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NPA
Ost-Visayas / Philippinen:
1.
Erfolgreiche taktische
Angriffe
NPA-OFFENSIVE
IN CATARMAN SIEGREICH, DER KAMPF GEHT WEITER
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 22. August 2010.
(auf Kommunisten-online am 6. September 2010) – Das Efren Martires
Kommando der New People's Army (NPA) in Ost-Visayas würdigte heute den
erfolgreichen taktischen Angriff der NPA gegen die Polizei-Einheit in
der Provinzhauptstadt Catarman, Nord-Samar, am Morgen des 21. August
2010. „Anfängliche Berichte machen deutlich, dass die NPA den
Dorfvorsteher Rolando de Guía wegen Spionage im Barangay Imelda,
Catarman, ca. einen Kilometer von der Stadt selbst bestrafte“, sagte
Genosse Karlos Manuel, Sprecher des Efren Martires Kommandos der NPA.
„Erwartete feindliche Verstärkungen wurden dann von der Volksarmee
angegriffen. Die NPA verwendete dabei manuell ausgelöste Sprengkörper,
um deren Fahrzeug einsatzunfähig zu machen. Mindestens 8 Elemente der
Polizei wurden bei der Aktion getötet, darunter Oberinspektor Nicasio
San Antonio, Polizeichef von Catarman. Die NPA erbeutete mindestens 7
Pistolen und 4 M-16 Gewehre.“
Manuel
dementierte die Äußerungen des regionalen Polizeichefs Vicente Loot,
dass die Polizisten nicht im Kampfeinsatz waren, die NPA sie
gefangengenommen und dann erschossen hätte. „Reguläre Einsatzkräfte
der Polizei und des Militärs sind ganz klar legitime Ziele für
taktische Angriffe der NPS. Ein Blick auf die erbeuteten Waffen ist
hinreichender Beweis in diesem Fall. Die Polizisten waren
schwerbewaffnet und gefechtsbereit. Sie wurden demzufolge bei einer
Kampfhandlung getötet. Dessen ungeachtet gibt die NPA immer feindlichen
Kämpfern die Chance der Kapitulation, wenn sie nicht länger kämpfen können.
Die NPA hält sich an internationales humanitäres Recht. Sie
respektiert die Rechte gefangener feindlicher Kämpfer und die
Kriegsregeln. Verletzte feindliche Kämpfer werden von den Sanitätern
der NPA ebenfalls versorgt. Die Polizei will ihre erlittene Niederlage
vertuschen, nachdem die NPA einen taktischen Angriff in der
Provinzhauptstadt und nahebei ausführen konnte.“
Die
NPA Ost-Visayas äußerte, dass der taktische Angriff von Catarman und
die noch bevorstehenden Offensivschläge der NPA die Antwort der NPA auf
die Ausdehnung des Operationsplans Bantay Laya durch das Aquino-Regime
sind: „Das Volk leidet durch die Wirtschaftsrückschläge. Aber das
Aquino-Regime verharrt gleichgültig in Sachen Friedensgespräche, bei
denen sozialökonomische Reformen diskutiert werden würden. Stattdessen
verlängert das Aquino-Regime die Umsetzung des Operationsplans Bantay
Laya, welcher vielfach wegen der politischen Morde und den Angriffen auf
unschuldige Zivilpersonen verurteilt worden ist. Daher verteidigt die
NPA derzeit das Volk und lässt eine Warnung an das Aquino-Regime
ergehen, dass der Operationsplan Bantay Laya und jeglicher sonstige Plan
des faschistischen Staatsterrorismus zerschlagen werden wird. Die NPA
wird weitere taktische Angriffe einleiten. Sie wird damit dafür kämpfen,
den Volkskrieg in den nächsten fünf Jahren auf eine strategisch höhere
Stufe zu heben.“#
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2.
