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Genosse José Maria Sison mit Ehefrau während einer Feier 2008 in Utrecht

Foto: Günter Ackermann

Philippinen:

Nach 40 Jahren gedenkt KP der Philippinen (CPP) der

BEDEUTUNG DES ERSTEN PALASTSTURMS 1970

von Prof. José Maria Sison,

Gründer und Vorsitzender der KP der Philippinen (CPP)

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Wir sind glücklich, am heutigen 25. Januar 2010 den 40. Jahrestag des Ersten Sturmes auf den Regierungspalast von 1970 zu feiern. Unter diesem Namen fassen wir eine Reihe von Massenprotesten zusammen, die am 25. Januar 1970 begannen und mit der Großdemonstration vom März 1970 ihren Höhepunkt erreichten. Der zeitliche Ablauf wurde von José F. Lacaba in seiner Schrift „Tage der Unruhe und Nächte der Wut“ dokumentiert und anschließend kommentiert von Amado Guerrero in seinem Essay „Erster Palaststurm von 1970“.

Am Anfang sammelten sich zehntausende Studenten, Jugendliche aus den Armensiedlungen, Arbeiter und Bauern vor dem Kongressgebäude. Sie protestierten gegen die landesfeindliche und antidemokratische Politik des Marcos-Regimes sowie das Verschwenden großer Mengen öffentlicher Gelder für die Wiederwahl von Marcos als Präsident. Die friedliche Demonstration wurde von der Polizei brutal mit Knüppeln und Feuerwaffeneinsatz angegriffen, nachdem Marcos selbst im „Bericht zur Lage der Nation“ den Einsatzbefehl dafür gegeben hatte. Die Demonstranten leisteten stundenlang erbittert Widerstand mit bloßen Fäusten, Transparenten und Steinen.

Ohne Furcht vor der Brutalität der Staatsmacht bildeten die Kabataang Makabayan (Patriotische Jugend) und andere Organisationen der Jugend und der arbeitenden Menschen die „Bewegung für die Demokratischen Philippinen“ (MDP). Sie führten Aufbau-Kundgebungen in Wohngebieten, Schulen und Fabriken durch. Dann starteten sie Volksdemonstrationszüge von verschiedenen Punkten in Metro Manila, um an die Schlüsselstellungen der reaktionären Staatsmacht heranzukommen. Zehntausende Menschen aus dem Volke kamen dabei zusammen und marschierten auf den Präsidentenpalast am 30. Januar 1970 zu. Einige Demonstranten griffen sich ein Feuerwehrfahrzeug und rammten es durch die Tore des Palastes. Andere entzündeten Fackeln und machten Feuer damit. Marcos wurde immer verärgerter und drohte offen mit der Verhängung des Kriegsrechts, um weitere Massenproteste abzuwürgen. Aber die proletarischen Revolutionäre und der revolutionäre Kern der MDP blieben standhaft bei der Fortsetzung der Protestaktionen.

Von Woche zu Woche wuchs die Stufe der Agitation und Propaganda unter den sich organisierenden mobilisierten Volksmassen. 50.000 bis 100.000 Menschen beteiligten sich an jedem einzelnen der großen Demonstrationszüge, während andere Leute die Straßen säumten und die Demonstranten anfeuerten, ihnen Essen und Wasser gaben. Die Demonstrationszüge kamen an Plätzen nahe des Präsidentenpalastes und der US-Botschaft zusammen.

Der Erste Sturm auf den Palast von 1970 rief die Aufmerksamkeit der Völker hervor, über den Rahmen der Philippinen hinaus. Das Ereignis regte die Jugend und arbeitenden Menschen in den Provinzstädten an, sich zu erheben und Proteste gegen den US-Imperialismus und die örtliche Reaktion auszuführen sowie die nationale Befreiung und Demokratie zu fordern.

Der Erste Sturm auf den Palast von 1970 war der Höhepunkt der legalen Massenbewegung für nationale Befreiung und Demokratie vor der Aussetzung der Habeas Corpus Akte im Jahr 1971 und der Verhängung des Kriegsrechts im Jahr 1972. Das Ereignis setzte die patriotischen und fortschrittlichen Forderungen des Volkes gegen den US-Imperialismus und die ausbeuterischen Klassen vor Ort auf die Tagesordnung.

Es widerhallten die Sprechchöre der kämpfenden Menschenmassen „Makibaka, Huwag Matakot! Digmang bayan ang sagot sa martial law!“ („Kämpft! Ängstigt Euch nicht, Leute! Krieg ist die Antwort auf Kriegsrecht!“). Dies hob den Kampfgeist der breiten Volksmassen gegen das US-gesteuerte Marcos-Regime und gegen die wiederholten Drohungen des Regimes mit der Verhängung des Kriegsrechts. Es trieb die organisierten Kräfte der national-demokratischen Bewegung dazu, ihre politische und organisatorische Arbeit unter den Volksmassen zu beschleunigen.

