Proletarischer Internationalismus

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Kommunistische Partei der Philippinen (CPP) entlarvt Gegner

WARUM MILITÄRS ÜBER KA ROGERS VERBLEIB SPEKULIEREN

Informationsbüro der KP der Philippinen (CPP)

Quelle: E-Mail an die Redaktion übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Mitteilung der KP der Philippinen (CPP) vom 1. Dezember 2010. (auf Kommunisten-online am 2. Dezember 2010) – Die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP) dementierte heute als "völlig grundlos" die von den Streitkräften der Philippinen verbreiteten Spekulationen über den angeblichen Tod unseres Parteisprechers und Genossen Gregorio "Ka Roger" Rosal.

Die Streitkräfte der Philippinen verbreiten derzeit bewußt diese Desinformation, um frische Spuren über den gegenwärtigen Aufenthaltsort von Ka Roger abzufischen. Es handelt sich da lediglich um den verzweifelten Versuch, seine Bewegungen zu verfolgen und seinen derzeitigen Aufenthaltsort herauszubekommen.

Es ist außerordentlich fadenscheinig seitens der Streitkräfte der Philippinen, Ka Rogers Sicherheit zuzusichern. Während zur gleichen Zeit seine Familienangehörigen und seine Freunde seit den letzten 15 Jahren ständig geheimdienstlich und durch Einsatz von Militär überwacht werden.

Diese stets intensive Überwachung ist gerade in letzter Zeit noch verstärkt worden.

Indem die Streitkräfte der Philippinen die Situation von Ka Roger öffentlich ansprechen und scheinheilig Hilfe anbieten, versuchen sie, von Problemen und Klagen im Zusammenhang mit ihren andauernden faschistischen Handlungen abzulenken, über die fast in jeder Woche zu verzeichnenden außergerichtlichen Tötungen durch ihre Todesschwadronen und ihre umfassenden Menschenrechtsverletzungen hinwegzutäuschen.

Informationsbüro der KP der Philippinen (CPP)

Quelle: E-Mail an die Redaktion

zurück

Von den Guerilla-Fronten der NPA in den Philippinen

NPA LÄSST KRIEGSGEFANGENEN HADJAIE NACH 12 TAGEN FREI

übersetzt von Jens-Torsten Bohlke

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

Mitteilung des Merardo Arce Kommandos der NPA Süd-Mindanao vom 28. November 2010. (auf Kommunisten-online vom 2. Dezember 2010) – Das Merardo Arce Kommandos der New People's Army (NPA) Süd-Mindanao hat die Freilassung des Corporals Daiem Amsali Hadjaie vom 25. Infanterie-Bataillon der 10. Infanterie-Division der Streitkräfte der Philippinen (Seriennummer 813144) nach 12 Tagen Kriegsgefangenschaft im Gewahrsam des Conrado Heredia Kommandos der Guerilla-Front 20 der NPA befohlen. Das Conrado Heredia Kommando der NPA als Bewachungseinheit des Kriegsgefangenen Corporal Hadjaie nimmt die ordnungsgemäße und sichere Freilassung dieses Kriegsgefangenen am heutigen 28. November 2010 im Guerrillagebiete der Compostela Valley Provinz von Mindanao vor.

Der Befehl zur Freilassung von Corporal Hadjaie ist ein Beweis für die den revolutionären Streitkräften eigene politische Autorität und gründet sich auf humanitäre Erwägungen. Dies entspricht der seit langer Zeit von der revolutionären Bewegung praktizierten Politik des humanen Umgangs mit Kriegsgefangenen und der ernsthaften Umsetzung der Erklärung der National-Demokratischen Front der Philippinen zur Anwendung der Genfer Konvention von 1949 und des Protokolls 2 von 1977. Die Freilassung dieses Kriegsgefangenen erfolgt in Anbetracht der von ehrbaren Einzelpersonen, von einer Organisation des Moro-Volkes und von Verbündeten einschließlich einiger Vertreter der Aquino-Regierung vor Ort gemachten entsprechenden Appelle. Der Fall des Kriegsgefangenen Corporal Hadjaie ist archiviert worden.

Bei seiner Festnahme und während seiner Kriegsgefangenschaft beachtete die Bewachungseinheit der NPA vollauf die Rechte und den Status des Kriegsgefangenen gemäß internationalen humanitären Rechts und der Genfer Konventionen. Die NPA war auch stets feinfühlig hinsichtlich seiner Religionsausübung. Ihm wurde die notwendige gesundheitliche und medizinische Betreuung unter Guerilla-Bedingungen gewährt. Und sein Wohlbefinden und seine Sicherheit wurden in den Guerrillagebiete der Volksdemokratischen Regierung gewährleistet.

Die abgedroschene schwarze Propaganda der Streitkräfte der Philippinen bezüglich solcher rechtmäßiger Handlungen der NPA als angebliche „Geiselnahme“ und „Kidnapping“ zeigt nur weiterhin den mörderischen Charakter der Streitkräfte der Philippinen und ihre Ignoranz bezüglich der Kriegsprotokolle. Das ist nicht verwunderlich für eine Söldner-Armee, die sich der Folter, des Konstruierens von Beweismitteln, erzwungener gewaltsamer Verschleppungen und außergerichtlicher Tötungen von nicht nur festgenommenen NPA-Kämpfern, sondern auch Aktiven von Massenbewegungen, reinen Zivilpersonen und Nichtkämpfenden schuldig macht. Das ist nicht verwunderlich für diese arroganten Streitkräfte der Philippinen, die gescheiterte Rettungsaktionen in Form von militärischen Einsätzen gestartet hat, die immer wieder nur das Leben von Kriegsgefangenen Angehörigen der Streitkräfte der Philippinen in Gefahr bringen.

Corporal Hadjaies sichere Freilassung in den Kreis seiner Familienangehörigen soll, wie die sichere Freilassung zahlreicher anderer kriegsgefangener Angehöriger der Streitkräfte der Philippinen, auch als Aufforderung an den Präsidenten der Republik der Philippinen, Benigno Aquino III dienen, alle politischen Gefangenen im Land freizulassen.

Die Festnahme des Kriegsgefangenen Corporal Hadjaie am 16. November in Monkayo, Compostela Valley Provinz in Mindanao soll auch als eine Warnung an all jene dienen, die als Schutzleute im Gefolge der Streitkräfte der Philippinen und in Gestalt der sogenannten Friedens- und Entwicklungsteams oder der Investitionsschutztruppen der Großplantagen, Abholzungs- und umweltvernichtenden Bergbaukonzerne in der Region agieren.

Rigoberto F. Sanchez

Sprecher des Merardo Arce Kommandos der NPA Süd-Mindanao

Quelle: E-Mail der KP der Philippinen an die Redaktion

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!