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Von der anderen Seite der Barrikade:

Mal wieder Jauche vom Klassengegner gegen uns – mit einer Morddrohung

Unsere Schüsse treffen also ins Schwarze

Vom Roten Webmaster (Günter Ackermann) 20. November 2006

„Mittels des Internets katapultieren sich die Ackermänner aus den Erdlöchern und Hobbykellern dieser Welt zurück an die Spitze des antiimperialistischen Widerstandes. Dass dieser heutzutage auf der Straße eine Allianz aus (links)nationalistischen und islamofaschistischen Bewegungen ist, stört sie nicht im Geringsten. Denn ihre Mission ist nicht mehr die Assoziation der freien Individuen, sondern der Sieg des moralischen Antiimperialismus über den unmoralischen Kapitalismus, sprich der kollektivistischen Bandenbarbarei über die derzeit herrschende aufgeklärte Barbarei…

Und genau dies verbindet Ackermann aus Duisburg mit Zawahiri in Afghanistan, Chavez aus Venezuela und all den anderen islamosozialistischen Wieseln, deren Ziel es ist, den amerikanischen Imperialismus zu Fall zu bringen oder ihm wenigstens die eine oder andere Niederlage reinzuwürgen. Die sagenumwobene Globalisierung ist ihr Transmissionsriemen.“

Das ist nur ein Textauszug eines Pamphlets über mich.[1] Ich las es amüsiert. Woher das kommt, ist klar. K-online hat sich den Unmut ganz bestimmter Gruppen von Dreigroschenjungs des Kapitals zugezogen. Deren Aufgabe ist es, in den Reihen der Gegner der imperialistischen Kriegspolitik Verwirrung zu stiften.

Wir kämpfen seit der ersten Ausgabe von K-online 2001 bis heute gegen die Gefahr eines neuen imperialistischen Krieges. Und wir  kämpfen gegen jene, die mittels Lüge, Erpressung, Betrug und Unterstellung, aber auch mittels Rassismus gegen die Kräfte des Friedens zu Felde ziehen. Kommunisten-online enthüllte so z.B. den zionistischen Rassismus, seine Bereitschaft zum Krieg und zum Völkermord und wir enthüllten die Hintermänner.

Wir führten die billigen Dreigroschenjungs des Imperialismus von Konkret, Jungle World, Bahamas und anderen Schmierblättchen vor.

Auch mit der angeblich „seriösen“ und „wissenschaftlichen“ Variante setzten wir uns auseinander.[2]

Aus der antideutschen Ecke kommt der Schmiertext unten.
Das Geld für die Machenschaften dieser Schmierfinken kommt aus den Kassen von Mossad, CIA und Verfassungsschutz.

Dieser jüngste Text zeigt ebenfalls alle Merkmale einer Inszenierung durch die Dunkelmänner von Geheimdiensten, zu denen auch der  Verfassungsschutz gehört.

Da taucht in Abständen ein  scheinbar gewendeter Nazi aus Berlin, ein gewisser Nolde, auf und umarmt oder verunglimpft uns.

Der steckt diesmal sicher nicht hinter diesem Sudeltext. Seit seinem letzten Versuch ist er wohl von der Regie etwas zurückgenommen worden und darf sich erst mal die Wunden lecken.

Vor einigen Monaten drohte uns ein anderer scheinbar gewendeter Nazi, der ebenfalls in Berlin wohnt, mit rechtlichen und sonstigen Maßnahmen: Jörg Fischer (siehe und siehe). Er tönte von Gericht und klemmte dann doch lieber den „Schwanz zwischen die Arschbacken“ (ich meine: in seine). Wir müssen mit diesen Subjekten leben, aber wir schlagen zurück.

Wir haben recherchiert, wer diesen dummen Text unten, einschließlich Morddrohung, verfasst haben könnte und sind fündig geworden. Zu gegebener Zeit wird mehr über dieses Subjekt auf Kommunisten-Online geoutet sein.

