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Mitteilung
des ZK der KP der Philippinen vom 29. März 2009 zum
40. Jahrestag der NPA:
GRÖSSERE
SIEGE IM VOLKSKRIEG ERRINGEN
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Teil
2:
1.
Sich vertiefende Depression des weltweiten Kapitalismus
Noch
gar nicht so lange ist es her, dass die Imperialisten und ihre Anhänger
daran glaubten, dass China, die Sowjetunion und die anderen
revisionistisch beherrschten und fälschlicherweise als den Sozialismus
repräsentierende Staaten ausgegeben, in einem Wandlungsprozess seien
und die volle und uneingeschränkte Wiederherstellung des Kapitalismus
ausführen würden. Sie proklamierten, dass die Sache der nationalen
Befreiung und des Sozialismus hoffnungslos
wäre, und dass die Geschichte nicht über den Kapitalismus und die
liberale Demokratie hinausgehen könne. Seitdem haben die
Monopolkapitalisten ideologische, politische, wirtschaftliche und militärische
Offensiven gegen die arbeitenden Volksmassen und die revolutionären Kräfte
eingeleitet. Jetzt fällt das kapitalistische Weltsystem in sich
zusammen.
Die
tiefste Finanz- und Wirtschaftskrise des kapitalistischen Weltsystems
seit der Großen Depression hat sich aus den USA als ihrem Epizentrum
heraus ausgebreitet. Sie vertieft sich ständig weiter, mit keinem Ende
in Sichtweite. Sie ist gut auf dem Wege, die noch Größere Depression
zu werden, Verwüstungen an den Produktivkräften und dem Leben der
breiten Volksmassen weltweit anzurichten. Die gegenwärtige Depression
ist seit der zweiten Jahreshälfte 2007 angelaufen, aber die
Imperialisten und Reaktionäre vor Ort beharren auf der Benennung von
ihr als einer reinen Rezession.
Die
Politik der neoliberalen Globalisierung ist gescheitert. Sie ist völlig
dabei gescheitert, die chronische Tendenz des Monopolkapitalismus nach
Stagnation und sich immer weiter verschlimmernden Überproduktionskrisen
zu überwinden. Der US-Imperialismus und das gesamte kapitalistische
Weltsystem werden von Wirtschaftskatastrophe und Düsterkeit erfasst.
Das Dogma des Freimarktes ist weit dazu verurteilt, eine heuchlerische
Parole der Monopolbourgeoisie dafür zu sein, Gewinn zu privatisieren
und Verlust zu sozialisieren. Trilliarden an US-Dollars sind durch die
US-Bundesregierung den Großbanken und anderen Finanzinstituten seit
2007 ausgehändigt worden. Viel zu spät und unzulänglich hat die
US-Regierung Entlastungsmaßnahmen ergriffen, zugunsten eines kleinen
Prozentsatzes der etlichen Zehnmillionen Menschen, die ihre Arbeitsplätze,
ihre Wohnstätten, ihre Ersparnisse, ihre Altersrenteneinlagen und
sozialen Leistungen verloren haben.
Seit
drei Jahrzehnten haben die imperialistischen Weltmächten unter Führung
der USA die Politik der Lohndrückerei gegenüber den arbeitenden
Volksmassen durchgesetzt, dabei die Sozialausgaben der Regierung zurückgefahren
und mehr Kapital der Monopolbourgeoisie zugänglich gemacht. Dies in der
Annahme, dadurch Stagnation und Inflation zu begegnen und
Wirtschaftswachstum zu stimulieren. Sie haben das Phänomen der
Stagflation in den 1970er Jahren beschuldigt, die Löhne und die
Sozialausgaben der Regierung hochzutreiben und nicht über die
Kapitalanhäufung in den Händen einer kleinen Gruppe, die zunehmende
Konkurrenz zwischen den imperialistischen Hauptmächten und durch übertrieben
hohe Militärausgaben die Nachfrage und Inflationssenkung zu fördern.
Die imperialistischen Hauptmächte machten unter sich eine
internationale Aufteilung hinsichtlich der hochtechnologisierten
Erzeugung der Hauptgüter und anderer bedeutsamer Dinge (Waffen und
Luxusgüter) aus. Sie erlaubten wenigen anderen Ländern, einige
industrielle Basisprodukte herzustellen und Konsumgüter mit wenig
Wertzuwachs zu erzeugen. Die ganz große Masse der Länder wurde dazu
bestimmt, billige Arbeitskräfte und Rohstoffe zu liefern.
Das
Problem des Monopolkapitalismus beim Drücken von Lohn- und
Einkommensniveaus der arbeitenden Volksmassen in den imperialistischen
Hauptländern und im Ausland
ist die Wiederbelebung der Überproduktionskrise auf immer
verheerenderen Stufen bei jeder neuen Krisenrunde. Auf diese Weise hat
die Politik der neoliberalen Globalisierung zu immer schwerwiegenderen
Finanz- und Wirtschaftskrisen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geführt.
