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Kommentar
und Meinungsäußerung zur CTC-Verlautbarung
Eine
schwerwiegende Erklärung der politischen Führung des sozialistischen
Kubas
von
Jens-Torsten Bohlke, Brüssel (18. September 2010)
Wer
in letzter Zeit die bürgerlichen Medien von handelspolitischen Blättern
bis hin zum SPIEGEL in deren Berichten über Kuba verfolgt hat, dem
blieb nicht verborgen, wie da frohlockt worden ist, weil das
sozialistische Kuba seine Auslandsschulden kaum noch bedienen kann und
die Wirtschafts- und Versorgungskrise im blockierten Inselstaat vor
keiner zu erwartenden Lösung steht. Versagt der kubanische Sozialismus?
1960
- 1989
Schauen
wir dazu bitte mal in die Geschichte Kubas seit dem Sieg der kubanischen
Volksrevolution vor 52 Jahren. Dazu zählt die Entwicklung der
sozialistischen Republik Kuba bis 1989 zu einem Land mit beispielhaften
Sozialstandards, wenn wir Kuba mit den Nachbarländern vergleichen.
Bildungs- und Gesundheitswesen genügen in Kuba modernsten Standards. Für
niemanden sorgte die kubanische revolutionäre Führung bisher so gut
wie für die Kinder Kubas.
Bis
Mitte der 60er Jahre spielte Ernesto Che Guevara eine große Rolle bei
der Entwicklung des „neuen Menschen“ in Kuba. Dieser „neue
Mensch“ sollte seine schöpferischen Fähigkeiten unermüdlich in den
Dienst der Sache der Revolution und des Sozialismus stellen,
unentgeltlich auch an „roten Sonnabenden“ in Anlehnung an die
sowjetischen „Subbotniks“ freiwillig Arbeitseinsätze leisten und so
ganz bewusst immer wieder den „inneren Schweinehund“ aus eigener
Grundüberzeugung und gelebter Parteilichkeit heraus überwinden. Che
Guevara selbst ging da mit allerbestem Beispiel voran. Er beteiligte
sich an der körperlich sehr harten Arbeit in der Zuckerrohrernte, für
die das gesamte kubanische Volk immer wieder mobilisiert werden musste.
Diese
Verabsolutierung der rein ideellen Stimulierung des „sozialistischen
Wettbewerbs“ in und zwischen den Arbeitskollektiven kam der
verbreiteten Spontaneität in der Mentalität der Kubaner sehr entgegen,
bewirkte aber keinesfalls ausdauernde Disziplin bei der täglichen
produktiven Arbeit. Kuba verfügte über eine vorwiegend ländliche Bevölkerung,
die zu Großgrundbesitzerzeiten für Billigstlohn schuftete, um nicht zu
verhungern. Großbetriebe gab es im vorrevolutionären Kuba nicht, schon
einfach weil die für deren Betreiben notwendigen Energieträger dem
Land fehlen. Der größte Fluss Kubas ist gerade mal so groß wie ein
Drittel der durch Berlin fließenden Spree.
Vergleichsweise
hatte die DDR weitaus bessere Voraussetzungen, trotz COCOM-Liste und
Handelsembargo eine sozialistische Gesellschaft aufzubauen und
wirtschaftlich dabei so zu entwickeln, dass die Sozialstandards ständig
verbessert werden konnten. Die DDR verfügte über ein in Generationen
herangewachsenes gut qualifiziertes Facharbeiterpotential, Kuba verfügte
über großartige musikalische Talente und Revolutionäre, die immerhin
ihr Land selbst von imperialistischer Fremdherrschaft und der Despotie
der Zuckerbarone und US-Bordell- und Glücksspielmafia befreiten.
Die
im RGW zusammengeschlossenen sozialistischen Länder unterstützten Kuba
seit 1960 vor allem materiell und in der Ausbildung von Fachkräften.
