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Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg
Fischer:
Der gewendete Michael Kühnen
oder
Faschist ist Faschist, da
hilft auch keine rote Tünche
„Wahr
ist vielmehr, daß ich keinerlei Seilschaften unterhalte.“ Er würde
auch nicht von „westlichen Diensten“ gesponsert oder/und
angeleitet“ sagt Fischer
Von
Günter Ackermann /12. Mai 2006
0.
Vorbemerkungen
Ich
kann es ja noch verstehen: Da erkennt ein nicht eben sonderlich
selbstlos denkender Mensch, er könne in der Naziszene nach oben kommen,
muss aber irgendwann erkennen, dass er eine Grenze erreicht hat, die zu
überschreiten ihm nicht vergönnt ist. Da sind schon andere da. Die
haben mehr Geld, mehr Einfluss, sind klüger, vielleicht auch rücksichtsloser
als er… .
Was
macht dieser Mensch? Er steigt aus und vermarktet dieses Aussteigertum
dann medienwirksam und kontenstandverbessernd. Das ist eine im
Kapitalismus absolut übliche Methode.
Auch
das verstehe ich bis zu einem gewissen Grad. Dieser Mensch hat ja nie
gelernt, mit seiner Hände Arbeit sich sein Brot zu verdienen. Er hat
nur gelernt, als Nazi deren inhumane und verquere Vorstellungen
nachzuplappern. Maßstab war, wie viele Menschen er für die
faschistischen Vorstellungen missbrauchen konnte. Maßstab war nicht der
Mensch, selbst das Geschwätz von Volk nicht. Denn dienen für ihr Volk
– das deutsche oder ein anderes – ist nie das Ding der Faschisten
gewesen, auch wenn ihre Mitläufer ihnen auf den Propagandaleim gingen.
Sie sind die Reserve des Finanzkapitals, die dieses aus dem Ärmel
zaubert, wenn sich das Volk nicht länger auspressen lassen will. Lüge
ist das oberste Gebot der Faschisten, Lüge im Interesse dieses
Finanzkapitals. Und Lüge darüber, dass sie ihrem Volk dienen würden.
Das
Finanzkapital bedient sich der Faschisten ebenso, wie es sich der
anderen, der bürgerlichen
Parteien, der sich demokratisch nennenden Kräfte, bedient.
Und
derzeit braucht es in Deutschland die Faschisten nur, um bestimmten
Kreisen des Volkes, die unzufrieden mit der eigenen Verelendung sind,
eine dem Finanzkapital nützende Betätigung zu geben. Indem sie den
Unmut auf in Deutschland lebende Ausländer, womöglich auch noch
anderer Hautfarbe, lenken, arme Migranten als die Ursache der
Verelendung all der Arbeitslosen und Billigjobber hinstellen, erfüllen
die Faschisten eine wichtige Aufgabe für das Finanzkapital: Sie halten
den Unmut der Opfer des Kapitalismus vom antikapitalistischen
Aufbegehren selbst ab und richten deren Zorn gegen vollkommen
unschuldige Nachbarn und Kollegen, die nur das eine Merkmal haben oder
zu haben scheinen: sie sind keine seit Generationen in Deutschland
beheimateten Deutschen.
Und
es macht sich gut, dann vom Bündnis der Anständigen zu schwafeln, wenn
die Nazipartei NPD nichts anderes ist als eine Resindentur des deutschen
Inlandsgeheimdienstes BfV (Bundesamt für Verfassungsschutz).
Da
kann es einen karrierebewussten und etwas narzisstischen Volksgenossen,
wie es offenbar Fischer ist, schon frustrieren, hier Drecksarbeit zu
machen. Die Lorbeeren stecken andere ein und Herr Dr. Frey scheffelt
Millionen auf Millionen.
Also
wendet man sich und versucht es bei den „Anständigen“. Aber gelernt
hat man nur Rassismus und Menschenverachtung. Das muss kaschiert werden.
Naziaussteiger
Jörg Fischer macht es sich dagegen einfach: Er dreht sich um 180 Grad.
Aus einem Nazi, der drauflos brüllte, die Juden seien das Erzübel,
macht er es nun umgedreht. Juden sind alle erzgut und können nur erzgut
sein. Aus einem Antisemiten ist ein Philosemit geworden.
Rassismus
ist beides. Jetzt nämlich sind für ihn die Untermenschen die Araber
oder die Moslems. In Wirklichkeit aber hat sich Fischer nicht viel verändert.
Er ist immer noch Rassist und Faschist, nur eben von einer anderen
Feldpostnummer.
Es
gibt keinen Unterschied, ob man alle Juden vernichten will oder alle
Araber, wenn man die jüdische Weltverschwörung herbei fantasiert oder
die moslemische. Das bleibt sich gleich als menschenverachtende
Vernichtungsideologie im Interesse des Finanzkapitals.
Derzeit
ist es den Herrschenden der imperialistischen Staaten sogar lieber, wenn
man den Erzfeind bei den Moslems sucht. Das nützt nämlich den
Interessen recht maßgeblicher Kreise des internationalen
Finanzkapitals, hier konkret den Ölinteressen der Standard Oil, der
Anglo Dutch usw. Die wollen mal wieder und genau jetzt näher ran an die
Ölhähne in allen moslemischen Ländern, nicht nur auf der arabischen
Halbinsel. Rings um das Kaspische Meer ist ein Meer von Erdöl in der
Erde und sind grösstenteils Menschen moslemischen Glaubens in den Ländern
beheimatet. Wenn da eine Regierung aus dem Ruder der Imperialisten läuft,
wie vor ein paar Jahren die des Öllandes Irak oder jetzt des Öl- und
Gaslandes Iran, haben jene imperialistischen Staatsführungen mit
hausgemachten Terrorismusvorwürfen wohlfeile Begründungen für
anhaltende Aggressionen gegen diese Länder und die dort lebenden Völker.
Da
gibt es aber auch die unbequemen und aufgeklärten Linken, allen voran
die Kommunisten. Die beziehen Positionen gegen diese Politik, die klären
auf über die Hintergründe und die entlarven Rassismus als Rassismus,
auch wenn er sich Zionismus oder militärische Vergeltungsmaßnahmen zur
Sicherung des Existenzrechts Israels nennt. Eine kernwaffenfreie Zone im
Nahen und Mittleren Osten anstelle eines sich derzeit auch atomar weiter
hochrüstenden Israels als von den führenden imperialistischen
gesponserter Juniorpartner, dies bleibt für die Kommunisten und den
fortschrittlichen und Friedensbewegungen anhängenden Menschen das wünschenswerte
Ziel für ein friedliches Neben- und Miteinander der verschiedenen Völker
und Religionen im Nahen und Mittleren Osten. Uns geht es um das Recht
aller dort lebenden Menschen auf Frieden, Wohlstand und Selbstbestimmung
in Gleichberechtigung zwischen ihnen, weshalb wir uns von der
derzeitigen Hysterie um angebliche Israel- und EU- und USA-Angreifer aus
Arabien, Iran, Afghanistan, Kuba, der KVDR, Venezuela und Bolivien ...
