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Anmerkung
Roter Webmaster:
Ich
muss gestehen, die Haltung des Vorsitzenden der KP Russlands
befremdest mich. Polizei ist immer das Instrument des Staates
zur Aufrechterhaltung der Macht der herrschenden Klasse. Im
Sozialismus, also der UdSSR (zumindest bis zu
Chruschtschow) war die sowjetische Miliz das Instrument
der Arbeiterklasse zum Schutz gegen Feinde der Arbeiterklasse,
wie Kriminelle, Agenten, Diversanten usw.
Das
aber ist sie nicht mehr im kapitalistischen Klassenstaat
Russland. Hier trifft das zu, was die Arbeiterbewegung schon
immer von der Polizei meinte: Sie ist der Kettenhund des
Kapitals.
Genosse
Gennadi Sjuganow macht hier den Fehler, dass er den
Klassencharakter des heutigen Staates Russland und damit auch
den der Polizei, nicht beachtet, Ob der Kettenhund der neuen
russischen Kapitalisten nun Miliz oder Polizei genannt
wird, ist hier absolut unerheblich.
G.A. |
Pressedienst
des ZK der KPRF, 09.08.2010
Während
in Rußland ganze Wälder abbrennen, wird von Medwedjew ein
„Polizeigesetz“ zur allgemeinen Erörterung freigegeben.
Übersetzung
aus dem Russischen für K-online: NN
Kommunisten-online
vom 12. August 2010 – Der Vorsitzende der Kommunistischen Partei
der Russischen Föderation Gennadi Sjuganow sagte dazu: „Allein diese
Tatsache verdient Zustimmung. Das gab es seit langem nicht mehr. Obwohl
es zu Zeiten der Sowjetunion bis hin zur Erörterung der Verfassung die
übliche Praxis war. Die von den Bürgern vorgeschlagenen Verbesserungen
wurden dann unter Berücksichtigung der Interessen aller Völker unseres
multinationalen Landes ins Grundgesetz unseres Staates übernommen.“
„Ich
mußte damals über viele Jahre eng mit der Miliz zusammenarbeiten,“
fuhr Sjuganow fort, „sie war sie berufen, das Volk zu schützen
und sie kam erfolgreich damit zurecht. Eine Personifikation des Milizionärs
ist für mich der sagenhafte Onkel Stjepa, nach dessen Vorbild viele
Generationen von Kinder großgezogen wurden, auch der berühmte Aniskin,
Scheglow oder Scharapow – die auf schöne Art und Weise Mitarbeiter
der Miliz darstellten, wie sie von der sowjetischen Kunst geschaffen
wurden. Ich erinnere mich an den Film ‚Eine vertrackte
Angelegenheit’, der an die Liquidierung der letzten organisierten
Bande in Moskau erinnerte. Er machte auch einen sehr starken Eindruck
und zeigt beispielhaft, wie sich die sowjetischen Milizionäre im Dienst
verhielten.
Die
Arbeit mit der Miliz war für mich sehr befriedigend,“ sagte Sjuganow.
„Es waren nicht wenige mutige, tapfere, würdige und sehr ehrliche
Menschen, die in dieser Zeit im Dienste der Wahrhaftigkeit, des Glauben
an unsere Staatsmacht, und des werktätigen Volkes standen. Aber diese
Miliz gibt es nicht mehr. Sie wurde im Oktober 1993 zerstört, und sie
fiel den Verordnungen und Befehlen Jelzins und Jerins zum Opfer, sie
wurde mit der Sowjetmacht vernichtet, und die Milizionäre wurden
zugleich in die Angehörige eines Strafkommandos umgewandelt. Während
dieser Jahre wurde die Miliz zerbrochen und gezwungen, neuen Herren, der
modernen Oligarchie zu dienen, die sich die riesigen Reichtümer, das
Volkseigentum und das Werk aneigneten, welches viele Generationen
unserer Bürger geschaffen haben. Tatsächlich, die hat Miliz seit
langem aufgehört, eine Volksmiliz zu sein. Deshalb ist es auch kaum
verwunderlich, wenn Präsident Medwedjew jetzt mit dem Vorschlag
daherkommt, diese deformierte und entwurzelte Miliz der postsowjetischen
Zeit in „Polizei“ zu umzubenennen.
|

In
der UdSSR:
Die
Miliz ist ein untrennbarer Bestandteil der Herrschaft der
Arbeiterklasse und mit dieser eng verbunden |
Ich
will auch hinzufügen, daß die Bezeichnung „Polizei" bei den Bürgern
unseres Landes die unangenehmsten Assoziationen hervorruft,“ betonte
der KP-Vorsitzende. „Und das seit jenem ‚Blutsonntag’ und der
Lena-Erschießung, bis zu den ‚Wlassowleuten’ und anderen
‚Polizei-Verrätern’ aus der Zeit des Großen Vaterländischen
Krieges. Gerade deshalb war es offenbar eine der größten Beleidigungen
der Nachkriegsjahre das Wort „Polizei’ zu verwenden. Doch bedienten
sich die faschistischen Besatzer, die Gestapo des Wortes „Polizei“,
um gegen die sowjetischen Patrioten zu kämpfen, wobei sie keine
Gelegenheit ausließen, uns zu erklären, daß wir den Krieg verloren hätten.
