Proletarischer Internationalismus

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Washington DC:

Anti-Kuba-Kundgebung scheiterte mangels Teilnahme

VON VIER KUBA-FEINDEN VERSCHWAND EINER GLEICH WIEDER...

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Havanna, 22. Mai 2010, Cubadebate. (auf Kommunisten-online am 28. Mai 2010)-    Am heutigen Sonnabend kam es vor der kubanischen Interessenvertretung in Washington (USA) zu einer Auseinandersetzung. Konterrevolutionäre hatten für 11:30 Uhr eine Kundgebung angekündigt. Es wurde 13 Uhr und später, als zwei Konterrevolutionäre erschienen. Sie waren die ersten Teilnehmer der angekündigten Kundgebung. Ihre Zahl wuchs dann auf insgesamt 4 Teilnehmer an. Einer von denen verschwand aber binnen Augenblicken wieder.

Ihnen gegenüber auf der anderen Straßenseite standen seit Stunden die wartenden Gegendemonstranten, welche von der Solidaritätsbewegung mit Kuba kamen. Ihre Zahl überschritt bei weitem die der Konterrevolutionäre, wie auf dem Foto zu sehen ist. Sie forderten die Konterrevolutionäre lautstark auf zu verschwinden.

Der Aufruf zu jener antikubanischen Kundgebung wurde in den USA in den spanischsprachigen Radio- und Fernsehsendungen intensiv verbreitet. Auch über E-Mail erhielten viele Hispanos entsprechende Einladungen.

Unter den kubasolidarischen Gegendemonstranten befanden sich weiße und schwarze US-Amerikaner. Auch aktive Leute aus Mittelamerika und Südafrika waren unter ihnen. Mit einem Lautsprecher schmetterten die Mittelamerikaner den Konterrevolutionären eine Aufnahme von Carlos Puebla aus seinen traditionellen Revolutionsliedern entgegen, so dass „Llegó el Comandante“ („Es kam der Comandante“) laut auf dem Platz erklang. Die 2-4 Contras hatten keine Chance auf Erfolg.

Die Ereignisse spielten sich auf der wichtigen 16. Straße ab. An ihrem südlichen Ausgang mündet sie direkt beim Weißen Haus. Dutzende Autofahrer gaben ein Hupkonzert zur Unterstützung der Gruppen der Kuba-Solidarität. Viele riefen kubafreundliche Worte aus ihren geöffneten Autofenstern. Mit starkem englischen Akzent brüllte ein stimmgewaltiger US-Amerikaner aus seinem Fahrzeug: „Viva Chávez!“

Quelle: http://www.cubadebate.cu/

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!