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Eine
Kommunistische Partei wird aus den Klassenkämpfen und der Abgrenzung
zum modernen Revisionismus entstehen
Kritische
Analyse zum Aufruf: „Schafft die Kommunistische Initiative in
Deutschland“
Von
Günter Ackermann
Teil
I
Kommunisten-online
vom 29. September 2008 – Die Redaktion der in Hannover
erscheinenden Zeitschrift „Offen-siv“ und der engere Dunstkreis um
sie veröffentlichten den Aufruf „Schafft die Kommunistische
Initiative in Deutschland“. Wir
halten den Aufruf für einen Versuch Verwirrung unter Kommunisten zu
stiften, die ideologische Entwaffnung zu vertiefen und
weitere Keile in die Bewegung zu treiben. Wir werten diesen
Aufruf als ein Pamphlet von Zentristen. Im Folgenden unsere Kritik:
zurück
0.
Der Aufruf ist ein Versuch mit linken Phrasen, den Parteiaufbau und den
Kampf gegen den modernen Revisionismus zu verhindern
„Zentrismus ist ein politischer Begriff. Seine Ideologie ist die
Ideologie der Anpassung, die Ideologie der Unterordnung der
proletarischen Interessen unter die Interessen der Kleinbourgeoisie
innerhalb einer gemeinsamen Partei. Diese Ideologie ist dem Leninismus
fremd und widerwärtig.
Der
Zentrismus ist eine für die II. Internationale der Vorkriegszeit natürliche
Erscheinung. Da gab es Rechte (die Mehrheit), da gab es Linke (ohne Anführungszeichen),
und da gab es Zentristen, deren
ganze Politik darin bestand, den Opportunismus der Rechten mit linken
Phrasen zu verbrämen und die Linken den Rechten unterzuordnen.
Worin
bestand damals die Politik der Linken, deren Kern die Bolschewiki
bildeten? Im entschiedenen Kampf gegen die Zentristen, im Kampf für den
Bruch mit den Rechten (besonders nach Beginn des imperialistischen
Krieges) und in der Organisierung einer neuen, revolutionären
Internationale aus wirklich linken, wirklich proletarischen Elementen.
Warum
konnte damals eine solche Kräftegruppierung innerhalb der II.
Internationale entstehen, und warum wurde eine solche Politik von den
Bolschewiki in der II. Internationale verfolgt? Weil die II.
Internationale damals eine Partei des Blocks proletarischer und kleinbürgerlicher
Interessen zu Nutz und Frommen der kleinbürgerlichen Sozialpazifisten,
Sozialchauvinisten war. Weil die Bolschewiki damals das Feuer auf die
Zentristen konzentrieren mussten, die die proletarischen Elemente den
Interessen der Kleinbourgeoisie unterzuordnen versuchten. Weil die
Bolschewiki damals verpflichtet waren, die Idee der Spaltung zu
propagieren, denn ohne dies hätten die Proletarier nicht ihre eigene,
aus einem Guss geformte revolutionäre marxistische Partei zu
organisieren vermocht. „
(Hervorhebung von mir, G.A.)
Das
sagte J.W. Stalin schon im Jahre 1928 zum Zentralkomitee der KPdSU (B)
und meinte, Zentrismus sei die „ die Ideologie der Anpassung, die Ideologie der Unterordnung der
proletarischen Interessen unter die Interessen der Kleinbourgeoisie“ gegenüber
den Revisionisten und Reformisten der 2. Internationale. Das gilt noch
heute für jene, die verbal den modernen Revisioismus kritisieren, in
der Tat aber jeder inhaltlichen Auseinandersetzung aus dem Weg gehen und
Kommunisten somit an den mordernen Revisionismus binden und unterordnen.
Deshalb
ist der Kampf gegen den modernen Revisionismus, wenn er erfolgreich sein
soll, immer auch ein Kampf gegen dessen „linken“ Helfershelfer, den
Zentrismus.
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1.
Der moderne Revisionismus und Klassenverrat
1.1
Partei und Staat haben immer Klassencharakter
Heute
haben wir es mit einer neuen Form des Revisionismus zu tun. Der moderne
Revisionismus, hervor gegangen aus Chruschtschows Entstalinisierung, hat
die kommunistische Weltbewegung in die Niederlage geführt, die
Sowjetunion und das sozialistische Lager zerstört. Die Abkehr der KPdSU
vom Anspruch, Partei der Arbeiterklasse zu sein und ihr systematischer
Umbau zur „Partei des ganzen Volkes“ am 22. Parteitag der KPdSU, hat
zur ideologischen Entwaffnung der kommunistischen Bewegung weltweit geführt.