Dieses Schimpfwort behielt bis heute seinen Sinn. Und ich kenne hier
kein einziges Kunstwerk, wo der positive Hauptheld ein Polizist wäre.
Daher wird, wie in den Antworten schon sichtbar geworden ist, die
Umbenennung der Miliz in Polizei, die sie für sich und für die Unterdrückung
der Proteste der Bürger geschaffen haben, nur von neuen
„Herrschaften“ mit Begeisterung übernommen. Die Leute in
Polizeiuniform, die 1990 mit Knüppeln auf die Veteranen einprügelten,
welche am 23. Februar zum Grabmal des Unbekannten Soldaten gekommen
waren, um Blumen niederzulegen, die diejenigen
unterdrückten, die sich 2005 mit Protesten und Aktionen gegen
die allgemeine Verschacherung zu Wehr setzten, kann man nicht mehr
Milizionäre nennen. Das sind Polizisten, es ist die Gendarmerie, und
ihre Aufgabe ist es, mit ihren Mitbürgern abzurechnen.
:
„Und was den Zeitpunkt betrifft,“ sagte Sjuganow weiter, „zu
welchem dieses Gesetz erörtert werden soll, halte ich ihn aus meiner
Sicht für äußerst unpassend gewählt. Während es ringsum im ganzen
Land brennt und der Rauch der Brandstätten über uns liegt, ist es unmöglich,
eine derartig wichtige Frage zu besprechen.
Jetzt müssen vor allem die Brände gelöscht werden, und es muß
denjenigen geholfen werden, die in Not sind, und es muß den Bauern und
Landwirten geholfen werden, die Reste der Ernte einzubringen. Das heißt,
im Land gibt es heute im großen und ganzen andere Sorgen.“
„In
heutigen Rußland herrscht eine kriminelle Schrankenlosigkeit,“ führte
der Vorsitzende der Kommunisten aus, „dagegen muß man energisch,
wirksam und schnell kämpfen. Und dieses Gesetz, das Medwedjew vorlegt,
läßt einen Bruch mit jedem rechtschützenden System vermuten. Die
Mitarbeiter werden gezwungen, einen Antrag auf Aufnahme in den Dienst
der Polizei zu schreiben, sie müssen durch eine Unzahl von
Erniedrigungen hindurch. Diese Prozeduren sind Anlaß für die
Verfolgung vieler ehrlicher und rechtschaffener Milizionäre, sie ist
daher für sie unannehmbar. Das alles zusammengefaßt, belastet die
ohnehin schon schwerst kriminelle Atmosphäre, die an einer Reihe von
den Orten schon außer Kontrolle geraten ist.“
„Ich
möchte noch etwas über die Kosten der Umbenennung und Reorganisation
sagen. Es müßten unzählige normativer Dokumente korrigiert, neue
Formulare für Pässe, Dienstausweise, Stempel und vieles andere
hergestellt werden. Für das alles sind Milliarden erforderlich. Ein
Land, das sich nicht imstande sieht, 10 % des Budgets für die Unterstützung
der Landwirtschaft bereitzustellen, ein Land, wo Wälder und Felder
brennen, wo beim Ministerium für Zivilschutz und außergewöhnliche
Angelegenheiten nur vier Feuer-Flugzeuge zur Verfügung stehen, wird
kaum damit zurechtkommen. Es ist heute gefordert, die Mittel im
wesentlichen auf ganz andere Aufgaben zu konzentrieren,“ betonte
Gennadi Sjuganow. – „Wenn Medwedjew und die Regierung über solche
riesigen Mittel für eine Polizei-Reform verfügen, so müßten sie sie
ehrlicherweise für unvergleichlich wichtigere und gesellschaftlich
notwendigere Ziele zurückgeben – für die Hilfe und die Behandlung
der vielen Brandgeschädigten der handgemachten Feuerkatastrophe, für
die Wiederherstellung der Wälder sowie entsprechender waldschützender
Strukturen, als auch für Hilfeleistung für darbende Dörfer.“
„Ich
befürchte,“ sagte der Vorsitzende der KPRF, „daß diese neue
Polizeireform genauso ausgeht wie auch die Reform der Streitkräfte
„nach Serdjukow“. Vor kurzem brannte im Bezirk Kolomensk im Moskauer
Gebiet ein Militärstützpunkt ab. Infolgedessen war eine Reihe
hochgestellter Offiziere des Ministeriums für Verteidigung und die Führung
dieser Basis entlassen worden. Aber der Hauptschuldige – Herr
Serdjukow – blieb unbestraft. Auf dieser Basis dienten sechzig
Offiziere, davon blieben ganze vier übrig. Es gab ein Feuerlöschkommando,
man hat es als nicht formgerecht abgeschafft, es gab eine verstärkten
Schutz, aber man hat ihn beseitigt. So brannte der Stützpunkt ab,
insbesondere durch das Verschulden des Verteidigungsministers, das
kompromißlos auf der Beseitigung von Spezialisten in den Strukturen des
Militärapparates bestand. Folglich ist die Armee heute nicht mehr
imstande vor Bränden schützen, ganz zu schweigen vom Schutz der
nationalen Sicherheit. Nun soll die Miliz, ebenfalls eine Machtstruktur,
auch Opfer von ähnlichen unbegabten Experimente werden.“
„Ich
verhalte mich zu einer derartigen Erörterung der Gesetze mit großer
Verantwortung,“ sagte Sjuganow. „Ich halte das für äußerst
wichtig. Auch bei einer beliebigen Erörterung müssen die Ziele, die
Prioritäten und die Fristen deutlich gemacht werden. Mir scheint, daß
bei diesem Plan bei weitem nicht alles durchgedacht ist.
