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„Anti“deutsche/“Anti“nationale sind nicht links, keine Antifaschisten, keine Kommunisten - sie sind ultrarechte Rassisten und Faschisten

von Günter Ackermann

Vorbemerkungen

Wir liegen im Klinsch mit jenen, die sich links nennen, mit Israelfahnen rumrennen, Völkermord und imperialistische Raukriege begrüßen und auch sonst sich provokativ verhalten. Wir haben ihnen den entschiedenen Kampf angesagt: Null Toleranz mit jenen Agenden der Mossad und der CIA. Jede Toleranz mit ihnen legen sie als Schwäche aus. Sie spielen sich auf als Linke, Antifaschisten, sogar Marxisten und Kommunisten - sie sind aber billige und miese Dreigroschenjungs, gefüttert mit dem Geld der CIA und des Mossad.

Ich verstehe das Verhalten einiger, die gegen das provokatorische Auftreten dieser Subjekte ihnen eine in die Fresse hauen und/oder sie vertreiben. Ich finde es zwar falsch, denn die Provokateure jammern weinerlich und spielen sich als Opfer auf. Mit Eins-in-die-Fresse-Hauen kommt man ihnen nicht bei. Sie müssen isoliert und als Faschisten, Rassisten und bezahlte Subjekte der imperialistischen Geheimdienste enttarnt werden.

Die neuen Faschisten treten in unterschiedlichen Gewändern auf: Als lautstarke Provokateure („Anti“deutsche“ Kommunisten, „Antifa“-Duisburg, „Marxistische“ Kritik; als lässige Yuppies, gut gekleidet, wohlformulierend sprechend, eine steile Karriere vor sich. Das Linke ist ihnen nur Sprungbrett. Diese wissen, dass das Grobe und Lächerliche ihrer Gesinnungsfreunde schlecht ankommt. Deshalb machen sie viele der Blödheiten nicht mit. Machen aber andere (z.B. "Coole Kits tragen keine Palizücher", Kampf gegeen Drogenkartelle sei antisemitisch) Das sind z.B. die Jungdemokraten.

Und es gibt die Pseudolinken aus den Elfenbeintürmen der Wissenschaft. Ich denke hier z.B. an einen Prof. Dr. Siegfried Jäger vom DISS in Duisburg. (siehe: http://www.kommunisten-online.de/Diversanten/diss1.htm). Bei ihm ist es das erste Mal nachweisbar, dass diese Aktivitäten von der Mossad finanziert werden. Jäger, der den Ruf als Linker gern führt, hat sich und sein Institut schlichtweg kaufen lassen und eine Gefälligkeitsarbeit abgeliefert. Das konfuse Zeug des Jäger dient den neuen Faschisten als geistige Grundlage für ihre stinkenden ideologischen Exkremente[1].

Die Erscheinungsformen sind verschieden, das Wesen ist gleich. Es soll mittels Hetze gegen jene Front gemacht werden, die sich in Wort und Tat gegen die Kriegspolitik der USA und anderer Staaten wenden, die den Völkermord der Zionisten gegen die Palästinenser anprangern und sich dem Kampf gegen den Imperialismus verschrieben haben. Das umfasst den Kampf des Proletariats im Inneren gegen Lohnabbau und Sozialabbau im Namen der „Konkurrenzfähigkeit auf dem Weltmarkt“ und den Kampf der Völker gegen Imperialismus und Krieg. Also die klassischen Formen des Kampfes der Arbeiterklasse und der Kommunisten.

Diese Dreigroschenjungs des Imperialismus sind Feinde des Proletariats und der Kommunisten, des Kampfes für Sozialismus und gegen imperialistischen Krieg. Sie stehen im Klassenkampf auf der Seite des Klassenfeindes, sie sind bezahlte Dreigroschenjungs im Kampf gegen das Proletariat.

Ich bin hier in Duisburg in der Kommunalpolitik tätig. Zwar bin ich kein Promi, aber viele kennen mich aus meiner Zeit als PDS-Kreisvorsitzender und meinem Einsatz gegen die Abschiebungspraxis der Stadtregierung in Duisburg. Eine Bürgerin Duisburgs rief mich vor einiger Zeit an und beschwerte sich erregt über einen Beitrag in der Zeitschrift „T-34“ der „Antifa“ Duisburg, wo diese widerlichen Subjekte mich beleidigten und, wie sie meinte, bedrohten. Sie forderte mich auf, gegen diese Leute Strafanzeige zu erstatten. Ich erklärte ihr, dass dies genau das sei, was diese Subjekte wollten.

