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SÖLDNER-STATIONIERUNG
IN TUNGA IST FASCHISTISCH, MILITARISTISCH UND RECHTSWIDRIG
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 6. Mai 2011. (auf Kommunisten-online am 9. Mai 2011) –
Die National-Demokratische Front der Östlichen Visayas
(NDF-EV) ließ heute verlautbaren, dass die Stationierung der 82.
Zivil-Militärischen Einsatz-Kompanie in allen Ortsteilen der Stadt
Tunga auf der Insel Leyte faschistisch, militaristisch und rechtswidrig
ist. „Die Behauptung von Leutnant Rey Halina, dem Befehlshaber der 82.
Zivil-Militärischen Einsatz-Kompanie, dass diese Truppenangehörigen
„Friedens- und Entwicklungsarbeiter“ sind, ist „reiner Müll“,
so Fray Santiago Salas, Sprecher der NDF-EV. „Der Oberbefehlshaber der
Streitkräfte, General Eduardo Oban, hat zugegeben, dass der
Operationsplan Bayanihan weiterhin langfristig auf den Dreifach-Einsatz
abzielt: Kampfhandlung, Aufklärungs-/Geheimdienstarbeit, zivil-militärische
Handlungen. Kurz gesagt: die 82. Zivil-Militärische Einsatz-Kompanie
ist eine der Zivilbevölkerung untergeschobene kampfbereite Einheit und
in Kriegshandlungen unter dem zuckrig klingenden Deckmantel von
„Friedens- und Sicherheitseinsätzen“ des Operationsplans Bayanihan
verwickelt.
Für
eine derartige die Zivilbevölkerung gefährdende Entwicklung griff Fray
Salas auch die Aquino-Regierung und die 8. Infanterie-Division wegen
Verletzen des Menschenrechtsvertrags mit der NDFP sowie Internationalen
Rechts an. „Die Regierung der Philippinen und die NDFP haben der
Achtung des Rechts der Zivilpersonen in der Umfassenden Vereinbarung zur
Achtung der Menschenrechte und des Internationalen Humanitären Rechts
zugestimmt. Die Truppenstationierung in Tunga auf der Insel Leyte ist
daher rechtswidrig und Gegenstand für Sanktionen laut den Bestimmungen
der genannten Vereinbarung und des Internationalen Rechts.“
Der
Sprecher der NDF-EV sagte auch, dass die Menschenrechtsverletzungen in
Tunga zunehmen werden, weil eine jahrzehntelange Straflosigkeit für
Menschenrechtsverletzungen der 8. Infanterie-Division unter den
Operationsplänen Bantay Laya 1 und 2 weiterhin ungelöst andauert und
jetzt unter dem Operationsplan Bayanihan fortgesetzt wird. „Wir
erinnern die 8. Infanterie-Division daran, dass sie immer noch ungesühnt
verantwortlich für das Massaker am Botaniker Leonard Co und seinen
Gehilfen in Leyte ist. Dies kommt noch zu den anderen Massakern in
Kananga und Palo sowie den politischen Tötungen, dem Bombardieren von
zivilen Siedlungen, wirtschaftlichen und Lebensmittelblockaden gegen Dörfer
und andere Menschenrechtsverletzungen und Verletzungen des
Internationalen Rechts hinzu. Faktisch ist die virtuelle militärische
Besetzung einer Stadt ein klares Zeichen, dass das Klima der
Straflosigkeit in Leyte lebendig bleibt.“
Fray
Salas rief das Volk von Tunga und Leyte dazu auf, der Militarisierung zu
widerstehen. Er fügte hinzu, dass die Militarisierung nur die
revolutionären Kämpfe des Volkes nähren werden: „Das Volk von Tunga
und Leyte muß sich vereinen und dem faschistischen und militaristischen
Operationsplan Bayanihan widerstehen. Das Volk wird immer ärmer und
hungriger, weil das Aquino-Regime auf Teufel komm raus den totalen Krieg
führen will, anstatt grundlegende sozialökonomische Reformen und
ernsthafte Friedensgespräche mit der NDFP durchzuführen. Die militärischen
Misshandlungen werden das Volk nur erzürnen, den Massenkampf zu führen
und sich in Bündnissen zusammenzuschließen, um für seine
demokratischen Rechte und sozialökonomischen Wohlstand zu kämpfen.
