht um die unterschiedliche Meinung, sondern nur um die angebliche Beleidigung. Wir verstehen, so tolerant wie Sommer nun mal ist, fühlt er sich mit dem Wort „schmutzig“ beleidigt – verlangt aber trotzdem, dass wir die ganze Seite löschen. Antideutsche Toleranz!

Wir wissen nicht, ob Sommer sich regelmäßig wäscht, gehen aber davon aus. Deshalb werden wir das Wort „schmutzig“ aus dem Text löschen. Das alles steht ja schon 4 Jahre auf K-online und es ist an der Zeit, an die Kriegsbegeisterung im Sinne des US-Imperialismus und der zionistischen Rassisten und die Sympathie für das Plündern irakischer Kunstschätze durch USA-Soldaten und andere Kriminelle, durch Sommer zu erinnern.

Die Seite aber bleibt, denn wir lassen uns von niemand zensieren, von Faschisten schon gar nicht. Auf der Seite ist auch ein Text des famosen (keine Beleidigung!) Herrn Sommer, in dem er sich über das Bringen von Freiheit durch USA-Truppen im Irak ausko… auslässt. Sehen das einmal an und urteilt selbst, was das ist: schmutzig, dumm, unverschämt, provolativ…? Eine Leseprobe:

Heute ist auch der Tag des Jubels in Erbil. Die Stadt im Nordirak wurde von   kurdischen und US-Truppen genommen. Auf den Straßen sammeln sich die   Menschen,   schwenken US-Fahnen, halten Bilder von George W. Bush, dem „Friedenshelden“   in   die Höhe – es ist ehrliche Freude über das Ende des Terrors.“[2]

Klar, die Bush-Bilder und USA-Fahnen bekamen die Iraker, die damit vor vom US-Militär zensierten Fotografen poussierten, nicht vom Besatzermilitär. Sie hatten die schon lange zu Hause heimlich im Schrank, verborgen vor den Saddam-Schergen. Und sie machten das auch nicht gegen Bezahlung einiger Dollar, die gaben die US-Soldaten nur, weil sie sich freuten, dass sich die Iraker freuen, wenn nun ihr Erdöl in die rechten Hände kommt. Überhaupt kamen die GI’s nur als Frieden-, Freiheits- und Freudenbringer. Erdöl – ach Quatsch, keine Gedanke daran, das hat man oder man hat’s nicht.

Ähnlich auch beim Denkmalssturz vor dem Hotel Palestine in Bagdad. Da wurde der Welt der „Jubel“ der Iraker vorgeführt. Im Hotel wohnten die ausländischen Journalisten. Wir konnten den „Jubel“ im Fernsehen sehen, wunderten uns nur, dass bei genauerem Hinsehen massenhaft US-Soldaten, westliche Fotografen und Kameraleute herumliefen. Eine Totale zeigte die Kamera aber nicht, da wäre der Schwindel aufgeflogen.

(weiter im Text)

 

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Bilder, die wir im Fernesehen sahen:

dancing.jpg (65431 Byte)

Denkmalsturz:

Das offizielle Propagandafoto

wpe3.jpg (23635 Byte)

Denkmalsturz:

Amerikanische Gerät im Einsatz

wpe5.jpg (31932 Byte)

Bilder, die wir nicht zu sehen bekamen:

wpe7.jpg (11423 Byte)

wo sind die Massen der jubelnden Iraker?

wpe9.jpg (16397 Byte)

Die Szene vom Hotel Palestine aufgenommen: 

Der Platz ist fast leer, keine Massen, die TV-Szenen waren gestellt.

Was nicht gesagt wurde, guten Beobachtern aber erkennbar war: Die Szene war gestellt. Das US-Militär rückte mit schwerem Gerät und entsprechender Ausrüstung an. Einige angeheuerte Iraker hatten zu jubeln und zu tanzen, auf das Denkmal zu klettern und ein Seil zu befestigen und die Panzer aus den USA rissen das Denkmal um. Jetzt mussten die Irakis jubeln. tanzen und mit dicken Hämmern, die sie vom US-Militär bekommen hatten, auf der Bronzestatue herum hämmern. Alles wurde gefilmt und uns als der Jubel über die Befreiung verkauft.

