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Harpal
Brar:
Der Imperialismus muss die Geschichte fälschen.
Beispiel Sowjetunion
Quelle:
Offen-siv 2/2008
Einleitung
„Die
Bourgeoisie macht alles zu einer Ware, also auch die
Geschichtsschreibung. Es gehört zu ihrem Wesen, zu ihren
Existenzbedingungen, alle Waren zu verfälschen: sie verfälscht die
Geschichtsschreibung. Und diejenige Geschichtsschreibung wird am besten
bezahlt, die im Sinn der Bourgeoisie am besten verfälscht ist."[1]
Diese
scharfsinnige Beobachtung von Engels sollte nicht vergessen werden bei
der Beurteilung der Diskussionen, die zwischen dem proletarischen und
dem bürgerlichen Lager hinsichtlich der Interpretation der Gründe und
der Ereignisse wüten, die zum zweiten Weltkrieg führten, der Rolle des
imperialistischen Lagers auf der einen Seite und der sozialistischen
Sowjetunion auf der anderen Seite in diesem Krieg und schließlich die
Resultate dieses Krieges. Diese Diskussionen befassen sich nicht nur mit
unserer Ansicht der Vergangenheit, obwohl das wichtig ist. Noch
wichtiger, sie beabsichtigen, die Zukunft zu beeinflussen und zu
gestalten.
Von
der imperialistischen herrschenden Klasse kann man kaum erwarten, daß
sie anerkennt, daß der moderne Krieg ein Produkt des Imperialismus ist;
daß dutzende Millionen Menschen während des Krieges abgeschlachtet
worden waren für die Entscheidung, welche der Gruppen der
imperialistischen Banditen – anglo-amerikanisch-französische oder
deutsch-italienisch-japanische – den größten Anteil an der Ausplünderung
der Welt erhalten sollten; daß die Beseitigung der Kriege nur durch die
komplette Beseitigung der Teilung der Gesellschaft in Klassen möglich
ist; „Man kann dem imperialistischen Krieg und der ihn unvermeidlich
erzeugenden imperialistischen Welt nicht anders entrinnen, man kann
dieser Hölle nicht anders entrinnen, als
durch den bolschewistischen Kampf und durch die bolschewistische
Revolution“.[2]
Außerdem
machen sich die herrschenden Klassen der imperialistischen
„Demokratien“ alle mitschuldig am Wachsen und Erstarken des
Faschismus, ein Fakt, den sie aus offenkundigen Gründen nicht zugeben
werden. Deshalb muß die herrschende Klasse jedes imperialistischen
Staates wohl oder übel die Geschichtsschreibung fälschen, weil die
tatsächliche Geschichte die genozidale und mörderische Natur des
Imperialismus deutlich zum Vorschein bringt - dieses blutdurstigen
Monsters, das solche kolossalen Mengen von Blut vergossen hat, die
Menschheit entwürdigt zum Hungertod, Elend und Entartung, und das
Schicksal der menschlichen Zivilisation gefährdet.
Der
sowjetische Sieg im Zweiten Weltkrieg war eine Katastrophe für den
Imperialismus. Während der Erste Weltkrieg die Große Sozialistische
Oktoberrevolution in Gang brachte und die mächtige UdSSR entstehen ließ,
brachte der Zweite Weltkrieg ein komplettes sozialistisches Lager
hervor, welches ein Drittel des Globus und ein Viertel der Weltbevölkerung
umfaßte, und welches den Imperialismus in seinen Grundfesten erschütterte.
Gerade weil der Krieg selbst ein Produkt des Imperialismus war, führte
der Sieg der Sowjetunion in diesem gigantischen Kampf direkt zum System
des Sozialismus. Gerade deshalb gab es das unaufhörliche Bemühen der
imperialistischen Bourgeoisie, die Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu
verbiegen und zu fälschen – mit dem einzigen Zweck, die Natur und die
Rolle des Imperialismus zu verschleiern und die der Sowjetunion zu
verleumden.