(...) Derweil wird die NPA ganz sicher in Leyte und im ganzen Land
weiter erstarken. Im letzten Jahrzehnt konnte das Militär die NPA nicht
aufhalten, weil die militärisch zu besetzende Landfläche einfach zu
groß ist, und weil die Söldner sich nur auf ein paar besondere Orte
konzentrieren können. Weitaus mehr Gebiete sind daher weit geöffnet für
die NPA, die Raum gegen Zeit gewinnen kann, flexibel bleibt, Ausdehnung
und Festigung richtig ausbalanciert. Die NPA kämpft derzeit, um die
Qualität des Volkskrieges anzuheben und zur strategischen Initiative in
den nächsten fünf Jahren zu gelangen.“#
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion
Weitere
Informationen:
http://www.philippinerevolution.net/
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Neues
von den Guerilla-Fronten der NPA in den
Philippinen
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SÖLDNER SCHWERVERLETZT
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
des Narciso Antazo Aramil Kommandos der NPA-Rizal vom 6. Mai 2011. (auf Kommunisten-online am 9. Mai 2011) –
Eine Einheit der Neuen Volksarmee (New People's Army - NPA)
des Narciso Antazo Aramil Kommandos führte einen erfolgreichen
Sprengstoff-Angriff gegen Regierungssöldner unter Befehl von Leutnant
Partoza vom 16. Infanterie-Bataillon der 2. Infanterie-Division der
philippinischen Armee im Ortsteil Mamuyao des Ortes Tanay in der Provinz
Rizal am gestrigen Nachmittag, dem 5. Mai 2011, durch. Die
Regierungstruppen befanden sich in offensiven Kampfhandlungen gepaart
mit psychologischer Kriegsführung und Streifentätigkeit innerhalb des
Gebietes der revolutionären Regierung.
Nach
einem Feuergefecht von 15 Minuten Dauer waren sechs Regierungssöldner
schwerverletzt, darunter auch der befehlshabende Offizier, Leutnant
Partoza. Die kleine Schwadron der kommunistischen NPA-Guerrilakämpfer
erlitt bei diesem taktischen Angriffsschlag keinerlei Verluste und
kehrte wohlbehalten in ihr Lager in den Bergen der Sierra Madre zurück.
Dieser
taktische Angriff ist die weitere Antwort der NPA Rizal auf die
Forderungen der Volksmassen in der Provinz Rizal, die Angehörigen der
„Schlächtereinheit“ namens 16. Infanterie-Bataillon der Streitkräfte
der Philippinen abzustrafen, weil sie das Volk belästigen, einschüchtern
und seine Lebensweise sowohl bei den ethnischen Minderheiten der
Dumagats und Remontados als auch bei den gewöhnlichen Bauern und
Zivilpersonen in der Provinz Rizal beeinträchtigen.
Dieser
taktische Angriff ist auch unsere Antwort auf das Aufstandsbekämpfungsprogramm
des Noynoy-Aquino-Regimes namens OPLAN BAYANIHAN, welches sich nicht vom
gescheiterten Operationsplan Bantay Laya 1 und 2 des abgetretenen
Regimes von Gloria Arroyo unterscheidet. Wir können jetzt schon sagen,
dass dieser Operationsplan Bayanihan ganz sicher scheitert und nie die
revolutionäre Bewegung in Rizal zerschlagen wird. Er wird dieselbe
Niederlage erleiden wie alle vorherigen Aufstandsbekämpfungspläne der
reaktionären Regime seit der Marcos-Diktatur.
Wir
bekunden auch unseren Dank an das Volk der Provinz Rizal einschließlich
jener Angehörigen der Polizei, CAFGU-Paramilitärs und Streitkräfte
der Philippinen sowie Regierungsbeamten, die ihre Hilfe für uns
ausweiten. Ihre rechtzeitige Information zu den Bewegungen und
Handlungen der Regierungssöldner, die mutwillig verheerend das Leben
des Volkes beeinträchtigen und sein Eigentum schädigen, war
entscheidend für uns, um diesen erfolgreichen taktischen Angriff führen
zu können. Wir versprechen dem Volk von Rizal, dass wir nicht zulassen
werden, dass die reaktionären Streitkräfte der Armee und Polizei ständig
die Menschenrechte verletzen, ohne einen hohen Preis für ihre
Verbrechen gegen das Volk zu zahlen.