Der Erste Sturm auf den Palast von 1970 war ein nie zuvor dagewesener Gipfel beim Voranschreiten der kulturellen Revolution neuen demokratischen Typs, welche zu einer nationalen, wissenschaftlichen und Massenkultur im Rahmen der volksdemokratischen Revolution unter Führung der Arbeiterklasse aufrief. Er war das Produkt einer jahrzehntelangen ideologischen und politischen Arbeit unter den Studenten und anderen Jugendlichen und im arbeitenden Volk durch die jungen proletarischen Revolutionäre.

Dieses Ereignis erzeugte und stärkte eine neue Welle des Studiums und der Massenarbeit unter der Jugend entlang der Linie der neuen demokratischen Revolution. Schulen für nationale Demokratie wurden organisiert und bei allen Büros von Kabataang Makabayan durchgeführt, - ebenso auf dem Campus vieler Universitäten, in den Fabriken, in den Wohngebieten und auf allen möglichen öffentlichen Plätzen. Kulturelle Arbeit wurde begonnen und für die Jugend und das Volk organisiert, um den Grad des revolutionären Bewusstseins und der Organisation zu heben.

Der Erste Sturm auf den Palast von 1970 mündete in die politische Bildung einer großen Anzahl von Menschen aus dem Volke und ihrer Gewinnung durch die Kabataang Makabayan und die anderen Arten der Massenorganisationen. Auf der Grundlage der schnell anwachsenden Massenbewegung wurden hunderte und zehntausende Aktive der Massenbewegung geschult und für die Mitgliedschaft in der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) gewonnen.

Infolge des Ersten Sturmes auf den Palast von 1970 wurde die Kabataang Makabayan ein starker Motor zur Entwicklung von Aktiven der Volksmassen unter den Studenten und der Intelligenz sowie unter den jungen Arbeitern und Bauern im landesweiten Rahmen, zum Aufbau revolutionärer Gewerkschaften und zur Entsendung von geschulten Jugendlichen und Arbeitern in die ländlichen Gebiete für den Dienst in der Neuen Volksarmee (New People's Army / NPA).

Der Erste Sturm auf den Palast von 1970 war der Schlüssel für das beschleunigte Anwachsen der legalen Massenorganisationen und solcher revolutionärer Kräfte wie der KP der Philippinen (CPP), der NPA und den Hauptkomponenten dessen, was später die National-Demokratische Front der Philippinen (NDFP) werden sollte. Als das Marcos-Regime das Kriegsrecht verhängte und im Lande die offene faschistische Diktatur errichtet, waren die revolutionären Kräfte und das Volk entschlossener denn je in der Führung des verlängerten Volkskrieges entlang der national-demokratischen Linie.

Wir sollten nie vergessen, dass der Erste Sturm auf den Palast von 1970 der Entwicklung einer neuen demokratischen Revolution in den Philippinen die größte Verknüpfung gab. Die Errungenschaften der Philippinischen Revolution seit 1970 wären nicht möglich gewesen ohne diesen Sturm. Wir verdanken ihm das Aufkommen und die Entwicklung so vieler Kader und Aktiver der Massen sowie das Anwachsen der revolutionären Kräfte im landesweiten Maßstab.

Wir müssen die großartige Bedeutung und andauernde Relevanz dieses historischen Ereignisses feiern. Wir müssen unsere Entschlossenheit erneuern, die Philippinische Volksdemokratische Revolution gegen den US-Imperialismus und die ausbeutenden Klassen der großen Kompradorenbourgeoisie und der Großgrundbesitzer vor Ort zu führen.

Wir müssen gewisse Aktivitäten unternehmen, um den Grad des revolutionären Massenbewusstseins und die Kampffähigkeiten in den nächsten drei Monaten und darüber hinaus zu heben. Wir müssen die Bewegung des Lernens und die kulturelle Arbeit entlang der Linie der neuen demokratischen Revolution voranbringen. Wir müssen das Volk aufklären und stärken und dabei alle Mittel der Information, Bildung und des künstlerischen Ausdrucks nutzen. Wir müssen mehr Volk in den patriotischen und fortschrittlichen Massenorganisationen organisieren, insbesondere Leute unter den Arbeitern, Bauern, Frauen und Jugendlichen. Wir müssen eine viel größere Zahl von Menschen aus dem Volke in verschiedenen Formen des Kampfes gegen das Arroyo-Regime und das gesamte halbkoloniale und halbfeudale Herrschaftssystem mobilisieren.

