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Die Große Sozialistische Oktoberrevolution

„Lenin, Stalin, Sieg!“

Demonstration von 50.000 Menschen in Moskau am Jahrestag

Text (gekürzt): Ruslan Tchaguschew

Übersetzt von N.N.  

Auf Kommunisten-online am 9. November 2010 – Unter der Losung „Lenin, Stalin, Sieg!“ fand in der russischen Hauptstadt am 7. November 2010, dem 93.Jahrestag des Sieges der großen Sozialistischen Oktoberrevolution eine Großdemonstration statt. Daran nahmen mehr 50.000 Menschen teil. Mit Losungen und Transparente wie: „Lenin, Stalin, der Sieg!“, „Ruhm und Ehre dem großen Oktober!“, „Für Völkerfreundschaft und Solidarität“, „Es lebe die sozialistische Revolution!“ zogen die Demonstranten von der ehemaligen Gorkiprospekt (der heutige Twerer Straße) zum Theaterplatz, wo eine Großkundgebung stattfand. Amüsant ist, daß die hauptstädtischen Rechtsschutzorgane, die offenbar schon ihre neuen Polizeiuniform  anprobierten, sich entschieden hatten, die Angaben zu den Teilnehmerzahlen der Demonstration um das zwanzigfache zu mindern! Zuerst war von Hauptamt für Innere Angelegenheiten Moskaus eine Zahl von  2.500 Menschen genannt worden, was aber gegen Abend auf 4.000 korrigiert wurde. Der Platz vor dem Bolschoj-Theater reichte nicht aus, um alle Teilnehmer aufzunehmen.

Die Kundgebung wurde feierlich mit der Nationalhymne der Sowjetunion eröffnet. Dann wandte sich der Vorsitzende des ZK der KPRF, G.A. Sjuganow, an die Teilnehmer:

Er führte aus: „Die Ideen der Freiheit, der Freundschaft, der Brüderlichkeit und der Gerechtigkeit, der Achtung vor dem arbeitenden Menschen klopfen wieder an alle Türen. Das geschieht vor dem Hintergrund einer ungeahnten Krise des Kapitalismus, die bis hin in seine Festungen – die Wallstreet vorgedrungen ist und heute wieder über 200 Länder der Welt erreicht hat.

Die zwei vorhergehenden Krisen,“ – erinnerte der Vorsitzende der KPRF, „gingen mit zwei Weltkriegen zu Ende, die unser Volk in unvergleichliche Not stürzten. Aber wir können stolz darauf sein und uns erinnern, daß es nur unter dem Roten Banner des Großen Oktobers gelang, die Folgen dieser Krisen zu überwinden. Wir haben es geschafft, eine hervorragende Industrie aufzubauen, und wir pflanzten die Rote Fahne der großen Sowjetmacht über dem Reichstag.“ (Bild rechts: Wladimir Kaschin, stellv. Vorsitzender der  KPRF, legt Blumen am Grab von J.W. Stalin nieder)

G.A. Sjuganow hob hervor, daß das letzte Jahr ganz im Zeichen des 140.Geburtstages von W.I. Lenins und des 130. Geburtstages von J.W. Stalin stand. Aus diesem Anlass seien ca. 25.000 hauptsächlich der Menschen in die Reihen von KPRF aufgenommen worden. Sie seien gekommen, um für die Ideen des Roten Oktobers, für das erneuerte Bündnis der Brudervölker und für die Wahrheit und Gerechtigkeit zu kämpfen.

„Wir sind mit Ihnen in diesem Jahr einen großen Schritt vorwärts auf dem Weg zum neuen Sieg des Großen Oktobers gekommen. Wir haben in Twer und in Rzhew, in der Kosaken-Hauptstadt Nowotscherkassk, im kulturellen Zentrum Sibiriens, in Irkutsk und in der sagenhaften Stadt Bratsk gesiegt. Wir konnten zeigen, daß wir eine starke Partei sind sogar in Bezirken mit nur einem Mandat. In der größten Stadt Sibiriens – Nowosibirsk, konnten wir in fünf von sechs Bezirken gewinnen. Das bedeutet, daß unser Antikrisenprogramm, unsere sozialistische Modernisierung, unser Programm der Wiedergeburt des Agrar-Industrie-Komplexes bei allen, die heute denken, arbeiten und lesen und bei denen das Gewissen lebendig ist, eine kolossale Unterstützung fand.“ 

„Ich bin überzeugt“, so sagte Sjuganow,  „daß das nächste Jahr uns weitere Siege bringen wird.“

Text (gekürzt): Ruslan Tchaguschew

Fotos: Sergej Sergejew

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Die Kommunisten Moskaus ehrten Stalin

http://kprf.ru/actions/85916.html

Kommunisten-online den 23. Dezember 2010 –

Am 21. Dezember 2010 fand anläßlich des Geburtstages von J.W. Stalin in Moskau eine Kundgebung statt, die im Rahmen einer Allrussischen Protestaktion durchgeführt wurde. Die Teilnehmer der Demonstration zogen zur Kremlmauer und legten am Grabmal Stalins Blumen nieder. Am Grabmal trat auch der Vorsitzende des ZK der KPRF G.A. Sjuganow vor den Journalisten auf.

     Sjuganow hob die Verdienste Stalins bei der Bildung der ökonomischen und militärischen Macht der UdSSR hervor, die den Großen Sieg über den Hitlerfaschismus ermöglichte. „Wir sind hierher gekommen, um uns an diesem ehrwürdigen Ort vor Stalin zu verneigen. Er war eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Das vergangene Jahr stand für die KPRF unter dem Motto: „Lenin. Stalin. Sieg!“, so begann G.A. Sjuganow seine Rede.„Ich bin überzeugt, daß die große Stalinsche Sowjetische Epoche für unser Land heute äußerst notwendig ist, mit ihrem Beispiel, ihrer Modernisierung, ihren großen werktätigen Errungenschaften und ihren Siegen. Die Epoche Stalins hat sich als die produktivste, die siegreichste, die einzigartigste in der Geschichte unseres Staates erwiesen. Wir sind den Weg von einem zerfallenden Imperium bis zu einem großen Staatenbündnis gegangen, von einer vollständig paralysierten Industrie bis zu den modernsten Errungenschaften der Wissenschaft und Technik, die es der Roten Armee ermöglichten, den mächtigen faschistischen Militärapparat zu überwinden, vor dem ganz Europa kapituliert hatte, von einem völlig gelähmten öffentlichen Leben bis hin zur Bildung der besten Institute und Universitäten und eines unübertroffenen sozialen Systems, für das die ganze Welt sich begeisterte“, sagte der Vorsitzende der KPRF.

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