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NPA
VOLLSTRECKT TODESSTRAFE AN EINEM VERRÄTER UND
VERBRECHER
übersetzt
von Jens-Torsten Bohlke, Brüssel
Mitteilung
des Valentin Palamine Kommandos der NPA im Äußersten Süd-Mindanao vom
4. August 2010. (Kommunisteen-online vom 11. August 2010)-
Die NPA führte einen Beschluss des Volksgerichtes in der
Region Äußerstes Süd-Mindanao aus und vollstreckte die Höchststrafe
an einem der meist gehassten Spione vom 39. Infanterie-Bataillon der 10.
Infanterie-Division der philippinischen Armee. Es geht um Cresaldo Banan.
Er war einst Angehöriger der NPA. Er stammt aus Matanao, Davao del Sur.
Das Volksgericht befand Cresaldo Banan für schuldig ohne jeden begründeten
Zweifel an seinen Verbrechen gegen das Volk und gegen die revolutionäre
Bewegung.
Im
September 2009 war Cresaldo verantwortlich für seine Kapitulation und
die Übergabe von zwei Schnellfeuergewehren an das Militär. Er
verdingte sich darauf aktiv als Spion des 39. Infanterie-Bataillons,
welcher den Söldnern den Weg bei ihren Kampfhandlungen aufzeigte. Dies
brachte sehr viel Angst und Schrecken sowie Leiden für unschuldige
Bauern und Landarbeiter aus dem Volk, die ungerechterweise in den
Verdacht gerieten, Aufständische oder Unterstützer der NPA zu sein. Er
war der üble Bluthund im Ort Dungan Fekong, welcher unschuldige
Einwohner des Dorfes als „Aufstandsaktivisten“ ans Messer lieferte,
so dass sie eingekerkert und gefoltert wurden. Er schlachtete etliche
Pferde seiner Nachbarn ab, raubte ihre hergestellten
landwirtschaftlichen Erzeugnisse und zerstörte ihre Ernten unter dem
Vorwand, dass sie als NPA-Unterstützer eine derartige Misshandlung
verdient hätten. Er initiierte sogar Lebensmittelblockaden ganzer
Siedlungen im Verlauf von militärischen Einsätzen. Viele Menschen,
darunter insbesondere Kinder, litten wegen seiner Umtriebe unter Hunger.
Ganz
im Einklang mit den faschistischen Militärs und ihren psychologischen
operativen Taktiken des Operationsplans Bantay Laya 2 wurden die
Angriffe Cresaldos auf die Einwohner von Dunga Fekong immer häufiger
und blutiger. Ganz bewusst ignorierte er viele Bemühungen der NPA, ihn
von seinen volksfeindlichen Aktivitäten abzubringen und zu
neutralisieren. Stattdessen wurde er immer selbstherrlicher und trieb
den Missbrauch auf die Spitze. Er erwies sich als unbelehrbar. So kam
sein Fall schließlich vor das Volksgericht. Nach einer langen und
intensiven Ermittlung wurde einstimmig beschlossen, ihn mit der Höchststrafe
für die Schwere seiner Verbrechen zu bestrafen.
Die
faschistischen Streitkräfte der Philippinen, insbesondere das 39.
Infanterie-Bataillon in diesem Fall, haben stets gerne auf solche
Monstergestalten wie Cresaldo unter dem Deckmantel der Aufstandsbekämpfung
zurück gegriffen und einfaches ländliches Volk mit Bluttaten überschüttet,
obwohl diese Menschen bereits schwer unter der sich verschlimmernden
Wirtschaftskrise zu leiden haben. Andererseits ist die NPA die Armee des
Volkes. Die NPA wird weiterhin ihr Bestes geben, um die Forderungen des
Volkes durchzusetzen und soziale Gerechtigkeit walten zu lassen, wie sie
von den rechtlichen Regelungen und Verfahrensweisen der revolutionären
Volksregierung ausgehen.
Für
das Valentin Palamine Regionale Operationskommando der NPA,
Genosse
DENCIO MADRIGAL, Kommandeur
Quelle:
http://www.philippinerevolution.net/ |