Das
imperialistische anti-sowjetische Propagandafeuer wuchs in der Folgezeit
nach dem Zusammenbruch der UdSSR und der osteuropäischen
Volksdemokratien an. Während der fünfzigste Jahrestag des Sieges über
den Faschismus die Gelegenheit für eine bösartige ideologische
Kampagne gegen die ehemalige Sowjetunion, ihre Führung und das
sozialistische System benutzt wurde, brachte der sechzigste Jahrestag
arrogante Forderungen von der imperialistischen Bourgeoisie und ihren
hochbezahlten ideologischen Schmierern, daß die heutigen bourgeoisen Führer
von Rußland sich nicht nur für die sowjetischen Erfolge bei der
Zerschlagung der antisowjetischen Pläne der imperialistischen
„Demokratien“ und für ihre Rolle bei der Befreiung der Völker der
UdSSR, Ost- und Mitteleuropas vom Joch des Faschismus durch die fast im
Alleingang geleistete Zerschlagung der mächtigen faschistischen
Kriegsmaschine zu entschuldigen habe, sondern auch für ihre Existenz überhaupt.
Bei
seinem Besuch in Georgien am 10. Mai 2005 hatte George W. Bush, der
widerlichste Kopf der blutdürstigsten imperialistischen Macht, die
gegenwärtig Afghanistan und Irak besetzt, die in Partnerschaft mit dem
britischen Imperialismus mehr als 150.000 unschuldige Iraker ermordet
hat und Folterkammern in Irak, auf Guantanamo und anderenorts für die
brutale Behandlung von irakischen und afghanischen Patrioten errichtet
hat, die Kühnheit zu erklären, daß für die „meisten in Ost- und
Mitteleuropa der Sieg [im Zweiten Weltkrieg] die eiserne Herrschaft
eines anderen Empires brachte. Der Tag der Kapitulation bezeichnet das
Ende des Faschismus, aber nicht das Ende der Unterdrückung“.
Die
Europäische Kommission, der ausführende Arm der EU, gab am 6. Mai eine
Erklärung ab, daß der Fall der Berliner Mauer – nicht die
Zerschlagung Hitlerdeutschlands – das „Ende der Diktatur“ in
Europa markierte. „Wir erinnern“, sagte die Kommission, „an die
vielen Millionen, für welche das Ende des Zweiten Weltkrieges nicht das
Ende der Diktatur war, und für welche echte Freiheit erst mit dem Fall
der Berliner Mauer kommen sollte.“
Als
Ende April 2005 der russische Präsident Wladimir Putin mit überwältigender
öffentlicher Zustimmung in der russischen Förderation erklärte, daß
der Zerfall der Sowjetunion „die größte geopolitische Katastrophe
des Jahrhunderts“ sei, wurde das der Anlaß für wahrhaft reaktionäre
Zornesausbrüche seitens der Ideologen des Imperialismus und der
konterrevolutionären Strohmannregimes in Polen, Georgien und den
baltischen Staaten. Estland und Litauen boykottierten die
Feierlichkeiten am 9. Mai in Moskau zu Ehren des 60. Jahrestages des
Sieges über den Faschismus, während Lettlands Präsidentin Vaira
Vike-Freiberga lediglich teilnahm, um die russische Interpretation der
Geschichte zu bezweifeln, indem sie behauptete, daß das Eintreffen der
Roten Armee im Jahre 1945 weniger eine Befreiung der baltischen Staaten
als der Ersatz einer Okkupation (Nazi) durch eine andere (Sowjet)
gewesen sei, was vorgeblich noch schlimmer war. Gemäß der Lesart der
halb-faschistischen Regimes der heutigen baltischen Staaten ist die
Zerschlagung der Sowjetunion und die resultierende Unabhängigkeit (oder
besser, die Rekolonisierung durch die US- und EU-Imperialisten) der
ehemaligen Republiken der UdSSR eine Wundertat und keine Katastrophe.
Die
Financial Times ging in einer
Ausgabe vom 07. Mai 2005 mit einem Lippenbekenntnis zum „größten
Opfer bei der Bekämpfung Hitlers ... das von der ehemaligen Sowjetunion
bezahlt wurde, welche 27 Millionen Leben verlor – mehr als das
Doppelte verglichen mit den Verlusten der westlichen Alliierten und
Deutschlands zusammengenommen“ zur äußersten Respekt-losigkeit über,
welche allen bekannten Fakten und der historischen Wahrheit ins Gesicht
schlägt, daß Rußland „die Rolle der Sowjetunion bei der
Kollaboration mit Hitler bei der Okkupation von Osteuropa in den Jahren
1939-40 und bei der Ausübung ihrer Herrschaft in dem Gebiet ab 1945
anerkennen müsse“ und fügte hinzu, daß „die Soldaten der Roten
Armee selten als Befreier von denen gesehen werden, die sie zu befreien
suchten“. Selbst ein oberflächlicher Blick auf die Berichte dieser
Zeit und das Filmmaterial, welches die Rote Armee zeigt, wie sie von
einem zum anderen Land, in denen die Menschen durch die Okkupation der
Nazis Tortur, Brutalität, Erniedrigung und Hunger gelitten hatten, als
Befreier begrüßt wurde, würde alsbald die völlige Unrichtigkeit der
Behauptung der Financial Times beweisen.
