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38
Jahre NDFP!
„MABUHAY
NDFP!“ ruft die Redaktion von K-Online allen revolutionären Kämpfern
und Genossen in den Philippinen zu. Wir gratulieren Euch von
ganzem Herzen zum 38. Jahrestag der National-Demokratischen
Front der Philippinen und wünschen Euch in Eurem bewaffneten
revolutionären Kampf für nationale und soziale Befreiung viel
Erfolg. Unsere unerschütterliche Solidarität wird Euch in
Eurem gerechten revolutionären Kampf begleiten.“ |
National-Demokratische
Front der Philippinen (NDFP) feiert 38. Jahrestag am Ostersonntag
WAFFENRUHE
UNWAHRSCHEINLICH WEGEN NICHT FRIEDENSFÄHIGER REGIERUNG
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 22. April 2011.
(auf Kommunisten-online am 25. April 2011) –
Die Kommunistische Partei der Philippinen äußerte heute, daß die
revolutionären Volksmassen und Kräfte der National-Demokratischen
Front der Philippinen mit ihren Freunden und Verbündeten den 38. Gründungstag
des revolutionären Bündnisses am 24. April zusammen mit den
Feierlichkeiten der Katholischen Kirche des Ostersonntags begehen
sollen. Die KP der Philippinen (CPP) erklärte, daß eine
„Waffenstillstandserklärung höchst unwahrscheinlich“ ist, weil die
Aquino-Regierung und ihr Chefunterhändler „weiterhin nicht friedensfähige
Haltungen und Aktionen zur Schau stellen“.
„Am
24. April wird es Massenfeierlichkeiten am Gründungstag der NDFP
geben“, ließ die KP der Philippinen (CPP) verlautbaren. „Das
philippinische Volk wird die revolutionären Siege des letzten Jahres
feiern, gerade weil sie darauf ausgerichtet sind, größere Siege im
Kampf gegen die ausländische Einmischung, die Korruption der Regierung,
die Ausbeutung und Unterdrückung der Arbeiter und Bauern, die
Massenarbeitslosigkeit, die Massenarmut, die Militarisierung,
Krankheiten und die Umweltzerstörung zu erkämpfen. (...)
Die
KP der Philippinen (CPP) ist nicht imstande, eine Waffenstillstandserklärung
für den Ostersonntag zu verkünden, weil die Aquino-Regierung sich
selbst mit der fortgesetzten Inhaftierung von durch die Immunitätsvereinbarung
geschützten maßgeblichen NDFP-Friedensunterhändlern sowie hunderten
weiteren politischen Gefangenen als nicht friedensfähig zeigt. Das
Aquino-Regime hat auch eine erneuerte Kampagne außergerichtlicher Tötungen
durchgeführt, der in wenigen Monaten mindestens 15 Arbeiterführer und
Aktivisten der Bauernbewegung und der gesellschaftlichen
Massenbewegungen zum Opfer gefallen sind. Das Aquino-Regime hat die
Militarisierung von zivilen Siedlungen in den ländlichen Gebieten
verstärkt. (...)
Das
Aquino-Regime hat auch allgemein Desinteresse bekundet, die sozialökonomischen
und politischen Wurzeln der bewaffneten Auseinandersetzung anzupacken.
Es weigert sich, der Forderung nachzukommen, den Ausgabenkürzungen im
sozialen Bereich ein Ende zu bereiten, aus denen sich explodierende
Kosten für öffentliche Dienstleistungen ergeben haben. Dies macht
soziale Dienstleistungen für den normalen Filipino unerschwinglich. Das
Aquino-Regime weigert sich auch, dem weit verbreiteten Ruf nach
Abschaffung des Kraftstoffderegulierungsgesetzes nachzukommen, welches
ausländischen Ölkonzernen ermöglicht, zugunsten ihres Strebens nach
Maximalprofit die Preise anzuheben. (...)
Der
Chefunterhändler der Regierungsseite, Alexander Padilla, wirft
weiterhin mit provokatorischen und unstaatsmännischen Aüßerungen um
sich, die die revolutionäre Bewegung verunglimpfen. Er enttäuscht
weiterhin die Friedensanwälte, die ihn als einen Menschenrechtsanwalt
kannten, während er sich jetzt immer mehr wie ein Sprecher der
faschistischen Streitkräfte aufführt. (...)
„The
revolutionary forces under the NDFP will continue to engage the
Philippine
government in peace negotiations as an additional avenue to
push
forward the agenda of the national democratic revolution,“ said the
CPP.
„At the same time, it calls on the Filipino people to continue
intensifying
mass strugges and the armed revolution to advance their
aspirations
for national liberation and social emancipation.“
Die
revolutionären Kräfte der NDFP werden sich weiterhin bemühen, um die
Regierung der Philippinen zu Friedensverhandlungen zu bewegen. Dies als
einen zusätzlichen Weg, um die Tagesordnung der national-demokratischen
Revolution durchzusetzen. Gleichzeitig ruft die NDFP das philippinische
Volk dazu auf, die Massenkämpfe und die bewaffnete Volksrevolution
weiter zu verstärken, um die Hoffnungen des Volkes auf nationale
Befreiung und soziale Emanzipation durchzusetzen.“
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion
Für
weitere Informationen:
http://www.philippinerevolution.net/c
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