Lang
lebe die NPA!
Lang
lebe die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP)!
Lang
lebe die National-Demokratische Front der Philippinen (NDFP)!
Hoch
das philippinische Volk!
Genosse
Macario „Ka Karyo“ Liwanag
Sprecher
des Narciso Antazo Aramil Kommandos der NPA Rizal
Quelle:
E-Mail der KP der Philippen an die Redaktion
Weitere
Informationen:
http://www.philippinerevolution.net/
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FASCHISTISCHER
GENERAL GEGEN FRIEDEN UND FREILASSUNG VON ERICSON ACOSTA
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
der Kommunistischen Partei der Philippinen vom 6. Mai 2011.(auf Kommunisten-online am 9. Mai 2011) –
Die National-Demokratische Front der Östlichen
Visayas-Inseln griff heute General Mario Chan, Befehlshaber der 8.
Infanterie-Division der Streitkräfte der Philippinen, wegen seiner
feindseligen Verlautbarungen gegen die unverzügliche Freilassung des
inhaftierten Kulturarbeiters Ericson Acosta an. „Die Freilassung von
ca. 400 politischen Gefangenen im Land wird derzeit in den Friedensgesprächen
zwischen der Aquino-Regierung und der National-Demokratischen Front der
Philippinen erarbeitet“, sagte Fray Santiago Salas, Sprecher der
National-Demokratischen Front (NDF) der Östlichen Visayas. „Dieser
Schritt ist ein Schritt der Gerechtigkeit in Anerkennung der Tatsache,
dass diese politischen Gefangenen Opfer falscher Anklagen und
politischer Verfolgung sind. Die Feindseligkeit von General Chan
hinsichtlich der Freilassung von Ericson Acosta ist daher faschistisch
und gegen den Frieden gerichtet und stellt Druckausübung für die
ungerechte Inhaftierung von Acosta und das Unterlaufen der Friedensgespräche
dar.“
Fray
Salas fügte hinzu, dass die Aquino-Regierung verpflichtet ist, die
politischen Gefangenen freizulassen, um den bestehenden
Friedensvereinbarungen mit der NDFP Rechnung zu tragen und die
Friedensgespräche voranzubringen. „Ericson Acosta und die anderen
politischen Gefangenen wurden rechtswidrig inhaftiert, nachweislich
schwer mißhandelt und gefoltert. Sie schmachten im Kerker wegen
erfundener Anschuldigungen. Daher ist gerecht und legitim, die
Freilassung aller politischen Gefangenen zu fordern. Dies steht im
Einklang mit der Umfassenden Vereinbarung über die Achtung der
Menschenrechte und des Internationalen Rechts, der Gemeinsamen
Vereinbarung über die Sicherheits- und Immunitätsgarantien und andere
bestehende Friedensabkommen zwischen der Regierung der Philippinen und
der NDFP. Die Last liegt seitens der Aquino-Regierung, dieser gerechten
und legitimen Forderung nachzukommen. Andererseits werden die
Friedensverhandlungen zur Zielscheibe von Gespött, weil die
faschistischen und militaristischen Generäle wie General Chan einen
Hohn daraus machen.“
Fray
Santiago Salas sagte auch, dass das Volk weiter kämpfen muß, um alle
politischen Gefangenen angesichts der Stolpersteine der Faschisten und
Militaristen freizukämpfen. „Die politischen Gefangenen bleiben
hinter Gittern, weil das Aquino-Regime sich der Sache nicht annimmt,
sondern die Faschisten und Militaristen auf hohen Rössern reiten läßt.
