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Null
Toleranz
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gegenüber dem Klassenfeind!
-
gegenüber dessen Speichelleckern!
-
gegenüber dessen Komplizen in Wort
und Tat!
Wir
hören Rosa Luxemburgs Satz, die Freiheit sei immer die Freiheit des
Andersdenken, sehr oft. Aber Rosa hat nicht gemeint, dass die Toleranz
uneingeschränkt zu sein hat. Rosa war Revolutionärin und das heißt, die
Toleranz hört da auf, wo der Klassenfeind anfängt. Genau
das ist bei den Anhängern der "Antideutschen" und bei den
Jungdemokraten gegeben. Heute schon sind sie Komplizen der zionistischen
Aggressoren und Kriegsverbrecher. Mit ihrem unsäglich dummen
Antisemitismusstreit verdächtigen sie alle als Antisemiten und der Nähe zu den Mördern von
Auschwitz, die die zionistische Politik
kritisieren. Aber,
anlehnend an die nazistische Judenhetze der angeblichen "Weltverschwörung
der Juden", verwenden sie diese Diffamierung, drehen sie um und sagen,
alle, die von internationaler organisierter Kriminalität reden, die
multinationale Konzerne als Drahtzieher der Kriegspolitik ausmachen, die von den
amerikanischen Weltbeherrschungsplänen reden, seien in Wirklichkeit Antisemiten
- damit könnten ja nur Juden gemeint sein. So
aberwitzig es klingt, aber so ist es. Sie, die Verbreiter dieser unsinnigen
These, bedienen sich dabei selbst antitjüdischer Klischees. Und
eine ganze Menge aus der traditionellen Linken lassen sich ins Bockshorn jagen.
Wir nehmen uns da nicht aus. Wir haben lange überlegt, ob wir die
schrecklichen Bilder aus Palästina bringen sollen, ob wir den Boykottaufrufe
für israelische Waren bringen dürfen. Wir haben beides gebracht und
prompt kam von antideutscher Seite das Geschrei, wir hätten aufgerufen:
"Kauft nicht bei Juden!" Dass dies Blödsinn ist, liegt auf der Hand. Dass
diese irrwitzige unheilige Allianz aus diesen "Antideutschen",
Jungdemokraten und Partei Bibeltreuer Christen jetzt hochkocht, kann nur eine
Ursache haben: Die Propaganda, der Neoliberalismus sei die beste aller
Wirtschaftsformen, greift nicht mehr. Zu offenkundig sind die Verwerfungen. Da
ist ideologisches Störfeuer erforderlich. Auf der einen Seite kommen da
verharmlosende Richtungen, wie gerechte Weltordnung und so, (Attac (siehe
auch), aber umfassender ist der Vorwurf des Antisemitismus der Linken. Das
schüchtert ein und lähmt. Welcher aufrechte Linke will schon mit seinen
Todfeinden, den Faschisten, verwechselt werden? Diese Leute entfachen
ein Geschrei und Wirbel, schreien und unterstellen, dass
es nur so raucht. Viele starren auf sie, wie das Kaninchen auf die Schlange. Das System
der Einschüchterung funktioniert nur so lange, wie wir das Spiel mitmachen, uns einschüchtern
lassen. Diese Subjekte wollen und sollen ja einschüchtern, das ist ihr Trick. Wenn wir in die
Offensive gehen, das sagen, was richtig und wahr ist, dann verschwindet dieser
"atideutsche"-bibeltreue-jungdemokratische Spuk ganz schnell. Es
liegt auf der Hand: Dieser unsägliche Unsinn entstammt der Giftküche des
Klassenfeindes, der Geheimdienste der Imperialisten und das Geld, das die
verbraten, wohl auch. Für sie kann nicht gelten, was Rosa Luxemburg sagte.
Das wäre Toleranz den eigenen Mördern gegenüber. Daher
haben wir uns entschlossen, sie zu bekämpfen. Es wird kein gediegener und
solidarischer Streit
unter Genossen sein können. Diese Leute sind nicht satisfaktionsfähig. Es
interessiert uns nicht, was Söldlinge der Mossad, der CIA und/oder des BND an
Kot mit viel Gestank absondern. Dieser Dreck gehört beseitigt - deshalb
entschiedener ideologischer Kampf gegen die Wasserträger der imperialistischen Kriegstreiber. Der
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