Die damals gelieferten sowjetischen Kalaschnikows stellen noch heute die
materielle Basis für die Volksbewaffnung Kubas, die stärkste Waffe zur
Abwehr der ständigen Gefahr einer offenen militärischen US-Aggression
gegen Kuba. Grundlegend für die kubanische Wirtschaft waren vor allem
die sowjetischen Erdöl-Lieferungen, die fast als Geschenke an die
kubanische Revolution erfolgten und den Sozialismus in Kuba wesentlich
stützten.
„Spezialperiode“
seit 1990
1990
war all die materielle Unterstützung des sozialistischen Kubas aus den
einstigen sozialistischen RGW-Ländern Europas schlagartig weggebrochen.
Vertragsbrüchig verweigerte die Bundesrepublik Deutschland sogar die
Milchpulver-Lieferungen an Kuba, weshalb zwei entsprechende Betriebe in
Sachsen-Anhalt ihren Hauptabnehmer verloren. Das war der Anlass zur
Schließung dieser beiden Betriebe und schadete vor allem der Versorgung
der kubanischen Babies. Kubas Hochleistungsmilchrinder bekamen kein
Kraftfutterkonzentrat mehr aus den einstigen RGW-Ländern und gingen jämmerlich
zugrunde. Cuba sí machte mit einstigen DDR-Agrarspezialisten enorme
solidarische Anstrengungen, um Kubas Milchwirtschaft auf eigener
heimischer Grundlage zu entwickeln.
War
es schon in den 80er Jahren zu Zeiten der besten Versorgung der
kubanischen Bevölkerung mit Massenbedarfsgütern so, dass
beispielsweise feste Schuhe im Rahmen der „Libreta“ (Grundversorgung
auf Rationierungs- und Bezugsscheinbasis) nur ein Mal in drei Jahren dem
kubanischen Bürger gestellt werden konnten, so brach dieses
Rationierungssystem seit 1990 immer wieder dramatisch vielerorts
zusammen. Milch und Lebensmittel konnten nicht geliefert werden, weil
einfach der Kraftstoff für die Fahrzeuge fehlte. Mitte der 90er Jahre
kam es dazu, dass die verzweifelnde Bevölkerung zuweilen gar „Dollarläden“
stürmte, weil es dort eben begehrte Dinge wie Schuhe, Fleisch usw. gab.
Die „boat people“ genannte Auswanderungsbewegung aus Kuba nahm
dramatische Züge an, angeheizt durch die Weigerung der USA,
ausreisewilligen Kubanern die Visa zu erteilen.
Wer
seinerzeit nach Kuba reiste und dort Freunde in normalen
Arbeiterfamilien besuchte, fand oftmals freundliche arbeitslose Menschen
vor. Sie berichteten davon, dass die Arbeitsstelle geschlossen ist, weil
keine Energie für die Produktion geliefert werden kann. Unsereins stieß
auf Familien, wo fünf erwachsene Frauen (Mutter und Töchter) zuhause
herumsaßen, während das Familienoberhaupt noch einer geregelten Arbeit
nachging. Die Diskussion darüber, warum die jungen arbeitsfähigen
Frauen nicht in der Landwirtschaft zur Verbesserung der Versorgung mit
Lebensmitteln arbeiten, ergab lediglich, dass sie ja Schreibmaschine
schreiben oder sonst wie qualifiziert wären und daher nicht auf einem Hühnerhof
oder im Rindstall oder auf dem Tabakfeld eingesetzt werden wollen.
Dies
alles in einem Land, wo tagsüber wärmste Sonne strahlt, abends
Regenschauer die grüne Natur wachsen lassen und pro Jahr nicht etwa
eine, sondern drei Ernten möglich sind. Bei Einhaltung
wissenschaftlicher Fruchtfolgen auf den Äckern sind also beste Erträge
dort möglich, auch wenn Düngereinsatz und Schädlingsbekämpfungsmitteleinsatz
nur minimal erfolgen können. Aber: Landwirtschaft ist harte körperliche
Arbeit und verlangt ein hohes Maß an Disziplin, denn der Ertrag muss
tagtäglich beharrlich hart erarbeitet werden. Was demjenigen schwerfällt,
der meint, es nicht nötig haben zu müssen, weil der Staat ihn auch
ohne harte Arbeit durchfüttert.