Sie schrieben über mich:

„Wir nannten den Stadtrat[2], ex-PDSler und völkischen Beobachter Günter Ackermann in der letzten T-34 Ausgabe einen Rassenbesserwisser, der es propagiert, dass sowohl Araber als auch Juden Semiten seien und daher ein Araber per Natur also kein Antisemit sein könne. Wir nehmen dies nicht zurück. Allein der Hinweis an uns, dass Acker- nicht Möllemann sei, ändert nichts an der Tatsache, dass er sich wie sein liberales Vorbild verhält. Man kann die zur genüge vorgeführten Zitate Günter Ackermanns gar nicht aus dem Zusammenhang reißen. Der gesamte Kontext seiner medialen Lienterie stinkt nach unverdautem Antisemitismus. Deutschen wie ihm kann man nichts schlimmeres antun, als sie zu zitieren. Und tatsächlich wünschen wir ihm das Schlimmste an den Hals.“

1.         Rassenideologie der Faschisten

1.1       Exkurs:

Antisemitismus

Juden, was ist das, gibt es überhaupt Juden? Natürlich gibt es Juden. Es gibt sie, wie es Christen, Moslems, Buddhisten usw. gibt. Juden, das sind die Anhänger der jüdischen Religion. Jude definiert sich weder rassisch noch völkisch, sondern nur religiös. So einfach ist das. Wenn mir jetzt jemand die Nähe zu den Nazis vorwirft, dann lügt er böswillig. Ich beurteile den Menschen nicht, weder Juden noch Nicht-Juden, nach seiner Religion, aber ebenso wenig nach seiner Rasse und Volkszugehörigkeit. Mir sagte mal ein alter Kommunist, der die 12 Jahre Faschismus im Zuchthaus und Konzentrationslager verbrachte: „Ich kenne keine Rassen, ich kenne nur Klassen.“

Folglich stehen mir die Arbeiter überall in der Welt näher, als die Bankiers und Konzernchefs. Die Völker aller Länder trennt wenig. Zwischen einem jeden Volk und seinen bourgeoisen Herren aber klafft eine Kluft. Die großen Kriege des 20. Jahrhunderts waren Kriege um die Fleischtöpfe der Erde und die Völker ließen sich dazu missbrauchen, sich gegenseitig umzubringen. Der Krieg der Hitlerfaschisten warf der bisher letzte Versuch der deutschen Imperialisten um die Weltherrschaft. Der Charakter der imperialistischen Kriege hat sich auch im 21. Jahrhundert nicht geändert. Der Hauptfeind der Völker, der USA-Imperialismus, versucht, seitdem es die Sowjetunion nicht mehr gibt, seine Weltherrschaft mehr und mehr terroristisch und mittels Krieg auszubauen.

Aber noch eine Anmerkung zum Begriff „Antisemitismus“: Nur Dummköpfe können behaupten, es gäbe keine Sprachgruppen. Zwischen fast allen europäischen Sprachen, aber auch z.B. persisch, gibt es Gemeinsamkeiten. Und es gibt Gemeinsamkeiten zwischen den beiden wichtigen orientalischen Sprachen, also arabisch und hebräisch. Der wissenschaftliche Begriff für arabisch und hebräisch ist „semitisch“.[3]. Das ist seit langem bekannt und unstrittig, hat auch nicht zu tun mit Rassenunterschieden, es ist rein sprachlich und ursprünglich kulturell..

So schrieb Friedrich Engels: „Im Osten begann die Mittelstufe der Barbarei mit der Zähmung milch- und fleischgebender Tiere, während Pflanzenkultur hier noch bis tief in diese Periode unbekannt geblieben zu sein scheint. Die Zähmung und Züchtung von Vieh und die Bildung größerer Herden scheinen den Anlaß gegeben zu haben zur Aussonderung der Arier und Semiten aus der übrigen Masse der Barbaren. Den europäischen und asiatischen Ariern sind die Viehnamen noch gemeinsam, die der Kulturpflanzen aber fast gar nicht.“ [4] und

„Die Herdenbildung führte an geeigneten Stellen zum Hirtenleben; bei den Semiten in den Grasebenen des Euphrat und Tigris, bei den Ariern in denen Indiens, des Oxus und Jaxartes, des Don und Dnjepr.“[5]

Im 19. Jahrhundert noch nannte man diese beiden Sprachgruppen Arier und Semiten. Das, was wir heute Antisemitismus nennen, ist in Wirklichkeit Anitijudaismus, denn Antisemitismus müsste konsequenterweise auch die Araber mit einbeziehen. Ich bleibe aber beim inzwischen eingebürgerten Wort Antisemismus, meine damit aber Antijudaismus.

Hier sei nur darauf hingewiesen, dass Hitler in „Mein Kampf“ seine Gesinnung als antisemitisch bezeichnete. „...Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig anti-semitisch war und antisemitisch sein wird.“[6]

Im christlichen Mittelalter waren die Juden, bedingt durch das Festhalten an ihren religiösen Gebräuchen, Außenseiter. Sie durften keine „christlichen“ Berufe ausüben und mussten, für alle erkennbar, Judenmützen tragen. Um Übergriffe zu erschweren, siedelten sie in den Städten in Ghettos, das bekannteste war das Ghetto von Frankfurt am Main. Die Fürsten waren für den Schutz der Juden zuständig, das machten sie jedoch nicht ganz selbstlos.

Da es Christen verboten war Geldgeschäfte zu machen, machten das die Juden - Fürsten, die in Geldnot waren, profitierten davon.