KP der Philippinen (CPP) erklärt zum
NPA-Angriff in Samar:
EINE
LEGITIME KRIEGSHANDLUNG
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 23. August 2010.
(auf Kommunisten-online am 6. September 2010) – Die Kommunistische
Partei der Philippinen (CPP) würdigte heute den erfolgreichen
taktischen Angriff der NPA in Catarman, Nord-Samar, vom vergangenen 21.
August 2010. Sie weist gleichzeitig das Gerede der Friedensbeauftragten
der Regierung der Philippinen, Teresita Deles, zurück, wonach der
Angriff der NPA in Samar „den Weg nach vorn (zum Frieden) schwieriger
machen wird“. Die KP der Philippinen antwortete darauf, dass „die
Aquino-Regierung damit aufhören sollte, Ausreden zu benutzen, um
formelle Friedensverhandlungen nicht wiederaufzunehmen.“
„Der
Angriff der NPA in Samar wie auch die anderen taktischen Angriffe der
New People's Army (NPA) ist mit dem Ziel ausgeführt worden, den Kampf für
die nationale Befreiung und soziale Gerechtigkeit im Interesse der
unterdrückten Volksmassen zu führen“, sagte die KP der Philippinen.
„Alle diese Angriffe werden in Übereinstimmung mit internationalem
humanitärem Recht und Kriegskonventionen ausgeführt. (...)
Staatssekretärin Deles' Behauptung, dass die Polizeikräfte lediglich
dabei war, das Recht durchzusetzen, ist reines Gewäsch. Die
angegriffene Polizeitruppe war unterwegs zu einer revolutionären Basis.
Sie war schwerbewaffnet und sich vollauf bewusst, dort auf die NPA zu
stoßen. Ihr Ziel Nummer 1 war der Angriff auf die revolutionären
Streitkräfte.
Die
Polizeitruppe hat gezeigt, dass sie den von ihr ins Visier genommenen
NPA-Streitkräften nicht das Wasser reichen kann. Die NPA geht mit
revolutionärer Hingabe vor. Die NPA hat die volle Unterstützung der
Volksmassen hinter sich. Die NPA entwickelt die Guerilla-Taktiken ständig
weiter. Die NPA hat den Vorteil der genauesten Kenntnis des Geländes
vor Ort.“
Laut
Berichten des Efren Martinez Kommandos der NPA schafften es die
kommunistischen Kämpfer, die angreifenden 8 Männer starke
Polizeitruppe aufzureiben. Die KP der Philippinen (CPP) dementierte
Behauptungen von Offizieren der Regierungstruppen und der Polizei, dass
da Polizisten „im Exekutionsstil“ erschossen worden seien: „Die
Polizeiverstärkung wurde sofort durch eine rechtmäßig verwendete
manuell zur Explosion gebrachte Sprengladung gelähmt. Dann wurde die
Polizeitruppe aufgerufen, sich zu ergeben. Als daraufhin von den
Polizisten auf die NPA-Kämpfer geschossen wurde, kam es zu einem
intensiven Feuergefecht.“
Die
NPA erbeutete dann 7 Pistolen und 4 M-16 Gewehre. Berichte, wonach auch
persönliches Eigentum der Polizisten von der NPA-Einheit mitgenommen
wurde, werden derzeit geprüft. „Sollten da persönliche Sachen der
Polizisten sichergestellt worden sein, dann übernimmt die NPA dafür
die Verantwortung, diese Sachen sicher und auf geeignete Weise an die
Familien auszuhändigen, denen sie zustehen“, so die KP der
Philippinen (CPP).
Die
KP der Philippinen weist alle Behauptungen von Offizieren der
Regierungstruppen und Sicherheitskräften des Aquino-Regimes zurück,
wonach der Gebrauch von manuell ausgelösten Sprengstoffkörpern nach
internationalen Kriegsregeln verboten ist: „Diese Anwendung ist völlig
legitim gemäß der Genfer Konvention, die als Rahmen für
internationale Kriegsregeln gilt.“
Der
glänzende militärische Sieg in Samar zeigt, wie der Volkskrieg im
ganzen Lande lebt und vorankommt mit immer mehr Siegen. Der Volkskrieg
ist dazu bestimmt, am Ende den Sieg davonzutragen“, so die KP der
Philippinen.
