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NPA Süd-Mindanao / Philippinen:

EINSTIGER NPA-VERRÄTER UND SPÄTERER AKTIVER KONTERREVOLUTIONÄR HINGERICHTET

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Mitteilung des Armando Dumandan Kommandos der NPA Süd-Mindanao vom 18. Januar 2010. – Das Armando Dumandan Kommando (ADC) der New People's Army (NPA) im Kampfverband der Front 33 des NPA-Regionalkommandos Süd-Mindanao führte eine Strafaktion gegen den von einem einstigen NPA-Mitglied in einen aktiven Helfershelfer des militärischen Geheimdienstes gewandelten Dionesio Baslan jr. alias Mayo am gestrigen 17. Januar 2010 gegen 13:30 Uhr im Barangay Pandapan, Tagum City, aus.

Baslan war früher Mitglied des ADC der NPA. Er verließ seine Kampfeinheit am 7. Januar 2008. Dabei nahm er 20.000 Pesos an Bargeld und eine kleine Feuerwaffe mit. Er ergab sich der Philippinischen Nationalen Polizei (PNP) in Tagum City.

26cppforty04Seit seiner Kapitulation vor zwei Jahren war er als aktiver Konterrevolutionär in Handlungen der Philippinischen Nationalen Polizei in Tagum City tätig. Auch machte er sich zum Pfadfinder bei den Kampfeinsätzen der DRC-Kompanie aus der 10. Infanterie-Division der Streitkräfte der Philippinen in den Gebieten um Tagum City und Mawab, Provinz Compostela Valley.

Vom 20. Januar 2008 an betätigte er sich aktiv an Unterdrückungshandlungen des 3. Sondereinheit-Bataillons (3rd Special Forces - SF) der 1003. Brigade der Streitkräfte der Philippinen gegen die armen Volksmassen, welche als Mitglieder revolutionärer Massenorganisationen verdächtigt wurden. Bei den Kampfeinsätzen des militärischen Geheimdienstes und der DRC-Kompanie sowie des Sondereinsatz-Bataillons war Baslan bewaffnet wie jedes andere reguläre faschistische Element.

Im Jahr 2009 wurde er Angehöriger der üblen Todesschwadron der Streitkräfte und Polizei und beteiligte sich aktiv an Unterdrückungshandlungen gegen Aktive der Bauernbewegung vor Ort in Tagum City und in Mawab, Provinz Compostela Valley.

Baslans Schicksal soll als Warnung an jene dienen, die sich bewaffnen und zu brutalen Instrumenten der faschistischen Streitkräfte der Philippinen und Nationalen Polizei der Philippinen machen lassen.

gez. Genosse Marcella Valiente

Sprecher

Armando Dumandan Kommando

Front 33 Operations-Kommando

New People's Army (NPA) Süd-Mindanao

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

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Philippinen / Nord-Ost-Mindanao

GETÖTETER RICHARD PARAS IST KEIN NPA-KÄMPFER!

von Ka Maria Malaya, Sprecherin der NDF Nord-Ost-Mindanao

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Mitteilung der National-Demokratischen Front Nord-Ost-Mindanao vom 1. Juni 2011. (auf Kommunisten-online am 21. Juni 2011) –      Wir möchten erklären, dass RICHARD PARAS NICHT ANGEHÖRIGER DER NEUEN VOLKSARMEE (NPA) IST, wie das Militär derzeit als Unwahrheit verbreitet. Richard Paras wurde hinterhältig von der 402. Verstärkungskompanie im Ortsteil Lingin-Bato von Padiay Sibagat in der Provinz Agusan del Sur am 29. Mai 2011 getötet.

Am 29.Mai 2011 traf eine Gruppe der NPA von der Guerrillafront 21 auf eine Einheit der 402. Verstärkungskompanie der philippinischen Armee. Weil die Genossen von uns nicht gut positioniert waren, wurden zwei Feuerwaffen zurückgelassen, als sie sich zurückzogen. Aber niemand von den kommunistischen Kämpfern wurde getötet.

Die Genossen an der Guerrillafront 21 wurden dann von der Nachricht überrascht, dass ein roter Kämpfer am 30. Mai 2011 getötet worden sein sollte. Sie untersuchten diese Meldung sofort. Getötet worden war ein gewisser Richard Paras, 20 Jahre alt, alleinstehend, laut seiner Eltern.