Wir stehen heute der schlimmsten Krise des weltweiten kapitalistischen Systems seit den 1930er Jahren gegenüber, wegen der US-gesteuerten Politik der „neoliberalen“ Globalisierung und imperialistischen Aggression und des Staatsterrorismus. Die breiten Volksmassen leiden unter den Bedingungen der Ausbeutung und Unterdrückung schlimmer als vor vier Jahrzehnten. Diese unerträglichen Bedingungen treiben das Volk und die revolutionären Kräfte dazu an, entschlossener und härter für ihre nationalen und demokratischen Rechte und Interessen zu kämpfen.

Quelle: E-Mail an die Redaktion von K-Online

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Philippinen: Trauer um getötete Aktive der Massenbewegung

NDFP GEDENKT TANYA DOMINGO, IAN DORADO, KEMBERLY JUL LUNA UND IAN MADERAZO

Erklärung der National-Demokratischen Front der Philippinen (NDFP) vom 25. Januar 2010.-   Die National-Demokratische Front der Philippinen (NDFP) zollt höchste Anerkennung unseren jungen Märtyrern und Helden des Volkes Tanya Domingo, Ian Dorado, Kemberly Jul Luna und Ian Maderazo. Die National-Demokratische Front der Philippinen (NDFP) übermittelt ihr tiefstes Beileid an ihre Familienangehörigen, ihre Organisationen, Freunde und Klassenkameraden.

Tanya Domingo und Ian Dorado waren Studenten der bildenden Künste und kulturelle Aktive der Universität der Philippinen, als sie von Soldaten des faschistischen Arroyo-Regimes am 14. Januar 2010 in Bulacan, Zentral-Luzón, getötet wurden. Ian Maderazo war an der Universität der Philippinen in Los Banos ein Aktiver der Schüler- und Studentenbewegung, als er am 9. Januar 2010 in Macalelon, Quezon,Süd-Tagalog umgebracht wurde. Kemberly „Kimay“ Jul Luna war aktiv in der Führung der Studentenbewegung der Staatsuniversität von Mindanao am Technologie-Institut von Illigan und wurde am 15. Dezember 2009 in Valencia, Bukidnon, in Mindanao getötet.

Sie waren tief im unterdrückten und kämpfenden Volksmassen verwurzelt. Sie reihten sich in die revolutionäre Massenbewegung ein und schrien leidenschaftlich die Forderungen der Massen aus sich heraus. Sie nutzten ihr Talent und ihre Energie, um dem Volk zu dienen. Sie trafen die Entscheidung, Freiheitskämpfer in der bewaffneten Volksrevolution zu werden.

In der langen revolutionären Tradition der Jugend seit der Zeit von Emilio Jacinto bei den Katipunan bis zur Jugendbewegung im Ersten Palaststurm haben unsere jungen Märtyrer den Weg nach vorn für den Kampf des philippinischen Volkes für nationale und soziale Befreiung markiert. Die tiefe Bereitschaft unserer jungen Märtyrer und ihre tapfere Leidenschaft, für Freiheit und Befreiung zu kämpfen, inspiriert die Jugend und das ganze Volk, den Grad des revolutionären Kampfes noch weiter zu erhöhen.

Wir gedenken unserer jungen Märtyrer. Wir zollen höchste Ehrung an Tanya Domingo, Ian Dorado, Kimay Jul Luna und Ian Maderazo! Lasst ihre volle Bereitschaft und ihren Dienst am Volke und an der Revolution ein helles Leuchtfeuer der Inspiration für die Jugend in den Philippinen und überall auf der Welt sein!

Luis G. Jalandoni

Oberster Internationaler Repräsentant Mitglied des Nationalen Exekutivkomitees

der National-Demokratischen Front der Philippinen (NDFP)

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

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Philippinische Kommunisten gratulieren der NPA:

SIEGREICHE ANGRIFFE DER NPA IN CORDILLERA UND BICOL

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel

Mitteilung des Informationsbüros der KP der Philippinen (CPP) vom 2. Februar 2010. – Die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP) gratulierte heute der Neuen Volksarmee (New People's Army -NPA) für ihre kürzliche Serie von militärischen siegreichen Angriffen im Gebiet der Cordillera-Provinzen und in der Region von Bicol. Die KP der Philippinen bewertet diese Erfolge als „großartigen Fortschritt im Volkskrieg in diesem Jahr 2010“.

In der Cordillera ließ die NPA die großangelegten militärischen Handlungen der 5. Infanterie-Division der philippinischen Armee scheitern. Sie schlug sich erfolgreich in einer Reihe von Feuergefechten gegen angreifende Regierungssöldner in der Gebirgsprovinz und Abra. Im Januar 2010 verwickelte die NPA die Regierungsstreitkräfte außerdem noch in 37 Feuergefechte, darunter ein gelegter Hinterhalt, ein Angriff auf ein Camp und etliche weitere militärische Aktionen. Immer wieder schlugen Verteidigungshandlungen der NPA um in Angriffsaktionen.
Aus Berichten der NPA-Einheiten vor Ort und anderer revolutionärer Organisationen würdigt die KP der Philippinen (CPP) die folgenden militärischen Aktionen der NPA vom letzten Januar 2010 in der Ilocos-Cordellera und der Region Bicol im Einzelnen:

- Am 27. Januar griff die NPA mit Unterstützung der Volksmassen eine Elite-Einheit in Zugstärke des 54. Infanterie-Bataillons unter Befehl von Leutnant Victor Leopoldo am Mount Bato in Mainit, Bontoc, an. Im Ergebnis gab es 5 getötete Elemente und schwere Verletzungen bei weiteren 4 Elementen.

