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AKTUELL VON DEN GUERRILLA-FRONTEN DER NPA IN DEN PHILIPPINEN

Verschiedene Meldungen der NPA von den Fronten des revolutionären Kampfes auf den Philippinen

NPA erstürmte Patrouillenbasis des 28. Infanterie-Bataillons

11 SCHNELLFEUERWAFFEN ERBEUTET

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Mitteilung des Merardo Arce Kommandos der NPA Süd-Mindanao vom 25. Mai 2010.-   Eine gemischte Einheit aus der 3. Pulang Bagani Kompanie und dem Operationskommando der Guerrilla-Front 18 der NPA Süd-Mindanao erstürmte erfolgreich eine Patrouillenbasis des 28. Infanterie-Bataillons der Streitkräfte der Philippinen am 24. Mai 2010 gegen 12 Uhr mittags in Sitio Chapter, Barangay Maputi in Banaybanay, Davao Oriental. Vier Elemente der Söldnertruppen wurden schwerverletzt und getötet. Zwei weitere Angehörige der feindlichen Truppen ergaben sich. Sie wurden von den kommunistischen Kämpfern freigelassen.

Die NPA errbeutete 11 Schnellfeuerwaffen, darunter zwei kleine Maschinengewehre, 2 M203 Granatwerfer, drei M14 Sturmgewehre, drei Garand Gewehre, ein M16 Maschinengewehr. Seitens der NPA ist bei diesem Angriff ein getöter Genosse zu beklagen.

Simon Santiago

Regionale Politische Abteilung im Merardo Arce Kommando der NPA Süd-Mindanao

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NPA spottet über General Holganzas Prahlereien

KÄMPFER DES VOLKES WERDEN IMMER STÄRKER VOR ORT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Mitteilung des Merardo Arce Kommandos der NPA Süd-Mindanao vom 27. Mai 2010.-  Die Politische Regionalabteilung der NPA in Süd-Mindanao gratuliert den tapferen Kommandeuren und Kämpfern der 3. Pulang Bagani Kompanie und des Wilfredo Zapanta Kommandos der Guerrilla-Front 18 für den gelungenen militärischen Handstreich gegen die Patrouillenbasis des 18. Infanterie-Bataillons vom vergangenen Montag, 24. Mai, an der Schnellstraße Davao - Mati in Sitio Chapter, Barangay Maputi, Banaybanay, Davao Oriental.

Wie bereits bekanntgegeben wurden 11 Schnellfeuerwaffen erbeutet. Drei faschistische Söldner fanden den Tod im Feuergefecht, vier weitere von ihnen wurden verletzt. Zwei Angehörige der feindlichen Truppen ergaben sich. Sie kamen heil und unversehrt aus dem heftigen Feuergefecht heraus. Vier weitere feindliche Elemente flüchteten und ließen ihre Feuerwaffen sowie ihre Komplizen zurück. Unsererseits verlor Genosse Tonyo bei diesem Einsatz sein Leben. Er ist jetzt Märtyrer des revolutionären Kampfes des philippinischen Volkes.

Um die öffentliche Aufmerksamkeit von ihren sich häufenden Niederlagen bei Gefechten mit der NPA abzulenken gab sich kein Geringerer als der Kommandeur der 10. Infanterie-Division der Regierungsarmee, General Holganza, dafür her, die amtliche Verlautbarung des Sprechers der 10. Infanterie-Division mit eigenen Phantasien zu übertünchen. Er sah es als seine professionelle Zuständigkeit an, eine angebliche Verschlechterung seitens der NPA zu verkünden. Die Reihen der Volksarmee würden sich lichten und auflösen. Beweis dafür seien Niederlagen fortschrittlicher Parteilisten-Gruppen bei den letzten reaktionären Wahlen.

General Holganzas militärischer Logik entgeht keinesfalls, dass mit zunehmender Regelmäßigkeit die militärischen Schläge der NPA siegreich verlaufen. Dass da eine zum Zeitvertreib blindwütig herumschießende inkonsequente kleine bewaffnete Truppe nur mal eben Aufsehen zu erregen müssen meint, ist einfach eine lächerliche Darstellung dessen, was tatsächlich vonstatten geht. Aber die Lügendoktoren der Streitkräfte der Philippinen toben sich blindwütig aus mit ihren abschätzenden Bemerkungen über die NPA, während die Wirklichkeit andauernder siegreicher Einsätze der NPA öffentlich viel überzeugender ist.

