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National-Demokratische
Front der Philippinen erklärt:
WIR
VERURTEILEN AUF DAS SCHÄRFSTE DEN MORD AN REBELYN PITAO
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
der National-Demokratischen Front der Philippinen (NDFP), 6. März
2009.- Die NDFP
verurteilt auf das Schärfste die Entführung und brutale Ermordung der
20 Jahre alten Rebelyn Pitao, Tochter von Lencio Pitao, der Kommandeur
einer NPA-Einheit ist. Wir machen Präsidentin Gloria Arroyo und den
Staatssekretär General Eduardo Ermita verantwortlich für diese
abscheuliche Bluttat an Rebelyn Pitaos Recht auf Leben. Dies ist eine
verabscheuungswürdige Verletzung des "Umfassenden Abkommens zur
Beachtung der Menschenrechte und Internationalen Rechts" (CARHRIHL).
Frau Arroyos und General Ermitas enttäuschte teuflische Sehnsüchte
nach Zerschlagung der NPA und insbesondere Tötung oder Festnahme der
NPA-Kommandeure Parago und Leoncito Pitao hat sie dazu verleitet,
schwerwiegende Verletzungen des internationalen humanitären Rechts und
der CARHRIHL-Vereinbarung zu begehen.
Im
Juni 2008 wurde der Bruder von NPA-Kommandeur Parago, Danilo, in Tagum
City entführt und ermordet. Jetzt wurde seine Tochter Rebelyn, die als
Lehrerin am St. Peter College in Toril, Davao City arbeitet, von zwei
bewaffneten Männern um 18:30 Uhr am Abend des 4. März 2009 an der
Kreuzung zur Wohnsiedlung Bago Gallera de Oro in Davao City entführt.
Die bewaffneten Männer bedrohten den Trycicle-Fahrer Danny E. Pelicano,
als sie gewaltsam Rebelyn festnahmen und sie dazu zwangen, in einen weißen
Van einzusteigen. Am gestrigen 5. März 2009 wurde ihre Leiche gefunden,
nachdem sie in einem Fluss angespült worden war. Ihr toter Körper wies
Folterspuren auf.
Diese
jüngste abscheuliche Menschenrechtsverletzung des Arroyo-Regimes und
seine fortgesetzten Verletzungen der Friedensvereinbarungen einschl. des
CARHRIHL-Abkommens und des "Gemeinsamen Abkommens über die
Sicherheit und Immunität", und die jüngste Festnahme und
Folterung des NDFP-Verhandlungsmitglieds Eduardo Sarmiento sowie die
andauernde Inhaftierung der NDFP-Delegationsmitglieder Randall Echanis,
Elizabeth Principe, Angie Ipong und Glicerio Pernia, u.a., machen
Friedensgespräche mit dem Arroyo-Regime unmöglich. Für diesen feigen
Mord an Rebelyn Pitao und so viele andere Menschenrechtsverletzungen
gegen das philippinische Volk müssen Gloria Arroyo, General Eduardo
Ermita und andere Regierende aus dem Arroyo-Regime zur Verantwortung
gezogen werden.
Das
Blut von Rebelyn klebt an den Händen von Frau Arroyo und General Ermita!
Luis
G. Jalandoni
Vorsitzender
der NDFP-Verhandlungsdelegation
Quelle:
E-Mail der NDFP an die Redaktion von K-Online
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KP
der Philippinen erklärt:
TOCHTER
DES GENOSSEN PARAGO ERMORDET IM "SCHMUTZIGEN KRIEG" DER
STREITKRÄFTE DER PHILIPPINEN
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
der KP der Philippinen (CPP) vom 6. März 2009.-
Die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP) verurteilt
auf das Schärfste die Streitkräfte der Philippinen (AFP) für die Entführung,
Vergewaltigung und Ermordung von Rebelyn Pitao, 20 Jahre alt, Tochter
von Leoncio "Ka Parago" Pitao, Kommandeur des Pulang Bagani
Kommandos der New People's Army (NPA) in der Region Süd-Mindanao. Die
KP der Philippinen (CPP) bekundet ihr allertiefstes Mitgefühl und ihren
Beistand gegenüber Genossen Parago und seiner gesamten Familie gegenüber
wegen dieses schmerzlichen Verlustes.