bis hin zu Russland und China ... nicht beeindrucken lassen. Wir wissen,
dass mit dieser ganzen Kriegshysterie die imperialistischen Kräfte
lediglich ihre eigenen Raubkriegs- und Profitinteressen raschestmöglich
durchsetzen möchten, dass sie die Kriegstreiber sind und uns ebenso
reinlegen wollen wie unsere Nachbarn und Mitmenschen in all den Ländern
der sog. 2. und 3. Welt. Sie wollen Arabiens und des Mittleren Ostens
Rohstoffe unumschränkt sich aneignen mit nun auch direkter militärischer
Besetzung. Sie wollen Kubas, Weissrusslands, Nordkoreas, Venezuelas,
Boliviens… und möglichst auch noch Chinas und Russlands Regierungen
durch Regimewechsel in ihnen hörige und von ihnen abhängige
Vasallen-Regierungen verändern und sich auch der sibirischen und
chinesischen Bodenschätze bemächtigen. Dies nur, um sich nun auch die
letzten Reste an Rohstoff- und Absatzgegenden zu sichern, die als
Erbmasse aus der beendeten Existenz der sozialistischen
Staatengemeinschaft nun neu aufteilbar für die Imperialisten
erscheinen, so dass das Pentagon & Co. sich gerade mal eben den
Nahen und Mittleren Osten neu ordnen, sich neu unterwerfen will in alter
kriegsverbrecherischer kolonialistischer Herrenmanier.
Hier
gibt es dafür – so meinen die Herrschenden –
eine bewährte Methode des Vorgehens, um uns Kommunisten als ihre
Gegner im eigenen Land weitgehend kaltzustellen. Schon seit der Zeit vor
den Nazis behaupteten Sozialdemokraten und andere bürgerliche
Politiker, die Kommunisten und die Nazis seien gemeinsam Feinde der
Freiheit. So sollen nicht die Wahlkampfmillionen der Schwerindustrie für
die NSDAP, die Hilfestellung eines Herrn Hugenberg und nicht die Steigbügelhalterei
des Herrn Hindenburg die Weimarer Republik beseitigt haben, sondern laut
Geschrei der bürgerlichen Meinungsmacher, machten die Nazis angeblich
gemeinsame Sache mit den Kommunisten und die Kommunisten gemeinsame
Sachem mit den Nazis. Was Täter
und Opfer schlicht gleichsetzt und die Wahrheit auf den Kopf stellt! Auch
heute noch schwafeln bürgerliche Politiker von rechter und linker
Gefahr für die Demokratie und setzen Rechts- und Linksradikalismus
gleich, setzen den SS-Aufseher im KZ gleich mit dem von ihm gepeinigten
und dahingemordeten kommunistischen Widerstandskämpfern, setzen die
faschistischen Tausende von Ortschaften niederbrennenden hitlerdeutschen
Söldner gleich mit den viele Völker vom faschistischen Joch hart kämpfend
befreienden Rotarmisten und kommunistischen Partisanen … und ein durch
bürgerliche Medien sich verblöden lassender Teil des Volkes geht
diesen Ammenmärchen auch noch auf den Leim!
Und
genau dazu werden solche Leute wie Fischer gebraucht. Diese
Antideutschen waren jahrelang viel zu pauschal und zu oberflächlich, um
glaubhaft zu wirken. Mittlerweile verfügen sie über Logistik und
reichlich Geldmittel und Hintermänner, so dass Hagalil und ähnliche
„Vereine” bestens gesponsert ihr Unwesen in die Köpfe insbesondere
der linken und gesellschaftskritischen Szene des Bildungsbürgertums
hinein treiben können. Sie besorgen auf besonders subtile Art einen
besonders perfiden Teil der Propaganda der Imperialisten. Mit
ihrem Geschrei jagen sie alle möglichen naiven Gutmenschen ins
Mauseloch, aber wer wie unsereiner als beispielsweise Kommunist auch nur
etwas Grips hat, lacht über sie nur noch.
Gewendete
Nazis aber, wie Ralf Fischer – oder auch seriöse Professoren, wie der
Duisburger Exlinke Prof. Siegfried Jäger
– leisten hier den Imperialisten gute und gutgesponserte Dienste. Die
hofiert die Presse, die werden vom einen zum anderen gereicht und denen
bedient man sich gern in Talkshows und mit Vortragsreisen bei dicken
Honoraren und Ehrungen und sonstiger „Zuwendungen“.
Und
so auch im Fall des Jörg Fischer. Dass der in seinem Überschwang, alle
Kritiker israelischer Politik seien Antisemiten oder Faschisten oder
Nazis oder alles davon, den Boden jeder Glaubwürdigkeit längst
verlassen hat und – ihm Gutwillige – glauben, er habe lediglich eben
mal etwas übers Ziel hinweg geschossen, macht nichts und ändert nichts
an der objektiven Funktion dieses Speichelleckers der Imperialisten.
Manchmal ist auch soviel naive Gutgläubigkeit vermeintlich linker
Szeneleute schon gut für diesen Zweck, denn einige den Imperialisten möglicherweise
gefährlich sein könnende Linke werden so eingeschüchtert und
desorganisiert im Klassenkampf.
Dass
Jörg Fischer sich diesmal in den Finger geschnitten hat, wird er nach
Erscheinen dieses Textes schnell merken. Sein Aussteiger-Kumpan Detlef
Nolde, der sich auch als Linker ausgibt, hat das schmerzlich zu spüren
bekommen.
Die
Verunglimpfungen dieser gewendeten einstigen Nazifunktionäre lasse ich
mir nicht gefallen. Schon gar nicht, wenn wie bei Fischer, mich ein
solches Subjekt als Nazi beschimpft.
Ich
entstamme nicht nur einer sozialistisch-kommunistischen Familie, sondern
ich war mein Leben lang kommunistisch organisiert und auch von der
BRD-Justiz deshalb verfolgt. Das letzte Mal im Jahr 2000/2001.
Ich
bin im Geiste des Antifaschismus, der Ideale des Marxismus-Leninismus
erzogen worden und überzeugt davon, ihnen auch immer treu geblieben zu
sein. Wenn solch ein Subjekt, wie ein gewissenloser Jörg Fischer, mich
mit seinen braunen Kumpanen und Exkumpanen auf eine Stufe stellt, so hat
er eine Grenze überschritten, die er besser nicht überschritten hätte.
Ich
erkläre hier klar und unmissverständlich:
Ich
kämpfe gegen Faschismus, gegen Rassismus und dessen Ursachen und
Nutznießer, den Kapitalismus – wo auch immer er auftritt. Und auch
gegen seine Spielarten des Faschismus und Rassismus, deren ein Spielart
sich heute auch im durch Israel und seine Freundeskreise wie z.B.
Hagalil und den „Antideutschen” praktizierten Zionismus findet. Der
Zionismus ist ein Feind der Menschen in Israel und der Menschen jüdischen
Glaubens weltweit, denn er rechtfertigt Vertreibung und Kriegsverbrechen
Israels an den Palästinensern und Moslems aus religiösen und
rassistischen Vorwänden. Ihn zu bekämpfen ist die Pflicht eines jeden
aufrechten Humanisten.