Dass dies aber auch Christen, wenn sie sich über das Verbot hinweg setzten, konnten, zeigen die Geldgeschäfte der Fugger und Welser in Augsburg, die ganze Wahlen zum deutschen König finanzierten und von den späteren Königen/Kaisern reichlich belohnt wurden. So erhielten bekanntlich die Fugger von Karl V. Venezuela übereignet.

Der jüdische Geldmann, Jud Süß Oppenheimer, ist sogar – negativ und positiv – in die Weltliteratur eingegangen. Der Roman des linksbürgerlichen fortschrittlichen deutschen Schriftstellers jüdischer Herkunft, Lion Feuchtwanger, zeigt das Leben des württembergischen Ministers und sein Schicksal, das bekanntlich am Galgen endete. Dieses Buch diente Veith Harlan als Vorlage seines antijüdischen Hetzfilms „Jud Süß“, allerdings in wesentlichen Punkten antisemitisch verfälscht. Die Gemeinsamkeiten aber auch die Unterschiede fallen jedem auf, der beides gelesen/gesehen hat auf.

Das Ghetto bot Juden zwar etwas Schutz vor Progromen, aber isolierte sie auch. Das wiederum führte zu Legendenbildungen und wurde dann wiederum antijüdisch verfälscht. So sollen angeblich Juden die heilige Hostie schänden, christliche Mädchen missbrauchen und sogar christliche Kinder essen. Kein Unsinn, der nicht geglaubt wurde. So schreibt Hitler noch in „Mein Kampf“: Der schwarzhaarige Judenjunge lauert stundenlang, satanische Freude in seinem Gesicht, auf das ahnungslose Mädchen, das er mit seinem Blute schändet und damit seinem, des Mädchens, Volke raubt. Mit allen Mitteln versucht er die rassischen Grundlagen des zu unterjochenden Volkes zu verderben.“[7]

Wir sehen, was für ein Quatsch alles den Juden angedichtet wurde.

Einen Aufschwung der Emanzipation der Juden in Nord- und Westeuropa begann im 18. Jahrhundert. Unter dem Einfluss religiösen Wahns nach der Eroberung des arabischen Spanien durch die christlichen Könige, gab es in Spanien auf einmal eine große jüdische Bevölkerungsgruppe. Diese hatte im arabischen Spanien weitestgehend unbehelligt gelebt. Unter dem Einfluss der in Spanien wütenden Inquisition wurden die Juden vor die Wahl gestellt: Das Land verlassen oder Christen werden. Aber wehe, wer nur formal Christ wurde und insgeheim noch dem alten Glauben anhing, dem drohte unweigerlich der Scheiterhaufen.

Folglich kamen eine große Anzahl Juden nach Nord- und Westeuropa und siedelten sich hier an. Da viele von ihnen hochgebildet waren, beeinflussten sie nicht unerheblich die europäische Kultur. Es sei hier nur an Benedictus de Spinoza[8] erinnert, der einer der wichtigsten Philosophen der Frühaufklärung war.

In der Zeit des aufkommenden Kapitalismus und der antifeudalen Bewegung konnten Juden ihrer Ausgrenzung etwas entgehen. Hier sei an den Berliner Philosophen Moses Mendelsohn erwähnt. Er war mit Lessing befreundet und soll das Vorbild für Nathan in Nathan der Weise gewesen sein

Durch die ihnen aufgezwungenen Berufe waren die Juden allerdings auch die Volksgruppe die durchgängig lesen und schreiben konnte. Denn ein Geldverleiher, der nicht lesen und schreiben kann, ist ein Unding. Daraus ergab es sich, dass bis ins 20. Jahrhundert Juden und Menschen jüdischer Herkunft überdurchschnittlich in künstlerischen und anderen intellektuellen Berufen tätig waren. Ich erinnere an Moses Mendelsohn-Bartholdy und Heinrich Heine im 19. Jahrhundert und Walter Felsenstein im 20. Jahrhundert.

Dass Menschen jüdischer Herkunft auch in der Arbeiterbewegung eine Rolle spielten, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Marx war z.B. Sohn eines zum Protestantismus konvertierten Juden und Enkel eines Rabbiners.

Antisemitismus gab und gibt es in allen Ländern. Das ergibt sich aus ihrem Anders-Sein, das Dummköpfe und bestimmte Ideologen anzieht. So unterstellte in den 90er Jahren Lech Walensa bei den Präsidentenwahlen in Polen seinem Gegenkandidaten Mazowiecki er sei Jude (das ist er übrigens nicht) und Walesa gewann die Wahl.

Die Affäre Dreyfus in Frankreich ist ein anderes Beispiel.[9] Aber sie zeigt auch, dass die These, in Deutschland sei der Antisemitismus besonders stark, zumindest in Frage gestellt werden muss. Alfred Dreyfus wurde deshalb verdächtigt deutscher Spion zu sein, weil er Jude war und die Juden deutschfreundlich seien.

Deutschland und die Deutschen als besonders antijüdisch darzustellen, ist einfach Unfug. Anfang des 20. Jahrhunderts waren in Deutschland die Juden assimilierter als in anderen europäischen Ländern. In Politik, Wirtschaft und Kultur gab es Juden, ohne sie wäre z.B. die deutsche Kultur ärmer. Sie aber waren Deutsche und verstanden sich als Deutsche.

