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„Stalin
war ein Genie des Realismus und ein herausragender Organisator.“
In
Moskau legten Kommunisten am Grab des Generalissimus des Sieges Blumen
nieder
G.A.
Sjuganow
Übersetzer
M. Gogol
Kommunisten-online
vom 8. März 2011 - Am
5. März 2011, dem 58.Todestag von Josef W. Stalin, war sein Grab an der
Kremlwand über und über mit Blumen bedeckt. Am feierlichen Akt der
Kranzniederlegung nahmen die Kommunisten mit dem Vorsitzenden des ZK der
KPRF G.A Sjuganow, Veteranen, Jugendliche, zahlreiche Einwohner Moskau
und Gäste aus anderen Regionen teil. Vor Journalisten sprach der
Vorsitzende der KPRF über die Bedeutung Stalins für die Geschichte
dieses Landes und erteilte denen eine Abfuhr, die auch heute noch seinen
Namen beschmutzen.
Sjuganow
hob vor allem die Größe und die bewegenden Heldentaten der
Stalinepoche hervor. „Während Stalin unser Land führte, war die
ganze Welt von Krisen erschüttert. Allein in Europa herrschten 49
faschistische Parteien. Mit Ausnahme von zwei, drei Staaten, waren überall
die Faschisten oder bürgerlich-nationalistische Regimes an der Macht,
die alle erstickten, die es wagten, den Kopf zu heben. Während in den
USA die Produktion um fast 25 % zurückging, war in der Sowjetunion
unter Leitung Stalin ein Wirtschaftswachstum von 15-20 % zu verzeichnen.
Während des ersten Fünfjahrplanes wurden 100 neue Städte gebaut, es
entstanden ganze Industriebezirke und Industriezweige von
wirtschaftlichem Gewicht.
G.A.
Sjuganow erinnerte daran, daß die sowjetische Technik in den Jahren des
Großen Vaterländischen Krieges der deutschen überlegen war, und das
sowjetische Bildungssystem eine höhere Effektivität vorzuweisen hatte.
Während der Nürnberger Prozesse sah sich sogar einer der Hitler-Generäle
gezwungen zuzugeben, daß Deutschland, vor allem was die Schulbildung
und die Hochschulbildung betrifft, unterlegen war. Die Sowjetunion hatte
innerhalb weniger Jahre eine
große Anzahl sachkundig, kluger und überaus patriotischer Kommandeure
und Soldat hervorgebracht, die verzweifelt und voller Überzeugung für
ihre Heimat kämpften, ohne ihr Leben zu schonen.
„Stalin
war ein Genie des Realismus und ein herausragender Organisator, der vor
der ganzen Welt den Beweis erbrachte, daß es sogar unter außerordentlich
schwierigen Bedingungen möglich war, eine wirksame Arbeit der
Volkswirtschaft zu organisieren. Über 1500 Betriebe wurden hinter die
Wolga und den Ural verlagert. Zehn Millionen Einwohner wurden ins
Hinterland evakuiert. Und bereits nach zwei bis drei Monaten entstanden
auf Neulandboden völlig neue Betriebe, und von ihren Fließbändern kam
supermoderne Technik. In der Geschichte der Staaten und der Kriege gibt
es keine vergleichbaren derartigen Beispiele“, betonte der Vorsitzende
der KPRF.
„Der
Feind rechnete damit“, sagte Sjuganow weiter „daß sich die
russischen Nationalisten nach den ersten Angriffen erheben und sich alle
Enttäuschten gegen die Sowjetmacht wenden würden. Es stellte sich aber
heraus, daß genau das Gegenteil geschah. Sogar die Russisch-Orthodoxe
Kirche erhob in ersten in den ersten Kriegstagen ihre Stimme für den
Sieg der russischen und sowjetischen Waffen. Als die Faschisten Kiew
besetzt hatten, begannen die Kosaken, und sogar diejenigen, die unter
Repressalien zu leiden hatten, zu Hunderten als Freiwillige der
Sowjetarmee beizutreten, um ihre Heimat zu verteidigen.“
„Unser
Land hat 1945 nicht nur einfach gesiegt“, betonte der Vorsitzende der
KPRF „es wurde zu einer Großmacht, deren Verdienste in der ganzen
Welt anerkannt waren. Leider scheinen die derzeitigen russischen
Machthaber die Heldentaten unserer Vorfahren völlig vergessen zu haben.
Sie versuchen die Erfolge sich zu erschleichen, ohne ein Wort darüber
zu verlieren, daß das Volk seine sowjetische Heimat verteidigte, und daß
es die Sowjetmacht war, unter der es eine unverbrüchliche Freundschaft
und Brüderlichkeit unter den sowjetischen Menschen gab. Darin waren
wir, als wir mit der Waffe in der Hand kämpften, den Deutschen überlegen.