Der Angriff der philippinischen Armee auf Richard Paras ereignete sich binnen weniger als einer Stunde nach dem Zeitpunkt, an dem die philippinische Armee auf die NPA-Kämpfer der Guerrillafront 21 getroffen war. Richard kam aus dem Ortsteil Magkalatag von Padiay in der Provinz Agusan del Sur auf dem Weg nach Ortsteil New Tubigon von Sibagat in der Provinz Agusan del Sur, wo er auf der Straße nach Lingin-bato vorbeikommen sollte. Die Eltern von Richard Paras sind mit Wohnsitz in New Tubigon, Sibagat, registriert, weil sie ihren Wohnsitz in Magkalatag, Padiay verlegt hatten.

Wir heben hervor: Die Erklärung aus Militärkreisen, Richard Paras sei Angehöriger der NPA gewesen, ist eine große Lüge. Auch ist er nicht 17 Jahre alt gewesen, sondern er war 20 Jahre alt.

Wir hoffen, dass das Militär es der Familie von Richard nicht erschweren wird, die Leiche ihres Sohnes zu bergen. Das Militär sollte seine Verantwortung für den Fehler beim Töten von Richard Paras wahrnehmen. Das Militär sollte alle Kosten für eine angemessene Beerdigung des Leichnams übernehmen.

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

Weitere Informationen:

http://theprwcblogs.blogspot.com/

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Philippinen / Region Negros

DIE ANTWORT DER NPA NEGROS

von Genosse Ka Juanito Magbanua,

Sprecher des Apolinaryo Boy Gatmaitan Kommandos der NPA

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Mitteilung des Apolinaryo Boy Gatmaitan Kommandos der NPA auf der Insel Negros vom 3. Juni 2011. (auf Kommunisten-online vom 21. Juni 2011) – Die Verlautbarungen von Oberst Jonas Sumagaysay in den Medien, dass es „Unstimmigkeiten zwischen den Genossen von der Insel Samar und denen von der Insel Negros“ geben würde, sind unwahr. Laut Sumagaysay soll dies das Ergebnis von Regulierung innerhalb der Führung der NPA sein, was zu Auseinandersetzungen geführt haben soll, weil es keine Abstimmung geben würde. Sumagaysay wörtlich: „Die NPA's bekämpfen und beschießen sich gegenseitig, sie misstrauen einander wegen des Vorhandenseins von DPA's (Deep Penetration Agents - eingeschleuste Agenten) innerhalb der Roten Armee. Darum hat die NPA den 'Operationsplan Hilamon' eingeleitet“, lt. Sumagaysay um ihre Reihen zu säubern.

Seine nächste schändliche Intrige besteht in der Behauptung, 20 oder mehr NPA's würden unter interner Untersuchung stehen, darunter ein NPA-Sprecher namens Ben Hur, an welchem die Todesstrafe vollzogen worden sein soll. Auch die andere Darstellung von Sumagaysay sind allesamt Lügen und Hirngespinste.

Sumagaysay ist wie Gouverneur Maranon, welche sagte, dass die NPA in den Bergen gegenwärtig ausstirbt, weil die NPA's nur Mais und Knollenfrüchte essen würden und daher unterernährt seien. Sumagaysay will, dass bevor er als Brigadegeneral in den Ruhestand geht, die NPA geschwächt aussehen soll, und zwar wegen angeblicher Agenten, Überläufer, innerer Konflikte, Unorganisiertheit und Demoralisierung.

Was ist wahr?

Die NPA ist ideologisch, politisch und organisatorisch gefestigt. Die NPA steht unter ausschließlicher Führung der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP), welche die NPA korrekt führt. Die kommunistischen Kommandeure und Kämpfer der NPA sind kampfentschlossen und haben eine hohe Kampfmoral angesichts der Aufgabe, die Erfordernisse für das Erreichen der strategischen Initiative in den nächsten fünf Jahren zu vervollständigen und den gegen das Volk gerichteten Operationsplan Bayanihan des US-gestützten Aquino-Regimes zum Scheitern zu bringen. Die NPA ist einhundert Prozent (100%) sicher, dass es kein schlechtes Element in der NPA gibt. Und es gibt kein Körnchen Wahrheit an den intriganten Behauptungen von Sumagaysay, dass die NPA eine DPA-Kampagne zur Säuberung ihrer Reihen eingeleitet hat.