Der
unheilbar reaktionäre Kommentator Martin Wolf wagte in der Financial
Times vom 11. Mai 2005, angetrieben zu reißerischer Ekstase
durch Putins Bemerkung, die Behauptung, daß „die größte Katastrophe
des 20. Jahrhunderts eigentlich nicht die Auflösung der Sowjetunion
gewesen sei, sondern deren Gründung“, und er fügte hinzu, daß der
„Sowjetische Parteienstaat das organisatorische Modell und die
negative Inspiration für Hitlers Nationalsozialismus gewesen“ sei.
Wie alle bourgeoisen Scharlatane muß er auch seine Bewunderung für den
„Heroismus der Menschen der Sowjetunion“ vortäuschen, welche
„dieses widerwärtige [Nazi] Regime zerstörten“, denen „die
Menschheit ewig dankbar sein muß“. Das ist jedoch lediglich eine
List, ein Vorspiel zu seiner irren Erklärung, daß „der Psychopath,
welcher den Sowjetstaat kontrollierte, diesen Krieg weit eher möglich
und weitaus kostspieliger machte, als er hätte sein müssen, nicht
zuletzt für seine eigenen Leute“.
Der
Schreiber des gerade erwähnten Urteils glaubt offensichtlich, daß
Behaupten gleich Beweisen ist, weil er nicht einen Fetzen Beweis für
diese Anschuldigung liefert. Aber seine wilde Behauptung ist Beweis
genug dafür, daß nicht J. W. Stalin der Psychopath ist, auf den sein
giftiger Angriff zielte, sondern der Journalist Martin Wolf selbst, der
durch sein söldnerisches Bekennertum zur Verteidigung des mörderischen
Monopolkapitalismus alle Wesenszüge einer psychopathischen Persönlichkeit
erworben hat (wie Horden von anderen seines Berufes, deren Geldbörsen
mit Geld aus imperialistischer Kriegsbeute vollgestopft sind und die
bezahlt werden, um den Sozialismus zu verleumden und die
imperialistische Ausbeutung und das Räuberunwesen in strahlenden und
wunderschönen Farben zu schildern). Nur so ist seine weitere Behauptung
zu erklären: „Was die von der Roten Armee Befreiten erhielten, war
nicht Freiheit, sondern viereinhalb Jahrzehnte Gefangenschaft. Für die
Sowjetunion selbst führte das Experiment zum Tod von mehreren 10
Millionen und am Ende zu Armut.“
Nur
ein gewinnsüchtiger Schmierfink, dem Ehrlichkeit und Respekt vor den
Fakten fehlen, und der all die Armut, Kriminalität, das Sinken der
Lebenserwartung und der kulturellen Standards auf dem Territorium der
ehemaligen UdSSR ignoriert, kann Behauptungen wie die eben zitierte
aufstellen. Es war nicht die Sowjetunion, sondern ihr Zusammenbruch, der
die Not, das Elend und das Unglück zur Folge hatte, welches die Völker
der ehemaligen UdSSR heute von allen Seiten einhüllt.
Während
er heuchlerisch seine „Bewunderung für die Courage der russischen
Menschen“ zum Ausdruck bringt und seinen „Dank für ihre Beiträge
zu unserer Kultur“ ausspricht, offenbart Mr. Wolf seine ungetrübte
„Freude über den Zusammenbruch des Sowjetregimes“ in der Hoffnung
auf „das Entstehen eines modernen, wohlhabenden und demokratischen Rußlands“
– alles Schlüsselworte für die Heiligkeit des Privateigentums, die
intensivierte Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und einer
Nation durch eine andere – alles im Namen von „Demokratie“,
„Freiheit“, „Menschenrechten“ und dergleichen Phrasen.