Der Antisemitismus in Deutschlang gewann erst dann eine besondere und extrem mörderische Bedeutung, als Antisemitismus mit Faschismus gepaart sich in einem hochentwickelten Industrieland durchsetzen konnte. In Deutschland waren mehr als in den anderen Industrieländern noch feudale Reste lebendig – v.a. im Bewusstsein des Kleinbürgertums - und die deutsche Großbourgeoisie  wähnte sich als zu kurz gekommen an den Reichtümern der Welt.

Weder die Krupp noch die Siemens waren eigentlich Antisemiten, auch IG-Farben nicht. Der Chemiekonzern hatte sogar vor 1933 auffallend viele Juden in wichtigen Positionen, Der Nobelpreisträger, Erfinder der Ammoniaksynthese (zur Herstellung von Kunstdünger und Sprengstoff TNT) Fritz Haber war Jude. (siehe: http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/HaberFritz/) Die Nazis an der Macht waren der Großindustrie nützlich, weil sie ihnen die Gewerkschaften und die Arbeiterbewegung, v.a. die Kommunisten, vom Hals schafften. Den durchgeknallten Antisemitismus der Nazis nahmen sie billigend in Kauf, v.a. weil ihnen dabei auch manch lukrativer Vorteil zugute kam. Immerhin verdienten manche an der Arisierung nicht unerheblich.

Der den Deutschen durch die preußischen und Kleinstaatlichen Traditionen anerzogene Untertanengeist, die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit und das Organisationstalent, gemischt mit einer hochentwickelten Industrie ermöglichte erst die Todesfabriken von Auschwitz, Treblinka usw. Das ist das Einmalige am Mord an Juden während des 2. Weltkrieges. Judenprogrome gab es seit der Antike, noch in der Zarenzeit gönnten sich Kosaken das zweifelhafte Vergnügen mal eben ein Judenprogrom zu inszenieren, aber die Progrome sind nicht mit den industiellen Menschmord zu vergleichen. Ihnen gemeinsam ist nur der Hass auf Juden und die Borniertheit.

Ende Exkurs

1.2            Faschistische Juden“theorie“

Hitler lehnt es rundweg ab, Juden über ihre Religion zu definieren: „Das Judentum war immer ein Volk mit bestimmten rassischen Eigenarten und niemals eine Religion, nur sein Fortkommen ließ es schon frühzeitig nach einem Mittel suchen, das die unangenehme Aufmerksamkeit in bezug auf seine Angehörigen zu zerstreuen vermochte.“[10]

Ich habe oben angeführt, dass Juden im Mittelalter kein Handwerk und auch sonst keine „christlichen“ Berufe ergreifen durften und sich hieraus eine Tradition ergab, dass sie sich überdurchschnittlich im Handel, Wissenschaft, und Kultur betätigten. Nicht nur das. Sie waren vor allem auch in fortschrittlichen Bereichen der Kunst tätig, zumindest waren sie dem aufgeschlossen, überdurchschnittlich fand man auch in der Arbeiterbewegung Menschen jüdischer Herkunft. Aber auch an der Börse und im Bankgewerbe fand man damals viele Juden.

Die Nazis leiteten daraus „rassische Eigenarten“ ab. Diese sollen angeblich so aussehen:

-           Juden schachern, treiben also betrügerischen Handel

-           Juden sind Materialisten[11]

-           Juden sind Spekulanten

-           Juden haben kein Vaterland, sind daher Internationalisten

Ich muss nicht extra erwähnen, dass alle diese „typischen Rasseeigenheit“ der Juden primitive Vorurteile sind. Es diente den Nazis, die bekanntlich zwischen schaffendem und raffendem Kapital unterschieden – wobei Juden immer für raffendes Kapital standen – die Klassenunterschiede zu verwischen. Der Kampf des Proletariats sollte vom eigentlichen Klassenfeind ab- und zum vermeintlichen „Volksschädling“, den Juden, hingelenkt werden.

Dieser Trick verfehlte zwar bei der organisierten Arbeiterschaft seine Wirkung – immerhin spielten in der Arbeiterbewegung Menschen jüdischer Herkunft keine unwichtige Rolle – beim Lumpenproletariat und beim Kleinbürgertum jedoch fiel diese Hetze auf fruchtbarem Boden.

Es war einfach, anstatt Nachdenken und Wissen Vorurteil und Schein zu setzen. Für sie war der Bankier, bei dem sie Schulden hatten, ein Jude, der Aufkäufer, der die Preise drückte ebenfalls und für das Lumpenproletariat[12], also  „...diese passive Verfaulung der untersten Schichten der alten Gesellschaft, (...) seiner ganzen Lebenslage nach wird es bereitwilliger sein, sich zu reaktionären Umtrieben erkaufen zu lassen.“[13]  waren Juden die Andersartige, denen man ihren vermeindlichen Erfolg neidete.