Dass das eine Fälschung war, berichtete meines Wissens nur eine Journalistin. Die fotografierte alles vom Hotel aus und man sieht, es war ein kleines Häuflein und viel US-Militär. Eine gestellte Veranstaltung also.

Und das verkauft uns jener „beleidigte“ Heribert als real.

Er schreibt weiter:

„Sie (wir deutschen Linken sind gemeint. G.A.) waren   zudem   unfähig sich auf die Seite des historischen Fortschritts zu stellen. Sie  haben   sich nicht für die Beseitigung des Ba'ath-Regimes eingesetzt und es versäumt, das   nötige Mitgefühl für die Menschen im Irak aufzubringen. Aber die materielle   Realität ist heute stärker als die völkische Ideologie.“ 

Ich will mich vor dem faschistischen Subjekt Sommer nicht rechtfertigen, aber wir sagten vorher, dass es den USA  nicht um Errichtung einer Demokratie gehe, sondern um Raub. Raub der reichen Bodenschätze des Irak. Lagen wir da falsch? Aber die Antideutschen sind resistent für Vernunft und Argumente. Wie sollten sie auch? Ihre Ideologie ist Unvernunft pur. Im Solde des Mossad und der CIA verrichten sie ihre Hetze und sind an Aufträge gebunden, sie sind Lohnkreischer der imperialistischen Geheimdienste.

Da lässt man die Vernunft auch gern außen vor und nennt uns „völkisch“. Aber kümmert es den Mond, wenn ihn ein räudiger Hund anbellt?

Heribert Sommer interessiert sich nicht für „das   nötige Mitgefühl für die Menschen im Irak“ Ebenso wenig wie ihn die drangsalierten, dem Terror ausgesetzten Menschen von Palästina interessieren und die Menschen des Libanon, die 2006 von den Zionisten mit Krieg überzogen wurden oder jetzt, wo den Menschen des Iran Krieg aus den USA und Israel droht. Sogar für den Einsatz von Atomwaffen im Iran, Syrien usw. hat sich der antideutsche Herausgeber der „Konkret“ Hermann L. Gremliza faktisch ausgesprochen[3]. Muss er auch, denn ohne die Geheimdienstgelder wäre wohl seine Zeitschrift längst pleite.

Völkisch sind die Heribert Sommers, die Gremliza, die Schreier mit USA- und Israel-Fahnen. Denn sie betrachten die Herren der Wallstreet, der Banken, der Regierungspaläste der westlichen imperialistischen Staaten und die zionistischen Rassisten als die Heilsbringer der Welt, denen sich alle unterordnen müssen. Und alle müssen jubeln, wenn diese andere Länder mit Krieg und Vernichtung überziehen, Männer, Frauen, Kinder und Greise mit Bomben zerfetzen und mit Gewehrkugeln durchsieben. Wehren diese sich aber, so werden sie als Terroristen beschimpft.

Antideutsche sind Krieghetzer, Söldlinge der Imperialisten. Antideutsche sind Faschisten und müssen gnadenlos bekämpft werden! Auch Heribert Sommer – ob er sich nun wäscht oder nicht.

G.A.


[1]  Siehe: Pervers: Antideutscher Lumpen bejubeln den gewaltsamen Tod von mindestens 35.000 Menschen und die totale Zerstörung einer der schönsten  Städte Europas am 13./14. Februar 1945, von Gerd Höhne mehr

[2]  Siehe: Aktueller Kommentar , Free, Free Bagdad! - Jubel auf den Trümmern des Regimes   09.04.03 – Der 21.Tag siehe