Der Autor und Schreiber des Verfassungsschutzes belässt es nicht bei Lügen und Beschimpfungen, er droht regelrecht mit Mord. Mord nicht nur gegen mich, sondern Terroranschlag, der zivile Opfer fordern soll:

dann müssen wir vom Bad Blog Team den Fall mal wohl oder übel richtig in die Hand nehmen. Und wir sind nicht so zimperlich wie die antikommunistischen Waschlappen, die sich bisher die Hände blutig gemacht haben. Ferngelenkte Raketen, präziser militärischer Erstschlag, viele Explosionen und ne Menge zivile Opfer – irgendwie so stelle ich mir die Sache vor…“

Soweit sind wir schon wieder! Aber Bange machen gilt nicht. Ja, die andere Seite der Barrikade, also auch diese antideutschen faschistischen Dreigroschenjungs, sagen, dass nur ein toter Kommunist ein guter Kommunist ist.

Die Propagandisten der Bourgeoisie verleihen sogar Preise, denen sie den Namen eines Kommunisten geben (Egon-Erwin-Kisch-Preis des Stern zum Beispiel) oder tun so, als verehrten sie Brecht usw. Aber mit offenen und versteckten Drohungen bringt man keinen Kommunisten zum Schweigen.

Wie ich eben las, befinde ich mich in guter Gesellschaft. Der in der Schweiz lebende jüdische Journalist Shraga Elam erhielt eine Morddrohung von einer „Henryk M. Broder Brigade“. Wie bei mir, so auch bei Elam: Betroffene Hunde bellen – auch die räudigen antideutschen Straßenköter.

Solche Verleumdungen und Wutausbrüche  einschließlich der Morddrohung, sind nur der Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Argumente stichhaltig.

Rotfront

Günter Ackermann

Anmerkung: Auf die angeblich biografischen Details im Sudeltext, gehe ich nicht ein. Wer was über mich wissen will, kann das bei mir und auf meiner privaten Internet-Seite nachlesen. Ich habe keine Leiche im Keller und stehe immer Rede und Antwort, aber mit Dreckschleudern setze ich mich nicht argumentierend auseinander. Die bekämpft man.


[2]  Das DISS (Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung) erstellte eine unsäglich dumme Recherche für die prozionistische Propaganda. Das American Jewish Comitee (AJC), eine Schwesterorganisation der Konrad-Adenauer-Stiftung, finanzierte dieses Machwerk. In den (USA) tritt das AJC dadurch hervor, dass es mit Erpressung gegen Zeitungen vorgeht, die Kritik an der israelischen Regierung üben. Das Machwerk erschien unter dem Titel „Die Nahost-Berichterstattung …“ auf der Internetseite des AJC. Kurz nach unserer Polemik dagegen wurde es sang- und klanglos gelöscht. Das Niveau war wohl doch etwas zu niedrig und die Hintermänner zu deutlich zu erkennen. Das alles enthülltre Kommunisten-online. (siehe)

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Vorsicht! Stinkende Jauche, wer das unten liest, könnte kotzen müssen!

Der Sudeltext in ungekürzter Fassung:

Der rote Mullah ausm Pott

In der Ruhrperle Duisburg, deren heutiges Erscheinungsbild beklemmender Weise an ein Kaff aus der ostdeutschen Tiefebene im Jahre 1995 erinnert, hat sich für seinen Altersruhestand der Rentner, um den es heute gehen soll, eine Beschäftigung auserkoren, die man aufgrund ihres Dünschissgehaltes eigentlich schnell mal mit solch illustren Hobbys wie Modelleisenbahntuning oder Strebergartenpflege verwechseln könnte…

Wenn, ja wenn nicht seine alltägliche Tagelöhnerei den Radius des heimischen Bastelkeller oder Vorgartens überschreiten würde: Der jung gebliebene alte Sack, randaliert, vögelt und säuft nämlich bedauernswerter Weise nicht mit dem Teufel im Hobbykeller oder in der Hölle herum, wie das Original derzeit auf der Leinwand, sondern posaunt stattdessen im Takt einer Kalaschnikow als Betreiber der Hatepage www.kommunisten-online.de Fatwas gegen Meinungsgegner und seine praktisch gehaltenen Bauanleitungen für die nationale sowie internationale Politik in die Welt. Ein Streifschuss von einem T-34 verletzte ihn bisher nur leicht, weshalb ich nun nachlegen muss…