Viele der Nazigrößen, angefangen vom „Führer“ selbst, ein gescheiterter Boheme-Typ und schlechten Maler, über Göring, dem Kampfflieger aus dem 1. Weltkrieg der in der Nachkriegszeit nicht im bürgerlichen Leben Fuß fassen konnte, und Ernst Röhm, der von Hitler ermordete Stabsführer der SA und Kleinkriminellen. Die Liste lässt sich endlos fortsetzen.

Diese Schicht der Gescheiterten, der Gauner, Zuhälter, Verbrecher, waren die Sturmtruppen der Faschisten. Die Großbourgeoisie rümpfte zunächst die vornehme Nase über diese Rabauken und Totschläger, aber in der Weltwirtschaftskrise war abzusehen, wann in Deutschland das Proletariat weder mit Hilfe der Polizei, noch mittels Verdummung und Verrat durch die Sozialdemokratie nieder zu halten und zu beherrschen war. Es musste gehandelt werden.

Fritz Thyssen, der Chef des Thyssen-Konzerns, verfügte über gute Kontakte zu Hitler. Er nahm den Konzernherren die Angst vor den Lumpenhorden der SA und ihrrs Führers Hitler und führte beide zusammen. Am 27. Januar 1932 kam es zum Treffen der führenden Schwerindustrieellen und Hitler – vermittelt von Fritz Thyssen – im Industrieklub in Düsseldorf. Fortan schwamm die NSDAP in Geld. Es passierte also das, was im 19. Jahrhundert in Frankreich Louis Bonaparte schon mal vorexerziert hatte: Das Lumpenproletariat wurde als Kampftruppe gegen das Proletariat eingesetzt. Als Popanz führte man ihnen „den Juden“ vor und sie liefen nach. Immerhin es warteten lukrative Staatsjobs, die Möglichkeit mittels Raub und Mord sich Vorteile zu verschaffen usw.

Der Judenhass war der Köder für die Lumpenproletarier, aber nicht der eigentliche Grund für den Faschismus. Der Lag im Kampf der Großbourgeoise gegen die organisierte Arbeiterbewegung und – in Deutschland – Revanche für den verlorenen 1. Weltkrieg und der erneute Versuch des Erringens der Weltherrschaft.

Dagegen steht die korrekte, nicht völkische und nicht rassistische, die humanistische Position: Juden sind zu definieren von ihrer Religion. Sie stehen gleichberechtigt neben Christen, Moslems usw.

Aber genau das verunglimpfen die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen als antisemitisch. Für sie sind Juden rassisch und völkisch definiert.

Dahinter steckt keineswegs ihre Liebe und Solidarität gegenüber den Überlebenden der Shoa. Auschwitz und der Massenmord an Juden wird instrumentalisiert um alles und alle, die sich gegen die imperialistische Politik der Versklavung der Völker wenden, zu diskeditieren. Die Eigenschaften, die die Faschisten den Juden andichteten, setzen sie als typisch jüdisch voraus. Jeder, der sich nun gegen das wendet, was angeblich den Juden eigen ist, ist folglich Antisemit und Nazi.

2.            Antijüdische Vorurteile werden zum Maßstab

Ich habe oben dargelegt, was die Nazis an typischen Rassemerkmalen der Juden ausgaben. In diese Kerbe hauen die Leute und überdrehen alles.

Ein Beispiel:

Juden haben kein Vaterland und sind Internationalisten.

Die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen sind erklärte Feinde der Antiglobalisierungsbewegung und des Kampfes gegen den Imperialismus.

So ist Attac Ausgeburt des Antisemitismus, weil sich Attac gegen die Globalisierung wendet. Man kann Attac ja alles mögliche unterstellen, Antisemiten sind sie nicht!

Oder die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen unterstützen die Kriege der USA gegen Irak. So bejubelte ein gewisser Heribert Sommer, der eine Zeitschrift „Marxistische Kritik“ herausgibt, den Irak-Krieg. (siehe: http://www.kommunisten-online.de/Diversanten/abschaum.htm#Aktueller).

Die Anschläge gegen das WTC am 11. September 2001 waren ihrer Meinung nach antisemitische Anschläge, weil – es lebe das Vorurteil – Welt-Handelszentrum logischerweise jüdisch sein musste. Ich weiß nicht, ob dort überhaupt Juden waren, aber wenn, dann waren sie Opfer dieses Anschlags wie auch die Nichtjuden. Und die Täter sind nach meiner Meinung eher im Weißen Haus und bei der CIA zu finden - einiges deutet allerdings darauf hin. Wer hatte Vorteile von diesem Anschlag? Araber nicht!. Dass Bin Laden eine Kreatur der CIA war (vielleicht noch immer), ist inzwischen unstrittig.

Der antiimperialistische Kampf ist eine scharfe Waffe gegen die Welteroberungspläne des US-Imperialismus. Dass die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen die Kommunisten und andere fortschrittliche Kräfte verunglimpfen, hat durchsichtige Gründe. Man will die Speerspitze abbrechen und uns schwächen. Den Gewinn haben die Imperialisten und ihre Regierungen.