Rebelyns
Leich wurde am gestrigen frühen Morgen gefunden, als sie in einem Fluss
in der Stadt Carmen in der Provinz Nord-Davao angespült worden war. Ihr
toter Körper weist Spuren auf, die darauf schließen lassen, dass sie
sexuell gequält wurde, bevor sie umgebracht worden ist. Sie wurde von
bewaffneten Männern gegen 18 Uhr am Vortage auf dem Heimweg im Sitio
Bago Aplaya, Barangay Talomo in der Stadt Davao City entführt. Erst kürzlich
hatte sie die Examensprüfung für Lehrer bestanden und war daraufhin an
der St. Peter's Schule in Toril, Davao City, eingesetzt worden. Die
Streitkräfte der Philippinen (AFP) haben keinerlei rechtfertigende Gründe
für die Entführung, Vergewaltigung und Ermordung von Genossen Paragos
Tochter Rebelyn. Durch die Ermordung von Rebelyn haben die Streitkräfte
der Philippinen eine schwerwiegende Verletzung internationalen humanitären
Rechts und der Kriegsregeln begangen, die größtmöglichen Schutz für
all jene geben, die nicht an der bewaffneten Auseinandersetzung
beteiligt sind.
Rebelyns Ermordung und die barbarischen an ihren begangenen
Misshandlungen sind zweifelsfrei Teil des schmutzigen Krieges der
Streitkräfte der Philippinen unter dem Operationsplan Bantay Laya 2.
Wegen der "Unsichtbarkeit" der Guerrillas der NPA und im
verzweifelten Bestreben einer Vergeltung für ihre eigenen Verluste im
Kriegsgeschehen machen die Streitkräfte der Philippinen in übler Weise
unbewaffnete Zivilpersonen zur Zielscheibe. Sie haben jetzt ihre
faschistischen Angriffe gegen Angehörige und Nahestehende von
Revolutionären beschleunigt ausgeweitet. Faschistische Trupps der
Streitkräfte der Philippinen waren ebenso verantwortlich für die
Ermordung von Genossen Paragos Bruder Danilo, der im Juni 2008 in Tagum
City in Süd-Mindanao umgebracht worden war.
"Ka
Parago" ist von den Streitkräften der Philippinen herausgegriffen
worden, weil das von ihm geführte Pulang Bagani Kommando der NPA Süd-Mindanao
in letzter Zeit eine Serie von Siegen in Feuergefechten errungen hat.
Hunderte taktische Angriffsoperationen wurden vom Pulang Bagani Kommando
der NPA in den letzten Jahren erfolgreich in Süd-Mindanao ausgeführt,
wobei eine große Zahl gegnerischer Soldaten getötet worden sind.
Das
philippinische Volk und seine revolutionären Kräfte sind vereint in
ihrem Abscheu angesichts dieses widerlichen von den faschistischen
Elementen der Streitkräfte der Philippinen begangenen Verbrechens. Dies
betrifft insbesondere die 10. Infanterie-Division der philippinischen
Armee und die paramilitärischen und Wachtrupps unter ihrem Kommando.
Rebelyns
Ermordung ist ein abscheulicher und barbarischer Akt. Die revolutionäre
Bewegung wird nicht stillhalten, bis Gerechtigkeit in ihrem
Ermordungsfall und in all den vielen anderen Menschenrechtsverletzungen
vollzogen sein wird.
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion von K-Online
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Kommunistische
Partei der Philippinen befiehlt der NPA:
MORDVERDÄCHTIGE
AN PITAOS TOCHTER FESTNEHMEN!