Daher muß das Volk weiterhin Druck für die Freilassung aller
politischen Gefangenen ausüben. Die Menschen müssen auch weiterhin für
die Menschenrechte, das Beenden der zu immer mehr politischen Gefangenen
führenden Straflosigkeit und für die Durchsetzung eines gerechten und
dauerhaften Friedens kämpfen.“
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion
Weitere
Informationen:
http://www.philippinerevolution.net/
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Philippinen:
Von
den Guerilla-Fronten der NPA
NPA
ENTWAFFNETE SÖLDNER EINES US-BERGBAUKONZERNS
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
des Merardo Arce Kommandos der NPA Süd-Mindanao vom 13. Mai 2011. (auf
Kommunisten-online am 16. Mai 2011) – Kommunistische
Guerrillakämpfer der 3. Pulang Bagani Kompanie des Merardo Arce
Kommandos der NPA Süd-Mindanao entwaffneten am 12. Mai abends einen
Sicherheitstrupp von Russel Mining & Minerals Incorporated, einem
US-Bergbaukonzern, in der Ortschaft Sitio Lawaan, Ortsteil Kingking
Pantukan in der Provinz Compostela Valley. Vier Feuerwaffen M4 wurden
erbeutet. Einer der Wachleute griff zu bewaffneter Gegenwehr und wurde
getötet, während die anderen Wachleute unbeschädigt davonkamen.
Dieser
taktische Angriff der NPA erfolgte zur Verteidigung der Bodenschätze
des philippinischen Volkes gegen die Ausbeutung durch die von den USA
vorangetriebene imperialistische Globalisierung, welche jetzt in den
Philippinen unter dem US-gestützten Aquino-Regime noch intensiver
vonstatten geht. Eine Politik für die Interessen des philippinischen
Volkes und seine Umweltbedingungen erfordert es, dass die Volksmassen
und ihre Neue Volksarmee, die NPA, sich jedem Bestreben des reaktionären
Aquino-Regimes widersetzen, ausländischen Monopolen zu ermöglichen,
die reichen Bodenschätze des Landes auszubeuten.
Das
Aquino-Regime hat den Ausverkauf des nationalen Reichtums beschleunigt,
und zwar vor allem im Bergbau, in der Landwirtschaft und im
Energiewesen. In den Provinzen Compostela Valley, Davao Oriental, South
Cotabato, Surigao und im Paquibato-Distrikt der Stadt Davao auf der
Insel Mindanao ist ausländischen Bergbaukonzernen durch die
philippinische große Kompradorenbourgeoisie erlaubt worden, Rohstoffe
großflächig abzubauen und auszuführen. Kleinschürfer, Bauern und in
den Bergregionen ansässige ethnische Minderheiten stehen bei all dem
nicht auf der Tagesordnung des US-gestützten Aquino-Regimes.
Russel
Mining & Minerals Incorporated ist eine Tochtergesellschaft des
transnationalen US-Konzerns St. Augustine und beutet neben anderen großflächig
agierenden ausländischen Bergbaukonzernen die Goldvorkommen nahe der
Stadt Pantukan aus. Dabei unterhält Russel Mining & Minerals Inc.
eine beachtliche Gruppe an bewaffnetem Personal, die ihr Schürfgebiet
absichert und die US-Amerikaner schützt, welche die Schürfungen auf
den 4000 Hektar leiten. Zum militärischen Schutz des big business aus
dem In- und Ausland stationierte die 7. Infanterie-Division der Streitkräfte
der Philippinen ihr 71. Infanteriebataillon in der Stadt Pantukan. Die
Regierungssöldner führen vor Ort ihre als „Friedens- und
Entwicklungseinsätze“ getarnten Absicherungsmaßnahmen für das
Programm der imperialistischen Ausplünderung durch.
Daher
entspricht es den natürlichen Interessen der armen Volksmassen, dass
die Menschenrechtsverletzer in den Uniformen der Streitkräfte der
Philippinen und der Wachmannschaften der reichen Geschäftsleute vor Ort
zum Ziel taktischer Angriffe der NPA geworden sind.
gez.
Rigoberto F. Sanchez
Sprecher
des Merardo Arce Kommandos der NPA Süd-Mindanao
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion
Weitere
Informationen:
http://ndfp.net/
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Philippinen:
Präsident Aquino überraschend auf US-Flugzeugträger
WIEDER
US-MILITÄRSTÜTZPUNKTE AUF DEN PHILIPPINEN?
