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Compostela
Valley, einem der schönsten Täler auf der großen Insel Mindanao |
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das
für arme Leute dort typische Bambushaus |
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Gedenktafel
an ein Massaker an Landarbeitern/Bauern, |
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Volksaufstand
auf den Philippinen:
Neue
Volksarmee (NPA) lässt einen bei Monkayo im Hinterhalt gemachten
Kriegsgefangenen frei
Ka
Aris Francisco
Alejandro Lanaja Kommando
Front 3 Operations-Kommando
New Peoples Army (Neue Volksarmee NPA) - Südliches Mindanao, 13. August
2007
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Das
Alejandro Lanaja Kommando (ALC) der NPA verkündet die bevorstehende
Freilassung seines Kriegsgefangenen Marjun Gatela, Mitglied des 72.
Infanterie-Bataillons der Streitkräfte der Philippinen (72. IB-AFP),
gefangengenommen während eines Hinterhalts letzten Freitag 10. August
in Sitio Kidapang, Barangay San Isidro, Monkayo, Compostela Valley. Ergebnisse
der vorgenommenen Untersuchung durch das ALC, vorgelegt dem übergeordneten
Kommando der NPA erbrachten, dass Gatela (Nummer 837898) keine ernsten
Verbrechen gegen das Volk in seiner persönlichen Verantwortung begangen
hat. Seine Handlungen gegen die revolutionäre Bewegung und das Volk waren
ausschließlich ein Ergebnis dessen, dass er ein Element der Streitkräfte
der Philippinen (AFP) geworden war. Da Gatela kein Offizier seiner Einheit
ist, kann er nicht für die Verbrechen am Volke und die vom 72. IB-AFP
begangenen Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht werden. Daher
hat die übergeordnete Kommandostelle Gatelas sofortiger Freilassung als
Ausübung der revolutionären politischen Autorität durch die
volksdemokratische Regierung[1]
zugestimmt. Angesichts der gegenwärtigen Bedingungen und
Sicherheitsfaktoren im Kampfgebiet wird der Kriegsgefangene Gatela zu
seiner Frau und Familie freigelassen werden. Das ALC-NPA wird die
feindlichen Kräfte aus Militär und Polizei daran hindern, die Sicherheit
und ordnungsgemäße Freilassung von Gatela zu beeinträchtigen. |
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Während
der Gefangenschaft beachtete die NPA streng die Rechte von Gatela
entsprechend seinem Status als Kriegsgefangener lt. Kriegsprotokollen, der
Umfassenden Vereinbarung zur Beachtung der Menschenrechte und des
Internationalen Menschenrechts sowie der 1996 unterzeichneten Einseitigen
Erklärung zur Durchführung der Genfer Konvention von 1949 und des
Protokolls 1 von 1977. Dies steht in starkem Kontrast zur Praxis der
Streitkräfte der Philippinen (AFP) hinsichtlich Folterungen, Bedrohungen,
körperlich-psychologisch-sexuellem Missbrauch und Tötungen gegenüber
ihren Gefangenen und politischen Häftlingen. Die NPA warnt Monkayo's
Mayor[2]**
Manuel Brillantes und seine Schlägertrupps davor, weiterhin die
AFP-Einheiten der Compostela Valley Provinz und eigene private Killer und
angeheuerte Mörder zu benutzen, um Bauern und Landarbeiter zu unterdrücken,
die sich seinen wirtschaftlichen und politischen Interessen
entgegenstellen. Die NPA wird stets die Interessen der Unterdrückten und
Ausgebeuteten verteidigen. Sie wird weiterhin der reaktionären Armee und
Polizei Schläge versetzen und den USA-geleiteten Operationsplan Bantay
Laya des faschistischen Arroyo-Regimes zerschlagen.
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Quelle:
http://www.philippinerevolution.net/
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