Kampf den ideologischen Diversanten

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Hetzkampagne gegen Linke in Frankfurt am Main

Antideutsche Schleimpilze

Von Gerd Höhne

Kommunisten-online vom 12. Oktober 2009 – Schleimpilze sind: „schmierig schleimiger, glänzender, rötlicher, unregelmäßig geformter flächiger Pilz an Totholz oder am Boden. (…) Wert: ungenießbar.“ Und

„sind sie eine große wabernde und schleimige Masse, die über den Untergrund kriecht, alles Verwertbare überwuchert und in sich zusammenfallen lässt. Das glibberige, gefräßige Etwas ist immer auf der Suche nach seinen Leibspeisen: Bakterien, Einzellern oder auch Pilzen.“ Und sie sind übelriechend und eklig.

Die „Antideutschen“ sind ebenso: schmierig, schleimig, stinkend, eklig und versuchen alles zu ersticken. Aber es gibt auch einen Unterschied: Schleimpilze erfüllen im Wald eine positive und wichtige Funktion, indem sie den Kreislauf der Natur im Gang halten.

Anders die Antideutschen: Sie sind eine verdeckt operierende Lobby des rassistischen Apartheitsstaats Israel und haben nur einen Zweck, Kritiker dieser Politik des Krieges, des Mordens und der Vertreibungen einzuschüchtern und mundtot zu machen.

Das haben sie auch schon beim Webmaster von K-online versucht, indem sie ihm in einem ihrer Blättchen des Antisemitismus bezichtigten, sie beschmierten das Klingelschild und beschmierten jüngst den Hauseingang mit der Parole: „Für Israel! Für den Zionismus“ und dem Davidstern. Jetzt ziert den Hauseingang des Hauses, in dem unser Webmaster wohnt, exakt das Symbol, mit dem die Nazis jüdische Geschäfte und Wohnungen beschmierten. Welch eine Ehre! Konnten sie den Roten Webmaster besser ehren, als damit?

Die jüngste stinkende Ausbreitung des antideutschen Schleimpilzes war in den vergangenen Wochen in Frankfurt. Dort sollte gemeinsam mit dem jüdischen Musiker und Bürgerrechtler – der in Island im Exil lebt – Elias Davidsson (Bild links), die Polit-Hip-Hop-Band Bandbreite aus Duisburg in einer Veranstaltung des linken Club Voltaire und der traditionsreichen linken Organisation „Arbeiterfotografie“ auftreten.

Das aber gefiel dem Vorsitzenden des Trägervereins des Clubs Voltaire, Andreas Waibel, überhaupt nicht. Der ist ein bekennender „Antideutscher“ und fand das alles nazistisch und antisemitisch. Vor allem der Song „Selbstgemacht“ missfiel Herrn Waibel[1] sehr. Wer also schon den Verdacht äußert, der 11. September 2001 sei von Bush und seiner CIA selbst inszeniert, wird von dem famosen Herrn Waigel bereits als Nazis bezeichnet.

Waiber aber konnte sich im Vorstand des Club Voltaire nicht durchsetzen. Alle – bis auf ihn selbst – fanden an dem allen nichts Antisemitisches,

Der Club Voltaire hat immerhin einen guten Ruf zu verlieren. Seit nunmehr 1962 ist er in Frankfort am Main ein Treffpunkt von Linken und das über Parteien und Gruppen hinweg. Diese wichtige Funktion der Diskussion unter verschiedenen Linken ist wichtig. Das etwas dagegen zu unternehmen ist für die Gegner der Linken, die Herrschenden und ihre Organe, für Faschisten aller Richtungen eine wichtige Sache. Denn hier besteht ein Gegengewicht gegen sie und dagegen müssen sie was machen. Wie geht das denn besser, als wenn man einen Scheinlinken sich hochdienen lässt (nach der Methode der Schleimpilze also) um dann alles zu ersticken.