1.
Jörg Fischer, der gewendete Michael Kühnen
|

Neonazi
Michael Kühnen
1945
- 1991 |
Ihr
erinnert euch an Michael Kühnen (1955-1991), jenen „Führer“
der Neonazis in den 80er Jahren, der es vom Bundeswehroffizier
und Student an der Bundeswehrhochschule zum bekennenden
Faschisten brachte. Ein Schritt, der sicherlich nicht so weit
und absurd ist, wie die Mär vom Staatsbürger in Uniform uns
Glauben machen will.
Kühnens
sittsam-germanisches Leben brachte ihm
Aids ein, was ihn schließlich 1991 nach Walhalla gehen ließ.
Das war wohl eine der wenigen positiven Taten dieses Nazis.
Jörg
Fischer ging nicht nach Walhalla. Er war jahrelang Gefolgsmann
der NPD und des Nazi Dr. Gerhard Frey (Nationalzeitung, DVU-Führer).
Er brachte es zu höchsten Würden. Dass er es heute überall
und zu jeder möglichen Gelegenheit hervorhebt, zeigt seinen
gewissen Stolz um das Erreichte.
Man höre sich nur mal sein Interview in „Boulevard
Bio” vom 29. September 2000 an. (Fischer
bei Bio) |
Mit
stolzgeschwellter Brust sitzt da ein selbstzufriedener Fischer. Als ich
damals diese Sendung sah, überkam mich schon ein etwas schales Gefühl.
Als ich mir heute das noch mal ansah, wusste ich warum: Der Kerl da
vermarktet seine Metamorphose. Weitere Recherchen bestätigten das.
Da
treibt sich Fischer bei einem Projekt des „Stern“ herum – natürlich
nur „antifaschistisch”. So war Fischer auch für die ZDK tätig.
Die ZDK ist nicht der Zentralverband Deutscher Kaninchenzüchter eV –
die nennen sich allerdings aus so – sondern der Gesellschaft
Demokratische Kultur. Die ZDK schmeißt alle „Radikalen“ in einen
Topf und schreibt:
„Derzeit
stellen Rechtsradikalismus und Islamismus in all ihren Erscheinungen die
bedeutenden Herausforderungen dar. Es gilt dem Antisemitismus entgegen
zu treten, ebenso wie linksradikalen Strukturen und Aktivitäten.“
Also rechts ist links und links ist rechts –
es gibt keinen Unterschied. Das, was wir aus den Reden der bürgerlichen
Politiker seit vielen Jahrzehnten kennen: Nazis und Kommunisten sind
gleich, Und natürlich waren es die Kommunisten, die Hitler an die Macht
brachten (nicht etwa Thyssen und Krupp). Das jedenfalls, wenn man bürgerlichen
Medien und Politikern Glauben schenkt.
ZDK ist also eine GmbH, wenn auch mit g davor,
was wohl gemeinnützig bedeuten soll. Ein Bestandteil dieser dubiosen
eGmbH ist das ebenso dubiose Aussteigerprogramm Exit angeschlossen,
deren Chef und Gründer ein ehemaliger Politschnüffler und
Staatsschutzchef ist.
Die Geldgeber von Exit ist letztlich der
Bertelsmann-Konzern, konkret die Illustrierte Stern. Die unterhält nun
Ihrerseits „mut-gegen-rechte-gewalt“,
ein Internet-Portal. Fischer schreibt auch hierfür.
Der Bertelsmann-Verlag ist andererseits einer der
Hauptinitiatoren der nationalistisch angehauchten Initiative „Du bist Deutschland“ mit ihren unsäglichen
Werbespots und Großanzeigen über die Größe der deutschen Nation.
Eines hierbei beruhigt mich allerdings sehr: Diese Initiative scheint
wegen Misserfolg selig entschlafen zu sein.
Fischer
wurde von den Göbbels-Nachfolgern und –Nachahmern aus der Nazi-Szene
ausgebildet, wofür sich Kommunisten wie ich nie hergeben würden:
„Der
publizistische Erfolg von Jörg Fischer hängt nicht nur mit seiner
spektakulären Story zusammen. Er hat den Umgang mit den Medien gelernt
- bei einer Kaderschulung der NPD. Im April 1987 lernte er im
parteieigenen „Nationaldemokratischen Bildungszentrum“ im
norditalienischen Iseo alles über „den Umgang mit der Öffentlichkeit
und dem politischen Gegner“.
Sein
Lehrmeister damals war der spätere NPD-Führer Udo Voigt:
„Der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt, der
damals mein Lehrer war, wird sich heute sonstwo hin beißen, dass er mir
das alles beigebracht hat“, freut sich Fischer. „Was ich allerdings
nicht mehr verwende, ist das Manipulative.“
Hier
lügt Fischer, wie ich noch zeigen werde.
Hier
nur soviel: Kommunisten, die sich gegen die rassistische Politik der
israelischen Regierung wenden, sind für ihn Antisemiten und Nazis.
Daher konnte er auch locker seine angeblich gewonnene linke Gesinnung
bei der ZDK unterbringen.
Aber
Lügen dürfte ja eines der zentralen Lerninhalte an dieser
Nazi-Propaganda-Schule gewesen sein. Lügen gehörten bekanntlich zum
Alltäglichen der Faschisten.
Fischer,
dieser smarte Berufsaussteiger, versucht sich nach allen Regeln der
Eitelkeit zu vermarkten. So schreibt er anbiedernd – unterschrieben
mit „Euer Jörg“, auf seiner Homepage:
„Manche verdrehen die Augen oder ihre
Gesichtsfarbe verändert sich aufgrund ansteigenden Blutdrucks wenn sie
meinen Namen hören - und dafür habe ich einiges getan. Seit nunmehr 9
Jahren nerve ich die ehrenwerte Gesellschaft mit meinen Artikeln, Büchern,
Talkshowauftritten, Reden und im Internet.“
Sicher
muss er eitel all seine Tätigkeiten erwähnen, sich selbst –
einschließlich seiner Nazivergangenheit – in Szene setzen und dann
sein Wirken in den Mittelpunkt stellen. Er zeigt sich selbst
werbewirksam vor. Das erinnert mich daran, wenn Gewinner von
Skiveranstaltungen vor der Kamera stehen, sie immer den Markenaufdruck
auf ihren Skiern in die Kamera halten. Dafür bekommen sie dann von den
Firmen Geld.
Fischer
nennt sich „freier Journalist“. Er lebt also davon, was er
absondert. Kaum zu glauben, dass er bei all seinen publikumswirksamen
Aktivitäten auf die sonst üblichen Honorare verzichtet, die es bei „Artikeln,
Büchern, Talkshowauftritten, Reden und im Internet“ gibt.
Darunter sind Institutionen, die sich sonst nicht lumpen lassen, so z.B.
die SPD-Stiftung „Friedrich-Ebert-Stiftung“. Ein gewisser Lars
Sittig berichtet von einem Auftritt Fischers mit einem anderen
Kumpan aus der Nazi-Aussteiger-Szene:
„Mit Fischer und Adrian hat die Ebert-Stiftung zwei brillante Rhetoriker
verpflichtet, die in der Aussteiger-Szene als Medienprofis gelten.“
Der
Mann hat’s erkannt.