Für
den Sieg und die Befreiung der Welt von der braunen Pest haben wir 27
Millionen unserer besten Söhne und Töchter geopfert. Und später war
eine ganze Generation junger Menschen gezwungen, von den Großeltern großgezogen
zu werden. 1945 verblieben der Sowjetmacht 19 Millionen Kinder mit nur
einem Elternteil (in der Regel mit der Mutter) oder gänzlich ohne
Eltern. Für sie wurden Fachschulen und spezielle Bildungseinrichtungen
geschaffen. Und es wurde eine immense Arbeit geleistet, um die
Obdachlosigkeit zu überwinden.“
„Ich
bin einem Dorf aufgewachsen“, fuhr Sjuganow fort „in dem die Anzahl
der vernichteten Panzer größer war, als die Zahl der unversehrt
gebliebenen Häuser. Aber alle Kinder konnten am 1.September die Schule
besuchen, und alle erhielten einen Satz kostenloser Lehrbücher und
Hefte. Alle erhielten ein warmes Mittagessen. Und alle konnten lernen.
In der heutigen Zeit können bei uns am 1.September 2 Millionen Kinder
nicht die Schule besuchen. Während der Stalinzeit gab es im Land keine
Rauschgiftsüchtigen, doch jetzt gibt es sechs Millionen. Jedes Jahr
kommen 100 Tausende hauptsächlich junge Menschen durch Rauschgift ums
Leben. Wenn Medwedjew und Putin davon reden, daß sie dieses Übel bekämpfen,
so weiß ich nicht, womit sie sich in Wirklichkeit beschäftigen. Allein
im vorigen Jahr vergifteten sich 40 Tausend Mensch durch
selbstgebrannten Wodka. Das ist das Resultat einer Politik, die diese
Machthaber zu verantworten haben! Zugleich ziehen sie über die
Stalinepoche her und verschweigen, wie diese Menschen lebten und
arbeiteten. Diesen „Entstalinisierern“ will ich antworten: Die
Menschen lebten in dieser Zeit würdig, sie kämpften verzweifelt und
tapfer und sie verstanden es, zu träumen und zu arbeiten. Sie
errichteten wahrhaftig ein Paradies auf Erden, in dem vor allem
derjenige geachtet wurde, der mit seinem Verstand und seinem Talent alle
Werte schuf.“
„Ich
bin davon überzeugt“ schloß Sjuganow, „daß ohne die Berücksichtigung
der großen sowjetischen Epoche, deren Ideale von Lenin und Stalin gegründet
wurden, unser Land niemals aus dieser jetzigen Sackgasse herausfinden
wird. Deshalb erwartet es unvermeidlich eine Veränderung des Kurses,
der Politik und die Übernahme der Macht durch eine Regierung der
nationalen Interessen.“
Blumen
der Führung des ZK der KPRF wurden auch am Lenin-Mausoleum und am
Denkmal von Marschall G.K.
Shukow niedergelegt.
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Г.А.
Зюганов:
«Сталин
– это гений
реализма и
выдающийся
организатор».
В Москве
коммунисты
возложили
цветы к
могиле
Генералиссимуса
Победы
5
марта, в 58-ю
годовщину
со дня
смерти
Иосифа
Виссарионовича
Сталина, его
могила у
Кремлевской
стены
утонула в
цветах. В
торжественной
церемонии
возложения
приняли
участие
коммунисты
во главе с
Председателем
ЦК КПРФ Г.А.
Зюгановым,
ветераны,
молодежь,
жители
Москвы,
гости из
других
регионов.
Лидер КПРФ
выступил
перед
журналистами.
Он
рассказал о
значении
личности
Иосифа
Виссарионовича
Сталина в
истории
нашей
страны и дал
отпор тем,
кто
продолжает
обливать
грязью его
имя.
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Зюганов
Геннадий
Андреевич
|
Прежде
всего Г.А.
Зюганов
отметил
величие и
потрясающие
подвиги
сталинской
эпохи. «Сталин
возглавлял
нашу страну,
когда весь
мир
корчился в
муках
кризиса. В
Европе
господствовали
49
фашистских
партий. За
исключением
двух-трех
государств,
у власти
были либо
фашисты,
либо
буржуазно-националистические
режимы,
которые
душили всех,
кто
осмеливался
поднять
голову.
В
то время как
в США спад
производства
составил
почти 25%,
Советская
страна,
возглавляемая
Сталиным,
давала 15-20%
прироста. За
первую
пятилетку
было
построено 100
новых
городов,
созданы
целые
индустриальные
районы и
базовые
отрасли
промышленности».
Г.А.
Зюганов
напомнил,
что
советская
техника в
годы
Великой
Отечественной
войны была
лучше
немецкой, а
советская
система
образования
продемонстрировала
более
высокую
эффективность.