Jede
Partei ist eine Klassenpartei und jeder Staat ist das Machtinstrument
einer herrschenden Klasse. Wenn aber die kommunistische Partei nicht
mehr die der Arbeiterklasse ist und der sozialistische Staat nicht der
Staat der Arbeiter, wessen Partei und wessen Staat ist das dann? Der des
ganzen Volkes, wie Chruschtschow meinte, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Die
Kommunistische Partei Chinas erklärte 1963:
dass
„…die Grundidee von Marx und Lenin darin besteht, daß in der ganzen
historischen Periode vom Kapitalismus zum Kommunismus, das heißt während
der ganzen Zeit vor der Beseitigung aller Klassenunterschiede und dem
Eintritt in die höhere Phase der kommunistischen Gesellschaft, die
klassenlose Gesellschaft, die Diktatur- des Proletariats unvermeidlich
weiter bestehen bleibt.
Was
geschieht, wenn auf halbem Weg die proletarische Diktatur als bereits
unnötig erklärt wird?
Steht
das nicht grundsätzlich in Widerspruch zu den Lehren von Marx und Lenin
über die Diktatur des Proletariats?
Wird
dadurch nicht die Ausbreitung jener „vom Kapitalismus dem Sozialismus
hinterlassenen Ansteckung, dieser Pest, dieses Geschwürs“ zugelassen?
Mit
anderen Worten, das würde die schwersten Folgen haben, und von einem Übergang
zum Kommunismus könnte überhaupt nicht mehr die Rede sein.
Kann
es einen „Staat des ganzen Volkes“ geben? Ist es möglich, den Staat
der Diktatur des Proletariats durch einen „Staat des ganzen Volkes“
zu ersetzen?
Diese
Frage ist keine Frage der Innenpolitik irgendeines Staats, sondern eine
Grundfrage, die die allgemeingültige, Wahrheit des Marxismus-Leninismus
betrifft.
Für
Marxisten-Leninisten gibt es keinen klassenlosen oder über den Klassen
stehenden Staat. Der Staat, solange er Staat bleibt, muß
Klassencharakter tragen. Solange er als Staat besteht, kann er
kein „Staat des ganzen Volkes“ sein. Sobald es in einer Gesellschaft
keine Klassen gibt, wird es auch keinen Staat mehr geben.
Was
für ein Ding soll also der sogenannte „Staat des ganzen Volkes“
sein?
Jeder
Mensch, der nur die geringsten Kenntnisse vorn. Marxismus-Leninismus
hat, weiß, daß der sogenannte „Staat des ganzen Volkes“ nichts
Neues ist. Repräsentanten der Bourgeoisie haben seit jeher
den bürgerlichen Staat als „Volksstaat“ oder als „Staat der
Volksmacht' bezeichnet.“
(Hervorgehoben von mir, G.A.)
Und
„Für
Marxisten-Leninisten gibt es keine klassenlose, keine über den Klassen
stehende Partei. Alle Parteien haben Klassencharakter. Parteilichkeit
ist der konzentrierte Ausdruck des Klassencharakters.
Die
proletarische Partei ist als einzige imstande, die Interessen des ganzen
Volkes zu vertreten. Und dieses eben aus dem Grund, daß sie die
Interessen des Proletariats vertritt, dessen Ideen und dessen Willen
sich in ihr kristallisiert haben. Diese Partei ist imstande, das ganze
Volk zu führen, weil das Proletariat sich letztlich nur dann befreien
kann, wenn es die gesamte Menschheit befreit hat; weil sie ihrer
proletarischen Natur gemäß an alle Probleme vom Standpunkt der gegenwärtigen
und künftigen Interessen des Proletariats herangeht; weil sie dem Volk
gegenüber unbegrenzte Treue und größten Aufopferungsgeist zeigt und
aus eben diesem Grund ihr System des demokratischen Zentralismus und
ihre eiserne Disziplin aufgerichtet hat. Ohne eine solche Partei ist es
unmöglich, die Diktatur des Proletariats aufrechtzuerhalten und die
Interessen des ganzen Volks zu vertreten.
Was
wird geschehen, wenn noch vor dem Eintritt in die höhere Phase des
Kommunismus auf halbem Weg die Partei des Proletariats bereits als
„Partei des ganzen Volkes“ erklärt und ihr proletarischer
Klassencharakter geleugnet wird?
Werden
dadurch nicht das Proletariat und alle Werktätigen organisatorisch und
ideologisch entwaffnet, und ist das nicht das gleiche, wie bei der
Wiederherstellung des Kapitalismus Hilfe zu leisten?
Bedeutet
nicht unter diesen Umständen das Gerede vom Übergang zum Kommunismus
soviel wie „nach Süden zu fahren, während der Wagen nach Norden
gerichtet ist“?“
(Hervorgehoben von mir, G.A.)
