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Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer:

Der gewendete Michael Kühnen oder

Faschist ist Faschist, da hilft auch keine rote Tünche

„Wahr ist vielmehr, daß ich keinerlei Seilschaften unterhalte.“ Er würde auch nicht von „westlichen Diensten“ gesponsert oder/und angeleitet“ sagt Fischer

Von Günter Ackermann /12. Mai 2006 mehr

Das Gestammel des Ex-Nazi, Trotzkisten und Pro-Zionisten, gewendeten Michael Kühnen, Jörg Fischer:

Insgesamt sind es inzwischen drei Gegendarstellungen – wie viel noch?

Hier die letzten zwei Gegendarstellungen, einschließlich seiner Anschreiben. Offenbar sind sie inhaltlich identisch, wir können und wollen es aber nicht nachprüfen (eine dritte schickte er auch noch, auch offensichtlich identisch mit diesen hier. Wir meinen aber, so was zweimal zu bringen übersteigt schon unsere Gutmütigkeit. Das auch noch ein drittes Mal zu bringen, wäre zuviel des Schlechten):

Zweite Gegendarstellung des Ex-Nazi, Trotzkisten und Pro-Zionisten und gewendeten Michael Kühnen, Jörg Fischer: 

Betr.: Artikel „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer“,

veröffentlicht am 12.05.2006 bei www.kommunisten-online.de

14.05.2006

Herr Ackermann,

Sie sind verantwortlicher Webmaster und Betreiber der sich als „Kommunistische Internet-Zeitung“ bezeichnenden Website „http://www.kommunisten-online.de.

Am 12.05.2006 haben Sie den o.g. Artikel unter der URL http://www.kommunisten-online.de/Diversanten/nazigewendet.htm#_ftn4

veröffentlicht, angekündigt wurde er im Inhaltsverzeichnis mit der URL http://www.kommunisten-online.de/neu.htm .

In analoger Anwendung des für Sie zuständigen Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen, insbesondere § 11 des Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen, steht mir das Recht auf Gegendarstellung zu. Gemäß den Bestimmungen des Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen und entpsr. Rechtskräftig gewordener Gerichtsurteile haben Sie diese Gegendarstellung unverzüglich und im vollen Umfang, unkommentiert und als Gegendarstellung gekennzeichnet in gleicher Form und an gleicher Stelle wie den beanstandeten Artikel zu veröffentlichen. Sie sind darüber hinaus verpflichtet, die Gegendarstellung in gleicher Weise wie den Artikel im Inhaltsverzeichnis unter der URL http://www.kommunisten-online.de/neu.htm zu verzeichnen und entsprechend zu verlinken. Eine eventuelle nachträgliche Entferung der beanstandeten Textpassagen entbindet nicht von der Verpflichtung zur Veröffentlichung in genannter Form der nachfolgenden Gegendarstellung. Sollte die Gegendarstellung nicht umgehend veröffentlicht werden, werde ich mein Recht auf Gegendarstellung auf juristischem Wege durchsetzen. Weitergehende zivil- und strafrechtliche Ansprüche wie Anspruch auf eine Unterlassungsverpflichtung von ihrer Seite mir gegenüber sowie Schadensersatz bleiben hiervon unberüht. Ich behalte mir unabhängig hiervon weiter das Recht vor, gegen Sie straf- und zivilrechtlich vorzugehen.

Jörg Fischer

Gegendarstellung

Gemäß § 11 des Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen zu unwahren Behauptungen in dem Artikel „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer“ veröffentlich am 12.05.2006 in der Internetpublikation „kommunisten-online“.

In dem Artikel wird behauptet: „Dieser Mensch hat ja nie gelernt, mit seiner Hände Arbeit sich sein Brot zu verdienen.“ Diese Aussage ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich den Beruf des Altenpflegers erlernte und mehrere Jahre nach meinem Ausstieg ausübte.

In dem Artikel wird behauptet: „Jetzt nämlich sind für ihn die Untermenschen die Araber oder die Moslems.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich niemanden als „Untermensch“ o.ä. ansehe.