[3]  »Dieser Krieg, der lange dauern und mit sehr wechselndem Einsatz geführt werden kann, endet entweder – und im besten Fall – mit der vollständigen Entwaffnung von Hamas, Dschihad, Al-Aksa-Brigaden und Hisbollah, bis zu welcher die Räumung der Westbank aufgeschoben wird, oder mit einem ganz anderen Krieg, in dem Israel jene Staaten, die eine zweite ›Endlösung der Judenfrage‹ betreiben, Syrien und den Iran allen voran, mit jeder Waffe angriffe, die ihm zu Gebote steht.(also auch Atomwaffen, Anmerkung: Redaktion Kommunisten-online)« siehe

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Wessen Ekelschwelle hoch genug ist, lese den Beitrag eines Heribert Sommer über den Fall von Bagdad. Doch Vorsicht! Man bekommt dabei leicht das Kotzen! mehr

Abschaum, Dreck!

Anmerkung zu einer Stellungnahme eines gewissen Heribert Sommer/April 2003

Ein gewisser Heribert Sommer müllte einige Adressaten mit einer Mail über den Fall von Bagdad zu. In der Mail hieß es: 

"Heute ist der Tag der Befreiung Bagdads. Die Menschen (...) stürzen   zusammen mit   den Befreiungstruppen die Statuen des verhassten Saddam und holen sich aus   den   Palästen, was ihnen vorenthalten wurde."

Friedrich Engels hat in seinem Anti-Dühring den Herrn Eugen Dühring mit Argumenten, Hohn und Spott unangespitzt in den Boden gerammt. Über 100 Jahre hat niemand mehr gewusst wer Dühring war, außer durch Engels!' Schrift.(das ND brachte dann vor einigen Jahren einen Gedenkartikel und lobte Dühring):

Aber Dühring war nur ein Spinner, der durch krause Ideen die junge Arbeiterbewegung verwirrte.

Heute gibt es Typen, die sich Marxisten, ja Kommunisten, nennen und imperialistische Raubkriege rechtfertigen, ja sie mit der Befreiung Deutschlands am 8. Mai 1945 vergleichen.

Dass es einen Plan der USA-Administration gibt, nach der die USA die Welt in ihrem Sinne neu ordnen wollen, dass jetzt, nachdem der erwartete Sieg gegen den Irak errungen ist, ganz offen der ganzen Welt eine Pax americana aufgezwungen werden soll, wird geflissendlich übersehen.

Ein solches              Subjekt ist jener Heribert Sommer aus Freiburg. Sommer tut sich hervor, den Völkermord an den Palästinensern als gute Tat hinzustellen und jene, die dagegen protestieren, in die Nähe der Faschisten zu stellen. Sommer beschimpft auch in seiner Erklärung die Friedensbewegung. Sie habe sich als "zudem   unfähig sich auf die Seite des historischen Fortschritts zu stellen."  

Historischer Fortschritt in USA-Uniform, mit US-Panzern, US-Bomben für die Profite der US-Ölkonzerne? Wer sowas schreibt ist entweder total besoffen, total verblödet oder eben Abschaum, Dreck. Lasst uns solche Elemente ausstoßen aus der kommunistischen, sozialistischen und fortschrittlichen Bewegung. Einen Fußtritt in ihren Arsch ist das einzige, was ihnen gebührt.

Der Rote Webmaster

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Aktueller Kommentar 

Wessen Ekelschwelle hoch genug ist, lese den Beitrag eines Heribert Sommer über den Fall von Bagdad. 

Doch Vorsicht! Man bekommt dabei leicht das Kotzen! 

Aktueller Kommentar 

Free, Free Bagdad! - Jubel auf den Trümmern des Regimes   09.04.03 – Der 21.Tag 

  Heute ist der Tag der Befreiung Bagdads. Die Menschen sind auf der Straße   und   bejubeln den Sturz des Tyrannen und seiner Mörderbanden. Sie stürzen   zusammen mit   den Befreiungstruppen die Statuen des verhassten Saddam und holen sich aus   den   Palästen, was ihnen vorenthalten wurde. 