Das gilt auch beim Kampf gegen die Globalisierung. Ob die Globalisierung ein neues Phänomen ist – wie manche meinen – oder die Fortsetzung der des „normalen“ Kapitalismus zum Spätkapitalismus, sei dahin gestellt. Jedenfalls dürfen die Völker der Welt es nicht kampflos hinnehmen, wenn multinationale Konzerne und deren Regierungen weitweit den Völkern im Namen des Freihandels, der Marktwirtschaft und  was auch immer, das letzte Hemd ausziehen, ganze Landstriche und Länder verwüsten, die Menschen dem Hunger preisgeben oder die Welt mit Kriegen zur Sicherung billiger Rohstoffe überziehen. Das gilt nicht nur in der 3. Welt, das gilt auch in den hoch entwickelten Industrieländern.

Bei uns geht es um die Erhaltung der sozialen Rechte des Volkes. Wenn weltweit operiende Konzerne ihre Agenturen (die jeweiligen nationalen Regierungen oder die EU-Gremien) beauftragen, die sozialen Rechte z.B. mittels einer „Agenda 2010“ wie Abfall in der Mülltonne zu entsorgen, so muss das Volk, v.a. die Arbeiterklasse, dies als Kriegserklärung gegen ihre Rechte auffassen und sich mit allen Mitteln dagegen wehren. Daran besteht für mich überhaupt kein Zweifel.

Die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen bezeichnen das aber als Antisemitisch, antiamerikanisch usw.

Auch was die imperialistischen Kriege der USA angeht, fallen die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen den fortschrittlichen Kräften in den Rücken. Da behauptete 2002 eine Gruppe ernsthaft, Antimilitarismus sei Faschismus und „Amerikanische Atomwaffen sind ein antifaschistischer Schutzwall“

http://www.kommunisten-online.de/Kriegstreiber/knallkoeppe1.htm

Was gibt es da noch hinzufügen?

Natürlich so im Klartext bescheuert ist es nicht immer. Doch die Friedensbewegung wird verunglimpft, die Antiglobalisierungsbewegung auch und überhaupt jeglicher Kampf gegen deren Folgen nicht minder.

Das Totschlagargument, das alles sei Antisemitismus, wird zwar allgemein als Schwachsinn aufgefasst, aber viele lassen sich einschüchtern. Wer will schon Antisemit sein oder als solcher beschimpft werden..? Also werden notwendige Aktionen unterlassen.

Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass sinnlose und lange Diskussionen um läppische Formulierungen in Flugblättern geführt wurden. So die Frage, darf man das Wort „Volk“ verwenden oder ist das bereits antisemitisch? Alle waren sich einig, das sei nicht antisemitisch, trotzdem meinten einige, man soll solch eine Formulierung nicht verwenden. Nur ein Beispiel der Behinderung.

2.1            „Anti“deutsche/“Anti“nationale Fördern den Rassismus

Nur ein Beispiel: Es ist ein selbstverständlicher Bestandteil der kommunistischen Bewegung seit ihrem Bestehen, dass sie unbedingte Solidarität mit den unterdrückten und um ihre Freiheit kämpfenden Volkern übt, dass sie gegen Rassismus und Imperialismus kämpft. Bereits August Bebel brandmarkte im Reichstag den Massenmord an den Hereros in Namibia (damals Deutsch-Südwestafrika)

Oder die Demonstrationen und die Bewegung gegen den Vietnam-Krieg der USA (der damalige israelische Kriegsminister Moshe Dajan  besuchte Vietnam und durfte einen Kampfjet im Einsatz steuern und Jagd auf Vietnamesen machen) Diese Antikriegsbewegung Ende der 60er Jahre war also  genau das, was die „Anti“deutschen“/“Anti“nationalen als Antisemitismus diffamieren.

Jeder, der einmal versucht hat, einen ihrer Texte zu lesen, wird merken, dieses verwirrte Zeug ist unleserlich. Aber darum geht es auch nicht. Was sie schreien ist wichtiger. Nicht gut fundierte und durchdachte theoretische Analysen wollen sie erstellen, sondern Diffamierungen. Die fortschrittlichen Bewegungen sollen diskreditiert und eingeschüchtert werden..

Da ist z.B. ihr Geschrei alles und jedes, was antiimperialistisch sei, sei auch antisemitisch. Man beachte oben angeführte Schmähtext gegen mich.

„Wir nannten den Stadtrat[14], ex-PDSler und völkischen Beobachter Günter Ackermann in der letzten T-34 Ausgabe einen Rassenbesserwisser, der es propagiert, dass sowohl Araber als auch Juden Semiten seien und daher ein Araber per Natur also kein Antisemit sein könne. Wir nehmen dies nicht zurück. Allein der Hinweis an uns, dass Acker- nicht Möllemann sei, ändert nichts an der Tatsache, dass er sich wie sein liberales Vorbild verhält. Man kann die zur genüge vorgeführten Zitate Günter Ackermanns gar nicht aus dem Zusammenhang reißen. Der gesamte Kontext seiner medialen Lienterie stinkt nach unverdautem Antisemitismus. Deutschen wie ihm kann man nichts schlimmeres antun, als sie zu zitieren. Und tatsächlich wünschen wir ihm das Schlimmste an den Hals.“

Diese Mischung aus Dummheit, geschraubter Sprache, Rotznäsigkeit und einfach Unverschämtheit, ist schon ein Ding. Was ich aber nicht begriffen habe, ist das Wort  mediale Lienterie“. Ich gestehe: Ich kenne das Wort nicht und mit mir wohl auch 99,99% der Menschen in diesem unserem Lande. Im Duden kommt es auch nicht vor. Bis auf „Lienitis“. Ich kam doch etwas ins Grübeln, denn das bedeutet Milzentzündung. Was dann aber eine mediale Milzentzündung ist, muss mir der antideutsche Autor erst erklären.