In dem Artikel wird behauptet: „Dass der in seinem Überschwang, alle Kritiker israelischer Politik seien Antisemiten oder Faschisten oder Nazis oder alles davon, …“ ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich nicht jeden Kritiker an der israelischen Regierungspolitik als Antisemit, Rassist oder Nazi ansehe.

In dem Artikel wird behauptet: „… gar nicht, wenn wie bei Fischer, mich ein solches Subjekt als Nazi beschimpft.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich Sie niemals als Nazi bezeichnet habe. (siehe Original Fischer)

In dem Artikel wird behauptet: „So war Fischer auch für die ZDK tätig.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich nicht für die ZDK-Gesellschaft für demokratische Kultur gGmbH tätig war.  

In dem Artikel wird behauptet: „Die unterhält nun Ihrerseits „mut-gegen-rechte-gewalt“, ein Internet-Portal. Fischer schreibt auch hierfür.“ Diese Behauptung ist unwahr- Wahr ist vielmehr, daß ich bisher noch nicht für das Internetportal „mut-gegen-rechte-Gewalt“ geschrieben habe.

In dem Artikel wird behauptet: „Dass diese Darkrooms… gelöscht, da es nicht Gegenstand der Gegendarstellung sein kann.

Fischer hat kein berechtigtes Interesse an der Darstellung der Funktion und der Herkunft der Darkrooms nachgewiesen – es sei denn, er ist Inhaber eines solchen Etablissement oder regelmäßiger Kunde, was er aber nicht glaubhaft gemacht hat. Red- K-online

In dem Artikel wird behauptet: „Als die Karriere bei Frey nicht gelang, ging Fischer zu einer anderen Nazi-Sekte: der Deutschen Liga für Volk und Heimat.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß zum Zeitpunkt meiner Beendigung der Tätigkeit im DSZ-Verlag, im März 1988, die erst 1990 gegründete neonazistische Organisation „Deutsche Liga“ noch gar nicht existierte.

In dem Artikel wird behauptet: „Was er aber zwischen seinem Ausstieg aus der „Deutschen Liga für Volk und Heimat“ und seinem Auftauchen in linken Kreisen machte, liegt im Dunkeln.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich auch diese Zeit in Vorträgen und in meinem autobiographischen Buch (...)[1] beschreibe.

In dem Artikel wird behauptet: „…gibt er mit dieser Formulierung (siehe oben) indirekt zu, auf der Soldliste des Mossad zu stehen.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr das Gegenteil.

Berlin, 14.5.2006

Jörg Fischer

Wir haben nicht überprüft, ob Fischer ein berechtigtes Interesse – eine der Hauptvoraussetzung für einen Gegendarstellung – hat und bringen sie trotzdem, allerdings ohne Anerkennung des Fischerschen berechtigten Interesses.

Das scheint und nicht vorzuliegen. Rein  formal bezieht sich Fischer nicht auf den von uns veröffentlichen Text.

Der Titel des Textes lautet nach Fischer: „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer“. Wir brachten keinen Text unter diesem Titel.

Fischer meint offensichtlich den Beitrag: „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer: Der gewendete Michael Kühnen oder Faschist ist Faschist, da hilft auch keine rote Tünche

Wir sind jedoch großzügig (das letzte Mal sind wir es) und bringen seine Geistesausdünstungen.

Zur „Gegendarstellung“:

Ich bestehe auf die im Artikel geäußerten Inhalte und erkläre, dass sie z.T. von Fischer selbst oder anderen Quellen (Medien) stammen, die Fischer aktiv – und wohl auch finanziell, honorieren. 

Fischer schreibt u.a.:  „…gibt er mit dieser Formulierung (siehe oben) indirekt zu, auf der Soldliste des Mossad zu stehen.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr das Gegenteil."

Also Fischer gibt, nach dieser  Aussage, direkt  zu - nicht indirekt -, auf der Soldliste des Mossad zu stehen. Aber dann soll er das doch klar sagen und nicht das durch eine nebulöse Gegendarstellung vermitteln.

Günter Ackermann


[1]  Wir machen keine Werbung auf unserer Internetseite und das hier ist Werbung, es kann daher auch nicht Gegenstand der Gegendarstellung sein.