Es ist eine klare Sache für jeden Angehörigen der NPA, dass das von den Großgrundbesitzern und der Kompradorenbourgeoisie und ihrem US-imperialistischen Lehrmeister beherrschte halbkoloniale und halbfeudale System der eigentliche Grund dafür ist, dass die Philippinen zurück bleiben. Es gibt keine Bodenreform und keinerlei landesweite Industrialisierung. Die Volkswirtschaft ist dazu verurteilt, exportorientiert und importabhängig zu sein. Es gibt kein Programm zur Entwicklung der Landwirtschaft als Basis für die Industrie. Die Korruption in der Regierung ist weit verbreitet. Und jetzt sind die Streitkräfte der Philippinen die Nummer 1 AM MEISTEN KORRUPT.

Dies sind die Gründe für die Armut der Volksmassen und das Leiden des Volkes, vor allem der Arbeiter und Bauern. Die gesamte revolutionäre Bewegung vertritt die Auffassung, dass nur die Einleitung einer national-demokratischen Revolution primär durch den bewaffneten Kampf und die Eroberung der politischen Macht aus den Händen der unterdrückenden Minderheit die Lösung für die Grundprobleme des Volkes ist.

Sumagaysay hat die Illusion, dass er durch Lügen und Intrigen die NPA auf der Insel Negros schwächen und zerschlagen kann.

Im Namen der NPA fordern wir derzeit Sumagaysay heraus, dass er den strategischen Sieg der philippinischen Armee über die NPA verkünden soll, wenn er glaubt, dass die Rote Armee in Negros jetzt nur noch aus wenigen geschwächten und demoralisierten Kämpfern besteht. Dann sollte er den Abzug der philippinischen Armee von der Insel Negros empfehlen und den Job der „Lösung des Aufstands“ auf der Insel Negros der Polizei übergeben.

Wir fordern auch Oberst Francisco Patrimonio heraus. Wenn er den Verlautbarungen von Oberst Sumagaysay glaubt, dass die NPA auf der Insel Negros geschwächt worden sei, dann möge er sofort die Militärstandorte an den zentralen Stellen der Ortsteile wie Schulen und Unterkünften der Zivilbevölkerung auflösen und die Lösung des „Aufstandsproblems“ der Polizei auf der Insel Negros übergeben.

Hoch lebe die KP der Philippinen (CPP), die NPA und die NDF!

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

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NPA traf neu stationiertes 78. Infanteriebataillon mit Angriffen

21 SÖLDNER GETÖTET

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Mitteilung des Efrén Martires Kommandos der NPA Ost-Visayas vom 22. Juni 2011. (auf Kommunisten-online am 24. Juni 2011) – Das Efrén Martires Kommandos der NPA Ost-Visayas gab heute bekannt, dass das neu auf der Insel Leyte stationierte 78. Infanteriebataillon im vergangenen März Ziel taktischer Angriffe des Mt. Amandewin Kommandos der NPA war und 21 Söldner bei den Gefechten verlor. „Der letzte Bericht des Mt. Amandewin Kommandos widerspricht dem die eigenen Verluste herunterspielenden Gerede von Oberst John Bonafos, dem Befehlshaber der 802. Brigade, wonach das 78. Infanteriebataillon nur einen einzigen Mann bei einer mutmaßlichen Begegnung verloren haben soll“, sagte Genosse Ka Karlos Manuel, Sprecher des Efrén Martires Kommandos der NPA. „Die Wahrheit ist, dass das Mt. Amandewin Kommando berichtete, dass 18 Soldaten bei drei taktischen Angriffen der NPA im vergangenen März getötet wurden. Drei weitere Soldaten wurden bei einem Feuerwechsel zwischen verschiedenen Teilen der Regierungstruppen kurz danach getötet. Demgegenüber wurden vier kommunistische Kämpfer der NPA durch Splitter leicht verwundet, als der Gegner zurückfeuerte.“

Manuel sagte, dass die faschistischen Truppen militärische Einsätze in einem Gebiet vorgenommen haben, welches reich an Bergschluchten ist und somit für die Angriffe der NPA von Vorteil ist. „Die Angriffshandlungen des Gegners setzten am 4. Februar ein, als mehr als 140 Truppenangehörige des 19. Infanteriebataillons rechtswidrig in den Wohnsiedlungen zwischen den Städten Albuera und Babay in Stellung gingen und antikommunistische Propaganda gemäß dem Einsatzplan Bayanihan trieben. A, 2. März übernahmen neue Truppenverbände vom 78. Infanteriebataillon und führten Angriffshandlungen durch. Da Mt. Amandewin Kommando der NPA beschloss, Angriffsschläge gegen die gegnerischen Truppen zu führen, weil sie die Zivilbevölkerung drangsalierten und die Bedingungen im Gebiet vor Ort dafür günstig waren.

