Proletarischer Internationalismus

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Cuba im Ruhrgebiet

50 Jahre Revolution in Cuba

Autocorso im Ruhrgebiet 

50 Jahre Revolution haben Cuba umgekrempelt und  ein bemerkenswertes und einmaliges soziales Projekt geschaffen: Freier und kostenloser Bildungszugang für alle bis hin zum Hochschulstudium, eine ebenso freie und kostenlose Gesundheitsversorgung mit einer größeren Arztdichte als in Deutschland und einem flächendeckenden und präventiv orientierten Familienarztsystem, welches den letzten Winkel der Insel erreicht. Bemerkenswert auch der vorbildliche Umgang mit Behinderten und  ein soziales Netz ohne die diskriminierenden und unwürdigen Bedingungen unserer Hartz-IV-Wirklichkeit. Solidarität ist in Cuba aber nicht nur nach innen sondern auch nach außen gerichtet mit vorbildlichen internationalistischen Einsätzen und Programmen- nicht nur im Alphabetisierungsbereich. Weit über 20 000 cubanische Ärzte sind derzeit weltweit in sozialen Brennpunkten tätig. Ca. 15.000 Studenten aus armen Ländern studieren aktuell kostenlos an der Medizinhochschule in Havana.1,5  Millionen mittelloser Bewohner der Karibik und Lateinamerikas wurden kostenlos am Auge operiert und erhielten ihr  Sehvermögen zurück.

Cuba ist seit Jahren frei von Analphabetismus, die Grundversorgung ist und war immer gesichert. Darüber hinaus ist Cuba ist das einzige Land der Dritten Welt, in dem kein Kind hungert, in dem es keine Straßenkinder gibt und keiner allein gelassen wird .

Auf der anderen Seite wütet in unseren nördlichen Ländern die schlimmste Finanz- und Wirtschaftskrise des Kapitalismus seit 1929- mit verheerenden Auswirkungen auch auf den Süden. Eine zunehmenden Arbeitslosigkeit und Verarmung weiter Schichten ist bereits zu verzeichnen, viele fürchten um ihre Existenz. Solche  Krisen sind dem Kapitalismus eigen mit seiner Gier nach immer größeren Profiten, koste es was es wolle. Nicht der Mensch steht hier im Mittelpunkt sondern die Wirtschaft und  der Götze der freien Märkte sowie die Stimmungen der Börsen und die Erträge der Shareholder. Auch das Überleben der Spezies Mensch steht nicht auf der Agenda des Kapitalismus,  nicht ein menschliches und solidarisches Miteinander, nicht ein nachhaltiger Umgang mit der Umwelt und seinen Ressourcen, nicht der Frieden. Im Gegenteil - imperiale Kriege zwecks Ressourcenplünderung der 3. Welt nehmen zu mit millionenfachem Leiden und Tod.

Auch in der BRD hält eine zunehmende Zahl der Bevölkerung trotz aller Medien-Propaganda und staatlicher Verteufelung den Sozialismus inzwischen für besser als die  sogenannte  freie Marktwirtschaft .

Und Cuba- wüsste man mehr von den durchaus auch nicht widerspruchsvollen  Entwicklungen dort- könnte uns in vielen Bereichen Impulse, Beispiele, Alternativen geben für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft.

Machen Sie mit beim Autokorso! Helfen Sie uns, hier in Deutschland ein anderes Cubabild zu vermitteln. Wir wollen Cuba so zeigen, wie es ist. Und das hat mit dem  Bild, das   Politik und Medien von Cuba  vermitteln, sehr wenig zu tun.

Cuba im Ruhrgebiet

05. und 06.06.09

Fiesta Cubana

und

Autokorso quer durchs Ruhrgebiet

Bochum-Essen-Duisburg-Oberhausen

5.6.2009 

Autokorso

Fiesta Cubana

6.6.2009 

Autokorso

Fiesta Cubana

13.30 Uhr Bochum, Opelwerk I,

Tor 4, Wittenerstraße

ab 19 Uhr Bühne Bermudadreieck

mit La Cubana

10.30 Uhr Essen, Zeche Carl

13.00 Uhr Duisburg, Ludgeriplatz

15.30 Uhr Oberhausen, Druckluft e.V.

Am Förderturm 27

ab 19 Uhr Oberhausen Bühne Riweto

Gemeinschaftshaus

Ripshorsterstraße/ Ecke Werkstraße

mit La Cubana

Verantwortlich im Sinne des Presserechtes FG BRD-Kuba e.V. http://www.fgbrdkuba.de .

Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Humanitären Cubahilfe e.V. Bochum, der Cuba-AG der DKP,

DIE Linke Oberhausen, dem Büro Buchmesse Havanna und der Tageszeitung

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!