Даже один из
гитлеровских
генералов
на
Нюрнбергском
процессе
вынужден
был
признать,
что войну
Германия
проиграла
прежде
всего на
школьной
парте и
студенческой
скамье.
Советская
страна в
считанные
годы
подготовила
грамотных,
умных и
очень
патриотичных
командиров
и солдат,
которые
отчаянно
сражались
за свою
Родину, не
щадя жизни,
и делали это
абсолютно
убежденно.
«Сталин
как гений
реализма и
как
выдающийся
организатор
сумел
показать
всему миру,
что даже в
чрезвычайных
условиях
можно
наладить
эффективную
работу
народного
хозяйства.
За Волгу и
Урал было
переброшено
1500 заводов.
Десять
миллионов
граждан
были
эвакуированы
в тыл. За два-три
месяца в
чистом поле
возникали
новые
заводы, и с
их
конвейеров
сходила
суперсовременная
техника.
История
государств
и войн
больше не
знает таких
примеров», -
подчеркнул
лидер КПРФ.
«Враг
рассчитывал,
- отметил
далее Г.А.
Зюганов, -
что при
первых
ударах
поднимет
голову
национализм,
и все
обиженные
выступят
против
Советской
власти.
Получилось
с точностью
до наоборот.
Православная
Церковь в
первый же
день войны
возвысила
свой голос
за победу
русского и
советского
оружия.
Когда
фашисты
взяли Киев,
казаки, даже
те из них,
кто
подвергся
репрессиям,
стали
целыми
сотнями
вступать
добровольцами
в армию,
чтобы
защищать
свою Родину».
«Наша
страна в 1945-м
не просто
победила, -
подчеркнул
лидер
коммунистов.
- Она стала
Великой
Державой,
заслуги
которой
признал
весь мир. К
несчастью,
нынешняя
российская
власть
позабыла
славные
подвиги
наших
предков. Она
пытается
примазаться
к победам,
но не может
выговорить
слов о том,
что народ
тогда
защищал
свою
Советскую
Родину,
Советскую
власть, что
дружба и
братство
советских
людей были
нерушимы.
Что мы
сражались
своим
оружием,
которое
превосходило
немецкое. На
алтарь
Победы и
освобождения
мира от
коричневой
чумы мы
положили 27
миллионов
лучших
сынов и
дочерей. И
потом целое
поколение
вынуждено
было
воспитываться
в «бабьем
царстве».
Советской
власти в 1945
году
досталось 19
миллионов
детей с
одним
родителем (как
правило, с
матерью)
либо вообще
без
родителей.
Для них
создавались
профессионально-технические
училища,
суворовские,
нахимовские
училища.
Была
проведена
колоссальная
работа для
того, чтобы
справиться
с
беспризорностью».
«Я
рос в
деревне, -
продолжил
Геннадий
Андреевич, -
в которой
подбитых
танков было
больше, чем
уцелевших
домов. Но
все дети 1-го
сентября
пошли в
школу и
получили
комплект
бесплатных
учебников и
тетрадей.
Каждый был
обеспечен
горячим
обедом. И
всех
выучили. А в
нынешнее
время 1-го
сентября в
школу не
пошли 2
миллиона
детей. При
Сталине в
стране не
было
наркоманов,
а сейчас их
шесть с
лишним
миллионов.
Каждый год
от
наркотиков
гибнет 100
тысяч в
основном
молодых
людей. Когда
Медведев и
Путин
говорят, что
борются с
этим злом, я
не знаю, чем
на самом
деле они
занимаются.
Только в
прошлом
году
паленой
водкой
отравилось
40 тысяч
человек. Вот
результаты
политики,
которую
проводит
нынешняя
власть! В то
же время она
продолжает
кивать на
Сталинскую
эпоху: мол,
не так жили,
не так
работали.
Хочу
ответить
этим
любителям «десталинизации»:
тогда жили
достойно,
сражались
отчаянно и
храбро,
умели
мечтать и
трудиться.
Тогда
действительно
строили
Царство
Божие на
земле,
руководствуясь
прежде
всего
уважением к
тем, кто
своим умом и
талантом
создает все
главные
ценности».
«Я
уверен, -
сказал в
завершении
Г.А. Зюганов, -
что без
опоры на
великую
Советскую
эпоху,
идеалы,
которые
заложены
Лениным и
Сталиным,
наша страна
из
нынешнего
тупика
никогда не
выйдет.
Поэтому ее
неизбежно
ждет
изменение
курса,
политики и
приход к
власти
правительства
национальных
интересов».
Цветы от
руководства
ЦК КПРФ были
также
возложены к
Мавзолею В.И.
Ленина и
памятнику
маршалу Г.К.
Жукову.
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