Dieser Stil ist typisch für diese Leute. Das Zentralorgan der „Anti“deutschen“, Bahamas, ist schier unleserlich. Folglich nicht ihre Analysen sind es - sie haben keine - was die Bedeutung ausmacht, sondern ihre politischen Aktionen und die Stoßrichtung.

So z.B. 2002 die Demo in Berlin gegen die Kriegspolitik des USA-Präsidenten Bush, wo sie aktive gewalttätige Aktionen androhten. Anbetracht ihrer personellen Schwäche (immerhin 100.000 beteiligten sich an der Demo gegen Bush) kam es nur zu einzelnen Übergriffen von den „Anti“deutschen/“Anti“nationalen am Rande und nach der Demo

Die Aktionen der „Anti“deutschen/“Anti“nationalen richten sich ausnahmslos gegen linke Kräfte und nehmen auch gewalttätige Formen an . (siehe: http://www.kommunisten-online.de/Kriegstreiber/rassisten.htm). Am 1. Mai in Berlin verfassten diese Subjekte sogar einen Aufruf mit dem Titel: „Nie wieder Frieden“ Deutlicher kann man es nicht mehr sagen.

Ein weiteres Beispiel:"Die in der Friedensbewegung weit verbreitete Forderung ‚Kein Blut für Öl’ zum Beispiel denunziert das Engagement der US- geführten Streitkräfte im Irak einzig als Folge ihrer ‚blutrünstigen imperialistischen Außenpolitik’. Darin manifestiert sich die Projektion aller negativen Erscheinungen auf den ‚amerikanischen Raubtierkapitalismus’, während die europäischen oder deutschen Verhältnisse dabei völlig ignoriert werden oder man sich gar noch positiv drauf bezieht." 

Da haben wir es. Nicht Erdöl bewegte Bush zu diesem Raubkrieg, sondern seine Friedens- und Freiheitsliebe und der Drang, einen bösen Diktator zu bekämpfen. Dass dieser Diktator erst mal eine Kreatur der USA war und stellvertretend für die USA einen Raubkrieg gegen den Iran führte, dabei Waffen und Logistik – auch das Giftgas – aus den USA bekam, lassen dieses Subjekte unerwähnt.

Indem dieses Subjekte alles und alle als Antisemiten diffamieren, erreichen sie so ganz nebenher, dass die Verbrechen der Nazis relativiert werden. Wenn z.B. beim DISS in Duisburg bereits die Formulierung, Scharon sei der beste Soldat Israels, als antisemitische bezeichnet wird (siehe http://www.kommunisten-online.de/Diversanten/diss1.htm), so stumpft man mit der Zeit ab und wird unempfindlich gegen wirklichen Rassismus und Antisemitismus.

Wenn eine Horde Durchgeknallter mit Israelfahnen durch die Gegend rennt und Völkermord rechtfertigt, so wird der deutsche Normalbürger, der die zionistischen Verbrechen an den Palästinensern ablehnt, jetzt nicht auf einmal zum Freund Israels, sondern eher das Gegenteil. Wenn aber Israel mit Juden allgemein gleichgesetzt wird, so wird sich das alles gegen Juden richten.

Wir, die wir erklären, Juden und Israelis seien nicht identisch, Israelis und Zionisten ebenfalls nicht, werden von diesen Subjekten als Antisemiten beschimpft. Es schüchtert uns nicht ein, aber wenigstens einen Versuch haben sie gemacht. Sie mussten sich ja ihre schmutzigen Euros von der Mossad und der CIA verdienen. In unserem Fall schlecht und nutzlos angelegtes Geld.

2.2      Nicht von diesen Subjekten einschüchtern lassen

Es besteht kein Zweifel daran, das wir den Kampf gegen die Agenda 2010, gegen alle Versuche der Neuaufteilung der Welt mit oder ohne Krieg,  führen müssen. Auch den Kampf der Völker gegen die imperialistische Bevormundung und Unterdrückung, muss unsere Solidarität finden. So auch der Kampf des Volkes von Palästina gegen die zionistische Unterdrückung.

Wenn wir uns vom Geschrei der „Anti“deutschen/“Anti“nationalen beeindrucken lassen, haben die schon ihr Ziel erreicht. Wir dürfen uns nicht von ihnen einschüchtern lassen. Sie sind ein Krebsgeschwulst und müssen auch so behandelte werden: Herausschneiden!