Die
revolutionären Streitkräfte unter Führung der KP der Philippinen führen
derzeit ein Programm aus, um binnen fünf Jahren den revolutionären
Volkskrieg von der gegenwärtigen Stufe der strategischen Verteidigung
auf die strategische Initiative im Konflikt anzuheben.
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3.
Erklärung des Efren Martires Kommandos der NPA Ost-Visayas
AQUINO-BEHAUPTUNGEN
SIND LEERES GEWÄSCH
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
des Efren Martires Kommandos der NPA Ost-Visayas vom 23. August 2010.
(auf Kommunisten-online am 6. September 2010) – Das Efren Martires
Kommando der NPA in Ost-Visayas dementierte heute die Behauptungen der
Aquino-Regierung, dass die NPA Rechtsverletzungen bei, taktischen
Angriff in Catarman am 21. August 2010 begangen hätte. „Wir wollen
die Anschuldigungen der Friedensbeauftragten des Präsidenten, Teresita
Deles, und anderer Sprecher der Aquino-Regierung zurückweisen, dass die
NPA Landminen verwendet haben soll, Elemente der Regierungskräfte im
Exekutionsstil erschossen haben soll oder deren persönliches Eigentum
gestohlen haben soll“, sagte Genosse Karlos Manuel, Sprecher des Efren
Martires Kommandos der NPA. „Wie ganz klar in unserer vorherigen
Stellungnahme erklärt, benutzte die NPA manuell ausgelöste Sprengkörper,
die manuell gegen ein bestimmtes Ziel eingesetzte werden. Dies war im
Fall des Angriffs der NPA in Catarman zulässig und ist im Kriegsfall
zulässig. Die NPA hat niemals Landminen eingesetzt. Landminen sind
automatisch explodierende Sprengkörper. Landminen explodieren, wenn das
Opfer durch Kontakt ihre Explosion auslöst. Daher sind sie vom
internationalen humanitären Recht geächtet, denn sie verursachen unnötige
Todesfälle. Hier jedoch wurden Polizisten beim Angriff in Catarman in
einer Kriegshandlung getötet. Sie wurden nicht lebendigen Leibes
gefangengenommen und exekutiert, wie von der Aquino-Regierung behauptet.
Die
NPA wird auch nicht damit aufhören müssen zu plündern, denn sie hat
nie geplündert. Plündern ist sehr verbreitet bei den Regierungstruppen
in ihren militärischen Einsätzen gegen wehrlose arme Bauern. Bei der
NPA gehört es zum Standard im Einsatz, dass die NPA alle Materialien am
Gefechtsort beschlagnahmt, die zur Aufklärung oder Ermittlung beitragen
können. Sollten sich darunter persönliche Sachen befinden, werden sie
möglichst an die betreffenden Familien zurückgegeben.“
Genosse
Manuel führte auch aus, dass die Aquino-Regierung eine Fälschung
begeht, wenn sie die NPA-Angriffe dafür verantwortlich machen will,
dass die Friedensgespräche angeblich „undurchführbar“ würden.
„Es ist die Aquino-Regierung, die sich arrogant verhält und die
Friedensgespräche ausschlägt. Sie hat versucht, einen Waffenstillstand
zu erzwingen und der revolutionären Bewegung die Kapitulation als
Vorbedingung aufzuerlegen, wie Aquino in seiner Ansprache an die Nation
am 26. Juli 2010 verkündete. Die Aquino-Regierung zeigt auch ihre
Unaufrichtigkeit hinsichtlich der Friedensgespräche durch
Aufrechterhaltung des Operationsplans Bantay Laya, welcher wegen der
politischen Morde und den sonstigen Angriffen auf unschuldige
Zivilpersonen weithin verurteilt worden ist. Der Chef der Streitkräfte
der Philippinen, General Ricardo David, hat erklärt, dass der
Operationsplan Bantay Laya bis zum Januar 2010 fortgesetzt werden wird.
