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Revolutionäre
Massenorganisationen zum 42.
Jahrestag der NPA
„DIE
NPA WIRD RASCHER WACHSEN UND DER BEWAFFNETE KAMPF WIRD STÄRKER
WERDEN!“
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 28. März 2011.
(auf Kommunisten-online am 7. April 2011)
Revolutionäre
Massenorganisationen zum 42. Jahrestag der NPA
„DIE
NPA WIRD RASCHER WACHSEN UND DER BEWAFFNETE KAMPF WIRD STÄRKER
WERDEN!“
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke
Mitteilung
der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 28. März 2011.
(auf Kommunisten-online am 7. April 2011) – Dies ist die
Stellungnahme der beiden revolutionären Untergrundorganisationen
Kabataang Makabayan („Patriotische Jugend“ - KM) und Pambansang
Katipunan ng Magsasaka („Nationale Vereinigung der Bauern“ - PKM) in
Negros zum 42. Jahrestag der NPA am 29. März 2011.
Laut
KM-Negros sind viele Jugendliche und Studenten jetzt aufgewacht und der
Meinung, dass die Zukunft der heutigen und der künftigen Generationen
in der Teilnahme am bewaffneten revolutionären Kampf liegt. Trotz der
psychologischen Kriegsführung der Streitkräfte der Philippinen und
ihrem alten Abgesang, dass die NPA geschwächt wurde, besteht die
Wahrheit darin, dass sich viele Jugendliche und Studenten freiwillig den
kommunistischen Kämpfern angeschlossen haben, obwohl dort weder Löhne
noch sonstige Leistungen bezogen oder angeboten werden können. Aber sie
folgen dem Grundsatz, dem Volk durch das Voranbringen der bewaffneten
Revolution zu dienen. Andererseits müssen die Streitkräfte der
Philippinen ihre Rekruten mit hohem Sold locken, werden die Rekruten
dort als Teil der Ausbildung misshandelt und gefoltert zwecks Verrohung
dieser Menschen zu blutrünstigen Schlächtern und sind sie dort im Fall
einer militärischen Laufbahn in Korruption verstrickt. Amnäsie ist
derzeit wie eine Seuche unter den Offizieren der Streitkräfte der
Philippinen verbreitet, wenn es zur Ermittlung wegen Korruption und
Verbrechen am Volk kommt.
Die
KM-Negros ruft alle patriotischen und wehrfähigen Jugendlichen und
Studenten und die Volksmassen dazu auf, sich der revolutionären
Bewegung anzuschließen und sie zu unterstützen, am bewaffneten Kampf
teilzunehmen, damit wirkliche Freiheit und Demokratie erreicht werden können.
„Das
Bodenmonopol der Großgrundbesitzer und die imperialistische Kontrolle
über die einheimische Wirtschaft der Philippinen wegen Extraprofiten
haben das Leben für das Volk armselig gemacht. Besonders die arme
Bauernschaft hat es hart getroffen. Die Streitkräfte der Philippinen
und die Polizei dienen als Wachpersonal und Schlägertruppe der
herrschenden Klasse. Genau so verhalten sich ihre Angehörigen auf der
Insel Negros“, heißt es in der Verlautbarung von PKM-Negros.
Laut
der PKM ist die NPA eine von der Kommunistischen Partei geführte
Bauernarmee und die wirkliche Armee der unterdrückten Klassen. Die NPA
ist eine disziplinierte und tapfere Armee. Sie kämpft für die
Interessen der Mehrheit des Volkes. Die der NPA in großer Zahl sich
anschließenden Bauern zeigen, dass die Grundsätze und Absichten der
NPA für das Volk richtig sind, um eine wirkliche Bodenreform und eine
landesweite Industrialisierung zu erreichen.
Mit
Hilfe der NPA wurden die Bauern und das Volk unter einer im ländlichen
Gebiet ansässigen revolutionären Regierung dazu befähigt, den Boden
zu besitzen und zu bearbeiten, ihren Lebensalltag zu verbessern,
kostenlose soziale, gesundheitliche und Bildungsdienstleistungen zu
verbessern, Gerechtigkeit durchzusetzen und Konflikte durch das
revolutionäre Volksgericht zu lösen“, fügte die PKM hinzu.
Die
NPA versucht, den Volkskrieg zur strategischen Initiative in den nächsten
5 Jahren zu entwickeln.
„Der
Operationsplan Bantay Laya 1 und 2 sind völlig gescheitert. Die
faschistische Verlängerung namens Operationsplan Bayanihan mit all der
teuren Kosmetik durch Präsident Aquino ist auch zum Scheitern
verurteilt“, schlussfolgern die KM und die PKM.
Quelle:
E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion
Mehr
Informationen:
http://www.philippinerevolution.net/
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