Eine
Frage dabei ist allerdings unbeantwortet: Der öffentliche Auftritt
Fischers in Suhl, über den hier berichtet wurde, war erst vor einem
Jahr. Damals war Fischer schon bei der WASG (vorher war er bei der PDS),
also nicht bei der SPD, und:
Es war Wahlkampf! Wieso engagiert eine Institution der SPD einen bösen
Konkurrenten und Unterstützer einer verpönten Abspaltung von der SPD?
Kaum zu glauben, dass die Friedrich-Ebert-Stiftung das aus purem
Antifaschismus getan haben soll.
2.
Der Feind steht links
Wir
haben oben schon erwähnt, dass Fischer sehr intensiv mit eigenartigen
und sich als staatstragend verstehenden Vereinen – offenbar allerdings
nicht ganz selbstlos – zusammenarbeitet, der ZDK,
auch der Friedrich-Ebert-Stiftung, den elektronischen Medien usw.
Die schreiben: „Es gilt dem Antisemitismus entgegen zu treten,
ebenso wie linksradikalen Strukturen und Aktivitäten.“
Wieder
das manipulative Schema: Linke sind Rechte und müssen bekämpft werden.
Diese Institutionen – und offenbar auch dieser Herr Fischer – geben
vor, gegen rechts zu kämpfen. Fischer kokettiert in Wirklichkeit mit
seiner Nazivergangenheit und lebt offenbar ganz gut davon, wie ja oben
angedeutet wurde.
Da
muss er aber auch eine Menge dafür tun. Die Herrschaften, die ihm diese
Jobs verschafften, die ihn zu Talkshows einladen, seine Bücher
verlegen, ihn interviewen – sei es mit oder ohne Honorar – erwarten,
dass er mehr macht, als Anekdötchen und Schmunzelgeschichten über
eigenartige Germanismen in der Sprache der Rechten, wie anstelle t-shirt
sollen sie, sagt Fischer, t-Hemd sagen. Haha, was haben wir wieder mal
gelacht. Die verlangen Handfesteres, um ihre Klassenherrschaft zu
festigen. Und Fischer ist eifrig.
Der
Feind steht links, davon sind die Herrschenden überzeugt. Und Fischer
befriedigt ihre Erwartungen, dies bis in linke Kreise und das
gesellschaftskritische Bildungsbürgertum hinein zu propagieren. Wie
aber kann man diese verlogene Propaganda subtiler einbringen, als wenn
man, wie Fischer es macht, alle und jeden, der/die sich ernsthaft gegen
Rassismus jeglicher Art engagieren, selbst als Faschisten hinzustellt?
Maßstab ist dabei die Haltung zur Politik der israelischen Regierung.
Wer die Unterdrückung der Palästinenser kritisiert, ihren Widerstand
gegen israelische Unterdrückung berechtigt findet, der sei ein
Antisemit und Antisemit sei gleich Nazi usw. Das schreit Fischer
lauthals in die Welt, und das machen auch die anderen
„Antideutschen” – und mit ihnen der bürgerliche
Propagandaapparat.
Indem
sich Fischer mit seinem vorgeblichen Aussteigen aus der Naziszene
wirkungsvoll vermarktet, dabei naive Gutmenschen vom Schlage eines
Alfred Biolek beeindruckt, dass man den Eindruck hat, in seiner Talkshow
würde Bio ihm jeden Moment die Füße küssen, - verleumdet er so ganz
nebenbei aufrechte Kämpfer gegen Faschismus. Das ist seine wirkliche
Mission. Das, wie bei den Nazis, so auch noch heute, und auch gegen
mich.
Der
gewendete Michael Kühnen namens Jörg Fischer ist in Wirklichkeit gar
nicht so sehr gewendet. Er legte sich nur Mimikry zu und erscheint im
„Antifa”-Gewand und hetzt nun, von den bürgerlichen Medien
umworben, bis in die linke Szene hinein gegen Kommunisten. Nun sage noch
einer, ein Joseph Göbbels habe nicht würdige Nacheiferer gefunden… .
Es
ist auch kein Zufall, dass Fischer ausgerechnet bei der trotzkistischen
SAV gelandet ist. Trotzki selbst bezeichnete Hitler und Stalin als
„Zwillingsgestirne”.
In seinem letztlich maßlosen Hass gegen die UdSSR und deren damaliger
herausragender Führungspersönlichkeit Stalin biederte sich dieser
Renegat am Sozialismus den Imperialisten auf übelste Weise als
trojanisches Pferd innerhalb der Linken an.
Wie
auch z.B. Winston Churchill, der bekanntlich Hitler und Stalin als zwei
tolle Hunde sah, die man dazu animieren müsse, sich gegenseitig an die
Gurgel zu gehen, sah auch der Verräter Trotzki eine solche Gleichheit.
So
ja auch Fischer. Denn alle, die links und dennoch nicht israelkonform
und araber- und islamhassend sind, sind für Fischer antisemitisch. Als
Antisemiten sind sie für Fischer Faschisten. Und mit diesem Feindbild
schlägt Fischer dann gemeinsam mit der bürgerlichen Medienmeute und
seinen gewonnenen Mitstreitern bei SAV und Hagalil usw. auf aufrechte,
dem antiimperialistischen nationalen und sozialen Befreiungskampf der Völker
verbundene Linke ein. Dabei schreckt er auch nicht vor rassistischer
Hetze zurück, wie der rassistische da falschkonstruierte
Antisemitismusvorwurf in solchen Fällen klar beweist.
2.1
Der Islam ist Terrorismus
Wir
von Kommunisten-online sind wahrlich keine Fans von Oskar Lafontaine.
Aber wir werden jeden verteidigen, der wegen einer richtigen oder
zumindest humanitären Haltung von Subjekten vom Schlage eines Jörg
Fischer angepinkelt wird.
So
hatte Lafontaine öffentlich erklärt, er sähe zwischen Islam und
Linken Gemeinsamkeiten (Verbot von Zinsen, Gebot des Teilens usw.) Ich
sehe diese Gemeinsamkeit vielleicht bei gewissen linken Strömungen des
Islam, wie ich sie auch entsprechenden christlichen, jüdischen und
anderen Religionen sehe. Aber sei’s drum. Lafontaine wollte offenbar
um Verständnis für Menschen moslemischen Glaubens werben.
Fischer
dagegen schäumt. Er wettert dagegen
und wirft alle Strömungen in einen Topf mit einigen wenigen extrem rückständigen
und reaktionären Denkrichtungen des Islam. Dahinter steckt die
Botschaft: Alle Islam-Anhänger seien potentielle Terroristen,
Frauendiskriminierer, Schwulenverfolger, Feinde der Freiheit des
Menschen, usw.
Denkt
so ein Linker, als der sich das Subjekt Fischer ausgibt? Oder redet da
nicht noch immer ein Nazi? Anstatt: „Alle Juden sind…“, jetzt
„alle Moslems sind…“ Ist das humaner als die Hasstiraden der Nazis
mit Glatze und Springerstiefel? Ich sehe da keinen Unterschied.