  Heute ist auch der Tag des Jubels in Erbil. Die Stadt im Nordirak wurde von   kurdischen und US-Truppen genommen. Auf den Straßen sammeln sich die   Menschen,   schwenken US-Fahnen, halten Bilder von George W. Bush, dem "Friedenshelden"   in   die Höhe - es ist ehrliche Freude über das Ende des Terrors. 

  Heute ist ein Tag der historischen Wahrheit. Darf man ein Terrorregime mit   Gewalt   beseitigen? Ja man darf. Wenn es nicht mehr anders geht, dann geht es   anders. Die   Gewalt ist ein Geburtshelfer der Geschichte, das hat schon Karl Marx   gelehrt.   Keine bürgerliche Demokratie ohne Revolution. Und wenn die Revolution   ausbleibt -   wie damals in Deutschland, dann muss die Freiheit von außen gebracht werden.   Auch   gut. 

  Heute ist der Tag des Fiaskos. Für die Friedensbewegten und Stalinisten bzw.    Trotzkisten. Ihre Einschätzungen haben sich als falsch erwiesen. Sie waren   zudem   unfähig sich auf die Seite des historischen Fortschritts zu stellen. Sie   haben   sich nicht für die Beseitigung des Ba'ath-Regimes eingesetzt und es   versäumt, das   nötige Mitgefühl für die Menschen im Irak aufzubringen. Aber die materielle   Realität ist heute stärker als die völkische Ideologie. 

  Heute ist der Tag der Heuchelei in Berlin. Schröder, der den kalkulierten   Antiamerikanismus einsetzte, um die Wahl zu gewinnen, der im Schatten des   Krieges   den General-Angriff auf die Arbeitslosen einläutete - er "begrüßt" nun die   "Ereignisse", die er nicht zu bezeichnen wagt. 

  Heute ist der Tag der Niederlage des faschistischen Ba'ath-Regimes und aller     geistesverwandten Richtungen. Bin Laden und seine fanatischen   Terrorkommandos   müssen erleben, dass die Menschen auch in der arabischen Welt die Freiheit   begrüßen und sich auch von jahrzehntelangem Propagandageschwätz nicht haben   völlig irre machen lassen. Der religiöse und arabisch-wahnhafte Glaube   betört die   Menschen und hindert sie daran, ein besseres Leben zu führen und zu   genießen. Die   anderen Diktatoren der arabischen / islamischen Welt sitzen seit heute nicht   eben   sicherer im Sattel. 

  Heute ist ein Tag zum Umdenken. Die Deutschen haben vierzig Jahre gebraucht   bis   sie begannen zu begreifen, dass sie 1945 befreit wurden. Erst 1985 hatte der Bundespräsident von Weizäcker erklärt, dass der 8.Mai 1945 ein Tag der   Befreiung   war. Werden die Friedensbewegten und die von Stalinisten und andern   Unbelehrbaren   Beeinflussten wieder vierzig Jahre brauchen bis sie begreifen, dass die   Befreiung   des Irak ein wichtiger und richtiger Meilenstein der Geschichte war? Das   muss   nicht sein. 

  Heute, am Tag des Jubels von Bagdad, eineinhalb Jahre nach der Befreiung von     Kabul könnte ein Gedanke einsetzen. Muss man nicht um den Kommunismus, die   allgemeine Befreiung der Menschheit zu erreichen, erst die Voraussetzung   schaffen? Was ist von Leuten zu halten, die den Menschen in Bagdad die   Freiheit   nicht gönnen, die aber von Kommunismus faseln? Ganz einfach: nichts. Der   Kommunismus fordert die Unterbindung aller menschengefährdenden   Katastrophen, er   ist das Programm gegen die Barbarei. Die bürgerliche Demokratie muss man   nicht   lieben, um sie allen Formen der Barbarei vorzuziehen. 

  Und heute ist ein guter Tag für Israel. Die Voraussetzungen für die   Schaffung   einer neuen Demokratie im Nahen Osten sind erkämpft. Für den Terroristen   Arafat   ist es ein schlechter Tag gewesen - und das ist gut so. 

Heribert Sommer  

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