Dennoch
nahmen die imperialistischen Politikmacher an, dass so eine Krise immer
überwunden werden kann. Und zwar durch Deregulierung der Finanzmärkte
und Rückgriff auf Finanzierung durch Verschuldung. Diese Finanzierung
durch Verschuldung ist dazu bestimmt, die Monopolbourgeoisie zu befähigen,
der Tendenz der fallenden Profitrate was entgegenzusetzen. Sie soll
steigende Ausmaße von Haushalts- und Handelsdefiziten überwinden. Sie
soll Haushalte dazu bringen, hohe Konsumstandards aufrechtzuerhalten
trotz Verminderung von regulärer Beschäftigung und Einkommen. Aber,
selbst wenn zeitweilig Finanzierung durch Schulden scheinbar den
sogenannten Freimarkt stabilisieren konnte und die falsche Illusion des
Wirtschaftswachstums nährte, muss die unhaltbar sich anhäufende
Verschuldung letztlich zum Zusammenbruch der gesamten Wirtschaft führen.
Die
gegenwärtige schwere Finanz- und Wirtschaftskrise wurzelt in
a)
der Profitmaximierung durch endloses Verbilligen der Arbeitskraft
b)
die Anhäufung des produktiven und des Finanzkapitals in den Händen der
Monopolbourgeoisie infolge der Konkurrenz
c)
die Überproduktionskrise mit dem Ergebnis weiterer Überakkumulation
des Kapitals
d)
das Bestreben der Monopolbourgeoisie, die Tendenz der fallenden
Profitrate in der Produktion dadurch zu überwinden, Profit aus dem
Schaffen von fiktivem Kapital und reiner Finanzspekulation zu ziehen.
Dies
erklärt die ungebremste Kreditausweitung und die Geldschwemme, die
Erfindung von Derivaten, Finanzblasen und Überbewertungen von Papieren.
Die Finanzierung der Wirtschaft in den Händen einer Oligarchie und die
Überakkumulation des Finanzkapitals zum Zweck der Kontrolle und
Spekulation kennzeichnen die USA.
Die
Politik der neoliberalen Globalisierung beschleunigte die Konzentration
und Zentralisation des Kapitals in den Händen der imperialistischen
Hauptmächte, darunter die USA mit Zugriff auf volle 70% des weltweiten
Kapitals. Um die Lohnniveaus in der US-Wirtschaft zu drücken, entschied
sich die Monopolbourgeoisie der USA dafür, Konsumgüterproduktion in Länder
mit billiger Arbeitskraft wie China auszugliedern und die Finanzierung
mittels Schulden anzuwenden, um arge Defizite im Handel mit den europäischen
Hauptländern, Japan und China abzudecken.
Aber
die Monopolbourgeoisie der USA konnte die Arbeiterklasse und die
Mittelschichten der USA nicht lediglich alleinlassen mit steigender
Massenarbeitslosigkeit und Einkommensschwund. Sie erzeugte eine
Finanzblase nach der anderen. Die Spar- und Kreditvereinigung wurde zur
Blase von 1986 bis 1989, die Hochtechnologie wurde zur Blase von 1995
bis 2000, die Immobilien wurden zur Blase von 2002 bis 2006. Dies, um
Kredit für die Arbeiterklasse und die Mittelschichten verfügbar werden
zu lassen, damit sie Aktien und Häuser kaufen, sie am irrationalen
Geschehen und Wohlfahrtseffekt Anteil nehmen zu lassen und letztendlich
zu schädigen und zu enteignen.
Die
Monopolbourgeoisie, insbesondere die Finanzoligarchie aller
imperialistischen Länder, hat dieselbe Politik der neoliberalen
Globalisierung unter USA-Führung ausgeführt. Daher sind alle
imperialistischen Länder schwerwiegend von der tiefgreifenden Krise
betroffen und haben die Lasten auf andere Länder verlagert, mit denen
sie bilaterale und multilaterale wirtschaftliche und Finanzbeziehungen
unterhalten.
Die
Monopolbourgeoisie hat unentwegt einen grausamen Klassenkampf gegen das
Proletariat und das Volk geführt. Dabei gebrauchte sie die Instrumente
der Staatsmacht (alle Zweige der Regierung, insbesondere die verzahnten
Apparate), um die Gewerkschaften und anderen demokratischen Rechte zu
unterdrücken und die Lohn- und Einkommensniveaus der arbeitenden
Volksmassen zu drücken. Sie hat auch das Bildungswesen, die
Massenmedien und andere Einflussmittel benutzt, um die Arbeiterklasse
davon abzulenken, den Klassenkampf bewusst und organisiert zu führen.