[2]  Wir machen keine Werbung auf unserer Internetseite und das hier ist Werbung, es kann daher auch nicht Gegenstand der Gegendarstellung sein.

[3]  E-Mail Jörg Fischers an die Redaktion Vom 7 Mai 2006 13:39:39

Dritte Gegendarstellung des Ex-Nazi, Trotzkisten und Pro-Zionisten und gewendeten Michael Kühnen, Jörg Fischer:  

Betr.: Artikel „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer“, veröffentlicht am 12.05.2006 bei www.kommunisten-online.de

14.05.2006

Herr Ackermann,

Sie sind verantwortlicher Webmaster und Betreiber der sich als „Kommunistische Internet-Zeitung“ bezeichnenden Website „http://www.kommunisten-online.de.

Am 12.05.2006 haben Sie den o.g. Artikel unter der URL http://www.kommunisten-online.de/Diversanten/nazigewendet.htm#_ftn4 veröffentlicht, angekündigt wurde er im Inhaltsverzeichnis mit der URL http://www.kommunisten-online.de/neu.htm .

In analoger Anwendung des für Sie zuständigen Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen, insbesondere § 11 des Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen, steht mir das Recht auf Gegendarstellung zu.

Gemäß den Bestimmungen des Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen und entpsr. Rechtskräftig gewordener Gerichtsurteile haben Sie diese Gegendarstellung unverzüglich und im vollen Umfang, unkommentiert und als Gegendarstellung gekennzeichnet in gleicher Form und an gleicher Stelle wie den beanstandeten Artikel zu veröffentlichen. Sie sind darüber hinaus verpflichtet, die Gegendarstellung in gleicher Weise wie den Artikel im Inhaltsverzeichnis unter der URL http://www.kommunisten-online.de/neu.htm zu verzeichnen und entsprechend zu verlinken. Eine eventuelle nachträgliche Entferung der beanstandeten Textpassagen entbindet nicht von der Verpflichtung zur Veröffentlichung in genannter Form der nachfolgenden Gegendarstellung. Sollte die Gegendarstellung nicht umgehend veröffentlicht werden, werde ich mein Recht auf Gegendarstellung auf juristischem Wege durchsetzen. Weitergehende zivil- und strafrechtliche Ansprüche wie Anspruch auf eine Unterlassungsverpflichtung von ihrer Seite mir gegenüber sowie Schadensersatz bleiben hiervon unberüht. Ich behalte mir unabhängig hiervon weiter das Recht vor, gegen Sie straf- und zivilrechtlich vorzugehen.

Jörg Fischer

Gegendarstellung

Gemäß § 11 des Landespressegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen zu unwahren Behauptungen in dem Artikel „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer“ veröffentlich am 12.05.2006 in der Internetpublikation „kommunisten-online“.

In dem Artikel wird behauptet: „Dieser Mensch hat ja nie gelernt, mit seiner Hände Arbeit sich sein Brot zu verdienen.“ Diese Aussage ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich den Beruf des Altenpflegers erlernte und mehrere Jahre nach meinem Ausstieg ausübte.

In dem Artikel wird behauptet: „Jetzt nämlich sind für ihn die Untermenschen die Araber oder die Moslems.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich niemanden als „Untermensch“ o.ä. ansehe.

In dem Artikel wird behauptet: „Dass der in seinem Überschwang, alle Kritiker israelischer Politik seien Antisemiten oder Faschisten oder Nazis oder alles davon, …“ ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich nicht jeden Kritiker an der israelischen Regierungspolitik als Antisemit, Rassist oder Nazi ansehe.

In dem Artikel wird behauptet: „… gar nicht, wenn wie bei Fischer, mich ein solches Subjekt als Nazi beschimpft.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich Sie niemals als Nazi bezeichnet habe. (siehe Original Fischer)

In dem Artikel wird behauptet: „So war Fischer auch für die ZDK tätig.“

Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich nicht für die ZDK-Gesellschaft für demokratische Kultur gGmbH tätig war.