Der Sturmangriff der NPA auf die Patrouillenbasis des 28. Infanterie-Bataillons in Sitio Chapter hat klar gezeigt, dass das Gerede der Regierungstruppen von „Fortschritt und Entwicklung für das Volk“ lediglich als Motivationsphrasen für die Kommandeure dient. Faktisch dient das 28. Infanterie-Bataillon als private Schutztruppe den Konzerninteressen wie dem Maverick Baukonzern und dem teuren Straßenbau-Geschäft der reaktionären Regierung. Dies alles auf Kosten des philippinischen Volkes. Wohlstand und Entwicklung durch Bodenreform und Industrialisierung vor Ort liegen weit entfernt von den reaktionären Regierungstruppen.

Die siegreiche militärische Aktion der NPA zeigt wieder einmal die Kampffähigkeit der Volksarmee, welche auf präzise militärische Aufklärung und ein tiefes und ausgedehntes Netzwerk unter den Volksmassen zurückgreift. Der andauernde Erfolg der Volksarmee im militärischen Feuergefecht ist ein Ergebnis der Siege der gesamten revolutionären Bewegung auf politischem und ideoligischem Gebiet. Militärische Dinge sind untergeordnet und ergänzen die allgemeinen politischen Ziele, dass verfaulte Gesellschaftssystem abzuschaffen und geeignete politische Volksmachtorgane vor Ort einzurichten, bis es möglich werden wird, die politische Macht landesweit zu erobern. Die niedergestampften Massen haben ihre Freude jedes Mal erneut daran, wenn die faschistischen Streitkräfte von der revolutionären NPA abgestraft werden. Taktische Angriffe helfen, die NPA ideologisch, politisch, organisatorisch und militärisch aufzubauen und zu festigen. Sie liefern die materielle Grundlage für den Aufbau der politischen Volksmachtorgane, die dem Volk die wirkliche Macht vor Ort geben.

Die jüngsten taktischen Angriffe der NPA zeigen wieder einmal das völlige klägliche Scheitern des üblen konterrevolutionären Operationsplans Bantay Laya und die Niederlage der 10. Infanterie-Division der philippinischen Armee, deren faschistischer Auftrag im Unterdrücken des Widerstandes des Volkes gegen das verhaßte Regime und im Bekämpfen der revolutionären Kräfte besteht. Der unwiderlegbare Fakt, dass die Faschisten unter Feuer stehen und alle ihre Mittel mobilisieren müssen, offenbarte sich zuletzt darin, dass von der 7. an die 10. Infanterie-Division eine Verstärkung um ein ganzes Bataillon vorgenommen wurde. Dann wurde noch ein weiteres Palparan-Bataillon von der 7. Infanterie-Division in Zentral-Luzon verlegt in die Compostela Valley Provinz in Süd-Mindanao. Dies zeigt die Wahrheit darüber, wie verzweifelt und erbärmlich die 10. Infanterie-Division weit weg vom Erreichen ihres Auftrages in Süd-Mindanao ist. Die Verstärkung durch ein weiteres Bataillon ist ein weiterer Beweis für ihr Scheitern.

Der NPA-Angriff in Banaybanay ist ein geeignetes Willkommen an das neu eingerichtete Bataillon der 10. Infanterie-Division, dem sein Ruf als abscheulicher Menschenrechtsverletzer bereits vorausgeeilt ist. Die Aktion der NPA sollte dem Palparan-Bataillon einen Vorgeschmack darauf geben, was seine Söldner erwartet, womit sie hier in Süd-Mindanao seitens der revolutionären Bewegung zu rechnen haben werden, sofern sie versuchen, ihren Terror hier umzusetzen, wofür sie ja solche Experten unter Palparans Kommando in Zentral-Luzon gewesen sind.

Andererseits nimmt die NPA auch Notiz von Hauptmann Emmanuel Garcías Inkompetenz. Er ist der Pressesprecher der 10. Infanterie-Division und verantwortlich für die haarsträubend verlogenen Mitteilungen an die Medien. Er wird für verlogene Erfindungen bezahlt und nicht dafür, seinen Job zu machen. Diese Zuckungen des faschistischen Feindes arbeiten den revolutionären Kräften direkt in die Hände. Bei den kommunistischen Kämpfern lösen die Lügen viel Gelächter aus und werden sehr vergnüglich aufgenommen. So zeigt das gegnerische Lager ganz offen seinen Söldnercharakter. Was gut für uns ist. So ein junger Söldneroffizier wie Hauptmann García führt sich selbst als Idiot vor, wann immer er seine pathetischen Ausreden für seine im Gefecht unterliegende jämmerliche Truppe von sich gibt. Wir ermutigen Hauptmann García, dass er studieren sollte und tiefgründiger nachsuchen sollte. Und wenn er noch ein wenig Persönlichkeit und Anstand besitzen sollte, dann wird er die Sache schon noch durchschauen. Das im Volk verhaßte faschistische militärische Establishment und verrottende System zu verteidigen ist in der Tat eine Position voller Verluste und kann nie ein Schritt hin zu einer erfolgreichen militärischen Laufbahn werden.