Dieser
Staat trägt ständig mit Gesetzen und Ausbesserungen dazu bei, daß
sich die Sicherheitslage verschlimmert. Doch es ist unmöglich, das Land
im 21. Jahrhundert mit Hilfe von Polizei zu verwalten und zu leiten,“
sagte der Vorsitzende der KPRF.
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-
На
всенародное
обсуждение
вынесен «Закон
о полиции».
Сам этот
факт
заслуживает
одобрения.
Такого не
было давно.
Хотя
подобная
практика
широко
применялась
в Советское
время,
вплоть до
обсуждения
Конституции.
В основной
закон
государства
вносились
поправки,
предложенные
гражданами,
и он
принимался
с учетом
интересов
всех
народов
нашей
многонациональной
страны, -
отметил Г.А.
Зюганов.
«Мне
пришлось
много лет
тесно
работать с
милицией, -
продолжил
лидер КПРФ. -
Она была
призвана
защищать
народ и
успешно с
этим
справлялась.
Для меня
олицетворением
милиционеров
являются
легендарный
Дядя Степа,
на примере
которого
воспитывались
многие
поколения
детей,
знаменитый
Анискин,
Жеглов с
Шараповым –
прекрасные
образы
сотрудников
милиции,
созданные
советским
искусством.
Я вспоминаю
фильм «Дело
пестрых»,
посвященный
ликвидации
последней
организованной
банды в
Москве. Он
тоже
производит
очень
сильное
впечатление
и
показывает
образец
несения
службы
советскими
милиционерами».
-
Работа с
милицией
мне в свое
время
доставляла
большое
удовлетворение,
- отметил Г.А.
Зюганов. -
Там было
немало
мужественных,
храбрых,
достойных и
очень
честных
людей,
которые
верой и
правдой
служили
нашей
державе,
трудовому
народу. Но
этой
милиции уже
нет. Она
была
уничтожена
в октябре 1993-го,
она пала
жертвой
указов и
приказов
Ельцина и
Ерина,
которые
расправлялись
с Советской
властью,
одновременно
превращая
милиционеров
в карателей.
И на
протяжении
всех этих
лет милицию
ломали
через
колено,
заставляя
обслуживать
новых
хозяев
жизни,
современную
олигархию,
награбившую
огромные
богатства и
присвоившую
собственность,
созданную
трудом
многих
поколений
наших
граждан.
Фактически,
милиция
давно
перестала
быть
народной.
Поэтому не
удивительно,
что
президент
Медведев
внес
предложение
переименовать
деформированную
и
искореженную
в
постсоветское
время
милицию в
полицию.
«Хочу
сразу
заметить,
что у
граждан
нашей
страны
название «полиция»
вызывает
самые
неприятные
ассоциации,
- подчеркнул
лидер
коммунистов.
- Начиная с «кровавого
воскресенья»
и Ленского
расстрела
до
власовцев и
других «полицай-предателей»
времен
Великой
Отечественной
войны.
Видимо,
поэтому
самым
большим
оскорблением
в
послевоенные
годы было
слово «полицай».
Ведь
полицаи
обслуживали
гитлеровских
оккупантов,
гестапо,
боролись с
советскими
патриотами,
прилагая
все усилия к
тому, чтобы
мы
проиграли
войну. Это
бранное
слово и
сегодня
сохраняет
свой смысл.
И я не знаю
ни одного
художественного
произведения,
где главным
положительным
героем был
бы полицай.
