|
Wichtige
Rubriken und Beiträge
+++Neu+++
Newsletter
bestellen
zur
Homepage
Der
Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk
Kampf
den ideologischen Diversanten
Für
den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands
Gegen
den imperialistischen Krieg
Black
Channel
Betrieb&Gewerkschaft
Bildung,
Kultur & Wissen
Wider
den Block der
Rechten und Trotzkisten
zur
Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung
Wissenschaftlicher
Sozialismus
Aus
den Ländern
Links
Impressum
Archiv
Intern
Proletarischer
Internationalismus
| |
zurück
|
Während
Deutschland 5000 Söldner in Afghanistan
mitmorden lässt...
leistet
das kleine Kuba Heldenhaftes mit seinen Fachmedizinern
KUBA
VERSTÄRKT HILFE FÜR CHOLERA-KRANKE IN HAITI
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Havanna,
17. Dezember 2010, Cubadebate (auf Kommunisten-online am 25. Dezember 2010) – Die
neuerliche Verstärkung des Kontingents kubanischer Ärzte,
Medizintechniker, Krankenschwestern und sonstiger Fachkräfte wurde von
Comandante Fidel Castro angekündigt und durch Ankunft der Gruppe in
Puerto Príncipe um 8 Uhr am 17. Dezember 2010 bereits umgesetzt.
Die
neu eingetroffene kubanischer Helfergruppe umfasst 65 qualifizierte
Mitarbeiter des Gesundheitswesens. 13 von ihnen sind Absolventen der
Lateinamerikanischen Hochschule für Medizin (ELAM). Sie alle sind
Bestandteil der kubanischen Ärztebrigade in Haiti.
Dr.
Lorenzo Somarriba, Leiter der kubanischen Ärztebrigade in Haiti,
empfing gemeinsam mit anderen Vertretern der medizinischen Mission Kubas
und der Botschaft Kubas in Haiti die gerade eingetroffenen Helfer.
(Mit
Information von Liurka Rodríguez aus Haiti)
zurück |
|
GRUSSBOTSCHAFT
FIDELS AN KUBANISCHE HELFER IN HAITI
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Havanna,
17. Dezember 2010, Cubadebate (auf Kommunisten-online am 25. Dezember 2010) – Genosse
Fidel Castro sandte einen Gruß an die Gesundheits-Internationalisten,
die gerade in Haiti angekommen sind, um gemeinsam mit den dortigen
Kollegen ihren Dienst im Kampf gegen die verheerende Cholera-Epidemie zu
leisten.
Marcia
Cobas, stellvertretende Ministerin für das Gesundheitswesen Kubas, übermittelte
ihnen allen die Worte von Fidel. Fidel äußerte seine Gewissheit, dass
die aus Kuba entsandten Internationalisten ihren Auftrag im benachbarten
Haiti erfüllen werden.
Noch
am 23.12.2010 trafen weitere 40 Krankenschwestern, 17 Ärzte und 3 Köche
aus Kuba in Puerto Príncipe ein, berichtete das kubanische Fernsehen.
Mit diesen Verstärkungen an qualifiziertem Personal für das
internationale Kontingent von Fachärzten mit Spezialisierung auf
Katastrophensituationen und schwere Epidemien „Henry Reeve“ löst
das sozialistische Kuba seine Zusage ein, sein Fachpersonal in Haiti für
den Kampf zur Überwindung der Cholera zu verstärken.
Die
kubanischen Helfer in Haiti machen mittlerweile insgesamt 1.295
Fachleute aus. Sie sind an etlichen Orten Haitis im Einsatz und haben
bereits über 45.000 Patienten behandelt.
Bis
zum 17. Dezember betreuten die aus Kuba entsandten Internationalisten 50
Cholera-Behandlungszentren und behandelten dort 38.311
Cholera-Erkrankte.
(Mit
Information von AIN)
http://www.cubadebate.cu/
http://www.cubadebate.cu/
zurück
|
|
Anmerkung
von Jens-Torsten Bohlke:
Kommunisten-online vom 25. Dezember 2010) – Kuba
hat 11,4 Mio Einwohner und ist von seiner Wirtschaftskraft her ein
Drittweltland.