Dann soll ein neuer Operationsplan umgesetzt werden, um die revolutionäre
Bewegung zu zerschlagen.
Daher
ist es eine unverschämte Frechheit der Aquino-Regierung vorzugeben,
dass ihre Verweigerungshaltung zu Friedensverhandlungen etwas mit dem
taktischen Angriffen der NPA zu tun hätte. Die NPA bleibt demgegenüber
unbeeindruckt. Die NPA wird ihre Angriffe erweitern, um das Volk gegen
den Operationsplan Bantay Laya und alle anderen „Operationspläne“
der Aquino-Regierung aus dem „US-Aufstandsbekämpfungshandbuch“ zu
verteidigen. Die NPA wird noch stärker werden und weitere Waffen
erbeuten. Die NPA wird den Volkskrieg gegen den Operationsplan Bantay
Laya der Aquino-Regierung und alle anderen Operationspläne des
faschistischen Staatsterrorismus voranentwickeln.“
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4.
Das Rodante Urtal Kommando
der NPA Nord-Samar:
ERGÄNZUNGEN
ZUM NPA-ANGRIFF IN CATARMAN AM 21. AUGUST
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
des Rodante Urtal Kommandos der NPA Nord-Samar vom 3. September 2010.
(auf Kommunisten-online am 6. September 2010) – Dies ist die
offizielle Verlautbarung des Rodante Urtal Kommandos der NPA Nord-Samar
zu seinem taktischen Angriff im Barangay Imelda, Catarman, am 21. August
2010.
Wir
führten erfolgreich den taktischen Angriff auf den ins Visier
genommenen Sergeanten Rolando de Guia aus, der ein aktives militärisches
Element des 63. Infanterie-Bataillons ist. Unser zweiter Angriff
richtete sich gegen Verstärkungskräfte der Polizeitruppen von Catarman.
Sergeant
Rolando de Guia tarnte sich als Zivilperson in der Funktion eines
Dorfvorstehers des Barangay Imelda. In Wahrheit handelte es sich bei ihm
um einen aktiven Spion und Aufklärer in Diensten des 63.
Infanterie-Bataillons. Von der NPA war bestätigt worden, dass De Guia
Spitzel anleitete und Spitzelnetze in Catarman betrieb. Bevor er dem 63.
Infanterie-Bataillon überstellt wurde, war er in den 80er und 90er
Jahren beim 19. Infanterie-Bataillon, wo er als brutaler
Ausbildungsinstrukteur der paramilitärischen CAFGU-Elemente zum
fanatischen Konterrevolutionär wurde. De Guia war somit ein legitimes
Ziel als aktiver feindlicher Söldner. Des Weiteren wurde er vom
Volksgericht wegen Spionage zum Tode verurteilt.
Die
NPA griff auch die feindlichen Verstärkungskräfte an, die von der
Polizei Catarman geschickt worden waren. Dass sie eintreffen würden,
war vorherzusehen. Es beweist auch De Guias Bedeutung, die der Polizei
bekannt war. Daher ihr Versuch, ihn zu retten. Nachdem das Fahrzeug der
Polizeitruppe durch einen manuell ausgelösten Sprengkörper einsatzunfähig
gemacht worden war, wurden die acht Elemente der Polizei im Feuergefecht
getötet. Behauptungen, sie seien exekutiert worden, sind allesamt
falsch. Die NPA zielt vor allem darauf ab, Feuerwaffen von feindlichen
Einsatzkräften zu erbeuten. Es ist nicht ihr Ziel, die Söldner
physisch zu beseitigen, um Rekordzahlen an getöteten Gegnern
vorzuweisen, wie es die Standardpraxis bei den Regierungstruppen und der
Polizei ist. Feindliche Kräfte, die sich ergeben oder kampfunfähig
sind, werden von der NPA gut behandelt gemäß den NPA-Regeln wie z.B.
der Regel 8 („Kein Misshandeln von Gefangenen“) und den
Kriegsregeln.
