Proletarischer Internationalismus

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

 Erste Bilder von der internationalistischen 
1. Mai-Demonstration in Wien 2007

Quelle: Kommunistische Initiative Wien

HERAUS ZUM 1. MAI 2007!


Breite internationalistische 1. Mai-Demonstration in Wien mit anschließendem Fest

Treffpunkt ab 9.00 bei der Oper.
Abschlußkundgebung mit anschließendem "Internationalistischen Fest der Völker" im Sigmund-Freud-Park (neben der Universität/Schottentor)


Aufruf für die internationalistische Demonstration am 1. Mai 2007 - mit aktualisierter Unterstützerinnenliste!


UNSER 1. Mai ist kein Feiertag, sondern ein Tag des WIDERSTANDES und der SOLIDARITÄT. WIDERSTAND und SOLIDARITÄT in Österreich und international. WIDERSTAND gegen alle Formen der Ausbeutung und Unterdrückung. SOLIDARITÄT mit allen, die WIDERSTAND leisten.


Foto: Kommunistischer Block bei der 1.Mai-Demonstration 2006


Wir leisten WIDERSTAND und üben SOLIDARITÄT, denn im Unterschied zu den Reichen und Mächtigen leben wir nicht in der Welt der Golfplätze, der Luxusvillen, der Seitenblicke und der Rekordgewinne. Für die große Mehrheit der Bevölkerung - für uns Lohnabhängige, MigrantInnen und Jugendliche - hat dieses System nichts anderes zu bieten als Ausbeutung, Unterdrückung und Entwürdigung.

Die SPÖVP-Koalition ist eine asoziale Gesinnungsgemeinschaft im Dienste des "neoliberalen" Raubkapitalismus, mit anderen Worten: im Dienste der Reichen und Mächtigen. Sie setzt die schwarz-blaue Wendepolitik des Bildungs- und Sozialabbaus und des Militarismus fort: Beibehaltung der Steuerprivilegien für Reiche und Pensionsabbau für die breite Bevölkerung, Beibehaltung der Studiengebühren und Aufweichung des Kündigungsschutzes für Lehrlinge, Fortsetzung des Eurofighter-Ankaufes und der Beteiligung an den EU-Kriegstruppen. Sie steht für die permanente Verschlechterung der Arbeitsrechte für die Lohnabhängigen, angefangen von der Flexibilisierung und Verlängerung der Arbeitszeiten bis zur Ausweitung ungeschützter und Leiharbeitsverhältnisse. Ebenso steht sie für die Beibehaltung der Privatisierungspolitik staatlicher Betriebe, wodurch große Banken, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen direkt und unmittelbar der Profitlogik unterworfen werden. Sie setzt die schwarz-blaue Wendepolitik des Rassismus fort, durch welche MigrantInnen, die hier geboren und aufgewachsen sind, mittels eines skandalösen Fremdenrechts von heute auf morgen ausgewiesen werden können.

WIDERSTAND und SOLIDARITÄT sind nötiger denn je, denn die ÖGB-Spitze leistet keinen Widerstand gegen diese Sozialabbau-Regierung, sondern übt sich in Solidarität mit ihr und gegen die Gewerkschaftsbasis und deren Interessen. Die österreichischen, türkischen, jugoslawischen und osteuropäischen Kolleginnen und Kollegen - kurz die ArbeiterInnenklasse in Österreich - braucht aber eine Gewerkschaft, die unter Kontrolle der Basis steht und die für ihre Interessen kämpft.