Deutschland
hat 81,7 Mio Einwohner und zählt wirtschaftlich zu den fünf größten
Industriestaaten.
Der
Hilfsumfang des sozialistischen Kubas für die Ärmsten des ärmsten
Landes Lateinamerikas, Haiti, ist dementsprechend vergleichbar mit einer
Entsendung von ca. 100.000 Fachmedizinern nebst entsprechender Technik
und Medikamenten nach Haiti durch Deutschland. Ob sich die villen- und
Porsche-verwöhnten Geschäftsheiler Deutschlands uneigennützig in
Haitis Armensiedlungen bewähren könnten, wollen wir besser erst gar
nicht hinterfragen!
Deutschlands
Hilfe für Haiti seit dem Erdbeben zu Beginn 2010 erstreckte sich auf
insgesamt 9 Mio Euro: „Von den 7,5 Millionen Euro sind 2,5 Millionen
Euro für Nahrungsmittel vorgesehen. Nach Niebels Angaben sollen die
Lebensmittel durch das Welternährungsprogramm verteilt werden.
Westerwelle sagte, ein Vorausteam des Technischen Hilfswerkes bereite
den Einsatz von zwei Wasseraufbereitungsanlagen vor, die 60.000 Menschen
mit Trinkwasser versorgen können. Zugleich bereite Deutschland den
Aufbau eines größeren mobilen Krankenhauses vor. Die deutsche Hilfe
geschehe in enger Abstimmung mit den internationalen Partnern, sagte
Westerwelle.
Der
Außenminister bedankte sich bei der deutschen Bevölkerung für die
zahlreichen Spenden und auch bei der Wirtschaft für deren
„bemerkenswerte Hilfe“. Deutsche Pharmaunternehmen hatten angekündigt,
kostenlos Medikamente zur Verfügung stellen. Die Lufthansa kündigte
einen Sonderflug mit Hilfsgütern an. Westerwelle appellierte an alle
Bundesbürger, weiter für die Opfer in Haiti zu spenden.“
Quelle:
http://www.tagesschau.de/inland/haiti436.html
Wir
meinen, jede Spende für Kuba hilft auch Haitis Katastrophenopfern!
Die
5000 Söldner Deutschlands am Hindukusch dürften Milliardensummen an
Steuergeldern verschlingen. Zu den offiziell ausgewiesenen Kosten allein
des Jahres 2010 von ca. 800 Millionen Euro kommen noch jede Menge
haushaltstechnisch versteckte Gelder hinzu.
Unsere
Gedanken sollten nicht bei mordenden imperialistischen Söldnern in
Afghanistan sein wie die Gottschalks und von Guttenbergs meinen.
Sie
sollten bei jenen kubanischen Ärzten sein, die schon den Opfern des
Wirbelsturms Katrina in New Orleans ihre uneigennützige Hilfe anboten
und seit Jahrzehnten zahlenmäßig immer größer in
Katastrophengebieten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas im größten
Elend humanitäre Großtaten vollbringen. Und denen kein zum Eisernen
Kreuz imperialistischer Mächte verkommener Nobelpreis und kein
anerkennendes Wort eines Gottschalks oder von Guttenbergs jemals zuteil
werden wird, denn sie gehören nun mal nicht zu den Lakaien und
Bluthunden des imperialistischen Ausbeutungs- und Unterdrückungsregimes
im Weltmaßstab. Sie gehören zu einem sozialistischen Land mit einem
beispielhaften Gesundheitswesen, wie im empfehlenswerten Film „Sicko“
von Michael Moore anschaulich zu sehen ist.
Hätten
wir Kommunisten als weltweite Bewegung einen Preis für humanistische
und humanitäre großartige Leistungen zu vergeben, dann würden wir ihn
sicherlich diesen internationalistischen Ärzten aus Kuba verleihen. Wir
werden weiterhin über sie hier berichten. zurück
|
|
Fidel
Castro gratuliert kubanischen Ärzten telefonisch
GLÜCKWÜNSCHE
AN KUBAS ÄRZTE IN BOLIVIEN
von
Jens-Torsten Bohlke
Havanna, 3. Januar 2011, Cubadebate. (auf
Kommunisten-online am 5. Januar 2011) – Comandante
en Jefe Fidel Castro beglückwünschte am Neujahrstag telefonisch die
kubanische Ärztebrigade in Bolivien zum 52. Jahrestag des Sieges der
kubanischen Revolution. Punkt Mitternacht rief Fidel den kubanischen
Botschafter in Bolivien, Rafael Dausá, auf dessen Empfang der
eintreffenden kubanischen Ärztebrigade aus Fachmedizinern, Pflegekräften,
Technikern und Erziehungsfachleuten an.