Erbeutet
wurden von den getöteten Elementen der Polizei fünf M-16 Gewehre, drei
Pistolen, ein Handfunkgerät und weitere Ausrüstung. Eine 45 mm Pistole
wurde auch beim Sergeant Rolando de Guia beschlagnahmt. Weil die
gegnerischen Streitkräfte noch immer vor Ort im Einsatz sind, können
andere Materialien, die zu den persönlichen Sachen zu rechnen sind,
momentan nicht an die betreffenden Familien übergeben werden. Dies wird
später erfolgen.
Die
vorbezeichneten Tatsachen zeigen, dass der Angriff der NPA in Catarman
vollauf legitim erfolgte. Regierungstruppen und Polizei unterstellen
verlogen der NPA Misshandlungen, um ihre eigenen Verluste zu vertuschen
und ihre eigenen Menschenrechtsverletzungen in Ausführung des
Operationsplans Bantay Laya zu rechtfertigen. Wir sind in Besorgnis darüber,
dass die Regierungsstreitkräfte wieder auf politische Morde und andere
Angriffe auf unschuldige Zivilpersonen zurückgreifen könnten, was
internationales humanitäres Recht verletzen würde. Wir haben gehört
und verurteilen die Tatsache, dass Casiano Abing, ein
Gerichtsmitarbeiter und Mitglied von Bayan Muna* in Ost-Samar, vier Tage
nach dem taktischen Angriff der NPA in Catarman von offensichtlich militärischen
Elementen ermordet wurde.
Wir
weisen die Beschuldigungen von Regierungsmilitärs, Polizei und reaktionären
Politikern vor Ort zurück, dass die Angriffe der NPA die Friedensgespräche
zwischen der Regierung der Philippinen und der National-Demokratischen
Front der Philippinen behindern würden. Wir meinen, dass solche
Verlautbarungen arrogant sind, sich lediglich selbst genügen und die
Sache eines gerechten und dauerhaften Friedens in den Philippinen
missachten. Andererseits forderte die NPA in Nord-Samar nie einen Stopp
der Friedensgespräche. Selbst dann nicht, wenn unsere eigenen geliebten
kommunistischen Kommandeure und Kämpfer im Verlauf des Volkskrieges zu
Märtyrern wurden. Selbst wenn es weit mehr Grund für uns gäbe, die Tür
zu Friedensverhandlungen zuzuschlagen, schon wegen der jahrzehntelangen
politischen Morde und den anderen Menschenrechtsverletzungen in
Umsetzung des Operationsplans Bantay Laya in Nord-Samar.
Warum?
Weil die NPA in Nord-Samar Friedensgespräche für weitaus wichtiger für
das Gemeinwohl hält als ihre eigenen Verluste und Einwände. Wir sind
willens, einem Ausweg die Chance zu geben, welcher die Sehnsüchte und
Bestrebungen des Volkes befriedigt und vielen von Nutzen ist. Nicht so
die Regierungsmilitärs, Polizei und reaktionären Politiker vor Ort in
Nord-Samar, die zu jeder Ausrede greifen und behaupten, NPA-Angriffe
seien „Hindernisse“ für Friedensgespräche. Wäre die
Aquino-Regierung seriös hinsichtlich Friedensgespräche, dann sollte
sie die National-Demokratische Front der Philippinen (NDFP) sprechen,
die sich längst darauf vorbereitet hat.
Genosse
Amado Pesante
Sprecher
des Rodante Urtal Kommandos der NPA Nord-Samar |
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