Aber
der Moment der Wahrheit ist gekommen. Im wohlständigsten und gesättigsten
Land der Welt sind die breiten Volksmassen wütend, dass es keine
sofortigen und wirksamen Entlastungsmaßnahmen für das arbeitende Volk
gibt, welches seine Jobs verloren hat, dessen Wohnstätten ihm
verschlossen worden sind, dessen Renteneinlagen mit 401K und andere
Investitionseinlagen verloren sind, welches die Geißel der
Massenarbeitslosigkeit erleidet, dem medizinische Hilfe und andere
soziale Leistungen verwehrt werden. Das beharrliche Festhalten von
Beamtentum und Finanzoligarchie an der Politik der neoliberalen
Globalisierung verhindert und verzögert das Ergreifen keynesianischer
Entlastungsmaßnahmen im Bemühen um die Ankurbelung von Nachfrage und
Produktion.
Soziale
Unzufriedenheit und Unruhe weiten sich derzeit in allen
imperialistischen Ländern aus: in den USA, in der EU, Japan und
Russland. Die Arbeiter, Jugendlichen, Frauen, Migranten und anderen
Leute fordern derzeit demokratische Rechte soziale Gerechtigkeit ein. Es
existiert Polarisierung in den imperialistischen Ländern, denn die
Monopolbourgeoisie versucht, das Volk von den drängenden sozialen und
politischen Fragen mit Parolen und Handlungen voller Chauvinismus,
Rassismus, Antiterrorismus und Kriegshetze abzuhalten.
Auf
jeden Fall steuert die gegenwärtige schwerwiegende und andauernde
Wirtschaftskrise günstige Bedingungen für die Arbeiterklasse und den
Rest des Volkes in den imperialistischen Ländern bei, um
fortschrittliche und revolutionäre Parteien, Massenorganisationen und
-bewegungen gegen Monopolkapitalismus und für Sozialismus aufzubauen.
Die breiten Volksmassen müssen sich selbst aus dem wirtschaftlichen und
sozialen Morast erheben, die Oberhand über die aggressiven und Unterdrückungsinstrumente
des imperialistischen Staates gewinnen und revolutionäre Solidarität
aller Völker vorantreiben.
Das
Obama-Regime scheint von den übelsten Dingen des Bush-geheuchelten
weltweiten Krieges gegen den Terror abzudriften. Aber es bleibt
Tatsache, dass der US-Imperialismus die Kraft Nummer 1 bei der Besetzung
des Irak, Afghanistans und Palästinas, bei der militärischen
Intervention in den Philippinen und in vielen anderen Ländern ist und
hunderte von US-Militärstützpunkten und vorgeschobenen Posten weltweit
aufrechterhält. Die Völker in den imperialistischen Ländern und in
der übrigen Welt müssen sich vereinen und gegen die Aggressionskriege
der USA und der anderen imperialistischen Mächte aufstehen.
Weil
sich die Finanz- und Wirtschaftskrise verschlimmert, nimmt derzeit die
Tendenz hin zu Multipolarisierung und intensiviertem Kampf um die
Neuaufteilung der Welt unter den imperialistischen Mächten zu. Die
Imperialisten haben kein wirksames Zentrum, um weltweit die
Wirtschaftspolitik genau wie dringende Steuer- und Geldpolitik zu
vereinen. Im Gegensatz zur Vergangenheit kann weder die USA noch eine
Finanzinstitution wie der IWF jetzt für sich in Anspruch nehmen, genug
Mittel und Möglichkeiten zu haben, um bei Stabilisierungsanleihen
voranzukommen. Die USA und der IWF betteln China, Japan und einige Öl
produzierende Länder an, die Geldfonds zu füttern, weil diese Länder
nicht von der Krise so tiefgreifend erfasst worden sind.
Jeder
imperialistische Staat, der ernsthaft beim Schaffen stabiler Arbeitsplätze
herangeht, tendiert dazu, seinen eigenen Plan für die Wiederbelebung
der Produktion zu machen. Das Obama-Regime ist bereits von anderen
imperialistischen Ländern wegen „Kauft Amerikanisch!“ in seinem
Wirtschafts-Ankurbelungspaket und wegen der Ausweitung direkter
Finanzhilfe für die übermächtige Auto- und andere
Produktionsindustrien des Protektionismus beschuldigt worden.