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
der KP der Philippinen (CPP) vom 15. Mai 2011. (auf Kommunisten-online
vom 17. Mai 2011) – Die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP)
prangerte heute „die schamlose Zurschaustellung der marionettenhaften
Beziehung“ an, als der philippinische Präsident Benigno Aquino von
einem US-Kampfflugzeug in internationale Gewässer zu einem nicht angekündigten
und nicht geplanten Treffen auf dem US-Flugzeugträger Carl Vinson
geflogen wurde. Die Carl Vinson ist einer von vier Flugzeugträgern, die
planmäßig heute im Hafen von Manila für vier Tage anlegen wird.
„Dies
sieht so aus, als hätte die US-Regierung Aquino zu sich zitiert und ihn
unter Umgehung diplomatischer Standard-Verfahren auf den US-Flugzeugträger
fliegen lassen“, so die KP der Philippinen (CPP).
„Aquinos
eiliger, unangekündigter und ungeplanter Besuch auf dem US-Flugzeugträger
ist höchst ungewöhnlich, um es sehr gemäßigt auszudrücken. Dies nährt
die Spekulation, dass die USA ihre Tagesordnung der philippinischen
Regierung aufdrücken wollen“, stellt die KP der Philippinen (CPP)
fest. „Dies nährt, wovon kürzlich die Rede war, dass die USA
anstreben, ihre militärischen Einrichtungen in Subic Bay und einem
anderen Teil der Philippinen wieder für sich einzurichten.“
Die
KP der Philippinen (CPP) wies darauf hin, dass vor zwei Wochen zwei
hochrangige US-Regierungsbeamte Subic Bay Freeport besuchten, um sich
ein Bild von der Situation auf dem einstigen Gelände des US-Marinestützpunktes
zu machen, bevor sie den Präsidentenpalast aufsuchten und mit Aquino
konferierten.
Die
KP der Philippinen (CPP) verurteilte das planmäßige Andocken des
US-Flottenverbands aus der USS Carl Vinson, USS Shiloh, USS Bunker Hill
und USS Gridley heute in der Manila Bay. Der US-Flottenverband kam von
der Nordarabischen See. Es wird gesagt, dass er auf Befehl des Weißen
Hauses die Einsätze zur Ermordung des Al-Quaida-Anführers Osama bin
Laden am vergangenen 1. Mai in Pakistan dort tätig war.
„Das
Andocken einer US-Flotte voller Interventionstruppen ist eine Verletzung
der philippinischen Souveränität“, so die KP der Philippinen (CPP).
„Indem der Nordarabien-Flotte der US-Kriegsschiffe erlaubt wird,
Manila anzulaufen, lässt das Aquino-Regime zu, dass die USA die
Philippinen als Operationsbasis für ihre Interventionen in Pakistan,
Afghanistan, Libyen und anderen Ländern nutzt.“
„Des
Weiteren dient das Anlegen der Nordarabien-Flotte in Manila als Magnet für
die Feinde der USA und rückt das philippinische Volk in ihr Visier für
Gegenschläge.“
Die
KP der Philippinen (CPP) weist darauf hin, dass das planmäßige Anlegen
der Nordarabien-Flotte der USA das dritte Mal in den letzten Monaten
nach zwei gleichartigen Anlaufmanövern in philippinischen Häfen durch
die USS Washington im September 2010 und März 2011 erfolgen. Mindestens
3000 US-Söldner kamen im vorigen Monat in die Philippinen zur Teilnahme
an den jährlichen gemeinsamen Balikatan-Militärmanövern.
„Aquino
gibt sich dafür her, eine der schamlosesten US-Marionetten zu werden,
denn er spurt auf jeden Wink seines imperialistischen Herrn“, so die
KP der Philippinen (CPP). „Sein Regime erlaubt und gibt völlige
Handlungsfreiheit der US-Intervention in den bewaffneten Aufstandsbekämpfungseinsätzen.
Es erlaubt den USA, die Philippinen als vorgeschobene
Stationierungsbasis für Interventionen gegen andere souveräne Staaten
zu benutzen.“
Quelle:
E-Mail
der KP der Philippinen an die Redaktion
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