Die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen machen die Geschäfte des Klassenfeindes, sie sind bezahlte Subjekte der Geheimdienste, von der CIA und Mossad bis zum Verfassungssschutz/Bundesnachrichtendiensst.

Da hat z.B. einer dieser Subjekte doch ernsthaft behauptet, die kommunistische Bewegung sei in „Anti“deutsche/“Anti“nationale und Antiimperialisten gespalten. Nein, das ist sie nicht! Die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen sind kein Teil der kommunistischen Bewegung. Sie dienen der Verunglimpfung der Kommunisten und aller fortschrittlichen Kräfte. 

Die Spaltung der kommunistischen Bewegung – das ist das Schlimme dabei – besteht darin, dass einzelne Zirkel sich selbst zum Mittelpunkt erwählen und allen, die sich ihnen nicht anschließen, Spaltertum unterstellen. Die ideologischen und politisch-inhaltlichen Differenzen sind oft gar nicht so groß, bei gutem Willen wären sie überwindbar.

Die „Anti“deutschen/“Anti“nationalen aber, auch wenn sie kein Teil der kommunistischen Bewegung sind, spielen sich als Linke auf. Ihnen muss die Maske von der feisten bourgeoisen Fresse gerissen werden.

Dann schrumpfen sie schnell aufs Normalmaß zusammen. Denn ihr Auftrag ist, in der kommunistischen, sozialistischen und fortschrittlichen Bewegung den Stachel des Vorwurfe des Antisemitismus und des Faschismus zu legen. Wenn wir uns nicht beeindrucken lassen und das tun, was nötig und richtig ist, dann erkennen die Geheimdienste schnell, dass es eine schlechte Investition ist, die Baahamas und andere Schmierblätter, das DISS usw. zu finanzieren. Wenn ihnen aber die Gelder wegbleichen, wird nicht nur die antideutsche Provinzpostille T.34 verschwinden, sondern Jungle World, Konkret und Bahamas gleich mit. Ebenso auch die Grüppchen um diese Postillen herum. Das wäre wahrlich kein Verlust.



[1]  Exkrement, das ; Ausscheidungsprodukt (bes. Kot, Harn) <lat>,  in: Großes Fremdwörterbuch, Leipzig 1975, S. 227

[2] Ich bin nicht Stadtrat (die heißen in Duisburg auch Ratsherren), sondern Bezirksvertreter. Also eines parlamentarischen Gremiums der Kommunalpolitik der Stadtbezirke. Ich bin in der Bezirksvertretung Duisburg-Mitte als unabhängiger kommunistischer Bezirksvertreter (ssiehe auch: http://www.guenter-ackermann.de)

[3] Semit od. Semite (...te, ...ten) Angehöriger einer sprachlich u. ursprünglich auch kulturell verwandten Gruppe von Völkern der semito-hamitischen  Sprachfamilie, bes. Vorderasiens u. Nordafrikas (nach ihrem sagenhaften Stammvater Sem, dem ältesten Sohn Noahs im Alten Testament) aus:Großes FremdwörterbuchLeipzig 1975,  S. 690

[4] Friedrich Engels - "Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats" in: Karl Marx/Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 21, 5. Auflage 1975, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1962, Berlin/DDR. S. 30-35.

[5] A.a.O.

[6] Hitler, Adolf: Mein Kampf,  München 1943, S. 557

[7] a.a.O. S. 357

[8] Baruch de Spinoza, geb. 24. 11.1632, gest. 20.02.1677, siehe auch http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/Vorlesungen/hermeneutik/spinoza.htm

[10] a.a.O. S. 335

[11] gemeint ist hier nicht Materialismus im philosophischen Sinne, sondern der Hang materielle Werte sich anzueignen.

[12] Sie gehörten größtenteils dem Lumpenproletariat an, das in allen großen Städten eine vom industriellen Proletariat genau unterschiedende Masse bildet, ein Rekrutierplatz für Diebe und Verbrecher aller Art, von den Abfällen der Gesellschaft lebend, Leute ohne bestimmten Arbeitszweig, Herumtreiber, gens sans feu et sans aveu <dunkle Existenzen (Menschen ohne Heim und ohne gesellschaftliche Anerkennung)>, verschieden nach dem Bildungsgrade der Nation, der sie angehören, nie den Lazzaronicharakter verleugnend; in dem jugendlichen Alter, worin die provisorische Regierung sie rekrutierte, durchaus bestimmbar, der größten Heldentaten und der exaltiertesten Aufopferung fähig, wie der gemeinsten Banditenstreiche und der schmutzigsten Bestechlichkeit.

[13]  Marx/Engels, Manifest der Kommunistischen Partei

[14] Ich bin nicht Stadtrat (die heißen in Duisburg auch Ratsherren), sondern Bezirksvertreter. Also eines parlamentarischen Gremiums der Kommunalpolitik der Stadtbezirke. Ich bin in der Bezirksvertretung Duisburg-Mitte als unabhängiger kommunistischer Bezirksvertreter (ssiehe auch: http://www.guenter-ackermann.de)

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