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Anmerkung
Roter Webmaster:
Mit
sehr viel Sympathie haben wir unten veröffentlichte Nachricht zur
Kenntnis genommen. Man muss eben, wenn eine KP
revisionistisch entartet ist, irgendwann den Schlussstrich
ziehen. Das haben die Genossen aus dem Saarland getan.
Es
ergibt sich allerdings die Frage: „Wie weitermachen?“ Diese Frage
ist schwer zu beantworten. Wir, von K-online sehen uns außerstande eine
Empfehlung zu geben, welche Gruppe sich die Genossen anschließen
sollten, erscheint doch keine wirklich vorbehaltlos unterstützenswert.
Wir
können nur empfehlen, was die kommunistischen Genossen aus der
Kommunistischen Partei Österreichs machten: Sie haben auch die Trennung
von der revisionistischen Führung vollzogen und sich in der „Kommunistischen Initiative“ organisiert.
Während der Revisionist Baier das Vermögen
der KPÖ verbrasst, sich und einigen seiner Gefolgsleute gute Gehälter
zahlt und teure Reisen unternimmt, aber noch nicht einmal das Geld zu
haben vorgibt, um die Zeitung der KPÖ „Volksstimme“ weiter
erscheinen zu lassen, geben die kommunistischen Genossen um Otto
Bruckner die „Neue Volksstimme“ (NVS) heraus, machen lebendige
Basisarbeit und unterhalten das Internet-Portal „Ko
minform“ siehe. Und das ohne viel Geld!
Ich kann den kommunistischen Genossen der DKP
nur empfehlen, es den österreichischen Genossen nachzumachen. So können
sie am ehesten dazu beitragen, eine revolutionäre
marxistisch-leninistische Kommunistische Partei Deutschlands aufzubauen
helfen
Rotfront
Günter Ackermann |