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Antideutsche sind faschistische Provokateure mit „linker“ Tarnung

Von Gerd Höhne

Nur Toleranz ihnen gegenüber, propagieren wir seit einiger Zeit gegenüber den Antinationalen, denn das sind Faschisten in der Tat. Null Toleranz will heißen, dass wir überall dort, wo sie auftreten, uns ihnen entgegenstellen und wenn sie provozieren, sie die entsprechende Antwort bekommen – wenn es sein muss, auch mit Einsatz körperlicher Gewalt.

In letzter Zeit häufen sich die provokatorischen Übergriffe dieser  Faschisten:

-        am 3. Juli 2003 an der Humboldt-Universität in Berlin  warfen die Antinationalen eine Rauchbombe gegen eine Veranstaltung der linkstrotzkistischen Spartakist-Jugend zum Thema „Verteidigt das palästinensische Volk!“;

-        zwei Wochen danach griffen sie mit einen Schlägertrupp diese Gruppe erneut an und vernichteten deren Zeitung, versuchten die Teilnehmer einzuschüchtern usw. Nach einem Rauswurf drangen die Schläger erneut gewaltsam ein

-        Am 15. März diesen Jahres, versuchten die „Antinationalen“ ein gemeinsames Treffen der PDS, der palästinensischen Gemeinde und Linksrucks in Frankfurt/Main zu stören;

-        Ein Attac-Treffen am 5. Februar in Berlin wurde gestört;

-        In Hamburg schlugen sie eine Gruppe ausländischer Menschen zusammen, die gegen das Massaker von Dschenin protestierten.

Nur einige Bespiele!

Wie es scheint, betrachten diese Provokateure es als eine Hauptaufgabe, gewaltsam und mit Verleumdungen gegen Kommnisten und andere Linke vorzugehen. Ihre „Argument“ ist immer das gleiche: Sie missbrauchen die Shoa, den faschistischen Mord an jüdischen Menschen, sie missbrauchen alle Opfer des Faschismus, scänden ihr Andenken und die Botschaft, die sie uns hinterlassen haben.

Sie spielen sich auf als die Gralshüter des antifaschistischen Kampfes, bedienen sich dabei rassistischer und faschistischer Parolen und Inhalte. So bekämpfen sie die z.B. von uns vertreten Position, dass Juden nicht rassisch oder völkisch definiert werden können. Hier vertreten sie exakt die Position Adolf Hitlers in mein Kampf, dass Juden sich immer sassische definieren.

Oder sie verunglimpfen den antiimperialistischen Kampf als antisemitisch und antiamerikanisch. Sogar imperialistische Raubkriege werden von ihnen unterstützt.

Indem sie schreien:  „Nie wieder Deutschland!“ und alle Deutschen als Nazis ansehen (wobei die spannende Frage gestellt werden muss, was sie dann sind?), die die kollektive Schuld am Millionenfachen Mord unter den Faschisten haben, lenken sie von den Krupps, IG-Farben, Fliks und anderen, von den Konzernherren, ab, die die wahren Schuldigen an Krieg und Faschismus haben.

Ihr tatsächlicher Kampf gilt nicht den Faschisten, sondern den engagierten Antifaschisten. Sie beschmutzen das Ansehen aller, die unter den Nazis gelitten haben, die ihren Einsatz im Kampf gegen Hitler mit dem Leben bezahlten.

Indem sie auf dümmliche Art alles auf das Nationale fokussieren, sind sie links getarnte Nationalisten.

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