Die
Sozialdemokraten bezeichnen ihre Partei auch als Volkspartei, also über
den Klassen stehend. Chruschtschow und die KPdSU-Führung strebten alss
an, aus der Partei Lenins und Stalins eine „klassenlose“
sozialdemokratische Partei zu machen, die jeglichen Charakter als Partei
der Arbeiterklasse aufgegeben hat.
Die
Träger des neuen, des modernen Revisionismus, waren eindeutig Überreste
der von der Sowjetmacht zerschlagenen und entmachteten Klassen und deren
Gefolgsleute, die jetzt, nach Stalins Tod, die Gunst der Stunde
witterten und sich anschickten, die marxistisch-leninistische Partei zu
zerschlagen, also die Partei, die ihnen unter Stalins Führung,
Niederlage auf Niederlage zugefügt hatte. Wenn diese Leute deren Repräsentant
Chruschtschow war, von „Staat des ganzen Volkes“ und „Partei des
ganzen Volkes“ faselten, so wollten sie die Partei und den Staat ihren
Interessen unterordnen und den Sozialismus beseitigen.
Stalin
schreibt: „Es ist notwendig, die faule Theorie zu zerschlagen und beiseite zu
werfen, dass der Klassenkampf bei uns mit jedem Schritt unseres
Vormarsches mehr und mehr erlöschen müsse, dass der Klassenfeind in
dem Maße, wie wir Erfolge erzielen, immer zahmer werde. Im Gegenteil,
je weiter wir vorwärts schreiten, je mehr Erfolge wir erzielen werden,
um so größer wird die Wut der Überreste der zerschlagenen
Ausbeuterklassen werden, um so mehr Niederträchtigkeiten werden sie
gegen den Sowjetstaat begehen, um so mehr werden sie zu den
verzweifeltsten Kampfmitteln greifen, als den letzten Mitteln zum
Untergang Verurteilter. Man muss im Auge behalten, dass die Reste der
zerschlagenen Klassen in der UdSSR nicht alleine dastehen. Sie genießen
die direkte Unterstützung unserer Feinde jenseits der Grenzen der
UdSSR.”
Chruschtschows
Entstalinisierung richtete sich gegen die korrekte
marxistisch-leninistische Linie der Partei unter Stalin. Dabei dienten
ihm angebliche Verbrechen oder angebliche Fehler der UdSSR unter Stalin
als Vorwand. Es ging ihm darum, dass die KPdSU als kommunistische
Klassenpartei und die UdSSR als Klassenstaat der sowjetischen
Arbeiterklasse zu beseitigen und die gesamte kommunistische Weltbewegung
zum Paktieren mit dem Imperialismus zu bringen – also Klassenverrat zu
begehen.
Wie
wir wissen, gelang ihm das auch zum größten Teil. Stalin genoss in der
Welt bei Freund und Feind eine große Autorität. Unter Stalins Führung
war das sozialistische Lager entstanden, war die UdSSR wirtschaftlich,
militärisch und politisch stark geworden, hatte im Großen Vaterländischen
Krieg den Hitlerfaschismus zertrümmert und bot dem
Weltherrschaftsanspruch der Imperialisten die Stirn.
Chruschtschow
konnte diese stalinschen Erfolge benutzen, um mittels der Autorität als
der Nachfolger Stalin, diesen sowohl zu demontieren, wie auch die
kommunistische Ideologie zu verfälschen. Er benutzte z.B. die Erfolge,
der unter Stalin geschaffenen sowjetischen Raketenforschung, zu Zwecken
der Stärkung seiner revisionistischen Positionen. Man denke nur an die
ersten sowjetischen Weltraumflüge, die Sputniks oder Juri Gagarin, als
erster Mensch im All.
Das
waren Erfolge der sowjetischen Technik und Wissenschaft aus Stalins
Zeiten, aber Chruschtschow bediente sich dieser und gab sie als Erfolge
seiner Politik aus. Das gleiche mit den militärischen Erfolgen, z.B.
der sowjetischen Atomstreitmacht. Dass das Erfolge Stalins waren, wurde
unterschlagen und der Welt wurde eine starke und ideologisch feste
Sowjetunion vorgegaukelt, aber hinter dem Rücken der Völker mauschelte
Chruschtschow bereits mit dem Imperialismus und schloss faule
Kompromisse.
Vor
allem aber die Linie der Partei des ganzen Volkes und des Staats des
ganzen Volkes,
wie es die sowjetische Führung propagierte, der friedlichen Koexistenz
unter Verzicht auf Klassenkampf mit den imperialistischen Ländern, eine
angebliche Friedenspolitik ohne die Ursachen der Kriege, den
Imperialismus, zu bekämpfen usw. verfälschten den
Marxismus-Leninismus.
zurück
1.2
Chruschtschows Nachfolger führten die revisionistische Politik fort
Die
klassenverräterische Linie der Abkehr vom Marxismus-Leninismus
revidierten auch Chruschtschows Nachfolger nicht, sie intensivierten sie
sogar noch. Man denke nur an die Ostverträge mit der BRD.