Unsereiner
erlebte damals vereinzelt in Funktionärsfamilien, dass der jugendliche
Sohn sich clever vorkam, den bei Touristen wegen des Konterfeis vom Che
begehrten 3-Peso-Schein gegen den 10-Dollar-Schein tauschen zu wollen
... er wolle mal „Geschäftsmann/Händler“ werden. Seine Eltern
lebten in bescheidenem Luxus (Haus, Garten, gutes Mobiliar). Während
die Arbeiterfamilien selbst auf den Balkons von Havanna sich mit den
viel zu wenigen Küchenabfällen im Aufziehen eines Ferkels übten, um
doch mal irgendwann den eigenen Festbraten zur Verfügung zu haben.
Gleichzeitig
mobilisierte Kubas Führung letzte Reserven, um nahe Varadero eigene Ölfelder
an der Küste zu erschließen und so die Kraftstoffkrise zu lindern. Ein
Glücksfall war dann in den letzten 10 Jahren die Regierung von Hugo Chávez
im Erdölförderstaat Venezuela, welche Kuba Öl zu Sonderkonditionen
liefert. Aber voran ging es mit Kubas Wirtschaft dennoch nicht, wie die
sich wiederholenden Missernten (auch nach Naturkatastrophen wie
Hurrikanen) zeigen. So konnte seit ca. 20 Jahren die
„Spezialperiode“ genannte Krisenzeit Kubas nicht beendet werden.
Wie
Kubas Unabhängigkeit und soziale Errungenschaften sichern?
Es
ist einleuchtend, dass das Entwicklungsland Kuba auch in Länder wie
Vietnam und China schaut, die sich nach ihren siegreichen
antiimperialistischen und sozialistischen Volksrevolutionen und
errungener nationaler Unabhängigkeit unter den seit 1989 dramatisch veränderten
äußeren Bedingungen eigenständig weiterentwickeln.
Fidel
bewegt schon seit etlichen Jahren immer wieder die Frage, ob der
revolutionäre Prozess in Kuba umkehrbar ist oder nicht. Die im
kubanischen Volk immer wieder breit zu diesem Thema geführte Diskussion
soll erbringen, ob der Rückhalt der Volksmassen für das revolutionäre
und sozialistische Gesellschaftssystem Kubas ausreichend groß ist oder
eine wachsende Massenbasis für die Konterrevolution die Zukunft des
roten Kubas gefährdet.
Massenhafte
kleinbürgerliche Existenzen als Perspektive?
Der
Punkt ist nun erreicht, wo es mit der „Spezialperiode“ nicht mehr
weitergehen kann und soll, eben weil auch in einer soziale Gerechtigkeit
anstrebenden sozialistischen Gesellschaft nur verteilt werden kann, was
zuvor erwirtschaftet worden ist. Und da die kubanische Volkswirtschaft
aus schwerwiegenden Defiziten nicht herauskommt, sehen die politischen Führungskräfte
Kubas offenbar den einzigen Ausweg nur noch in einer radikalen
Beseitigung beinahe aller subventionierten staatlichen Wirtschafts- und
Verwaltungsbereiche. So radikal, dass es mehr als eine ganze Million von
im staatlichen Sektor beschäftigten Menschen treffen kann, bei
insgesamt 12 Millionen Einwohnern Kubas.
Unsereins
denkt dabei an sozialistische Rationalisierung, wie es sie auch in der
DDR gab. So setzte natürlich die Landwirtschaft in der DDR Arbeitskräfte
frei, weil vergegenständlichte Arbeit (Mechanisierung, Einsatz
hochproduktiver Maschinen, industrielle Tierhaltung usw.) das Volumen an
lebendiger Arbeit (Arbeitskräften) minderte. Was geschah aber in der
DDR mit dem freigesetzten Gärtner oder Schafhirten? Solche Menschen
wurden bei voller Lohnzahlung umgeschult und arbeiteten anschließend in
anderen Betrieben weiter.