Aber
Fischer schlägt den Sack und meint den Esel. Treffen will er hier die
mit der trotzkistischen SAV verfehmte ebenfalls trotzkistische Gruppe in
der WASG namens „Linksruck“, die für eine Fusion von WASG und
Linkspartei.PDS eintritt. Während die SAV dagegen ist. Seine Aufgabe
ist ja bekanntlich, „Linke”
unter „Linken” zu bekämpfen, indem er sie als Rechte und Nazis
diffamiert. So auch hier. Zwar handelt es sich bei „Linksruck“ auch
um eine trotzkistische Gruppe, so wie auch die SAV, der Fischer angehört,
aber sei’s drum – die sind einfach anders „links” und da steht
der Feind – meint Fischer gegen andersseiende Trotzkisten.
Lafontaine
muss wohl bei einer Pressekonferenz mit einigen von „Linksruck”
aufgetreten sein. Das nimmt das gewendet-faschistische Subjekt Jörg
Fischer zum Anlass, „Linksruck“ des – versteht sich –
„Antisemitismus” zu beschuldigen. Fischer schreibt:
„Hierzu gehört unter anderem eine
Organisation namens „Linksruck“, deren Mitglieder schon mal die
„bedingungslose Solidarität“ mit der islamistischen
Terroristenorganisation „Hamas“ beschwören.“
Tatsächlich
schreibt Linksruck, z.B. über das Ergebnis der Palästinenserwahlen:
„Angeblich bedrohen Hamas und Iran den
Weltfrieden. Die tatsächliche Bedrohung kommt von den Regierenden in
den USA, der EU und Israel, argumentieren ein Israeli, ein Palästinenser
und Heike Hänsel von der Linksfraktion“
Das
liest sich allerdings etwas anders, als der gewendete Michael Kühnen, Jörg
Fischer, behauptet. Der hat offenbar wieder mal tief in die bei der NPD
gelernte Trickkiste der Lüge gegriffen.
Ferner
behauptet dieser Mensch über Linksruck: „Denn
hier scheinen einige noch viel mehr Gemeinsamkeiten mit Islamisten zu
pflegen.“
Und
weiter: „hier geht es um den blanken Hass auf den jüdischen Staat,
um das ventilieren altbekannter Vorurteile und Ressentiments.“
Ich
bin immer wieder verblüfft über die Unverfrorenheiten dieses
Absolventen der Nazi-Kaderschule und Schüler des NPD-Chefs Voigt. Herr
Voigt hat in seinem Fischer einen würdigen Schüler gefunden.
Das
Muster ist immer das gleiche: Linke Kritik an der Politik Israels wird
als Antisemitismus denunziert, Aufdecken von Verbrechen aus der
Geschichte des Zionismus als „blanken Hass auf den jüdischen
Staat“ und Visionen des Friedens und Ausgleichs in der Region, das
friedliche Zusammenleben der Menschen in Palästina, wenn Israel seinen
zionistischen Rassismus aufgibt, als Verneinung des Existenzrechts
Israels.
Einfaches
faschistisches Strickmuster wird dabei eingesetzt: Man behauptet etwas,
was so gelogen und an den Haaren herbei gezogen ist, dass niemand auf
die Idee kommt, solch eine Ungeheuerlichkeit wäre Lüge. Und trotzdem
ist es Lüge, eben Lüge nach faschistischem Muster. Fischer hat’s ja
bei NPD-Voigt gelernt.
Interessant
ist hierzu allerdings, wie andere Fischer charakterisieren:
„PDS-Ratsherr Jörg Detjen zeigte sich
erleichtert über den Austritt Jörg Fischers. Bei Fischer handele es
sich um jemanden, bei dem die Selbstdarstellung leider zu häufig vor
Inhalten stehe. Nachdem der „Egomane“ in der PDS gescheitert sei,
suche er sich jetzt halt ein anderes Betätigungsfeld: „Der hängt
seine Fahne immer in den Wind“, sagte Detjen der taz. Mal habe er zum
„Reformflügel“ der PDS gehört, dann wieder zur Kommunistischen
Plattform. Nun setzte er auf ein „linkes Wahlbündnis“ gegen die
PDS.“
Zusammenfassend
muss gesagt werden, dass Fischers zur Schau getragener Antifaschismus
nur Tünche ist, die seine rassistische und profaschistische Gesinnung
übertüncht. Fischer bedient sich dabei der bei den Nazis gelernten
Tricks der Manipulation, Unterstellungen und Lügen.
An
seinem Sinneswandel vom aktiven Nazi zum linken Sozialisten zweifle ich
zutiefst. Fischer war bei den Nazis an einen Punkt gekommen, wo er nicht
weiter kam. Womöglich hat da sein Schwulsein eine Rolle gespielt,
jedenfalls wird das behauptet.
Man
weiß zwar, dass Schwule bei den Nazis ebenso häufig, wenn nicht gar häufiger
sind, als anderswo – (die faschistischen Männerbünde, wie SA, SS
oder heute Kameradschaften scheinen Homosexuelle magisch anzuziehen),
aber Nazis sind da auch sehr rigoros. Michael Kühnen hat in seinen
letzten Lebensjahren das auch zu spüren gekommen.
Es
mag sein, dass da Fischer sich bei den Nazis mehr und mehr in die
Isolation hinein manövrierte und schließlich die Flucht nach vorn
antrat. Seine hervorstechende Eigenschaft war und ist ja seine Egomanie,
die konnte er ganz sicher nicht als Mitarbeiter des Nazi-Verlegers Frey
oder in der NPD ausleben.
Es
ist anzuraten, die Finger von Fischer weg zu lassen. Der Kerl ist mit
Sicherheit ebenso wenig koscher, wie sein Ex-Gesinnungskumpan Detlef
Nolde, der ja inzwischen auch auf links macht.
3.
Fischer ein Jude?
Das
ZDF berichtet am 30. Juli 2002 in der Sendung
„37°“ folgende Rührstory:
„Auf
der Suche nach ihm entdeckt er das verletzte Kind, das er einmal war. Jörg
Fischer verkörpert auf tragische Weise den vaterlosen Jugendlichen, dem
das Völkische die Familie ersetzte und ein „Führer“ den Vater.
Bewegend ist seine Suche nach dem verlorenen Vater, in der sich Hass und
Sehnsucht mischen. Erst spät hat er erfahren, dass seine Mutter jüdischer
Abstammung ist und sein Großvater als einer der ersten Juden im
Konzentrationslager Dachau ermordet wurde. Seine Mutter hatte Angst, ihm
das zu sagen, solange er bei den Neonazis war. „Das war ein Schock für
mich“, sagt er heute.“
Hier
sei gesagt: Ich kenne eine Menge Menschen – mich eingeschlossen –
die vaterlos aufwuchsen und doch anständige Menschen wurden. Die weder
Verbrechen begingen noch
Verbrechen verharmlosten oder rechtfertigten, wie Fischer in seiner
Nazi-Vergangenheit oder heute in Bezug auf die Verbrechen der
zionistischen Unterdrücker in Palästina.