Die
deutsche Bundesregierung konnte das weltweit schlechte Image der BRD,
das durch die Hallstein-Doktrin hervor gerufen wurde, der Welt immer
weniger plausibel machen. Der Hallstein-Doktrin zufolge wurde die
Aufnahme oder Unterhaltung diplomatischer Beziehungen durch dritte
Staaten mit der DDR von der BRD aufgrund ihrer Alleinvertretungsanmaßung
als unfreundlicher Akt betrachtet und in der Regel mit dem Abbruch
beziehungsweise der Nichtaufnahme diplomatischer Beziehungen
beantwortet.
Die
Ostverträge modifizierten diese Anmaßung nur etwas. Die diplomatischen
Beziehungen wurden zwar nicht mehr mit Staaten abgebrochen, die die DDR
anerkannten. Das war einfach nicht mehr durchzusetzen, die BRD wäre
diplomatisch und wirtschaftlich in die Isolation geraten. Aber die
Grenze zur DDR wurde nicht völkerrechtlich anerkannt (übrigens auch
nicht die Grenzen an der Oder und Neiße zu Polen und zur Sowjetunion im
Nordosten), sondern die Bundesregierung unter Brandt erklärte nur, sie
werde sie nicht gewaltsam verändern. Dazu wäre die BRD auch nicht in
der Lage gewesen, denn wegen deutschen Gebietsansprüchen an Polen und
der Sowjetunion wäre keine Regierung und noch viel weniger kein Volk
eines Nato-Mitgliedslandes bereit gewesen, das Leben auch nur eines
ihrer Soldaten aufs Spiel zu setzen.
Die
damalige Bundesregierung sammelte Ehren für ihre angebliche
Friedenspolitik ein und ihr Kanzler, Willy Brandt, kassierte den
Friedensnobelpreis. Dabei bereitete sie nur das vor, was 1990 sann
erfolgte: die Einverleibung der DDR und die Beseitigung deren
sozialistischer Errungenschaften.
Eine
völkerrechtliche Anerkennung der DDR erfolgte nicht. So war die
Botschaft der BRD in der DDR-Hauptstadt eine „Ständige Vertretung“
und unterstand dem Bundeskanzleramt, nicht wie die anderen
diplomatischen Vertretungen, dem Auswärtigen Amt, auch wurde die
DDR-Staatsbürgerschaft nicht anerkannt und das DDR-Territorium galt
nicht als Ausland.
Brandt
hatte mehr erreicht, als seine Vorgänger mit der Hallstein-Doktrin, die
BRD stand fälschlich als friedliebender Staat da, ihr Regierungschef
war hoch geehrt bis zu seinem Lebensende und der Osten hatte faktisch
anerkannt, dass die BRD das Territorium der DDR als eigenes Staatsgebiet
betrachten könne.
All
das akzeptierten die Nachfolger Chruschtschows, Breschnew, Kossygin und
Gromyko und die Führung der DDR machte es mit – musste es mitmachen
(?).
Diese
Politik Chruschtschows und seiner Nachfolger erreichte dann ihren Höhepunkt
bei Gorbatschow, der nur noch die UdSSR abwickelte. Die Partei und der
Staatsapparat waren inzwischen schon so zerfressen von der bürgerlichen
Ideologie, dass der Widerstand, der geleistet wurde, als 1990 Teile der
Armee revoltierten, zum formalen Ende der Sowjetunion führten. Das tatsächliche
Ende aber war schon viel früher.
Auch
der Widerstand des Obersten Sowjet der RFSSR (Russische Förderation)
ein paar Jahre später, wurde durch von Jelzin befohlenen Militäreinsatz
mit Gewalt beseitigt. Das Ende der Sowjetunion aber wurde eingeleitet
durch Chruschtschows Verrat am Marxismus-Leninismus, fortgesetzt durch
seine Nachfolger bis hin zur Vollendung durch Gorbatschow.
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2.
Zentrismus als Handlanger des Revisionismus heute
Das
Wesen des Zentrismus hat sich von damals zu heute nicht geändert: „Seine
Ideologie ist die Ideologie der Anpassung, die Ideologie der
Unterordnung der proletarischen Interessen unter die Interessen der
Kleinbourgeoisie innerhalb einer gemeinsamen Partei. Diese Ideologie ist
dem Leninismus fremd und widerwärtig.