„Am 8. März griffen die kommunistischen Kämpfer des Mt. Amandewin Kommandos Söldner des 78. Infanteriebataillons in Zugstärke um 16 Uhr im Ortsteil Mati des Stadtbezirks Antipolo von Albuera an. In einem mehr als 40 Minuten andauernden Feuergefecht wurden 6 Söldner getötet und der Rest des gegnerischen Verbandes in seiner Stellung festgenagelt. Die kommunistischen Kämpfer zogen sich daraufhin vorübergehend zurück. Um 6 Uhr am folgenden Tag kehrte eine kleinere NPA-Einheit zurück und belegte den gegnerischen Truppenverband mit Störfeuer, so dass er sich in seiner Stellung verkroch. Dabei wurden 5 weitere Söldner getötet.

Am 13. März griffen die kommunistischen Kämpfer einen weiteren Zug Söldner des 78. Infanteriebataillons gegen 10 Uhr im Ortsteil Buwak des Stadtbezirks Tinag-an von Albuera an. 7 Söldner wurden in mehr als einer Stunde Feuergefecht getötet. Dann am 18. März wurden drei Soldaten durch „friendly fire“ (Kugeln aus den eigenen Reihen) bei einem versehentlichen Gefecht zwischen den mittlerweile demoralisierten gegnerischen Einheiten bei deren fortgesetzten Angriffshandlungen getötet.“

Manuel sagte auch, dass die siegreichen Gefechte der NPA mit Freude vom Volk aufgenommen wurden, weil dieses Volk vom Militär drangsaliert worden war. Zugleich hoben die errungenen Siege bei den Angriffen die Kampfmoral der NPA-Kämpfer an. Manuel fügte hinzu, dass das Militär seine Truppensöldner als Kanonenfutter nutzt. Er rief die Söldner auf, sich zu ergeben, wann immer eine Gelegenheit dazu sich bietet, weil sie dann verschont bleiben würden. „Die intensiven militärischen Handlungen auf der Insel Leyte zeigen, dass die weichen Phrasen des Einsatzplans Bayanihan süßer Nonsens sind. Die Hauptziele der Streitkräfte der Philippinen bleiben die Zerschlagung oder Schwächung der NPA durch Einsatz militärischer Mittel. Aber mit der Unterstützung des Volkes und durch die überlegene Guerrillataktik dreht die NPA den Spieß um gegen die Streitkräfte der Philippinen. Die NPA ruft die Soldaten der Streitkräfte der Philippinen dazu auf, damit aufzuhören, ihr Leben nutzlos in das Bekämpfen von armen Leuten wie sie selbst wegzuwerfen. Sie sollen aufgeben, wenn es Gelegenheit dazu gibt, weil die NPA eine nachgiebige Behandlung ihren Kriegsgefangenen gemäß internationalem humanitärem Recht zukommen lässt. Die andauernden siegreichen Schläge der NPA auf der Insel Leyte lassen den Einsatzplan Bayanihan scheitern und tragen dazu bei, den Volkskrieg auf eine neue und höhere Stufe anzuheben.“

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

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Von den Guerilla-Fronten der NPA in den Philippinen

NPA STRAFT SPIONE UND VERBRECHER

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Mitteilung des Armando Sumayang Jr. Kommandos der  Süd-West-Guerrilla Front der NPA auf der Insel Negros vom 22. Juni 2011 (auf Kommunisten-online am 23. Juni 2011) – Einsatzkräfte der NPA unter dem Armando Sumayang Jr Kommando führten erfolgreich die revolutionäre Strafaktion gegen die Militärspione Titing Pase am vergangenen 5. Juni im Ortsteil Lamintaw des Stadtbezirks San José in der Stadt Sipalay und Ramil „Rigor“ Escora am vergangenen 19. Juni 2011 um 19:10 Uhr im Ortsteil Kandabid des Dorfes Tuyom Cauayan durch.

Rigor holte aus seiner Hüfttasche eine Handgranate, war aber überwältigt, bevor er den Zünder ziehen konnte. Von ihm wurden die Handgranate und 2 Packungen scharfe Munition, 1 Nokia 1800 Handy und seine Brieftasche mit einem Betriebsausweis der KAPILI Inc. von Gloria Macapagal Arroyo sowie Aufzeichnungen mit Rufnummern seiner mutmaßlichen Komplizen in der Verbrecherbande beschlagnahmt.