- Am 31. Januar 2010 wurden 3 weitere Elemente des 50. Infanterie-Bataillons in einem Kampf mit einer NPA-Einheit in Tubo im südlichen Gebiet der Provinz Abra nahe der Gebirgsprovinz getötet.
- Am gleichen Tage rieben NPA-Kräfte einen weiteren Zug des 41. Infanterie-Bataillons im Barangay Lap-ey in Malibcong auf. 5 Regierungssöldner wurden getötet, weitere 8 von ihnen schwer verwundet.

- Am vergangenen 14. Januar überraschte die NPA erfolgreich das Sondereinsatzkommando des 2. Infanterie-Bataillons im Barangay Taplacon, Camalig, Albay. Getötet wurde das Element Michael Sacza.

- Am 15. Januar wurden 2 Regierungssöldner des 49. Infanterie-Bataillons getötet, als kommunistische Kämpfer der NPA auf ein Militärfahrzeug im Barangay Palogtok, Irosin, Sorsogon, schossen.

- Am gleichen Tage wurden 4 Söldner des 9. Infanterie-Bataillons getötet und 6 weitere verletzt, als ihr Fahrzeug im Barangay Lalaguna, Mobo, Masbate, angegriffen wurde von der NPA.
- Am 20. Januar ließ ein NPA-Kommando eine Sprengladung hochgehen und beschädigte Mauern und Wachhaus des 9. Infanterie-Bataillons und der Polizei-Sondereinheit im Barangay Armenia, Unson, Masbate.

Insgesamt wurden 28 feindliche Söldner in den Regionen der Cordillera und Bicols getötet und weitere 25 verletzt. 4 NPA-Guerrilleros wurden zu Märtyrern.

Die KP der Philippinen (CPP) verurteilt die brutalen und schmutzigen Methoden der angreifenden Regierungstruppen. „In der Gebirgsprovinz wurden die Bodenkampfeinsätze des 54. Infanterie-Bataillons von einem drei Tage lang andauernden Flächenbombardement aus der Luft und auch mit Maschinengewehrfeuer aus Hubschraubern und Kampffliegern begleitet. Dies führte zur Zerstörung von Reisanbauflächen und -terrassen, Bewässerungssystemen sowie der Hauswasserversorgung und auch zum Abbrennen von Wäldern an den Hängen der Städte Mainit und Guinaang.“
In Albay verschleppten Elemente der Sondereinsatzeinheit (SOT) der 901. Brigade Ananias Cardiente jr. und Vicente Moradillo am 15. Januar im Barangay Taplacon, Camalig. Am 30. Januar erschossen und töteten Elemente der 2. Infanterie-Division Vergel Mapola Catubig im Barangay Lawinon, Pio Duran.

„Angesichts der brutalen Unterdrückung der Rechte des Volkes durch die Regierungstruppen, der skrupellosen Zerstörung der wirtschaftlichen Existenzgrundlagen des Volkes und Missachtung der Interessen des Volkes leisten die Volksmassen vor Ort mit ihrer Armee einen hartnäckigen Kampf unter Nutzung der Guerrillataktiken gegen die nutzlosen Regierungsstreitkräfte“, so die CPP.
„Die Siege in den Gefechten auf Seiten der NPA straft die Beteuerungen des Arroyo-Regimes und seiner hohen Offiziere Lügen, dass die bewaffnete revolutionäre Bewegung drastisch vermindert werden würde bis hin zur Bedeutungslosigkeit, wenn nicht gar völlig zerstört zum Ende der Amtszeit der derzeit herrschenden Regierung, was auch gleichzeitig das Ende ihrer brutalen neunjährigen 'Aufstandsbekämpfung' in Gestalt des Operationsplans Bantay Laya ist.“

Die KP der Philippinen (CPP) meint, dass die jüngsten Siege der NPA in der Cordillera und Bicol-Region nur einige der vielen landesweiten siegreichen Kämpfe der NPA sind. „Mit diesen Siegen ist der Volkskrieg weiterhin auf dem Weg einer Entwicklung von der derzeitigen Stufe der strategischen Defensive hin zur Stufe der strategischen Festigung seit der Mitte dieses Jahrzehnts.“

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

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