Auch
heute ist es wesentlich für sie, dass „deren
ganze Politik darin bestand, den Opportunismus der Rechten mit linken
Phrasen zu verbrämen und die Linken den Rechten unterzuordnen“
Der
alte Revisionismus breitete sich innerhalb der Parteien der 2.
Internationale aus und vergiftete die damaligen sozialistischen und
sozialdemokratischen Parteien und führte sie zum Klassenverrat.
Es
war das Verdienst Lenins und der Bolschewiki das erkannt zu haben und
sich rechtzeitig organisatorisch von ihnen zu trennen. In Deutschland
gelang es den Zentristen, die Linken lange an die Revisionisten zu
binden, so dass zum Zeitpunkt, als in Deutschland eine revolutionäre
Situation heranreifte, es keine revolutionäre Partei der Arbeiterklasse
gab. Als sich dann die KPD gründete, Ende 1918, war der Höhepunkt der
deutschen Revolution bereits überschritten. Es gelang der Partei nicht,
sich an die Spitze der Revolution zu stellen, die Paktierer mit dem
Klassenfeind gewannen die Oberhand.
Und
heute gibt es wieder die Zentristen. Sie verhindern eine politische und
wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem modernen Revisionismus,
geben sich aber antirevisionistisch. Sie haben zwar weder das Format
noch den Einfluss der damaligen Zentristen, z.B. des Renegaten Karl
Kautsky. Sie geben sich radikal nach außen, aber ihre Redikalität ist
ohne Inhalt und aufgesetzt. Sie sind frustrierte Kleinbürger und sie
heißen z.B. Frank Flegel und Michael Opperskalski samt ihrem Anhang –
aber ihre objektive Funktion ist geblieben: Linke Phrasen dreschen und
die Kommunisten unter der Knute der Revisionisten halten und sie davon
abhalten, den Kampf gegen Revisionismus zu führen
Diese
kleinbürgerlichen Elemente haben sich nicht wirklich vom modernen
Revisionismus gelöst und nun versuchen auf den Zug des
Marxismus-Leninismus aufzuspringen um ihn abzubremsen. Der moderne
Revisionismus hat das sozialistische Lager von innen morsch gemacht und
in den Köpfen unzähliger Kommunisten und fortschrittlicher Menschen
eine heillose Verwirrung angerichtet. Die Verwirrung zu erhalten und zu
verstärken, ist ihre objektive Aufgabe.
Immer
mehr Kommunisten fragen, warum der Verrat der modernen Revisionisten
geschehen konnte. Die Rückbesinnung auf Stalin unter Kommunisten ist unübersehbar.
Das ist keine Nostalgie, sondern eine mehr oder weniger diffuse
Erkenntnis, dass die Politik unter Stalin doch nicht so falsch gewesen
sein kann. Immer mehr Genossen fragen nach Stalin und interessieren sich
für seine Politik. Und sie erwarten Antworten.
Genau
hier ist unsere Aufgabe. Diese Genossen müssen gesammelt und zum
gemeinsamen politischen Handeln gebracht werden. Kurz; eine
bolschewistische kommunistische Partei muss her. Das zu verhindern, haben
die heutigen Zentristen sich auf die Fahne geschrieben.
zurück
3.
Gegen das Paktierertum mit dem Revisionismus heute
Hier
nun erscheinen die Zentristen auf dem Plan: „Ja ja, moderner
Revisionismus, ach wie schlimm“, jammern sie, aber gleichzeitig
verleumden sie jene, die den Kampf mit dem modernen Revisionismus auf
der Basis des Marxismus-Leninismus führen wollen und führen.
Die
Zentristen sind daher das Haupthindernis beim Aufbau der kommunistischen
Partei. Damals, so formuliert es Stalin, mussten die Bolschewiki „das
Feuer auf die Zentristen konzentrieren (…), die die proletarischen
Elemente den Interessen der Kleinbourgeoisie unterzuordnen
versuchten.“
Und:
„Weil
die Bolschewiki damals verpflichtet waren, die Idee der Spaltung zu
propagieren, denn ohne dies hätten die Proletarier nicht ihre eigene,
aus einem Guss geformte revolutionäre marxistische Partei zu
organisieren vermocht.“
Das
Proletariat benötigt eine kampfstarke kommunistische Partei und diese
Partei muss sich in den Klassenkämpfen und im entschiedenen Kampf mit
den modernen Revisionisten entwickeln.
Es
ist relativ leicht, den Chef der DKP und seine Führungsclique als
revisionistisch zu entlarven, aber die Zentristen, die Flegels und
Opperskalskis und wie sie auch heißen, die sich
marxistisch-leninistisch tarnen, den antirevisionistischen Kampf jedoch
verleumden, behindern und zu verhindern versuchen, sind wesentlich
schwerer an den Pranger zu stellen. Aber die sind derzeit um so gefährlicher.