Gemeint ist Günter Ackermann. Der verbohrte Anhänger der reinen Leere des albanischen Diktator Enver Hoxha werkelt statt an den Modelleisenbahnen der Firma Märklin lieber nachträglich an der ehemaligen Deutschen Modellrepublik der Firma SED und befindet sich nebenbei auch noch auf dem Kriegspfad gegen den davon übrig geblieben Altlasten wie der notorisch sozialdemokratischen Linkspartei, der nicht ganz so sozialdemokratischen, dafür aber umso notorischeren Angela Merkel sowie natürlich all der anderen renitenten Bandennetzwerken der Konterrevolution von 1989. Wie schon erwähnt, wenn er dies in seinem Kopf, Keller oder Vorgarten behalten würde: kein Problem. Eher ein Thema für die Kollegen von Psychologie Heute oder der Apotheker Rundschau…

Doch statt sich endlich als unerhörter Agitator gegen den Revisionismus in der DKP und anderer lokaler K-Süppchen zur Ruhe zu setzen, versucht er in ellenlangen Elaboraten die deutschen Arbeitermassen zur Revolution, und da dies bisher nicht klappte, wenigstens zum Pogrom gegen Bonzen und Bosse aufzustacheln. Der Mann ackert einzig und allein um den ausgelatschten Pfad der Revolution wieder neuen Glanz zu verschaffen, bisher – zum Glück - ohne großen Erfolg. Der letzte Arbeiteraufstand in diesen Breitengraden fand bekanntlich 1953 in der deutsch-demokratischen Hauptstadt des Realexistierenden Sozialismus statt.

Trotz dieser Pannen, und trotz aller Rückschritte, rammt der blindlinks dem albanischem Pendant zu Pol Pot ergebene Ackermann seine Texte Tag für Tag im Lumpenproletarierlayout in das Herz der Bestie. Bisher hat zwar diese Nadelstichtaktik kaum etwas gebracht, aber er lässt nicht locker. Unermüdlich streut er seine permanenten Revolutionsphantasmen unters virtuelle Publikum, damit dieses doch endlich mal zu seinem Verstand käme. Wie ein rotlackierter Ochse gefangen in einem Laufrad, Tag ein, Tag aus, immer der gleiche Sermon…

Früher war für ihn alles bequemer, früher gab es ja auch noch die KPD/ML. Da konnte noch gemeinsam auf das sozialistische Lager gebaut und regelmäßig Urlaub in Albanien gemacht werden. Ein kollektiver Traum für all diejenigen, die wie das ehemalige KPD/ML-Mitglied Antje Vollmer, auf sektenartige Isolation, organisierten Mangel und stereotyper Eintönigkeit stehen. Ein Traum auch für Ackermann. Ab und zu durfte er auf dem Schoß von Enver Hoxha sitzen und dem großen Führer des albanischen Volkes ein paar Märchen aus seiner Heimat erzählen. Blumig malte er dann die gerade bevorstehende Revolution in der BRD aus: Arbeiteraufstände in den Großstädten, kommunistischen Massenbewegungen und erste Guerillaaktivitäten in den Bergen des Schwarzwaldes und drum herum… Rote Fahnen wehen im Winde soweit das geistige Auge nur blicken kann.

Es hätte so schön werden können: der Diktator und sein liebster Agitator, das Dream Team des albanischen Sozialismus. Doch es wurde nix daraus. Selbst dem drittklassigen Despoten Hoxha fiel nach einiger Zeit auf, welche Räuberpistolen er vom Märchenonkel aus Deutschland als Gute-Nacht-Geschichten aufgetischt bekam. Zu offensichtlich waren die Widersprüche, zu plump die aufgetischten Stories… So war dann für Ackermann auch schnell Schluss mit den ständigen Reisen ins sozialistische Ausland, ausländische Hofnarren brauchte es in Tirana nun wirklich nicht. Die Einheimischen hatten schon viel zu wenig Arbeit im Land des befohlenen Lächelns.

Der KPD/ML wurde im derbsten Hirtenalbanisch ans Herz gelegt, den Ackermann in Ketten zu legen, damit der Sozialismus in seinem Lauf nicht von einem Ochsen wie ihm behindert werde, um dann erfolgreich von den konterrevolutionären Banden in seine Einzelteile zerlegt zu werden. Dass es einige Jahre später den Banden trotzdem gelang, wollen wir hier mal nicht unbedingt nur dem Duisburger Märchenonkel ankreiden, aber es bleibt zumindest festzuhalten, dass die Perestroika und der Zusammenbruch des Ostblock 1989 den letzten Funken Verstand im Gehirn des Ackermanns dazu brachte leise ‚Servus’ zu sagen, um in die Karibik überzusiedeln.