Dieser under cover agent der Zionisten ist eben jener Andreas Waibel. Der schaffte es bis zum Vorsitzenden des Club Voltaire und sah jetzt seine Zeit gekommen, zum Schlag gegen den seit Jahrzehnten unliebsamen Club Voltaire auszuholen. Er mobilisierte eine Diffamierungsaktion gegen „Die Bandbreite“, Arbeiterfotografie und Elias Davidsson so richtig in SA-Manier. Am 9. Oktober 2009 sollte eine Ausstellung der „Arbeiterfotografie“ im Club Voltaire stattfinden. Das war der Anlass. Es gipfelte im Aufruf Waibels, die Veranstaltung zu sprengen. Sie fand dennoch statt und war gut besucht, der Club Voltaire war voll.

Draußen stand der – inzwischen zurück getretene – Clubvorsitzende Waibel und etwas dreißig Scheihälse. Sie behinderten  und bedrohten die Besucher, griffen sie auch an und attackierten sogar die Kassiererin und raubten deren Kasse. Es waren also Kriminelle am Werk.

Andreas Waibel ist in Frankfurt nicht nur Ex-Vorsitzender des Clubs Voltaire, sondern auch Mitglied der Partei „Die Linke“, also der Gysi/Lafontaine-Truppe und nur einer aus einer ganzen Reihe von prominenten Freunden des zionistischen rassistischen und kriegstreiberischen Staates Israel.

So vertritt Gregor Gysi die Ansicht – ähnlich Frau Angela Merkel – dass das Bekenntnis zu Israel ein Teil der deutschen Staatsdoktrin sei.

Der Thüringer Landeschef Bodo Ramelow beschäftigte während seiner Zugehörigkeit zum Bundestag den Chef der antideutschen BAK Shalom als seinen „wissenschaftlichen“ Mitarbeiter und beteiligte sich auch selbst an Kriegshetze – z.B. mit der Behauptung, die iranische Atombombe stünde unmittelbar vor der Fertigstellung.

Petra Pau (2. von rechts) bei der Feier zum 60. Jahrestag der Gründung des Zionistenstaates Israel der BAK Shalom, der prozionistischen Arbeitsgemeinschaft der Parteijugend 

Die Berliner Bundestagsabgeordnete Petra Pau gehört ebenfalls zu den Förderern der Lobbyisten des rassistischen zionistischen Staates Israel. Petra Pau gehört zu den Erstunterzeichnern der Lügen-Kampagne Stop the Bomb[2], mit der bekannte antideutsche Aktivisten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen versuchen, einen Krieg gegen den Iran zu vorzubereiten und zu rechtfertigen. Auf der Webseite der Lügenkampagne Stop the Bomb  wird Petra Pau mit den Worten zitiert:

"So lange sich die Menschheit nicht von Atom-Waffen emanzipiert, so lange tickt eine unbeherrschbare Zeitbombe für alle. Statt nuklearer Abrüstung – weltweit – erleben wir jedoch das Gegenteil: Immer mehr Staaten streben nach der Höllenwaffe. Dieser Trend muss endlich gestoppt und umgekehrt werden, im Iran und überall."

Klaus Lederer ist Vorsitzender der Partei „Die Linke“ in Berlin, bekennender Schwuler und Unterstützer der Kriegspolitik des Zionistenstaates Israel. Er trat auch schon als Redner bei einer Kundgebung auf, die offen für den Gaza-Krieg warb (siehe Foto, Pro-Kriegsdemo vom Januar 2009).

Das sind nur einige aus einer ganzen Reihe von Unterstützern aus der Linkspartei des rassistischen Staates Israel.

Heiner HalberstadtAber es gibt auch andere. 

So Heiner Halberstadt (siehe Foto). Heiner Halberstadt ist Mitbegründer und Mitglied des Clubs Voltaire in Frankfurt am Main und wurde 2008 zum Ehrenvorsitzenden der Linkspartei in  Hessen vorgeschlagen. Der über Achtzigjährige Halberstadt distanzierte sich ausdrücklich von der Aktion des (inzwischen zurück getretenen) Clubvorsitzenden und Zionisten-Lobbyisten Andreas Waibel. Als Waibel seiner Niederlage bewusst wurde, randalierte er am 9. Oktober 2009 gegen den Club Voltaire und klaute die Abendkasse.

G.H.

 


[2]  Stopp the bomb mehr

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!