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KP
Venezuelas:
Zum
religiös verbrämten Sendungsbewusstsein der US-Ölkonzernlobbyistin
Sarah Louise Heath Palin
Armer
Gott... So weit weg von den Menschen und so nah an den Vereinigten
Staaten
vom
Genossen Faustino Rodriguez Bauza/September 2008
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
KP
Venezuelas:
Zum
religiös verbrämten Sendungsbewusstsein der US-Ölkonzernlobbyistin
Sarah Louise Heath Palin
Armer
Gott... So weit weg von den Menschen und so nah an den Vereinigten
Staaten
vom
Genossen Faustino Rodriguez Bauza
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Um
die mexikanische Bundesregierung auf die Schippe zu nehmen, sagte einst
Mexikos damaliger Präsident Lázaro Cárdenas: "Armes Mexiko, so
weit weg von Gott und so nahe an den Vereinigten Staaten".
Gemäß
den Informationen, die heute durchsickern, können wir sagen:
"Armer Gott... so weit weg von den Menschen, und so nah an den
Vereinigten Staaten".- Und übrigens sind die Probleme so groß,
die Gott zugeschrieben werden, dass wenn er einen Bloq im Internet hätte,
er die amerikanischen Regierenden jeden Tag dementieren würde...
An
erster Stelle stünde da nichts weniger derzeit als das Dementi dafür,
dass der Völkermord durch die Invasion von George Bush im Irak auf
Gottes Empfehlung erfolgte...
Jetzt
ist es die Palin, die laut Informationen von meinen diplomatischen
Freunden aus UNO-Kreisen aus jugendlichem Übermut eine Kämpferin oder
Stimme für die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit Alaskas als souveräne
Nation war. Aber jetzt trat die nominierte Kandidatin für das Vizepräsidentenamt
der USA in den erlauchten Kreis ein und verband sich mit Gott, um seine
Botschaft und seine Anweisungen zu erhalten.
Die
Palin hat vor einer Gruppe Studenten für das Kultusministerium geäußert,
dass sie bekennt, dass die Invasion von Irak eine Aufgabe Gottes ist.
Nichts Neues. Dies hatte schon der andere völkermordende
Gottessprecher Bush gesagt.
Aber
sie verstärkt die Sache. Sie bezieht sich auf "die Aufgabe"
in Irak und Afghanistan und bittet die Jungpfaffen: "Betet für
unsere Militärangehörigen. Die Männer und Frauen, die sich
anstrengen, um es richtig zu machen. Und ich bitte euch auch, dass ihr für
dieses Land betet --die USA-- und für unsere Führer, unsere nationalen
Führer, die gerade euch zu ihnen entsenden für eine Aufgabe, die eine
von Gott kommende Aufgabe ist." Und sie sagt weiter: Darum müssen
wir sicher sein, dass wir unsere Gebete für diesen Plan verrichten, und
dass dieser Plan von Gott ist. Auf dass sie so von unseren Gebeten
gesegnet sind."
Die
Gottesbotschaft wird von Palin konkretisiert. Sie geht in Richtung von
etwas Finsterem und Schwarzem, wie es das Erdöl und die Ölkonzerne
sind. Und sie sagt, dass der Bau einer Ölpipeline in Alaska der Willen
Gottes ist.
Sie
erklärt weiter: "Meinen Teil werde ich mit harter Arbeit, wirklich
harter Arbeit leisten, um die Rohrleitung zu haben. Das
30-Milliarden-Dollar-Vorhaben, welches eine große Zahl von Arbeitsplätzen
für die Alaska-Bewohner schaffen wird. Und dass eine große Menge an
uns zufließender Energie bereitstellt. Und wir beten auch dafür."
Und
am Ende sagt sie: "Ich denke, dass es Gottes Wille ist, dass dies
getan werden soll, und dass die Menschen und die Konzerne vereinigt
werden sollen, damit diese Ölleitung gebaut wird."
Weder
mehr noch weniger als "die Konzerne": Mit wem oder welcher
Familie hängen jene Ölkonzerne zusammen? Sollen sie was mit den Bushs
und Konsorten zu tun haben?
Bei
derartigen Erklärungen wissen wir klar, aus welchem Grund Palin so überraschend
als Kandidatin für das Vizepräsidentenamt der USA aufkam. Pass bloß
auf, Condoleeza!!! Oder sind das Krokodile aus derselben Ölquelle?
Darum
können wir sagen: "Armer Gott! So weit weg von den Menschen und so
nah an den Vereinigten Staaten ... Armer Gott! Bush und Komparse, die
Kinder des Teufels in den Vereinigten Staaten betrügen den armen Gott,
indem sie ihn zum Komplizen aller Schandtaten machen.
Warum
dient gerade Gott, um die Abschlachtungen im Irak, in Afghanistan und
jedem Ort mit Einmischung der USA und ihrer imperialistischen
Hilfssheriffs zu rechtfertigen, und obendrauf um die Grausamkeiten gegen
die Umwelt und den Umweltschutz zu rechtfertigen? All dies im Streben
nach Höchstprofiten der Ölmagnaten und für den Konsum der Ölenergie
des American Way of Life.
Quelle:
Prensa Popular Comunistas Miranda (Volkspresse der Kommunisten des
Bundesstaates Miranda) in http://prensapopular-comunistasmiranda.blogspot.com/
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