Völlig benebelt investierte der arme Mann daraufhin sehr viel Zeit für das nochmalige Studium der Klassiker des Marxismus-Leninismus in seinem Hobbykeller. Ab und zu half er der PDS dabei endlich im güldenen Westen der neu entstandenen Republik anzukommen. Und manchmal, ja manchmal holte er seine alte rote Fahne aus dem Bettkasten und zog mit ihr und 99 weiteren Gleichgesinnten Rentnern seine Runden durch die Innenstadt von Duisburg. Es wäre das beklemmende Ende einer endlichen Geschichte gewesen, hätten die verdammten Amerikaner nicht das Internet für all die Deppen der Welt zugänglich gemacht…

Das World Wide Web rettete Ackermann irgendwann in den 90ern aus der Bedeutungslosigkeit und damit auch aus der ideologischen Sinnkrise. Als Einzelkämpfer, endlich ohne innerparteilichen Fraktionszwang, konnte er – von seinem messianischen Eifer ergriffen – nun selbst Fatwa um Fatwa weltweit kostengünstig verbreiten ohne auch einmal deshalb die vier Wände seiner Behausung verlassen zu müssen. Im Geiste im Schützengraben hockend, schießt er seitdem via Internet auf Trotzkisten, Anarchisten, Zionisten und alle die anderen von ihm enttarnten „ideologischen Diversanten“. Am liebsten natürlich von hinten, so wie er es sich als Spätgeborener, der nicht in Spanien mitmachen durfte, jahrelang erträumt hatte…

Kübelweise schüttet er seinen Hass aus, um das Weltbild seiner Wahl vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Für viele jung gebliebene Stalinisten ist er deshalb der Held schlechthin, wovon genau will sich keiner so richtig eingestehen: Obwohl sie alle jahrelang für ihre nationalbolschewistische Revolution fleißig geschuftet und geackert haben, hat sich der Karren von ihnen keinen Millimeter aus dem Dreck befördern lassen. Das nagt am Selbstvertrauen. Und um dieses wenigsten halbwegs wieder aufzubauen muss eine Hatz gegen die vermeintlichen Saboteure ihres Jihads inszeniert werden. Ackermann ist einer dieser roten Mullahs, die genau dieses Ventil für verlorene Illusionen virtuos bedienen. Ähnlich wie Elsässer, Pirker & Co. befriedigt er damit die Bedürfnisse der stalinistischen Gerontokraten nach ideologischer Blutrache. Dies lässt sie ihren Schmerz um die unzähligen Niederlagen etwas leichter ertragen und so bleiben sie trotz der aussichtslosen Lage brav bei der Stange…

Um das eigene Versagen seiner Sekte zu kaschieren veranstaltet der Ackermann seine virtuelle Verbalrandale; einzig im Bündnis mit der islamischen Umma kann die geborene Führerfigur überhaupt noch Siege jenseits des Internets erringen. Pyrrhussiege, wie jeder vernunftbegabte Mensch weiss, doch Führer in Hobbykellern, umgeben von rosig duftender Heimaterde, sind zu allem fähig, vor allem wenn sie über einen Internetanschluss verfügen…

Darin liegt die Gefahr: Mittels des Internets katapultieren sich die Ackermänner aus den Erdlöchern und Hobbykellern dieser Welt zurück an die Spitze des antiimperialistischen Widerstandes. Dass dieser heutzutage auf der Straße eine Allianz aus (links)nationalistischen und islamofaschistischen Bewegungen ist, stört sie nicht im Geringsten. Denn ihre Mission ist nicht mehr die Assoziation der freien Individuen, sondern der Sieg des moralischen Antiimperialismus über den unmoralischen Kapitalismus, sprich der kollektivistischen Bandenbarbarei über die derzeit herrschende aufgeklärte Barbarei…