Поэтому
переименование
милиции в
полицию с
восторгом,
как уже
видно по
откликам,
принимается
только
новыми «хозяевами
жизни»,
которые
создают ее
для себя,
для
подавления
протестов
граждан.
Люди в
милицейской
форме,
которые
лупили в 1990-х
дубинками
ветеранов,
пришедших 23
февраля
возложить
цветы к
Могиле
Неизвестного
солдата,
подавляли
акции
протеста и
выступления
против
монетизации
в 2005-м уже не
могут
называться
милиционерами.
Это
полицейские,
жандармерия,
и их задача –
расправляться
со своими
согражданами.
-
Что
касается
времени,
когда этот
закон
выносится
на
обсуждение,
то, на мой
взгляд, оно
выбрано
крайне
неудачно.
Когда вся
страна в
дыму
пожарищ
обсуждать
подобные
важные
вопросы
невозможно.
Сейчас,
прежде
всего надо
загасить
пожары,
помочь тем,
кому тяжело,
помочь
крестьянам
и фермерам
сохранить
остатки
урожая. То
есть заботы
у страны
сегодня
принципиально
другие, -
сказал Г.А.
Зюганов.
«В
нынешней
России
царит
криминальный
беспредел, -
продолжил
лидер
коммунистов.
- И с ним надо
бороться
энергично,
эффективно
и быстро. А
тот закон,
который
вносит
Медведев,
предполагает
ломку всей
правоохранительной
системы.
Каждый
сотрудник
вынужден
будет
написать
заявление о
приеме на
службу в
полицию, им
придется
пройти
через массу
унижений.
Эти
процедуры
могут
оказаться
поводом для
преследований
для многих
честных и
достойных
милиционеров,
неприемлемыми
для них. Все
вместе
взятое
отяготит и
без того
тяжелейшую
криминогенную
обстановку,
которая в
ряде мест
выходит из-под
контроля».
-
Хотел бы еще
сказать о
расходах на
переименование
и
реорганизацию.
Придется
внести
изменения в
массу
нормативных
документов,
изготовить
новые
бланки
паспортов,
служебных
удостоверений,
печати и
многое
другое. На
все это
потребуются
миллиарды.
Страна,
которая не в
состоянии
выделить 10%
бюджета для
поддержки
сельского
хозяйства,
страна, где
горят леса и
поля, а у МЧС
только
четыре
пожарных
самолета,
вряд ли с
этим
справится.
Сегодня
требуется
концентрация
средств на
принципиально
иных
направлениях,
- подчеркнул
Г.А. Зюганов. –
Если
Медведев и
правительство
действительно
располагают
такими
огромными
средствами
для
полицейской
реформы, то
честнее
отдать их на
несравненно
более
важные и
необходимые
для
общества
цели –
помощь
погорельцам,
лечение
пострадавших
от во многом
рукотворной
пожарной
катастрофы,
восстановление
лесов и
соответствующих
лесоохранных
структур и
оказание
помощи
бедствующему
селу.
«Опасаюсь,
- заявил
лидер КПРФ, -
как бы эта
новая
полицейская
реформа не
выродилась
то же самое,
что и
реформа
Вооруженных
Сил «по
Сердюкову».
Недавно
сгорела
военная
база в
Коломенском
районе
Подмосковья.
В связи с
чем был
уволен ряд
высокопоставленных
офицеров
Минобороны
и
руководство
этой базы.
Но главный
виновник –
господин
Сердюков –
остался
безнаказанным.
На этой базе
служило
шестьдесят
офицеров, а
осталось
четыре. Была
пожарная
команда, но
ее
сократили
как
непрофильную,
была
усиленная
охрана, но
ее
разогнали.
Так что база
сгорела,
прежде
всего, по
вине
министра
обороны,
который
проводит
беспощадную
линию на
разгон
профессионалов
в
структурах
военного
ведомства. В
результате
армия
сегодня
сама себя не
способна
защитить от
пожаров, не
говоря уже о
защите
национальной
безопасности.
И милиция –
еще одна
силовая
структура,
которая
может стать
жертвой
подобных
бездарных
экспериментов».
-
Я отношусь к
обсуждению
такого рода
законов с
большой
ответственностью,
- подчеркнул
Г.А. Зюганов. -
Считаю их
крайне
важными. Но
при любом
обсуждении
надо четко
обозначить
цели,
приоритеты,
сроки. Мне
кажется, что
в этом плане
далеко не
все
продумано.
«Нынешняя
власть
постоянно
вносит
законы и
поправки,
ужесточающие
полицейщину.
Но в 21 веке
управлять
страной и
проводить
модернизацию
при помощи
полиции и
полицейщины
невозможно»,
- отметил
лидер КПРФ.
http://kprf.ru/rus_soc/81518.html |
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