Wie
aber kann sozialistische Rationalisierung in Kuba aussehen? In einem
Entwicklungsland ohne eigene Energiebasis? Einem Land ohne große
Industriekomplexe. Zweifellos steht Kubas revolutionäre und
sozialistische Führung da vor einer großen Herausforderung. Und
derzeit setzt Kubas Führung offenbar darauf, dass freizusetzende
Verwaltungsangestellte und Arbeiter staatlicher Betriebe aus den vielen
bezuschussten Bereichen sich selbständig machen sollen, so dass da
massenhaft kleine Selbständige und Gewerbetreibende die Volkswirtschaft
beleben sollen.
Welche
Möglichkeiten wird wohl jene Million Menschen haben, die da demnächst
in Kuba bald ohne Arbeit sein werden? Wünschenswert wäre, dass die
Regierungsbehörden zumindest helfen, solche Menschen in ländliche
Gegenden umzusiedeln, so sie dazu bereit sind. Denn die extensiv
betriebene Landwirtschaft bietet ganz natürlich produktive Arbeitsmöglichkeiten.
Des Weiteren könnte der Fischfang einen Teil dieser Menschen auffangen.
Was
aber steht zu erwarten an, wo der Tourismus mittlerweile mehr Devisen
einbringt als die traditionelle Hauptdevisenquelle der Insel namens
Zuckerrohr? Die Dienstleistungen für Touristen werden sich weiter
ausweiten. Darunter nicht nur seriöse Dienstleistungen wie
Haarschneiden oder Taxiservice, sondern auch der Bar- und
Prostitutionsbetrieb mit den üblichen Tarnungen als Massage- und Schönheitssalons
oder privater Pension („Stundenhotel“). Und wenn die Jagd nach den
begehrten Dollars richtig losgegangen ist, dann ist es zu korrupten Behörden
und Polizisten auch nicht mehr weit, wie unsereiner weißen. Dies kann
der Tod der kubanischen Revolution und des Sozialismus in Kuba werden.
Und natürlich drängen kleinbürgerliche Existenzen dorthin, wo
„rasches Geld“ winkt. Wenn dies zu einer massenhaften Erscheinung
wird, siegt der Dollar über die kubanische Revolution.
Was
sagt die Kommunistische Partei Kubas?
Es
bleibt derzeit die große Frage, wie sich die Kommunistische Partei
Kubas positioniert. Es der Gewerkschaft zu überlassen, als
Interessenvertreter der lohnabhängig Beschäftigten eben diesen
Arbeitern und Angestellten den Arbeitsplatzverlust als
gesellschaftliches Erfordernis zu vermitteln, ist nicht nur eine
Bankrotterklärung der politischen Führung Kubas sondern auch der KP
Kubas. Denn natürlich haben Politbüro und ZK der KP Kubas lange und längst
diskutiert und beschlossen, was da jetzt administrativ umgesetzt werden
soll.
-1-
Den kubanischen Kommunisten muss klar sein, dass jeder Entlassene zum
gefundenen Fressen für die Konterrevolution werden muss, welche aus
allen Rohren posaunen dürfte „Die Revolution frisst ihre Kinder“
und damit dieselbe Endzeitstimmung für Kubas Revolution verbreiten
wird, wie sie 20 Jahre zuvor für die DDR und die UdSSR usw. verbreitet
worden war. Mit dem Unterschied zu einst, dass jetzt die Massenbasis dafür
geschaffen werden wird, dass diese konterrevolutionäre Propaganda auf
fruchtbaren Boden fällt und zu konterrevolutionären Massenstimmungen führen
kann, wie es ja bisher nie gelungen ist.
-2-
Den kubanischen Kommunisten muss klar sein, dass jeder Entlassene
sich von der Revolution und der Regierung im Stich gelassen sehen wird.
Das Vertrauen in die politische Führung und die kubanische Revolution
im kubanischen Volk wird zweifellos abnehmen, wenn es zu
Massenentlassungen im Staatssektor kommt. Auch die Ausreisewelle aus
Kuba dürfte erneut Auftrieb bekommen, denn selbständig eine Bar zu
betreiben, sich zu prostituieren, es im Kleinhandel und Kleingeschäft
zu versuchen ... das dürfte in den kaufkräftigeren USA besser
funktionieren als in Kuba, aus Sicht etlicher von Massenentlassungen in
Kuba betroffener Menschen.