Es
gibt keinen Automatismus vaterlos = Nazi. Ich z.B. bin seit meiner
Jugend kommunistisch-sozialistisch organisiert. Ich habe nie einen „Führer“
gebraucht, einen braunen schon gar nicht. Mein
„ Hass und Sehnsucht mischen“ sich
darin, dass ich den Faschismus hasse, ihn bekämpfe, die Ursachen des
Faschismus nicht minder, nämlich den Kapitalismus. Und meine Sehnsucht
gilt der Revolution der unterdrückten Massen gegen Ausbeutung und
Unterdrückung – egal in welchem Gewand die auftritt.
Nun
gut, Fischer brauchte die Braunen, den Frey und den NPD-Voigt. Die Frage
aber drängt sich auf, wie es wirklich mit seiner von rechts auf links
gewendeten Gesinnung steht. Ich hege keinen Zweifel – wie oben schon
dargestellt – dass Fischer immer noch Rassist ist, nur eben ist jetzt
eine andere Rasse für ihn die Herrenrasse. Als Nazi waren die Juden die
Bösen und die Germanen die Guten, jetzt sind die Juden die Guten und
die Araber, die angeblichen Islamisten, sind die Verderber der
Menschheit. Was macht das für einen Unterschied?
Der
ZDF-Bericht aber geht weiter: Fischers Großvater sei, wird behauptet,
Jude gewesen, der „als einer der ersten Juden im
Konzentrationslager Dachau ermordet wurde.“
Ich
kann das Gegenteil nicht beweisen und auch nicht behaupten, dass dies
eine platte Lüge sei. Aber Zweifel sind angebracht.
Fischer
ist ein begnadeter Selbstdarsteller, ein begnadeter Egomane
und Narzisst. Das zeigt sich schon allein daran, wie er sein Schwulsein
vermarktet. Wenn wirklich etwas dran wäre, dass er jüdischer
Abstammung ist, wäre das doch ein weiteres Verkaufsargument für sein
Ego. Man bedenke: was das für eine Steigerung wäre:
Fischer
als schwuler Nazi ist schon eine Medienschlagzeile;
Fischer,
der schwule Jude als Nazi die Steigerung (!), aber
Fischer,
der schwule Jude und Naziaussteiger (!!!) wäre der Superlativ.
Jedoch,
nichts dergleichen. Ich vermute, Fischer
weiß sehr genau, wenn er zu lauthals seine angebliche jüdische
Abstammung raushängen lässt, muss irgendwann mal eine offizielle jüdische
Stelle diese bestätigen oder dementieren.
Aber
diese Rührstory via ZDF in die Welt zu setzen tut’s letztlich auch.
Fischer kann dann jeden Angriff auf sich als einen Angriff auf den Enkel
eines Opfers der Shoa hinstellen, ohne jemals das behaupten zu müssen.
Geschickt, geschickt!
4.
Fischers politische Aktivitäten
Auf
einen Aspekt habe ich bereits hingewiesen. Dass Fischer ein bekennender
Schwuler ist, ist Nebensache und hat keine Rolle zu spielen. Wie jemand
seine Zeit im Bett oder sonst wo verbringt und mit wem, ist dessen
ureigenste Angelegenheit.
Aber
Fischer rückt seine Homosexualität selbst ständig ins Blickfeld. So
als Kandidat der PDS bei der Bundestagswahl 2002
im Wahlkreis 96 (Köln III).
Fischer
leierte damals für die Schwulenplattform in der PDS eine Kampagne an für
die Legalisierung von sog. Darkrooms. Also dunklen Räumen, v.a. in
Schwulenbars, wo anonym Sex gemacht wird. Nun kann man zu so etwas
sicher ein geteiltes Verhältnis haben, ich finde es unappetitlich. Aber
jeder mag’s eben anders. Allerdings ein besonders brennendesThema ist
es nicht. Anders Fischer.
„Jörg Fischer, Mitglied des Kölner
KreissprecherInnenrates und Bundestagskandidat der PDS, erklärte
hierzu: „Unabhängig wie man persönlich zu Darkrooms steht und ob man
sie nun in Anspruch nimmt oder nicht: Es gibt sie, sie sind für nicht
wenige ein Ort ihrer gelebten, lustvollen Sexualität. Deshalb dürfen
sie nicht länger Gegenstand einer gnädigen, jederzeit endenden Duldung
sein, sondern müssen endlich auf eine rechtssichere Grundlage gestellt
werden.“
Dass
diese Darkrooms eine pervertierte Neuerung aus den USA ist, die auf, wie
ich finde, perverse Art menschliche Sexualität – das Intimste des
Menschen überhaupt – zur Ware macht, die man kaufen und verkaufen
kann, ficht Fischer nicht an. Ob er diese Darkrooms benutzt oder nicht,
entzieht sich meiner Kenntnis. Die Tatsache aber, dass er es für ein so
wichtiges Thema hält, dass er eine Aktion im Rahmen des
Bundestagswahlkampfes 2002 macht, zeigt eigentlich wessen Geistes Kind
er ist.
4.
Inhaltliche Erwiderung der Gegendarstellung des Jörg Fischer
Fischer:
„In
dem Artikel wird behauptet: „Viertens stiessen vermehrt so
scheinheilig links sich gebende politische Chamäleons wie Jörg Fischer
und sein pro-israelischer, rein zionistischer Hagalil-Freundeskreis aus
der „Provinz“ zur Berliner WASG, …“ Diese Behauptung ist unwahr.
Wahr ist vielmehr, daß es keinen „Hagalil-Freundeskreis“ gibt, mit
oder ohne den ich zur Berliner WASG gegangen bin.“
K-online:
Der
mag sich so nicht nennen, aber einen „antideutschen“ Klüngel, den
gibt es. Mit diesem macht Fischer zwar so lautes Geschrei, dass es in
den Ohren gellt, als sei das die gesamte Berliner WASG. Dabei sind es
nur wenige, wenn auch sehr schrille Gestalten.
Fischer:
„In
dem Artikel wird behauptet: „…forderte in der entsprechenden PDS-AG
„queerbeet“ …“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr,
daß ich niemals in einer PDS-AG mit dem Namen „queerbeet“ war und
das es eine AG solchen Namens auch niemals in der PDS gab oder gibt.“
K-online:
Hier
mogelt Fischer. Seine Schwulen AG in der PDS nennt sich
„Bundesarbeitsgemeinschaft Queer der Linkspartei.PDS“
– also nicht „queerbeet“. Wir
schrieben, Fischer fordere „staatliche Förderung für so ein
Extrem wie die dark rooms.“ Das war etwas krumm formuliert. Fischer
forderte kein Geld für diese eigenartigen Vergnügungsstätten.
Tatsächlich
forderte Fischer mehr als Geld, nämlich die staatliche Anerkennung
dieser merkwürdigen Etablissements: „Deshalb
dürfen sie nicht länger Gegenstand einer gnädigen, jederzeit endenden
Duldung sein, sondern müssen endlich auf eine rechtssichere Grundlage
gestellt werden.“
Ich
habe oben schon dargestellt, was ich davon halte. Warum Fischer das wohl
zu einer eigenen Kampagne machte, als er 2002 PDS- Bundestagskandidat
war?