Wir
müssen daher auch heute erstmal das Feuer auf die Zentristen
konzentrieren. Das Ziel muss sein, sie als das darzustellen, was sie
sind: Paktierer mit dem Revisionismus und damit letztlich auch Paktierer
mit dem Klassenfeind, dessen Geschäfte sie erledigen.
Die
jüngste Variante von Zentrismus ist die in Hannover erscheinende und
von Frank Flegel heraus gegebene Zeitschrift Offen-siv und die im
engeren Umkreis der Redaktion agierenden Personen wie z. B. Michael
Opperskalski.
Offen-siv
hat auch uns eine Zeitlang getäuscht. Man brachte Artikel die Stalin
verteidigten, die richtig und gut waren. Das waren allerdings meist
keine Artikel aus der Redaktion, sondern von externen Autoren, die nicht
der Redaktion angehören. Das täuschte uns und wir nahmen Kontakte zu
Offen-siv auf. Somit kam es zu Ansätzen einer Zusammenarbeit. Mehr aber
auch nicht. Wir sind heute der Ansicht, dass die Flegels und
Opperskalskis sich ganz bewusst anerkannter, antirevisionistischer
Autoren bedienen, um Kommunisten zu täuschen und getarnt hinter dem
Glanz der Autoren ihre zentristischen Fäden zu spinnen.
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Zwei
Beispiele des Zentrismus der Offen-siv:
3.1
Erstes Beispiel:
Parteienheft
Offen-siv 1/2002
Ich
werde mich hier auf den Beitrag Flegels zur Kommunistischen Plattform
der PDS (KPF) beschränken.
Anzumerken
sei aber vorneweg, dass Offen-siv damals noch im Rahmen der
Kommunistischen Plattform der PDS in Hannover erschien.
Flegel
zeigt zunächst einige (fast) richtige Kritikpunkte auf, nämlich, dass
die KPF „ständig in Gefahr ist,
das linke Feigenblatt für eine rechte Politik zu spielen.“
Schon
die Wahl der Formulierung zeigt, dass sich Flegel nicht wirklich mit den
Ideologen der KPF, Ellen Brombachers und Sahra Wagenknechts, anlegen
wollte. Wieso ist die KPF „in Gefahr“, das linke Feigenblatt der PDS
zu sein? Ist und war sie das denn nicht, ist die Feigenblatt-Funktion
nicht das Wesentliche der KPF? Ist das nicht der Sinn und Zwecke der
KPF? Sie war es und sie ist es heute in der zur „Die Linke“
mutierten PDS. Warum wird das Kind nicht beim Namen genannt? Es müsste,
folgt man Flegels Argumentation, also möglich sein, der Gefahr der
Feigenblatt-Funktion zu entgehen.
Das
ist keine Wortklauberei. Es kam und kommt darauf an, denen, die sich als
Kommunisten fühlen oder es sind, die meinen, die KPF der PDS/Die Linke
sei ihre Organisationsform, die Augen zu öffnen. Diese Formulierung
Flegels aber sagt nur, dass die KPF kommunistisch ist
und Gefahr läuft, Feigenblatt zu werden.
Das ist etwas ganz anderes, als die Wirklichkeit, nämlich dass die KPF das Feigenblatt ist und dass das ihr Wesen ist.
Im
Fazit seines Artikels schreibt Flegel über die Politik der KPF: „Ich
halte so etwas nicht für kommunistische Politik.“
Diese
durchaus richtige Erkenntnis kann doch nur zur Schlussfolgerung führen,
dass das Wesen der KPF enthüllt werden und eine kommunistische Form der
Organisation gefunden werden muss.
Aber
nicht so Flegel. Der bleibt im Nebulösem und schreibt: „Wie
es weiter gehen wird mit der KPF, das ist schwer vorauszusagen. Sicher
scheint mir allerdings zu sein, dass mit der weiteren Rechtsentwicklung
der PDS die Situation für die KPF nicht leichter werden wird.“
Wie
traurig für die Kommunistische Plattform!
Und
weiter:
„Wie
werden sich die innerorganisatorischen Kritiker der bisherigen
KPF-Politik verhalten? Wie wird die Basis der KPF zu einer eventuellen
Eierei wie der eben beschriebenen stehen? All das hängt von vielen
Bedingungen ab. Für die Zukunft ist vor allem wichtig, dass die
Genossinnen und Genossen der KPF nicht den Mut verlieren, nicht in
Resignation verfallen, sondern ihre Zusammenhänge (innerhalb und außerhalb
der PDS und KPF) aufrecht erhalten und die Kooperation mit Kommunisten
anderer Organisationen suchen, denn die Genossinnen und Genossen der KPF
sind unverzichtbar für die Zukunft der kommunistischen Bewegung (nicht
nur) in Deutschland.“
(Hervorhebung von mir, G.A.)