„Ihnen
allen wurde eine Glückwunschkarte vom kubanischen Revolutionsführer übergeben“,
meldete die Nachrichtensendung von Cubavisión.
Genosse
Fidel hatte am Weihnachtstag die Mitglieder der kubanischen Ärztebrigade
in Haiti angerufen und mit etlichen Internationalisten gesprochen, die
dort im Kampf gegen die Cholera-Epidemie tätig sind.
In
Bolivien haben über 824.000 Menschen dank der kubanischen
audio-visuellen Methode „Ich, ja, kann das“ lesen und schreiben
gelernt. Außerdem ließen sich über 300.000 Sehkranke in Bolivien
kostenlos von kubanischen Fachärzten operieren.
(Con
información de DPA)
Quelle:
http://www.cubadebate.cu/
zurück |
|
Dank
an Kubas ärztliche Hilfe für Ärmste Lateinamerikas
HAITIS
PRÄSIDENT GRATULIERT KUBA
von
Jens-Torsten Bohlke
Havanna, 3. Januar 2011, Cubadebate. (auf
Kommunisten-online am 5. Januar 2011) – Haitis Präsident
René Preval dankte Kuba für die Unterstützung im Kampf gegen die
Cholera-Epidemie und übermittelte einen herzlichen Gruß nach Havanna
in seinen Worten an die kubanische Zeitung Granma: „Trotz seiner
eigenen Schwierigkeiten ist Kuba das Land, welches Haiti am meisten
hilft. Kuba ist vor dem Erdbeben im Bildungs- und Gesundheitswesen
Haitis dabei gewesen. Nach dem Erdbeben ist die Hilfe aus Kuba noch sehr
angewachsen (...) Haiti ist stets Anlass zur Sorge für den Staat, die
Regierung und das Volk Kubas gewesen. Und dies ganz besonders beim
Comandante en Jefe Fidel Castro. Er hat mehr als fünf seiner
schriftlichen Gedanken-Aufsätze unserer schwierigen Lage gewidmet.“
In
Kuba sind über 500 haitianische Ärzte ausgebildet worden, so Preval.
Und weiter: „Es fehlt nicht mehr viel, und wir werden in den nächsten
Tagen 1500 kubanische Gesundheitsmitarbeiter in den entlegendsten
Gebieten meines Landes haben, die sich hier im pausenlosen Kampf gegen
die Cholera-Epidemie aufopfern. Das ist die bedeutendste, wirksamste und
stärkste Hilfe, die wir erhalten haben.“
„Anlässlich
des doppelten Jahrestages der haitianischen und kubanischen Revolutionen
habe ich die Freude, im Namen des haitianischen Volkes, seiner Regierung
und in meinem Namen und ganz besonders im Namen all jener, die die
kubanische medizinische Hilfe erhalten, dem gesamten kubanischen Volk
ein glückliches neues Jahr zu wünschen. Bis zum endgültigen Sieg, wir
werden siegen“, endeten Prevals Worte.
Bis
31. Dezember rettete die kubanische Ärztebrigade mehr als 50.000
Haitianer, die mit der Cholera angesteckt waren. 31,5% von ihnen im
Alter von unter 15 Jahren. Die kubanischen Internationalisten
verringerten die Cholera-Sterblichkeitsrate in ihrem Wirkungsbereich und
Behandlungszentren auf 0,54%. Die Aktionsgruppen der Brigade haben
263.856 Menschen in stark gefährdeten städtischen Wohnsiedlungen
untersucht und dabei 1819 Cholera-Kranke gerettet.
(Mit
Information von AIN)
Quelle:
http://www.cubadebate.cu/ |
zurück |