Wir stehen in SOLIDARITÄT mit allen, die in Europa und weltweit WIDERSTAND gegen die neoliberale und militaristische Bulldozer-Offensive der Herrschenden leisten. Ob es nun die Airbus-Beschäftigten in Europa, die für ihre Arbeitsplätze kämpfen, die Lohnabhängigen im öffentlichen Dienst in Britannien, die am 1. Mai in den Streik treten wollen, die MigrantInnen in den USA, die wie schon am 1. Mai 2006 auch heuer einen "Tag der Arbeitsverweigerung" organisieren, die Antikriegsbewegung in Italien, die gegen die fortgesetzte Kriegspolitik ihrer "linken" Regierung protestiert oder die AktivistInnen in der Türkei, die gegen staatliche Repression, gegen Folter und Isolationshaft kämpfen, sind, sie alle brauchen und bekommen unsere Solidarität. Wir sind Teil dieses internationalen WIDERSTANDES am 1. Mai und an allen anderen Tagen des Jahres - und werden deswegen gemeinsam mit Hunderttausenden GegnerInnen der kapitalistischen Globalisierung gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm in Norddeutschland Anfang Juni demonstrieren.

Wir leisten WIDERSTAND gegen die nicht enden wollende Kriegsraserei der imperialistischen Mächte - allen voran die USA, die EU und Israel - im Irak, in Palästina, im Libanon, in Afghanistan und am afrikanischen Kontinent. Angesichts des drohenden Überfalls der USA und Israels auf den Iran - sogar unter Einschluss von Nuklearwaffen - rufen wir zum breitestmöglichen Widerstand auf. Wir stehen in SOLIDARITÄT mit den Völkern im Nahen Osten, die WIDERSTAND gegen den Albtraum von Krieg und Besatzung leisten. Wir unterstützen den Beschluss der britischen Antikriegsbewegung, im Angesicht eines unmittelbar bevorstehenden Militärschlages mit Streiks, Demonstrationen und zivilen Ungehorsam WIDERSTAND zu leisten und werden in diesem Sinne auch hierzulande Proteste gegen einen neuen Krieg organisieren.

Der Kampf revolutionärer und nationaler Befreiungsbewegungen in den Ländern des Nahen Ostens, Asien oder Lateinamerika, wo Ausbeutung und Unterdrückung besonders rücksichtslos stattfinden, oder die SOLIDARITÄT mit diesen Kämpfen wird auch in einigen EU-Ländern mit massiver Repression beantwortet. Exemplarisch dafür ist die Verfolgung von Revolutionärinnen und Revolutionären aus der Türkei, die in einigen Ländern aufgrund ihrer anti-imperialistischen und antifaschistischen Anschauungen Anti-Terrorprozessen entgegensehen müssen und zu hohen Haftstrafen verurteilt wurden.

Wir stehen in SOLIDARITÄT mit den Völkern Lateinamerikas, die durch ihren leidenschaftlichen WIDERSTAND den Einfluss des amerikanischen Imperiums zurückgedrängt haben. Wir lehnen alle Formen der Erpressung, Putschversuche und Einmischung durch die USA und ihre Handlanger ab - sei dies in Kuba, in Venezuela oder in Bolivien. Ebenso gilt unsere SOLIDARITÄT dem Kampf der Widerstandsbewegungen in Peru, in Nepal und Indien für demokratische Rechte und soziale Befreiung.

Wir leisten WIDERSTAND für eine Zukunft der SOLIDARITÄT und der GERECHTIGKEIT, für eine Zukunft des SOZIALISMUS des 21. Jahrhunderts. Eine Zukunft, in der die Reichen enteignet und die Kriegstreiber entwaffnet sind - eine Welt, die endlich nicht mehr einer kleinen Minderheit reicher Schmarotzer und waffenstarrer Generäle gehört, sondern der Menschheit - UNS ALLEN! Aber unser Kampf für diese Zukunft ist kein Warten auf ein besseres Morgen. Unsere Zukunft beginnt HEUTE, in unseren Herzen, in unserem gemeinsamen WIDERSTAND gegen die Reichen und Mächtigen!