Rigor gestand seine Verbrechen als aktiver Spion der Streitkräfte der Philippinen und seine Teilnahme an den konterrevolutionären und gegen das Volk gerichteten Machenschaften, welche er trotz etlicher Abmahnungen seitens der NPA fortgesetzt hatte. Er war gleichfalls aktiv in einer kriminellen Vereinigung. Er gab namentlich etliche seiner Komplizen unter den Spionen der Streitkräfte der Philippinen an.

Außer ihrer aktiven Spionagetätigkeit für die Regierungstruppen sind beide Elemente auch in gegen das Volk gerichtete Machenschaften verstrickt, insbesondere als Auftragsverbrecher. Ihre „Spionagetätigkeit“ ist auch eine Tarnung solcher krimineller Aktivitäten wie:

1. Titing Pase - einstiger CAFGU-Paramilitärangehöriger

a. Agiert als Wegführer in Kampfeinsätzen der Regierungssöldner wie zum Beispiel beim Überfall des 61. Infanteriebataillons auf ein NPA-Lager im Ortsteil Lamintaw des Stadtbezirks San José der Stadt Sipalay am 28. August 2008, wo drei Regierungssöldner im Feuergefecht getötet wurden und vier weitere Regierungssöldner verwundet wurden im Gefecht, als die NPA den Gegenangriff vornahm.

b. Misshandlung eines vom Regierungsmilitär 2008 ergriffenen Genossen

c. Verwicklung in das Töten von drei unschuldigen Kindern, die sie in der Grube Pit der Maricalum Bergbau Corp. begruben sowie anderen unschuldigen Menschen, von denen sie behaupteten, sie seien „Schwarzschürfer“ gewesen.

d. Ermordung des Vorsitzenden des Ortsteils Mainuswagon im Stadtbezirk Camindangan der Stadt Sipalay, welcher Paran hieß.

2. Ramil „Rigor” Escora - ehemals RPA-Angehöriger (also niemals Angehöriger der NPA, sondern Element der konterrevolutionären Terrorgruppe namens „Revolutionäre Volksarmee“) welcher auf Kaution freigelassen worden war nach Anklage wegen illegalen Feuerwaffenbesitzes.

a. Aktives Mitglied einer Verbrecherbande aus Auftragsverbrechern mit Verwicklung in das Töten von Meroy Tan im Ortsteil Patol des Dorfes Caliling und Lorit Robina des Ortsteils Boclao im Dorf Tuyom nahe der Ortschaft Cauay. Diesen Opfern wurde ihr Land geraubt. Das üble Element „Rigor“ war auch in andere Auftragsmorde verwickelt.

b. Verstrickt in Überfälle in Cauayan und in der Stadt Dumaguete. Als die Polizei die Ausführung eines dieser Verbrechen abfing, konnte er verletzt entkommen.

c. Er ängstigt das Volk bis hin zu Panik, wenn er betrunken ist. Er pflegt mit seinem Gewehr auf jedermann zu zielen, feuert damit zuweilen wild um sich und schlägt auf Leute ein, auch verprügelte er seine Frau.

Bei diesen erfolgreichen Aktionen möchte sich die NPA bei den Volksmassen für ihre mutige Unterstützung der NPA bedanken. Insbesondere gilt der Dank Verbündeten der NPA, die derzeit in reaktionären Regierungsstellen tätig sind und Angaben über die Zielpersonen lieferten.

An alle Elemente ähnlich „Rigor“ und Titing in Funktionen von Spionen des Regierungsmilitärs und als kriminelle Elemente sowie an ihre Beschützer in Uniform bei den Streitkräften der Philippinen und der Polizei: Wir warnen Euch! Stoppt Eure gegen das Volk gerichteten Handlungen! Ohne jeden Zweifel wird die NPA den Beschluss des Revolutionären Volksgerichts ausführen und Euren Opfern und dem Volk zur Gerechtigkeit verhelfen.

Wir sind offen für Gespräche mit verärgerten Elementen aus den Streitkräften der Philippinen, der Polizei und der CAFGU-Paramilitärs, die sich gegen die reaktionäre Regierung betroffen gezeigt haben und willens sind, mit der revolutionären Bewegung zusammenzuarbeiten.

Genossin Ka Andrea Guerrero

Sprecherin des Armando Sumayang Jr. Kommandos der NPA Negros

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen (CPP) an die Redaktion

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