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Verflochten
mit Manuel Rosales und kolumbianischen Paramilitärs
FASCHISTEN
MIT FINANZIERUNG DER ERMORDUNG VON CHAVEZ BESCHÄFTIGT
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Maracaibo,
5. Juni 2009, Tribuna Popular TP.-
Aus dem Bundesstaat Zúlia erreichte „Tribuna Popular“
die unbestätigte Information, dass eine Gruppe von den jüngsten
Vergesellschaftungsmaßnahmen bei Hafenanlagen und anderen
Dienstleistungsunternehmen betroffenen Unternehmern sich in der
vergangenen Woche in einem Land Europas, vermutlich Italien, zu einer
Beratung zusammengefunden haben soll, um Geldmittel für die
Finanzierung der Ermordung von Präsident Chávez zusammenzustellen.
Von
jenen Unternehmern sind etliche italienischer, arabischer und jüdischer
Herkunft. Sie machten Geschäfte mit jenen tausend Millionären in der
PdVSA und dem Umfeld des ehemaligen Gouverneurs Manuel Rosales, gegen
welchen ein Haftbefehl wegen gesetzwidriger Bereicherung ausgestellt
ist. Mit der neuen Gesetzgebung in Venezuela sehen sie ihre Geschäfte
schwinden und sind bereit zur Finanzierung von Mordplänen gegen Chávez.
Ihre
Ankunft an einem Punkt Europas zwecks Beratung soll über verschiedene
Routen erfolgt sein, um keinen Verdacht zu erwecken, was unschwer von
Sicherheitsdiensten bewiesen werden kann.
Auch
wird erwähnt, dass diese sehr bekannte Unternehmergruppe in die
separatistischen Pläne in der Region Zúlia verstrickt ist, mit Geldwäsche,
Drogenhandel und den paramilitärischen kolumbianischen Banden zu tun
hat.
Die
Information erreichte „Tribuna Popular“ aus Kreisen von
Massenorganisationen und der revolutionären Sicherheitsorgane.
Quelle:
Tribuna Popular
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