Simon Santiago

Regionale Politische Abteilung im Merardo Arce Kommando der NPA Süd-Mindanao

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NDFP verurteilt Israels Angriff auf Gaza-Hilfsflotte

ISRAEL BEGEHT VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHHEIT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Mitteilung des Nationalen Exekutivkomitees der National-Demokratischen Front (NDFP) der Philippinen vom 2. Juni 2010.-   Die NDFP verurteilt auf das schärfste Israels verbrecherischen Angriff gegen Menschen, die humanitäre Hilfe aus Solidarität mit dem Volk von Gaza bringen. Dieser von der israelischen Regierung befohlene und von vollbewaffneten Kommandos ausgeführte Angriff in internationalen Gewässern im Dunkel der Nacht hatte den Tod von mindestens zehn Menschen zur Folge. Eine große Zahl weiterer Menschen wurde verletzt. Viele Menschen wurden geschlagen und mißhandelt. Etwa 700 Menschen aus vielen verschiedenen Ländern wurden rechtswidrig gefangengenommen.

Die Auffassung von Israels Premier Netanyahu, dass dieser Angriff aus Selbstverteidigung heraus erfolgte, ist lächerlich und völlig unakzeptabel.

Dieser abscheuliche Angriff ist ein unverfrorener Bruch internationalen Rechts. Israel muß für das Begehen dieses Verbrechens gegen die Menschheit verurteilt werden. Dieser jüngste verurteilenswürdige Akt des israelischen Staates erinnert die Völker der Welt an Israels andere üble Verbrechen gegen die Menschheit, welche Israel gegen das palästinensische Volk beging. Darunter das Massaker von Sabra und Shatila von 1982, dass Massaker von Deir Yassim von 1948, die Invasion und das Massaker in Gaza im Dezember 2008 und Januar 2009, die Blockade und Belagerung von Gaza seit 2007, und noch viel viel mehr.

Die NDFP ist Teil der weltweiten Protestbewegung der Verurteilung Israels für sein jüngstes Verbrechen gegen die Menschheit, welches gegen Menschen begangen wurde, die humanitäre Hilfe aus Solidarität mit dem palästinensischen Volk in Gaza bringen.

Die NDFP unterstützt fest den Kampf des palästinensischen Volkes und sein unveräußerliches Recht auf Selbstbestimmung, das Recht der entwurzelten und verjagten Palästinenser auf Rückkehr in ihre angestammte Heimat und ihre anderen grundlegenden demokratischen und Menschenrechte.

Die NPA verurteilt ebenso die US-Regierung, weil sie Milliarden Dollar alljährlich an Militärhilfe an Israel ausgeben, die zahlreichen UNO-Sicherheitsratsbeschlüsse zur Verurteilung Israels schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen und Brüche des inernationalen und humanitären Rechts des palästinensischen und anderer arabischer Völker blockieren.

Der andauernde Kampf des palästinensischen Volkes und der Widerstand der Völker in aller Welt gegen die imperialistische Aggression Israels und der USA wird genährt von der Wut der Völker auf die unmenschlichen und verbrecherischen Angriffe gegen die Spender humanitärer Hilfe und ist dazu bestimmt, in den nächsten Jahren stärker zu werden.

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NPA-Gewahrsamseinheit veröffentlicht Video-Clips

KRIEGSGEFANGENE WERDEN VON NPA FAIR BEHANDELT

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Mitteilung des Crucifino Uballas Kommandos der NPA Süd-Mindanao vom 31. Mai 2010.-   Die Gewahrsamseinheit der NPA veröffentlicht Video-Aufzeichnungen von den drei festgenommenen Führungspersonen der beiden Standorte der philippinischen Armee in Maco und Mabini, Compostela Valley Provinz, und ihrem Leibwächter. In den Video-Aufzeichnungen versichern die kriegsgefangenen Angehörigen der Streitkräfte der Philippinen ihren Familien, sich keine Sorgen zu machen, denn sie sind in Sicherheit und werden von der NPA gut behandelt.

Das Crucifino Uballas Kommando der Guerrilla-Front 2 der NPA Süd-Mindanao nahm im Barangay Limbo den befehlshabenden Kommandeur der Einheit in Maco, Feldwebel Marcial B. Bawagan (SN 794130) und seinen Assistenten Feldwebel Ariel P. Asumo (SN 803445), desweiteren im Barangay Anitapan den befehlshabenden Kommandeur Feldwebel Eduardo Alcala (SN 806489) und seinen aktiven zivilen Helfer CAA Victor Pitogo (SN 006279) am 12. Mai 2010 fest. Die Festnahmen wurde wegen Haftbefehl des revolutionären Volkgsgerichts vorgenommen.