Und genau dies verbindet Ackermann aus Duisburg mit Zawahiri in Afghanistan, Chavez aus Venezuela und all den anderen islamosozialistischen Wieseln, deren Ziel es ist, den amerikanischen Imperialismus zu Fall zu bringen oder ihm wenigstens die eine oder andere Niederlage reinzuwürgen. Die sagenumwobene Globalisierung ist ihr Transmissionsriemen. Eigentlich völlig paradox, technisch werden die Brothers in Mind durch die Segnungen dieser, wie zum Beispiel das Satellitenfernsehen, Handys oder Internet, miteinander vernetzt. Und politische Gartenzwerge wie Ackermann finden ihre Bühne, nach dem Zerfall der K-Süppchen-Landschaft, im Internet wieder und werden allein dadurch zu ernstzunehmenden Kontrahenten der Moderne…

So war das eigentlich nicht geplant: Während alle seiner ehemaligen Kameraden ohne Internetanschluss fristgemäß nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums im feindlichen Kugelhagel die Grätsche machten oder sich nur – völlig simpel - korrumpieren ließen, der Ackermann, der schleppt sich selbst blutüberströmt und völlig zersiebt mitsamt dem roten Banner allein via virtuellem Link weiter rückwärts ….

Stück für Stückchen. Ähnlich wie die Feinde der Demokratie die Podien derselben nutzen um ihre Ziele zu propagieren, nutzen die islamosozialistischen Antiglobalisierungsgegner gegenwärtig geschickt die Neuerungen der modernen Kommunikation aus, um ihr ramponiertes Selbstbewusstsein in Form von politischem Größenwahn zu sublimieren. Ein Fakt der niemanden von ihnen großartig Kopfschmerzen bereitet. Im Gegenteil: Es geht ja nicht ums Viertel, auch nicht ums Halbe, nein es geht ums Ganze! Da kann auch schon mal das antimodernistische Weltbild im feindlichen Weltnetz verbreitet werden. Der weltweit anerkannte Führungsoffizier der gemeinsamen Rebellion, Ahmadineschad, bloggt ja schließlich jetzt auch. Doch die Whisky-Cola, die muss der Ackermann dagegen heimlich trinken…

Entweder in der Trinkerhalle um die Ecke gemeinsam mit den jämmerlichen Resten des Proletariats, oder ganz allein im Hobbykeller. Jenem dunklen Loch welches jeden Tag aufs Neue allein durch den Telefonanschluss und ein paar Kabel nebst angeschlossenem Technikschrott in eine Mischung aus Schützengraben, Folterkeller und Botschaft mutiert. Als selbsternannter virtueller Laufbursche der Volksbefreiungsbewegung der Welt lässt es sich ja auch bekanntlich viel leichter ein paar Brandreden zusammenstammeln um sie dann mit ein wenig HTML-Kenntnissen sowie einem festen Wohnsitz ratzfatz ins Internet zu stellen. Schnell noch aus dem tiefsten Inneren des Hobbykellers ein paar alte Layoutschnipsel geborgen und fertig ist das ganze Elend.

Und wenn Kim Jong Il, der liebe Führer des nordkoreanischen Volkes, den Ackermann nicht bald als seinen neuen UN-Botschafter ernennt oder der Bruder vom roten Mullah ausm Pott, seines Zeichen der Vorsitzende der Deutschen Bank, mal etwas mehr Schweigegeld rüber wachsen lässt, dann müssen wir vom Bad Blog Team den Fall mal wohl oder übel richtig in die Hand nehmen. Und wir sind nicht so zimperlich wie die antikommunistischen Waschlappen, die sich bisher die Hände blutig gemacht haben. Ferngelenkte Raketen, präziser militärischer Erstschlag, viele Explosionen und ne Menge zivile Opfer – irgendwie so stelle ich mir die Sache vor…

Falls das mal wieder aus Budgetgründen nicht klappen sollte, behaupten wir eben einfach, er sei die viertbeste Prostituierte aus Nordrhein-Westfalen und tauschen den Ackermann auf dem Schwarzmarkt gegen ein paar Kosovoalbanische Trittbrettgangster ein. Ein mieses Geschäft, ja, aber wenigstens haben die Schmalspurganoven aus dem Kosovo einen marxistischen Terminus verstanden, das Prinzip von Angebot und Nachfrage …

Ich bin draußen, Euer Edward E. Nigma…

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