Fischer:
„In
dem Artikel wird behauptet: „Als zu Beginn der 90er Jahre seine
Nazi-Redakteurskarriere im Verlagshaus des DVU-Chefs Frey in München
misslang, brach er mit den Faschisten …“ Diese Behauptung ist
unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich meine Tätigkeit im DSZ-Verlag im März
1988 beendet habe und diese Beendigung in keinem Zusammenhang mit meinem
Ausstieg aus der Nazi-Szene Ende 1991 steht.“
K-online:
Hier
mogelt Fischer wiederum. Als die Karriere bei Frey nicht gelang, ging
Fischer zu einer anderen Nazi-Sekte: der Deutschen Liga für Volk und
Heimat. Mitglieder dieser Gruppe warem in Hürth bei Köln in einen
Dreifachmord verwickelt.
Als
sich die Erfolglosigkeit dieser Nazisekte abzeichnete und er einsah,
dass er so nie Karriere machen kann, stieg er da auch aus.
Was
er aber zwischen seinem Ausstieg aus der „Deutschen Liga für Volk und
Heimat“ und seinem Auftauchen in linken Kreisen machte, liegt im
Dunkeln. Erst 1996, also 5 Jahre nach seinem Verlassen der Deutschen
Liga, mutierte er öffentlich zum Antifaschisten. Nicht sehr glaubwürdig!
Hat er in der Zeit eine
solide Ausbildung beim Verfassungsschutz bekommen? Ich weiß es nicht.
Warum aber liegen diese Jahre im Dunkeln?
Fischer:
„In
dem Artikel wird behauptet: „und konnte sich binnen weniger Jahre mit
dem VVN-Vorsitzenden Gingold befreunden …“ Diese Behauptung ist
unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich nicht mit dem „VVN-Vorsitzenden
Gingold“, sondern mit dem Mitglied des Bundessprecherkreises der
VVN-BdA, Peter Gingold, befreundet bin.“
K-online:
Wieder
mogelt Fischer. Das steht auf der VVN-BdA-Homepage: „Peter
Gingold (Mitkämpfer der französischen Resistance und der italienischen
Partisanen, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des
Naziregimes-BdA“
Das stammt vom Januar 2006.
Ob
Fischer mit Peter Gingold befreundet ist, vermag ich nicht zu sagen, er
dürfte ihn aber kennen.
Fischer:
„In
dem Artikel wird behauptet: „Er unterhält dort eine nicht zu unterschätzende
antikommunistische Seilschaft, …“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr
ist vielmehr, daß ich keinerlei Seilschaften unterhalte.“
K-online:
Klar,
dass Fischer das schreibt. Es ist aber eine reine Frage der Definition.
Ob man das Kind Seilschaft oder Kreis von Freunden „antideutscher“
und prozionistischer Gesinnung und/oder der gleichen Neigungen wie Jörg
Fischer nennt oder einfach Seilschaft. Wir nannten es einfach
Seilschaft, denn das trifft den Nagel auf den Kopf.
Fischer:
„In
dem Artikel wird behauptet: „Sehr möglicherweise von den entspr.
westlichen „Diensten“ gesponsert und angeleitet. …“ Diese
Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich weder „sehr möglicherweise“
noch sonstwie von „westlichen’Diensten’“ gesponsert oder/und
angeleitet werde.“
K-online:
Nun
denn: der Mogler mogelt weiter, er nimmt’s wörtlich. Natürlich können
wir nicht im Personalarchiv des BfV
herumstöbern, auch nicht in dem anderer Dienste. Aber lt.
Gerichtsurteilen bundesdeutscher Gerichte ist es keine Beleidigung,
jemanden als Verfassungsschutzagenten zu bezeichnen. Wir behaupten das
aber auch nicht über Fischer.
Da
Fischer aber, wie oben mehrfach geschehen, mittels seiner Formulierungen
mogelt, nehme ich das auch hier an.
Fischer
wird also nicht von westlichen Diensten gesponsert und/oder angeleitet.
Der Mossad ist bekanntlich aber kein westlicher (geographisch gesehen)
Geheimdienst, sondern ein nahöstlicher. Ob Fischer von denen gesponsert
und/oder angeleitet wird? Nach Fischers spitzfindigen und zweideutigen
Formulierungen im Detail gibt er mit dieser Formulierung (siehe oben)
indirekt zu, auf der Soldliste des Mossad zu stehen.
Beweisen können wir es nicht, aber einige Anzeichen sprechen dafür.
Das
ist die Erwiderung der von uns anerkannten Gegendarstellung. Fischer
bringt allerdings noch eine Fortsetzung. Die aber erkannten wir nicht
als Gegendarstellung an, weil Fischer kein berechtigtes Interesse daran
haben kann. Wir werden dennoch auch zu diesem Punkt etwas schreiben.
4.1 Als Gegendarstellung von uns nicht
anerkannt
Gegendarstellung
kann, lt. Landespressegesetz nur der Verlangen, der ein „berechtigtes
Interesse an der Veröffentlichung hat“. Da Fischer uns aber keine
Berechtigung, im Namen von Hagalil zu sprechen, glaubhaft machen konnte,
sahen wir keinen Grund, diesen Teil als Gegendarstellung gelten zu
lassen. Wir gehen dennoch darauf ein, denn wir haben ein politisches
Interesse daran, dass bekannt wird, was Hagalil ist.
Fischer
„In
dem Artikel wird behauptet: „Jörg Fischer ist aktiv beim
Israelfreundesverein Hagalil …“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr
ist vielmehr, das haGalil.com kein „israelischer
Freundschaftsverein“, sondern Europas größtes jüdisches
Internetportal ist.“
K-online
Dieses
Internetportal ist so vollkommen auf der Linie der israelischen
Regierung, rechtfertigt alles und jedes, was von da kommt, dass es mir
schwer fällt zu glauben, das sei wirklich „Europas größtes
jüdisches Internetportal“. Sehr viel wahrscheinlicher ist, dass
es sich hier um ein offiziöses Propagandainstrument der israelischen
Regierung handelt. Hagalil mag kein „Israelfreundesverein“ sein –
der Autor unseres Artikel hat diese Formulierung, klar zu verstehen,
ironisch gemeint – Hagalil ist ein Teil der israelischen Propaganda.
Da genau ist Fischer aktiv. Auf Fischers Homepage kommt auf der
Index-Seite allein 12.mal ein Link auf Hagalil-Artikel und Fischer
schreibt auch regelmäßig für dieses Propagandainstrument der
Regierung der Zionisten. Allein vier dieser zwölf Artikel zeichnet
Fischer als Autor, einmal sein Gesinnungskumpan Max Brym. Na, wenn das
ein Zufall ist… .
Es
ist anzunehmen, dass die zionistische Regierung Israels sich nicht
lumpen lässt. Immerhin will ja auch ein Herr Jörg Fischer leben –
und das nicht schlecht.
5.