Wie
sich die „die
innerorganisatorischen Kritiker der bisherigen KPF-Politik“ verhalten
werden, sollte Flegel damals doch gewusst
haben. Immerhin gehörte er noch der PDS und der KPF an und
Offen-siv wurde von der PDS via KPF finanziert. Der einzig logische
Schritt wäre damals doch gewesen, aus der PDS auszutreten. Aber den
Schritt scheut Flegel, wohl auch wegen des aus der Parteikasse fließenden
Geldes. Die PDS-Herausgeberschaft beendete nicht Flegel und Konsorten,
sondern die PDS selbst. Wozu sollten sie diese Zeitschrift sponsern, die
sich als KPF in der KPF aufspielte? Eine KPF reichte und die war ja auch
handzahm genug.
Schon
damals zeigte sich Flegel der KPF-Führung gegenüber versöhnlerisch.
Ja nicht wirklich anecken, kritisieren ja, aber dann genau die falschen
Schlussfolgerungen ziehen. Die Kritik an der KPF bindet andere
KPF-Kritiker an Offen-siv, aber die notwendige Trennung wird verhindert.
Die „Offen-siv“-KPF in der KPF entpuppt sich nach genauem Hinsehen
als defensive Politik und Versöhnlertum – also quasi als Feigenblatt des
Feigenblatts.
zurück
3.2
Zweites Beispiel:
Ein
Erzrevisionist, Antideutscher und Denunziant publiziert in Offen-siv
Ulrich
Sander in NRW im Dunstkreis der DKP wohlbekannt und berüchtigt, tanzt
auf vielen Hochzeiten. Seit einigen Jahren macht er auf Antifa und ist
Sprecher der VVN. Gleichzeitig ist er in der Friedensbewegung und war
bei der letzten Kommunalwahl sogar Oberbürgermeister-Kandidat der DKP
– die aber, ähnlich der MLPD – nicht
unter ihrem Namen antrat. Da er ohne Chancen war gewählt zu werden,
hatte diese Kandidatur nur symbolischen Wert.
Jener
Ulrich Sander denunzierte vor Jahren den JW-Redakteur Pirker, weil
dieser den Zionismus angegriffen hatte. Pirker, so faselte Sander, stünde
als Österreicher offenbar seinem Landsmann Hitler nahe.
Oder
Sander beschimpfte in der UZ den irakischen Widerstand. Der würde, so
Sander, sich „verbünden (…) zu grausamen Feldzügen und Anschlägen
(...) gegen die USA und gegen alle, die sie für Handlanger der USA
halten.“
Wie in den 60er und 70er Jahren das
Volk von Vietnam unter Ho -Chi-Minhs-Führung
auch, möchte man hinzu fügen.
Kommunisten-online
hat sich schon mehrfach mit diesem üblen Subjekt befasst. So
distanzierte sich Sander offen von Christel Wegner, wie er, Mitglied der
DKP, die als Landtagsabgeordnete im Landtag von Niedersachen (Über die
Liste „Die Linke“) Rückgrat
bewahrt hatte und sich nicht dem vereinten Druck ihrer Parteioberen beugte,
deren Führung sich der Gysi/Lafontaine-Truppe und der KPF unterworfen
hatte.
Und
dieser Ulrich Sander erscheint auf einmal in Offen-siv mit einer Rede,
die er – zum Entsetzen seiner Zuhörer, selbst linksbürgerlicher
Friedensfreunde – zum Ostermarsch 2006 in Duisburg gehalten hat und
nur so von Unsinn strotzt.
In seiner Rede „Endlich das Grundgesetz einhalten!“
appellierte er an die Herrschenden der BRD, doch das Grundgesetz
einzuhalten, Friedenspolitik zu machen und auch nicht imperialistisch zu
sein.
Diese
Rede wird von Offen-siv ohne kritische Anmerkung veröffentlicht!
Wir,
die wir damals noch glaubten, Offen-siv sei kommunistisch und
antirevisionistisch, waren entsetzt und schrieben Kritiken.
Heute
sehen wir das etwas schärfer. Die Offen-siv-Macher Flegel und Opperskalski
kannten natürlich die zweifelhafte Figur Ulrich Sander, der seine
ultrarevisionistischen und antideutschen Ansichten hat er mehrfach veröffentlicht. Wenn Texte von so einem kommen, muss man als kommunistischer
Zeitungsmacher besonders kritisch hinsehen.
Und
der Artikel von Sander, der in Offen-siv erschien, hat es ja auch in
sich. Da nicht anzunehmen ist, dass die Macher von Offen-siv die Texte,
die sie übernehmen, nicht lesen bevor sie sie bringen, gibt es nur zwei
Erklärungen hierfür:
1.
