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Antideutsche Fascho-Hooligans werfen in linkem Zentrum Fensterscheibe ein

Internatonales Zentrum B5 in Hamburg Ziel einer Attacke von antideutschen Nazis

Von Günter Ackermann

 

Kommunisten-online vom 27. Mai 2010 – Dass sie Gesindel sind, ist klar. Diese Bürgersöhnchen und –mädelchen aus den Kreisen der sog. Antideutschen sind für uns Kommunisten nicht satisfaktionsfähig. Die Dummheit ihrer „Argumente“, ihr Geschrei für die Kriegshetzer aus den USA und Israel ist zwar unerträglich, aber was soll’s? Sie sind – deren Führer gefüttert mit dem Geld des Mossad und der CIA und dumm wie Bohnstroh ihr Fußvolk – gegen jedes Argument resistent. Wenn wir sie bezahlen könnten – und wollten – wäre das was anderes, aber so nicht. Wir bauen auf vernünftige Argumente, sie auf Dummheit und Rassismus. Also lassen wir es, mit ihnen zu diskutieren.

Es kam schon vor (in Berlin-Kreuzberg), dass sie Jagd auf Türken machten, denn Türken sind Moslems und Moslems sind Antisemiten. Logisch, oder? Also schlugen sie junge Türken, die eine Demo der Antideutschen schweigend betrachteten, eine rein und fühlten sich wie Graf Koks von der Gasanstalt. Da waren ssie mal in der Mehrheit, nur wenige betrachteten ihre Latschdemo.

Bei mir schmieren sie auch schon mal dumme prozionistische Parolen an die Hauswand, kratzen den Namen vom Klingelschild ab und fühlen sich ebenso wichtig. Wenn wir sie aber erwischen werden bei so was, werden sie Fersengeld geben. Meist sind sie feige Kerle, wenn man  droht, ihnen eine in die feiste Fresse zu geben, weinen und klagen sie.

In Hamburgs Stadtteil St. Pauli griffen sie nun das Internationale Zentrum  B5 während einer Filmvorführung einer Frauengruppe an. Sie warfen eine Flasche in die Fensterscheibe und rannten dann panisch davon. Aber sie wurden gestellt. Der Flaschenwerfer pöbelte eine der Frauen, die ihn stellten, auf seinem niedrigen Niveau an: „Du Fotze, ich fick dich in den Arsch.“ Waren seine „Argumente“, Oder andere Leute aus der B5 betitelten sie tollkühn:  als "Hurensöhne", "Spastis" und "schlimmer als Nazis". Na ja, eben Antideutsche. Es kam zu Rangeleien, die einige Fußballfans des FC St. Pauli beendeten, denn denen war die Sache auch nicht recht.

Dir Frauen aus dem B5 zogen sich dann zurück in ihr Veranstaltungslokal. Kurze Zeit später folgten die Antideutschen und wollten diskutieren. Aber – wie gehabt – Argumente haben sie nicht. Also kamen nur Geschimpfe und Beleidigungen von denen, worauf die Teilnehmer der Veranstaltung im B5 die Gespräche beendeten.

Wie uns Hamburger Genossen berichten, sind die Antideutschen nun auch offen zu Spitzeln der politischen Polizei verkommen und geben denen Namen und anderes weiter. Ich nehme an, dass es in anderen Städten ebenso ist. Also Vorsicht! Vermeidet Gespräche mit denen, gebt ihnen keinerlei Informationen. Sie sind weder Linke noch Antifaschisten, sondern Rechte Faschisten und Spitzel. Mit denen redet man nicht. Werden sie frech, reicht es, denen eins in die feiste Fresse zu geben.

G.A.

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