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
der KP der Philippinen, 11. März 2009 – Die Kommunistische
Partei der Philippinen (CPP) wies heute die NPA (New People's Army -
Neue Volksarmee) an, eine Reihe von namentlich aufgeführten Militärangehörigen
der Streitkräfte der Philippinen wegen Verdachts der Beteiligung an den
abscheulichen Verbrechen gegenüber Rebelyn Pitao festzunehmen und vor
das Volksgericht zu stellen. Reblyn Pitao ist die Tochter des Genossen
Leoncito Pitao, der im Volke als Kommandeur Parago bekannt ist und
Befehlshaber des Pulang Bagani Kommandos der NPA in der Region Süd-Mindano
ist. Sie wurde Opfer von Entführung, Vergewaltigung, Folter und Mord.
Diese schwerwiegenden Verbrechen wurden von einer Gruppe bewaffneter Männer
ausgeführt, die vor kurzem von einigen Zeugen als Agenten des Militärischen
Geheimdienstes der Streitkräfte der Philippinen (AFP) identifiziert
werden konnten.
Durch
ihr Informationsbüro gab die CPP bekannt, dass durch erfolgte
Voruntersuchungen der revolutionären Regierung in der Region Süd-Mindanao
bereits die Verbrecher als Sergeant Adan Sulao und Sergeant Ben Tipat
der Gruppe XI des Militärischen Geheimdienstes, Oberltn. Alvin Bitang
vom Bataillon des Militärischen Geheimdienstes (MIB) der 10.
Infanterie-Division der philippinischen Armee sowie ein gewisser
Pedregosa, der auch Geheimdienstagent ist, namentlich identifiziert
worden sind.
Die
KP der Philippinen äußerte: „Diese faschistischen Agenten werden
verdächtigt, das abscheuliche Verbrechen auf höhere Weisung in ihrer
verzweifelten Kampagne ausgeführt zu haben, den Kommandeur Parago und
seine kommunistischen Kämpfer der NPA bei der voranschreitenden
Volksrevolution aufzuhalten.“
Rebelyn
wurde tot am vergangenen 5. März 2009 angespült in einem Bergbach am
Purok 5, Barangay San Isidro, Carmen, Provinz Davao del Norte,
aufgefunden. Bewaffnete Männer entführten sie um ca. 18 Uhr am Vortag,
als sie sich auf ihrem Heimweg in das Sitio Bago Aplaya, Barangay Bago
Galleria, Talomo District in der Stadt Davao City befand.
„Diese
Verdachtspersonen sollten gefunden und festgenommen werden, damit sie
Gegenstand der Ermittlungen werden können, welche die zuständigen
Organe der Volksregierung angesichts der angezeigten Verbrechen durchführen.“
Nach Abschluss der gemachten Voruntersuchungen kann ein Volksgericht
sofort von den Revolutionskomitees vor Ort gebildet werden.
Die
CPP machte auch die höchsten Führungsmitglieder der Arroyo-Regierung
und die Oberste Streitkräfteführung für den Mord an Rebelyn
verantwortlich.
„Letztendlich
sind es Gloria Arroyo und ihre faschistischen Spitzenhelfershelfer, die
an den gegenüber Rebelyn Pitao verübten Verbrechen für schuldig
befunden werden müssen. Arroyos Operationsplan Bantay Laya 2 hat schon
seit längerer Zeit Zivilpersonen zur Zielscheibe militärischer
Aktionen gemacht, einschl. Tötungen, Entführungen, Folter und anderer
Formen faschistischer Unterdrückung. Dies ist jetzt in getarntester
Form ausgeweitet worden, um auf die nahestehenden und verwandten
Personen bewaffneter Revolutionäre seitens der Faschisten angewendet zu
werden, sofern die Faschisten die bewaffneten Rebellen nicht zu fassen
bekommen.“
Die
CPP dementierte als „leeres Geschwätz“ die Verlautbarungen von
Arroyo und ihren Militärsprechern, dass sie den Mord an Rebelyn
untersuchen würden. „Wie können Arroyo und ihre Helfershelfer
aufrichtig bei der Suche nach Gerechtigkeit im Mordfall Rebelyn sein,
wenn sie faktisch dieses Verbrechen in ihrer Strategie, ihrer Taktik und
dem Verlauf ihres konterrevolutionären Krieges unvermeidlich geschehen
ließen? Durch die Befehlsweitergabe, das Fördern und Decken ihrer
notorisch faschistischen Generäle hat Arroyo faktisch direkt die
Streitkräfte der Philippinen ermutigt, sich für so brutale und
abscheuliche Verbrechen herzugeben.“
Die
CPP führte weiter aus, dass der Mord an Rebelyn deutlich zeigt, wie das
Arroyo-Regime unzählige Verbrechen gegen unbewaffnete Zivilpersonen verübt,
die unterschiedslos vom Militär und seinen „Gegenaufstands“ -
Strategen als Kämpfern im verzweifelt-wütenden Bürgerkrieges ausgeführt
werden.