Die vier Armee-Angehörigen stehen unter Ermittlungen wegen folgender Anzeigen:

-1- Konterrevolutionäre Handlungen und Verletzungen der Politik und Regeln der Volksdemokratischen Regierung;

-2- Feldwebel Bawagan und Asumo, Führungsmilitärs aus Limbo, Standort Maco, nahmen beide teil an Kampfhandlungen und führten Kampfhandlungen. Sie sind auch in Verletzungen der Menschenrechte, Einschüchterungen, Diebstahl von Vieh der Bauern und Mißhandlungen verstrickt. Eines ihrer Opfer war die Familie Geronimo, deren Sohn Roderick zusammengeschlagen wurde. Die Familie Geronimo wurde gewaltsam gezwungen, ihr Farmland in der Gegend zu verlassen, weil weitere Belästigungen zu befürchten waren.

-3- Feldwebel Alcala, Führungsmilitär des Anitapan Standortes in Mabini ist bekann als maßgebliche Quelle illegaler Drogen im Gebiet. Alcala und seine Männer befahlen Jugendlichen des Ortes, Vieh von den Bauern für ihre Saufgelage zu stehlen. Bei den Kampfhandlungen schlugen Alcala und seine Männer Zivilpersonen zusammen, bedrohten Menschen und feuerten betrunken ihre Gewehre ab. Alcalas komplizenhafte Kulis waren Cabanda, Baluka und Larry Sungay.

-4- Die Standorte der Armee unter Kommando dieser festgenommenen Befehlshaber sind unter jenen, die sehr vielfach in räuberische Erpressungen, Schutzgelderpressungen von kleinen Geschäftsleuten, Kleinschürfern und kleinen Gewerbetreibenden vor Ort verstrickt sind.

Die NPA hat früher gewarnt, dass die offensiven Militäreinsätze der 10. Infanterie-Division der Regierungstruppen zur Freikämpfung der vier Gefangenen nur deren Schutzhaftzeit verlängern würde. Sie würden auch nur weitere zahllose Menschenrechtsverletzungen seitens der 10. Infanterie-Division im Gebiet der Kampfeinsätze mit sich bringen.

Anvil Guinto

Sprecher des Crucifino Uballas Kommandos der NPA

Guerrilla-Front 2

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KAMPFEINSÄTZE DER 10. INFANTERIE-DIVISION VERHINDERN FRÜHESTMÖGLICHE FREILASSUNG DER 4 KRIEGSGEFANGENEN DER NPA IN COM-VAL

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Mitteilung des Crucifino Uballas Kommandos der NPA Süd-Mindanao vom 3. Juni 2010.-   Die NPA und die reovlutionären Kräfte anerkennen vollauf die Appelle der Familienangehörigen und anderer wohlmeinender Gruppen und Einzelpersonen nach Freilassung der vier festgenommenen Militärangehörigen aus humanitären Gründen. Die NPA meint dennoch, dass diese Aufrufe besser an das Kommando der 10. Infanterie-Division zu richten sind, welches das Haupthindernis jeder Möglichkeit einer raschen Freilassung ist, denn es laufen durch seine Politik allseits militärische Einsätze im Gebiet als „Rettungsoperationen“ ab.

Die revolutionären Behörden haben die Bitten nach rascher Freilassung berücksichtigt. Sie prüfen jeden Fall individuell, wie sie es in etlichen vergleichbaren Situationen zuvor getan haben. Wegen der zahlreichen Anzeigen hinsichtlich begangener Menschenrechtsverletzungen und anderer Verletzungen internationalen humanitären Rechts gegen Bawagan, Asumo, Alcala und Pitogo laufen die Ermittlungen derzeit weiter. Die festgenommenen Männer werden gut behandelt. Ihre Rechte werden vollauf respektiert. Sie haben sich den Bedingungen des Lebens unter Guerrilla-Bedingungen angepaßt.

Die Gewahrsamseinheit, das Crucifino Uballas Kommando der NPA, unternimmt derzeit alles in seiner Kontrolle, um die Sicherheit der Gefangenen zu gewährleisten. Aber der gesamte Sicherheitsaspekt der Lage kann nur völlig gewährleistet sein, wenn mit den militärischen Handlungen der 10. Guerrilla-Division im Guerrilla-Gebiet Schluß gemacht wird.

Die NPA bekräftigt, dass diese offensiven militärischen Handlungen die Untersuchungshaft der Gefangenen nur verlängern können und auch die Ermittlungen in die Länge ziehen, so dass eine schnelle Gerichtsentscheidung gegen die drei Militärs und ihren komplizenhaften Milizangehörigen erschwert wird. Die Kampfhandlungen der philippinischen Armee verschlechtern nicht nur die Lage der vier Kriegsgefangenen, sondern bringen auch schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilpersonen.

Anvil Guinto

Sprecher des Crucifino Uballas Kommandos der NPA

Guerrilla-Front 2

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