-3-
Den kubanischen Kommunisten muss klar sein, dass Kleinunternehmer natürlich
auch ihre Klasseninteressen vertreten sehen wollen. Gibt es bald den
kubanischen Unternehmerverband? Wie wird es aussehen, wenn das
Auslandskapital „einsteigt“, indem so mancher (auch von den
Konterrevolutionären oder der CIA beeinflusste) „Auslandsinvestor“
eine Kubanerin heiratet und in Kuba geschäftstätig wird? Die Dollars
werden da sicherlich fast ausschließlich zugunsten konterrevolutionärer
Stimmungen und Gruppierungen zu fließen beginnen. Die Konterrevolution
erhält ihre Klassen- und Massenbasis.
Es
geht unsereins nicht darum, schwarze Teufel an die Wand zu malen oder
besserwisserisch Kubas Führung Ratschläge erteilen zu wollen. Wir
Marxisten-Leninisten sind jedoch ernsthaft und schwerwiegend in großer
Sorge angesichts jener Verlautbarung des kubanischen
Gewerkschaftsverbandes CTC.
Unsereiner
als selbst aktiver Gewerkschafter würde aus einer Gewerkschaft sofort
austreten, die Massenentlassungen gutheißt. Eine Gewerkschaft ist die
direkte Interessenvertretung der Beschäftigten in den Arbeitsstellen.
Sicherung der Arbeitsplätze, der Löhne und Gehälter, möglichst guter
Arbeitsbedingungen und Sicherung und Ausbau der sozialen Rechte der
Beschäftigten muss oberstes Anliegen jeder glaubwürdigen Gewerkschaft
sein. Eine Gewerkschaft, die Massenentlassungen gutheißt, verliert
jeglichen Sinn und ihre Daseinsberechtigung. Sie verballhornt und
pervertiert gewerkschaftliche Ziele und Grundsätze. Sollten derzeit
massenhaft Kubas Gewerkschaftsmitglieder die CTC verlassen oder deren
Verlautbarer solcher Wirtschaftsreformen zum Teufel jagen, würde
unsereiner dafür nur volles Verständnis aufbringen. Völlig unverständlich
bleibt, dass eine Gewerkschaftsführung überhaupt so ein Papier
unterschrieben hat.
Was
Kubas Revolution und Kubas Sozialismus derzeit brauchen, ist das Anknüpfen
an Lenins Lehren. Da wäre „die große Masseninitiative“, die
Nutzung der aktiven schöpferischen Rolle der Volksmassen. Bei Lenin und
Stalin finden sich die besten Konzepte, um auf sozialistischer Grundlage
eine Volkswirtschaft erfolgreich zu entwickeln. Auch Russland war einst
ein rückständiger Agrarstaat, als die Bolschewiki dort mit dem Roten
Oktober die Diktatur des Proletariats errichteten ... und sie
entwickelten die UdSSR trotz Krieg, Embargo und vielen Problemen aus nur
der eigenen Kraft dank der schöpferischen Massenaktivität der
Volksmassen unter der Führung der KPdSU auf der Grundlage des
Marxismus-Leninismus. Wir wünschen uns ein starkes revolutionäres und
sozialistisches Kuba. Ihm gehört unsere brüderliche Solidarität aus
vollem Herzen.
Es
lebe der Sozialismus auch und erst recht in Kuba!
Es
lebe der Marxismus-Leninismus als Richtschnur für die Kommunisten!
Es
lebe die Diktatur des Proletariats!
Es
lebe unser aller antiimperialistische Solidarität mit Kuba!
Ein
Hoch auf die kubanischen Ärzte, die Helden unserer Zeit!
Ein
Hoch auf die kubanischen Alphabetisierer, die Helden unserer Zeit!
Ein
Hoch auf das kubanische Volk, auf José Martí, Fidel, Raúl und Ché!
Jens-Torsten
Bohlke, 18. September 2010
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