In dem Artikel wird behauptet: „Die unterhält nun Ihrerseits „mut-gegen-rechte-gewalt“, ein Internet-Portal. Fischer schreibt auch hierfür.“ Diese Behauptung ist unwahr- Wahr ist vielmehr, daß ich bisher noch nicht für das Internetportal „mut-gegen-rechte-Gewalt“ geschrieben habe.

In dem Artikel wird behauptet: „Dass diese Darkrooms … gelöscht, da es nicht Gegenstand der Gegendarstellung sein kann.

Fischer hat kein berechtigtes Interesse an der Funktion und der Herkunft der Darkrooms nachgewiesen – es sei denn, er ist Inhaber eines solchen Etablissements oder regelmäßiger Kunde, was er aber nicht glaubhaft gemacht hat. Red. K-online

In dem Artikel wird behauptet: „Als die Karriere bei Frey nicht gelang, ging Fischer zu einer anderen Nazi-Sekte: der Deutschen Liga für Volk und Heimat.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß zum Zeitpunkt meiner Beendigung der Tätigkeit im DSZ-Verlag, im März 1988, die erst 1990 gegründete neonazistische Organisation „Deutsche Liga“ noch gar nicht existierte.

In dem Artikel wird behauptet: „Was er aber zwischen seinem Ausstieg aus der „Deutschen Liga für Volk und Heimat“ und seinem Auftauchen in linken Kreisen machte, liegt im Dunkeln.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr, daß ich auch diese Zeit in Vorträgen und in meinem autobiographischen Buch (...) [2] beschreibe.

In dem Artikel wird behauptet: „…gibt er mit dieser Formulierung (siehe oben) indirekt zu, auf der Soldliste des Mossad zu stehen.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr das Gegenteil.

Berlin, 14.5.2006

Jörg Fischer

Wir haben nicht überprüft, ob Fischer ein berechtigtes Interesse – eine der Hauptvoraussetzung für einen Gegendarstellung – hat und bringen sie trotzdem, allerdings ohne Anerkennung des Fischerschen berechtigten Interesses.

Das scheint und nicht vorzuliegen. Rein  formal bezieht sich Fischer nicht auf den von uns veröffentlichen Text.

Der Titel des Textes lautet nach Fischer: „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer“. Wir brachten keinen Text unter diesem Titel.

Fischer meint offensichtlich den Beitrag: „Ex-Nazi, Trotzkist und Pro-Zionist Jörg Fischer: Der gewendete Michael Kühnen oder Faschist ist Faschist, da hilft auch keine rote Tünche

Wir sind jedoch großzügig (das letzte Mal sind wir es) und bringen seine Geistesausdünstungen.

Zur „Gegendarstellung“:

Ich bestehe auf die im Artikel geäußerten Inhalte und erkläre, dass sie z.T. von Fischer selbst oder anderen Quellen (Medien) stammen, die Fischer aktiv – und wohl auch finanziell, honorieren. 

Fischer schreibt u.a.:  „…gibt er mit dieser Formulierung (siehe oben) indirekt zu, auf der Soldliste des Mossad zu stehen.“ Diese Behauptung ist unwahr. Wahr ist vielmehr das Gegenteil."

Also Fischer gibt, nach dieser  Aussage, direkt  zu - nicht indirekt -, auf der Soldliste des Mossad zu stehen. Aber dann soll er das doch klar sagen und nicht das durch eine nebulöse Gegendarstellung vermitteln.

Günter Ackermann

Mail Fischer an die Redaktion K-omline:

„Herr Ackermann, es freut mich zu sehen, das Sie zur Selbsterkenntnis fähig sind – unter ihrer roten Tünche schimmert die braune Scheiße nämlich ganz schön gewaltig. Ich darf Sie nur noch mal auf die Bestimmungen des § 11 des LPG NRWhinweisen, denen zufolge Gegendarstellung vollständig und ohne Einfügung vonKommentaren zu veröffentlichen sind und ausschließlich als solche, nämlichals Gegendarstellung, zu betiteln sind. Dieser Hinweis ist notwendig, daweder Sie noch ihr Schreiberling (…) von irgend etwas eine Ahnung haben.

Jörg Fischer“[3]

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