Resümee
Fischer
ist ein Hans Dampf in allen Gassen. Seit seiner „Bekehrung“
wechselte er mehrfach seine politischen Hemden, so dass es nicht wenige
gibt, die ihm gar nichts mehr glauben. Auffallend ist auch, dass alles,
was Fischer als „antifaschistisch“
absondert, flach und inhaltsleer ist. Man muss über die
Fascho-Szene gar nicht einmal besonders gut informiert sein, um nicht
alles, was Fischer so als das Neueste und Wichtigste verkündet, schon
lange gewusst zu haben. Oder Fischer bleibt im Nebulösen, erzählt, wie
man im Rheinland sagt, Tönnekes. Eine Auseinadersetzung mit dem
Faschismus leistet er nicht, schpn gar nicht antifaschistischen Kampf.
Aber antisozialistischen und v.a. antikommunistischen Kampf leistet er.
Ein bekennender Antifaschist?
Was
Fischer aber dabei immer weglässt, ist der Klassencharakter des
Faschismus im kapitalistischen System. Fischer gibt sich als Trotzkist
aus, aber selbst die dürften nicht vom klassenneutralen Faschismus
schwafeln.
Was
Fischers wirkliche Überzeugung ist, weiß ich nicht. Dazu hat er seine
geäußerten Ansichten zu oft gewechselt, ist der Aussteiger zu oft
ausgestiegen:
Von
der NPD zur DVU, von der DVU zur Deutschen Liga für Volk und Heimat.
Und dann stieg er aus. Das dürfte 1991 gewesen sein, aber erst 1996
tauchte er als gewendeter Michael Kühnen wie Phönix aus der Asche auf.
Die Frage muss erlaubt sein, was machte er in diesen fünf Jahren? Ein
Egomane (Kölner PDS-Ratsherr Detjen) wie Fischer, taucht nicht ein
halbes Jahrzehnt einfach ab. Hat er da seinen „geheimdienstlichen
Schliff” bekommen?
Nach
seinem Auftauchen wieder – wie schon in der Nazi-Szene: Der Aussteiger
steigt immer mal wieder aus und kommt auch wieder woanders rein. Nur
eine unvollständige Auswahl: PDS, PDS-Reformer (rechter Flügel),
PDS-kommunistische Plattform, VVN, SAV, WASG, Hagalil. Und das innerhalb
weniger Jahre.
Gleichzeitig
hat er – sicher gut bezahlte – Auftritte für die
Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD und für
die Rosa-Luxemburg-Stiftung der PDS ebenso. Auch Stern, ZDF, ARD bei
Alfred Biolek, diverse Regionalprogramme usw. Warum ist niemandem
aufgefallen, dass er keineswegs Neues absondert, sondern eigentlich nur
Geschwätz und Selbstdarstellung?
Ich
habe da eine einfache Erklärung: Fischer verkauft sich selbst gut. Das
ist ein wichtiges Argument für die Medien, die in ihren Sendungen immer
mehr abflachen.
Es
gibt aber eine Kontinuität bei Fischer: Fischer!
Dass
aber die Friedrich-Ebert-Stiftung einen ach so „Linken”, wie dem
PDSler, jetzt Trotzkisten und WASGler, dessen Parteien der Mutterpartei
der Friedrich-Ebert-Stiftung das Wasser abgraben wollen, Reisen durch
die Weltgeschichte und lukrative Vorträge bezahlt, finde ich sehr
interessant – und sonderbar.
Ich
habe mich fast eine Woche mit Fischers Absonderungen beschäftigt. Er
meidet wie der Teufel das Weihwasser eine wirklich gründliche
Auseinandersetzung mit seiner Nazi-Vergangenheit. Mir scheint, dass bei
Fischer ebenso wie bei Detlef Nolde alles sehr dubios ist. Überhaupt
sollte man bei gewendeten Nazis sehr vorsichtig sein. Ich will damit
nicht sagen, dass ehemalige Nazis nicht aufrechte Linke oder gar
Kommunisten werden können. Richard Scheringer, ein Nazi und Leutnant
der Reichswehr in der Weimarer Republik, ist ein solcher Mensch. Aber
dessen Wandlung war nicht auf dubiose Weise vonstatten gegangen, sondern
war nachvollziehbar für jeden. Anders bei Nolde, und anders bei
Fischer.
Ansonsten
hat Fischer nichts zu sagen. Seine Artikel sind ebenso oberflächlich
wie sein zur Schau getragener „Antifaschismus”. Ich kann mich des
Verdachts nicht erwehren, dass es stimmt, was viele behaupten: Fischer
steht auf der Gehaltsliste eines oder mehrerer Dienste – und mag er es
auch per Gegendarstellung dementieren.
Wir
können daher nur an alle die Empfehlung geben: Meidet Fischer, isoliert
ihn!
G.A.
Ganze Heerscharen von Nazis machten es in der BRD in der
Nachkriegszeit so und erreichte hohe und höchste Ämter. Einer
wurde Bundespräsident (Lübke), eine Konrad Adenauers rechte Hand (Globke
und einer wurde gar Bundeskanzler (K.G. Kiesinger). Alle mutierten
zu aufrechten Demokraten… oder etwa nicht?
Das Projekt EXIT wurde vom ehemaligen Staatsschutz-Chef Bernd
Wagner, und Ingo Hasselbach, einem früher führenden Aktivist der
Neonazi-Szene, gestartet. (…) Finanziert wird EXIT von der
Zeitschrift „Stern“, die mit der Aktion „Mut gegen rechte
Gewalt“ bereits 1,6 Millionen Mark sammelte und neben Exit noch
weitere Projekte gegen Rechts unterstützt. siehe
Die Schnittmenge linker Politik und islamischer Religion: Die
verblüffenden Entdeckungen des Oskar Lafontaine siehe
Als Egomane bezeichnet man eine unter dem Symptom Egomanie
(v. lat. ego = ich + griech. μανία
manía = Raserei; auch Ich-Sucht) leidende Person. Der
Betroffene hat das Bedürfnis, stets im Mittelpunkt allen Handelns
und Geschehens zu stehen. Ursache dafür ist ein krankhaft-übertriebenes
Selbstbewusstsein. In abgeschwächter Form handelt es sich um eine
Persönlichkeitsstörung. Oft tritt Egomanie als eine von mehreren
Symptomen einer Manie im Rahmen einer Bipolaren Störung
(manisch-depressive Krankheit) auf, und wird dann meist von
Megalomanie (Größenwahn) begleitet. siehe
Im Landespressegesetz steht: „(2) Die Pflicht zum
Abdruck einer Gegendarstellung besteht nicht, wenn die betroffene
Person oder Stelle kein berechtigtes Interesse an der Veröffentlichung
hat.“
Es
ist uns nicht bekannt, dass Herr Jörg Fischer die Berechtigung
besitzt, für Hagalil zu sprechen. Herr Fischer hat folglich auch
kein berechtigtes Interesse an einer Gegendarstellung in diesem
Punkt.
Wir
betrachten daher diesen
Teil nicht als Teil seiner Gegendarstellung, bringen ihn aber
dennoch.
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