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Chávez:
Paramilitärs
bringen Drogen in die Armenviertel
Operation
„Sicheres Caracas 2008“
Von:
Red Globe / Für Stimme des Neuen Kolumbien/16 Feb 2008
Zu
den Aktivitäten der Paramilitärs gehöre der Drogenschmuggel.
Das Rauschgift werden teilweise sogar kostenlos in den
Armenvierteln angeboten, warnte der Präsident. Dadurch solle
eine „soziale Basis“ für ihre Aktivitäten geschaffen
werden, die als Ausgangspunkt für gewaltsame Ausschreitungen
dienen könne. |
Venezuelas
Präsident Hugo Chávez hat die Polizei, die Nationalgarde und die
Gemeinden dazu aufgerufen, wachsam gegen die Aktivitäten von paramilitärischen
Gruppen zu sein, die in Armenviertel in Caracas und anderen Teilen des
Landes eingesickert seien. Damit wiederholte der Präsident eine
Anklage, die er bereits am vergangenen Sonntag in seiner Sendung „Aló
Presidente“ erhoben hatte. Die Aktionen der paramilitärischen Banden
seien Teil eines aus Kolumbien unterstützten Plans zur Destabilisierung
Venezuelas, sagte Chávez.
Zu den Aktivitäten der Paramilitärs gehöre der Drogenschmuggel. Das
Rauschgift werden teilweise sogar kostenlos in den Armenvierteln
angeboten, warnte der Präsident. Dadurch solle eine „soziale Basis“
für ihre Aktivitäten geschaffen werden, die als Ausgangspunkt für
gewaltsame Ausschreitungen dienen könne. „Sie sind nicht mit Gewehren
oder in Uniform unterwegs, sondern sie kaufen Häuser, eröffnen
Restaurants und Spirituosen-Läden, um hinter dieser Fassade Drogengeschäfte
abzuwickeln“, warnte er.
Chávez verwies auf die große Menge an Drogen und Waffen, die in den
vergangenen Wochen im Rahmen der groß angelegten Operation „Sicheres
Caracas 2008“ beschlagnahmt worden sei. Es sei notwendig, den
Drogenhandel entschlossen zu bekämpfen, da er besonders unter den
Kindern und Jugendlichen großen Schaden anrichte.
zugefügt
am: 16 Feb 2008 |