Sie übernahmen den rechtsopportunistischen Text bewusst und wollten mit
der kritiklosen Veröffentlichung ihre Zustimmung zum Inhalt bekunden
oder
2.
Sie haben die rechtsopportunistischen Positionen nicht bemerkt.
In
beiden Fällen läuft es aufs Gleiche hinaus: Ideologisch zumindest
unklar oder – was wahrscheinlicher ist – sie haben revisionistische
inhaltliche Positionen und verbrämen es mit marxistisch-leninistischen
Phrasen.
Anzumerken
sei noch, dass Offen-siv eine Festschrift zum 90. Geburtstag von Kurt
Gossweiler heraus gab und auch uns aufforderte, etwas zu schreiben. Das
taten wir auch und schickten unseren Beitrag rechtzeitig an Offen-siv.
In der Festschrift wurde unser Beitrag jedoch unterschlagen – ohne uns
zu informieren und ohne Begründung. Wer unseren Beitrag liest, dem wird
klar, warum. Da schrieben wir:
„Die
Sowjetunion war nicht von außen zu besiegen. Sie konnte nur von innen
zerstört werden. Diese Zerstörung betrieben Revisionisten und Agenten
des Kapitals. Chruschtschow war der erste Verräter, der sich an die
Spitze von Partei und Staat geschlichen hat. Gorbatschow vollendete den
Verrat.
Die
Aufarbeitung des modernen Revisionismus seit Chruschtschow liefert den
logischen Zusammenhang und die logische Begründung für den Untergang
der sozialistischen Länder. Es bleibt Kurt Gossweilers Verdienst, dass
er den Verrat Chruschtschows enthüllt und das Thema des modernen
Revisionismus auf die Tagesordnung setzt. Er gibt der kommunistischen
Bewegung den Schlüssel zum Verständnis der Zerstörung der
sozialistischen Länder.“
Die
ganze Linie, die wir hier vertraten, passte ihnen nicht. Sie wollten
Genossen Gossweiler vereinnahmen und gleichzeitig jene, die konsequent
dessen Position auch nach außen vertreten, verschweigen.
|
Eine
Kommunistische Partei wird aus den Klassenkämpfen und der Abgrenzung
zum modernen Revisionismus entstehen,
Kritische
Analyse zum Aufruf: „Schafft die Kommunistische Initiative in
Deutschland“, von
Günter Ackermann, Teil II folgt am 1. Oktober 2008
|
J.W. Stalin: Werke Band 11, „ÜBER DIE INDUSTRIALISIERUNG
DES LANDES UND
ÜBER DIE RECHTE ABWEICHUNG IN DER KPdSU (B)“ Rede auf dem Plenum
des ZK der KPdSU(B),19. November 1928 siehe
Ein Vorschlag zur Generallinie der internationalen kommunistischen
Bewegung. An das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der
Sowjetunion vom 14. Juni 1963 siehe
In: J.W. Stalin, Über die Mängel der Parteiarbeit und
die Maßnahmen zur Liquidierung der trotzkistischen und sonstigen
Doppelzüngler, Berlin 1954, S.22 f.)
„Auf dem XXII. Parteitag der KPdSU im Jahr 1961 wurde die
revisionistische Linie des XX. Parteitags noch „bereichert“ um
die Thesen vom „Staat des ganzen Volkes“ und von der „Partei
des ganzen Volkes“: Dem kommunistischen Grundsatz, daß die
Diktatur des Proletariats bis zum Kommunismus unverzichtbar ist,
stellten die Chruschtschow-Revisionisten entgegen: „...in der
UdSSR ist die Diktatur des Proletariats nicht mehr notwendig. Der
Staat, der als Staat der proletarischen Diktatur entstand, ist in
der neuen, gegenwärtigen Etappe ein Staat des ganzen Volkes.“
Hinter
dieser Revision steckte die Liquidierung der proletarischen Macht in
der UdSSR, ihre Umwandlung in eine bürgerliche Diktatur, die mit
derartigen Phrasen verschleiert werden sollte.“
[13]
Böswillig
oder beschränkt? Kritik am zionistischen Rassismus wird als
antisemitisch diffamiert siehe
Auslassungen des
zweifelhaften Friedensfreundes Ulrich Sander in der UZ:
„Irakischer
Widerstand führt grausamen Feldzug gegen die USA“ von
Gerd Höhne/07.12.2004 siehe
Dummheit oder bewusste Täuschung? Appell
ans Kapital: Seid bitte nicht kapitalistisch! Anmerkung zur
Standardrede eines Erzrevisionisten, Von Gerd Höhne/ 4.
Juli 2006 mehr
Leserbrief
an offen-siv, Artikel von
Ulrich Sander in offen-siv
von
Klaus M. ebenda
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