WIDERSTAND für SOLIDARITÄT! SOLIDARITÄT mit dem WIDERSTAND

Treffpunkt: ab 9.00 Oper
Abschlußkundgebung mit anschließendem "Internationalistischen Fest der Völker"

Aufrufende Organisationen und Einzelpersonen (nach alphabetischer Reihenfolge):

ADHF - Demokratische Rechte Föderation in Österreich
ADGH - Demokratische Jugendbewegung in Österreich
Anatolische Föderation
Antiimperialistische Koordination (AIK)
Arabischer Palästina-Club (APC)
ArbeiterInnenstandpunkt (ASt)
ATIGF - Föderation der ArbeiterInnen und Jugend aus der Türkei in Österreich
Atilim - Sozialistische Zeitung
Leo Gabriel (Aktivist im Austrian Social Forum)
HÖC - Front für Rechte und Freiheiten
Klub der slowenischen StudentInnen in Wien
Kommunistische Initiative (KI)
Kommunistische Jugend Österreich (KJÖ)
Kommunistischer StudentInnenverband (KSV)
Grace M. Latigo, Performancekünstlerin
Helmuth Fellner, stv. Betriebsrats-Vorsitzender Maturaschule Roland
Jimmy Müller, Betriebsrats-Vorsitzender Wiener Jugendzentren
Neue Demokratische Jugend (YDG)
REVOLUTION
Selma Schacht, Betriebsrats-Vorsitzende Wiener Kinder- und Jugendbetreuung
Sozialistische Jugend - Stamokap-Strömung
Christine Werner, Kabarettistin und Schriftstellerin

Darüberhinaus unterstützt die "ÜBERFRAKTIONELLE INITIATIVE für einen kämpferischen und demokratischen ÖGB" das "Internationalistische Fest der Völker" im Anschluß an die Demonstration im Sigmund-Freud-Park

zurück

1. Mai 2006 in Basel

Revolutionärer Block

1. Mai Demo 2007 in Basel

Revolutionärer Block

9.30 Uhr Messeplatz Basel

Der 1. Mai ist ein Kind der internationalen Arbeiterbewegung, des  Klassenkampfs und der sozialen Revolution. Der 1. Mai ist ein Tag, an dem wir  nicht auf die Strasse gehen, um gegen das herrschende Programm  kapitalistischer Zumutungen zu protestieren. Es geht auch nicht um  gewerkschaftliche Traditionspflege. Der 1. Mai ist vielmehr ein Tag des  Aufruhrs, der den Kapitalismus grundsätzlich in Frage stellt ­ nicht nur,  weil der eine oder andere Manager zu viel kassiert. Nicht gesittet, sondern  erhitzt und wütend und weil wir gegen die Fremdbestimmung durch das Kapital  auf Klassenkampf setzen.

Als ArbeiterInnen, für die Druck und Stress zum Arbeitsalltag gehören. Als  Arbeitslose, die zu miesen Jobs in Niedriglohnsektoren gezwungen sind. Als  SozialhilfeempfängerInnen, denen die Ämter mit Repression kommen und denen  weisgemacht werden soll, sie seien selbst an ihrer Lage schuld. Als  Lehrlinge, die froh sind, wenn sie überhaupt eine Lehrstelle haben und als  SchülerInnen, denen klar gemacht wird, dass Bildung auch nur innerhalb der  Marktgesetze zu haben ist. Als AusländerInnen und Asylsuchende, denen von  populistischen Politikern die Schuld in die Schuhe geschoben wird für  Probleme, die das auf Profit orientierte Wirtschaftssystem erzeugt. 

„Money rules the world“ - und in der Tat, darüber hinaus zeigt der  Kapitalismus wenig Verantwortungsbewusstsein. Imperialistische Kämpfe,  Herrschaftssicherung, Abbauprogramme sozialer Leistungen bei Wahrung des  individuellen Reichtums, Zerstörung der Umwelt sind sein Tagesgeschäft.  

Mit Fug und Recht haben wir genug davon und finden, die Zeit ist reif für einen Umsturz. Sie ist reif, widerständig zu sein, dann, wenn Kriege geführt  werden und die einen ärmer und die anderen reicher werden. Wer sich nicht  wehrt, lebt schliesslich verkehrt. Eine Welt ohne Kapitalismus ist möglich!

 Heute mehr Lohn ­  morgen die ganze Produktion!

Für die soziale Revolution! 

Revolutionäres Bündnis Basel

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!