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Krimineller Nazi-Killer und Agent provocateur des Verfassungsschutzes, Detlef Nolde, schmiert sich bei der LLL-Demo 2007 in Berlin an die KPD (Ost) an - mit Erfolg! 

Fotogalerie

Nolde macht sich bei der LLL-Demo 2007 an Kommunisten ran um sie zu kompromittieren

Tarnung: Nazi demonstriert gegen Nazis

Nolde bei der LLL-Demo in Berlin 2007

 

Denkmalschänder:

Die Anwesenheit dieses Subjekts am Denkmal der Sozialisten schändet die Ermordeten Sozialisten und Kommunisten

Der angeblich gewendete Nazi Nolde demonstriert für die Freilassung von Ernst Zündel. 

Zündel leugnet den faschistischen Massenmord in Auschwitz.

Freiheit Zündel

Nazi-Internetseite „National Journal“ [1]: „Freiheitskämpfer Ernst Zündel an die BRD ausgeliefert“ und „Zündel war der erste, der die Tatwaffe Gaskammern in Auschwitz von dem Gaskammer-Ingenieur Fred Leuchter im Jahre 1988 forensisch untersuchen ließ. Leuchter kam zu dem Ergebnis, die als Gaskammern ausgewiesenen Gebäude seien niemals mit Zyklon-B in Verbindung gekommen.“

Rechts im Bild Nolde


[1]  Wir bringen nie Links zu Naziseiten, also auch nicht zu dieser.

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„Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Gruppe der PDS (10. Juni 1997)

Deutscher Bundestag: Drucksache 13/7909 vom 10.06.1997:

Zwei Todesopfer bei Messerstecherei unter Neofaschisten in Berlin

Am 17. April 1997 "wurden Olaf Sch. und Chris D., der eine Führer der rechtsextremen ,Kameradschaft Wittenberg`, der andere Wittenberger ,Kameradschaft`-Mitglied, nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei von Gesinnungsgenossen durch Messerstiche umgebracht. Gegen die beiden mutmaßlichen Täter, Detlef Nolde, ehemals Cholewa, und Lutz Schillock, hat die Staatsanwaltschaft Berlin (. . .) Anklage wegen gemeinschaftlichen zweifachen Mordes erhoben" (taz, 19. April 1997).

Über die beiden mutmaßlichen Täter schreibt die "taz", daß es sich bei ihnen um keine Unbekannten in der rechtsextremen Szene handele: "Nolde, ehemals Schulungsleiter der inzwischen verbotenen ,Freiheitlichen Arbeiterpartei` (FAP) und führender rechtsextremer Kader in Berlin, gehört zum Umfeld von Kai Diesner. Diesner, Mitglied des ,Weißen Arischen Widerstands` (WAW), ist wegen des Mordes an einem Polizisten in Schleswig-Holstein im vergangenen Februar angeklagt. Zuvor hatte er einen der PDS nahestehenden Buchhändler durch Schüsse aus einer Schrotflinte schwer verletzt. Cholewa wurde gemeinsam mit Diesner im August 1994 im Haus des ehemaligen Berliner Neonaziführers Arnulf Priem verhaftet und wegen Bildung eines ,bewaffneten Haufens` angeklagt.

Schillock war nach Informationen des Antifaschistischen Infoblattes Berlin ebenfalls bei der FAP und hält Kontakte zu dänischen Neonazis" (taz, 19. April 1997).“

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Sie haben gelogen:

Neonazi Nolde war doch Mitglied der KPD (Ost)

Von Günter Ackermann

Kommunisten-online am 12. Januar 2012 – Vor vier Jahren erfuhrfen wir, dass der an einem Doppelmord beteiligte Neonazi Detlef Nolde Mitglied der KPD (Ost) sei. Wir fragten bei der Parteiführung an und bekamen erstmal keine Antwort. Erst, als wir über die Angelegenheit berichteten, rührten sie sich und antworteten. Sie versichterten, Nolde sei weder Parteimitglied noch sei dies je beabsichtigt gewesen.

Uns wurde zunächst glaubwürdig von der KPD (RF) versichert, dass die Mitgliedschaft Noldes bei ihnen nie ernsthaft erwogen wurde.

Unser Ziel, Nolde und seinen Hintermännern vom Verfassungsschutz zu zeigen, dass Kommunisten nicht zulassen werden, dass sich solche Subjekte an uns ranschmeißen, hatte diese Aktion erfüllt und die revolutionäre Wachsamkeit der Kommunisten dokumentiert.. 

Inzwischen haben wir die wahren Fakten:

Nolde war Mitglied der KPD (RF). Als wir über den Skandal berichteten, meinte die Führung der Gruppe, die sich KPD nennt, er solle sich in nächster Zeit etwas zurück halten und nicht als KPDler auftreten. Das aber lehnte Nolde ab und trat in der Folgezeit wieder aus.

Damit ist klar, dass die Gruppe, die den Namen KPD-okkupiert hat, sogar für Faschisten offen ist. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass Nolde selbst bei Nazis inzwischen eine Unperson ist, weil er bei dem Doppelmord seinen Komplizen ans Messer geliefert haben soll. Dieser musste 10 Jahre wegen Ttotschlags in den Knast; Nolde bekam nur zwei Jahre wegen Beihilfe zur Körperverletzung mit Todesfolge.

Dass die Milde der Justiz Nolde gegenüber keineswegs ein Wunder ist, scheint mirf klar zu sein. Nolde ist ein Agend-provocateur und schleicht sich in die diverfsen Gruppen ein. Nachedem er bei den Neonazis zur Unperson wurde, versuchte er es bei Anarchisten, dann Kommunisten. Übrigens auch bei uns. Er setzte Lügen in die Welt und versuchte uns zu diskretieren. Wir reagierten entsprechen und antworteten mit einer schallenden Ohrfeige.

Bei der KPD (Ost) hatte er jedoch Erfolg. Nolde ist und war ein in Berlin  stadtbekannter Neonazi. Das mussten sie wissen, die Kader der „Kaderpartei“ mit Naamen KPD. Und sie mussten wissen, dass mit ihm die Berliner Justiz  auffallend milde umgegangen ist und scchließlich war auch bekannt, dass Nolde zwischen seinen Versuchen in linke Gruppen einzudringen, er immer wieder sich bei eindeutig rechten Aktionen beteiligt hatte. Solch ein Subjekt nimmt man in keine kommunistische Organisation auf.

Die Ost-KPD tat es dennoch.

Man könnte als Entschuldigung anführen, dass sie sich eben geirrt habe. Ich glaube nicht, dass man das als Entschuldigung anführen kann. Zumindest haben sie es an revolutionärer Wachsamkeit fehlen lassen. Aber auch das ist keine Entschuldigung, denn nachdem wir die Sache publik machten, kam keine Selbstkritik, sondern Vertuschung und Lüge und intern Beschimpfungen gegen uns.

Der Name dieser Grfuppe – KPD – ist übler Etikettenschwindel.

G.A.

siehe auch:  http://www.kommunisten-online.de/nazidreck.htm

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