Im
Kontrast zur arroganten Einseitigkeit des Bush-Regimes betont das
Obama-Regime die Berücksichtigung der Vielseitigkeit in den Beziehungen
der USA mit Verbündeten. Auf diese Weise versucht das Obama-Regime,
imperialistische Interventionen und Aggressionskriege unter US-Kommando
effektiver zu machen. Aber die sich verschlimmernde Wirtschaftskrise und
die Konkurrenz um Energieträger, Rohstoffe, Absatzmärkte und
Investitionsfelder beeinträchtigen die Beziehungen zwischen den
imperialistischen Mächten. Ressentiments hinsichtlich der Nutzung der
militärischen Machtstellung durch die USA zwecks Sicherung des Löwenanteils
nehmen derzeit zu. Russland, Frankreich und Deutschland haben ihren
Unmut hinsichtlich der Supermacht-Arroganz und dem Weltmachtstreben der
USA ausgedrückt.
Die
Beziehungen zwischen den USA und China sind ebenso von wirtschaftlichen
und militärischen Widersprüchen beeinträchtigt. China ist besorgt darüber,
dass die USA eine neue große Blase an den US-Anleihepapieren aufbauen,
wodurch diese Wertpapiere rasch entwertet werden könnten. China ist
auch besorgt, weil die USA ihre Nachfrage nach Chinas Exporten
verringern und nach Möglichkeiten suchen, ihre eigenen
Produktionsdskapazitäten für Exportgüter wiederzubeleben. China ist
tief besorgt, dass die USA die militärische Vormachtstellung in der
Asien-Pazifik-Region aufrechterhalten wollen, dort militärische Aufmärsche
und Provokationen in der Region ausführen, um China in einer Position
der Unterordnung zu halten.
Unter
den sogenannten Schwellenländer-Fondsmärkten ist China der größte
Partner der USA. Aber die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise
macht die USA immer verdrossener wegen Chinas Innen- und Außenpolitik,
die auf nationaler Souveränität und Unabhängigkeit fußt, trotz des
langen Zeitraumes der China-USA-Zusammenarbeit innerhalb des Rahmens des
weltweiten Kapitalismus.
Am
härtesten von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist die überwältigende
Mehrheit der Länder betroffen, die abhängig von Rohstoffexporten sind
und stets auf Auslandskredite zum Abdecken ihrer Handels- und
Haushaltsdefizite angewiesen sind. Dort gibt es jetzt einen drastischen
Rückgang der Nachfrage für ihre Exportgüter und einen Krediteinbruch.
IWF und Weltbank haben nicht genug Geldmittel zur Kreditvergabe. Alle
Versprechungen einseitiger Schuldenhilfe für die ärmsten Länder sowie
der Armutsminderung und der Entwicklung für die rückständigen Länder
bleiben seit langem jeden Beweis schuldig.
Die
Völker Asiens, Afrikas, Lateinamerikas und Osteuropas sind
wirtschaftlich und sozial auf Jahrzehnte unter IWF-Strukturprogrammen
und durch die Politik der neoliberalen Globalisierung verwüstet worden.
Sie werden durch die gegenwärtige Krise rasch weiter gesellschaftlich
und wirtschaftlich zurückgeworfen. Sie erfahren eine schreckliche
Leidenszeit und sind aufgerufen, Widerstand zu leisten und für
nationale und soziale Befreiung zu kämpfen.
Die
Völker in denjenigen Ländern, die durch imperialistische
Aggressionskriege wie im Irak und in Afghanistan zu Opfern wurden,
leisten entschlossensten bewaffneten Widerstand und fügen den
imperialistischen und Marionettenstreitkräften Verluste zu. Unter den
Bedingungen der weltweiten Krise sind sie mehr denn je entschlossen, für
nationale Befreiung zu kämpfen.
Alle
bewaffneten revolutionären Bewegungen für nationale Befreiung und
Demokratie wie jene in den Philippinen, Indien, Tamil Eelam, in der Türkei,
Palästina, Kolumbien, Peru und Nigeria vertrauen mehr denn je auf das
Anwachsen ihrer Stärke und ihren Vormarsch inmitten der gegenwärtigen
weltweiten Krise. Die revolutionären Kräfte, die die strategische
Linie des verlängerten Volkskrieges verfolgen, geben ein klares
Beispiel ab für die Völker in Südostasien, Südasien, Mittelasien,
dem Mittleren Osten, Lateinamerika und Afrika.
Die
Krise vertieft sich weiter und verläuft über einen langen Zeitraum.
Sie ist für die Entwicklung der subjektiven Faktoren der Revolution in
verschiedenen Formen des Massenkampfes in vielen Ländern und in allen
Kontinenten förderlich. Die Sicherheitsexperten der imperialistischen Mächte,
besonders der Leiter der nationalen Sicherheitsdienste in den USA, haben
damit begonnen, Ängste zu äußern, dass die gegenwärtige weltweite
Krise sich bis zu dem Punkt verschlimmern kann, dass es zu Bedingungen
voller Turbulenzen vergleichbar denen kommen wird, die in den 1920er und
1930er Jahren in den imperialistischen und rückständigen Ländern
bestanden.
(Fortsetzung
folgt) |