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion von K-Online
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Mindanao:
NPA-Festnahme-Kommando
geriet unter Feuer
AGENTEN
DES MILITÄRISCHEN GEHEIMDIENSTES ANGEKLAGT WEGEN VERGEWALTIGUNG UND
MORD AN REBELYN PITAO
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
der New People's Army (NPA) Süd-Mindanao vom 26. Oktober 2009 – Corporal
Orly Pedregosa ist ein Angehöriger des militärischen Geheimdienstes
der 10. Infanterie-Division. Er sollte am 25. Oktober 2009 um 13:30 an
der Kreuzung Malabog im Paquibato Distrikt der Stadt Davao festgenommen
werden. Er war bewaffnet, gefährlich und feuerte Schüsse auf das
Festnahmekommando der NPA. Das Feuergefecht hatte seinen Tod zur Folge.
Corporal Pedregosa war einer der 21 wegen Vergewaltigung und Mord an der
Zivilperson Rebelyn M. Pitao vom Volksgericht angeklagten Elemente.
Drei Handgranaten, Dokumente des militärischen Geheimdienstes und einer
Pistole von 3,57 mm Kaliber wurden nach dem Feuergefecht von der NPA
eingezogen. Eine gefälschte 1000-Peso-Rechnung wurde ebenfalls in
seinem Besitz aufgefunden.
Der
Haftbefehl gegen Corporal Pedregosa erging mit etlichen weiteren
Haftbefehlen durch das Volksgericht beim Verfolgen einer Anklage gegen
21 wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und
schwerwiegende Verletzungen des Internationalen Humanitären Rechts
durch gewaltsame Entführung, Folter, Vergewaltigung und brutalen Mord
an Rebelyn M. Pitao angeklagte Elemente. Der Angehörige des militärischen
Geheimdienstes Pedregosa sollte festgenommen und zur Verhandlung vor das
Standgericht des revolutionären Volksgerichts der Demokratischen
Volksregierung gestellt werden.
Zusammen
mit Corporal Pedregosa sind 11 Angehörige des militärischen
Geheimdienstes, Mitglieder und Agenten, vier Offiziere, Mitglieder und
Agenten des militärischen Geheimdienstes Gruppe 11 der Militärabwehr
der Streitkräfte der Philippinen und weitere führende Kommandeure der
Streitkräfte der Philippinen unter Anklage gestellt worden.
Die
verschiedenen Einheiten und Kommandogruppen der New People's Army (NPA)
werden weiterhin den Haftbefehl des Volksgerichtes gegen Einzelpersonen,
Elemente und Flüchtige ausführen, gegen welche schwerwiegende Anklagen
vor dem Volksgericht erhoben worden sind. Mit der grenzenlosen Unterstützung
von den unterdrückten Massen für den starken Auftrag der Volksarmee
wird die revolutionäre Bewegung am Ende Gerechtigkeit herstellen.
(gez)
Genosse Simon Santiago
Sprecher und Leiter der Regionalen Politischen Abteilung
New People's Army - Süd Mindanao
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion |
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