Mr.
Wolf kann nicht einmal den Gedanken ertragen, daß die Völker der
ehemaligen Sowjetunion traurig sind über das unheilvolle Verschwinden
ihres einst großen und ruhmvollen sozialistischen Staates. Er will
solche Empfindungen verbieten, indem er sagt: „Rußland wird nur ein
normales Land [das heißt ein bourgeoises Höllenloch] sein, wenn seine
Menschen ihre Freiheit eher begrüßen als dem Verschwinden ihrer
Staatsmacht nachzutrauern.“
Die
Menschen der einstigen Sowjetunion wissen es jedoch besser, weil sie
wissen, was sie verloren haben. Deshalb sehen sie ganz selbstverständlich
mit Zuneigung und Wehmut zurück auf die Tage der Sowjetunion, welche
ihnen Sicherheit des Lebens und wachsende Lebens- und kulturelle
Standards garantierte, und welche so überragende Siege auf jedem Gebiet
erreichte – ökonomisch, wissenschaftlich, kulturell, diplomatisch und
militärisch – unter der Führung der KPdSU, an deren Spitze 30 lange
Jahre dieser unerschrockene Revolutionär und Verteidiger des
Sozialismus, Josef Stalin, stand.
Das
ist es, was die bourgeoisen Ideologen, die dem Antikommunismus erliegen
und in ihrer Sichtweise vom Haß auf die proletarische Herrschaft
geblendet sind, unmöglich verstehen können. Kein Wunder also, daß der
Economist vom 7. Mai schrieb:
„Das Überraschende der russischen Sicht auf Stalin ist nicht, daß
der skurril exzentrische Stadtrat ein offizielles Angebot gemacht hat,
ihn zu rehabilitieren, oder daß einige andere ihm zu Ehren Statuen
errichten wollen“, sondern daß ein beträchtlicher Anteil der
Einwohner ihn positiv sehen. „Der Respekt für Stalin“, heißt es
weiter, „ist am stärksten bei den Alten, den Armen ... sowie bei den
verbliebenen Kommunisten, von denen einige an seinen Geburtstag und
Todestag noch Blumen an seinem Denkmal niederlegen.“
Es
ist diese Erinnerung der russischen Menschen, ihr Verlangen nach dem
sowjetischen System und ihre Liebe zu den zwei Giganten, Lenin und
Stalin, die die sowjetischen Menschen erfolgreich zu solchen
heldenhaften Bemühungen wachriefen, die erklären, warum die Regierung
Wladimir Putins gezwungen war, den 60. Jahrestag des sowjetischen Sieges
über den Faschismus mit solcher Fanfare zu begehen. Fünfzig Weltführer
beobachteten die Parade von 7.000 Soldaten, darunter 2.600 Veteranen,
die in 130 umgebauten Kriegslastwagen am Leninmuseum im Kreml
vorbeifuhren. Die Hälfte der Soldaten trug Uniformen und Waffen der
1940-er Jahre, Kampflieder singend trugen sie Transparente von Lenin und
Stalin und winkten mit der sowjetischen Hammer-und-Sichel-Flagge. Es ist
also unter anderem diese Rückbesinnung, die zum Wachsen der
kommunistischen Bewegung auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion beiträgt.
Die
Niederlage des Sozialismus ist fast ausschließlich auf den Verrat des
chrustschowschen Revisionismus zurückzuführen, welcher durch seine
Revision und völlige Entstellung des Marxismus auf den Gebieten der
Politischen Ökonomie, der Philosophie und des Klassenkampfes in einer
Periode von drei Jahrzehnten, beginnend mit dem XX. Parteitag 1956, die
Bedingungen für die Restauration des Kapitalismus unter der Führung
der Gorbatschow-Clique vorbereitete. Indem sie von dieser Niederlage
lernen, kommen die Menschen der früheren sozialistischen Länder wie
auch die Menschen andernorts nicht umhin (und haben in der Tat schon
damit begonnen), sich neu zu organisieren und für den Sozialismus zu kämpfen.
Ungeachtet
all der Rückschläge, die der Sozialismus zweifellos erleiden mußte,
wird die Menschheit nicht von den imperialistischen Schlächtern
zerbrochen werden, noch wird sie verwirrt und demoralisiert von der
Revision, Entstellung und Fälschung der Geschichte, wie das von der
imperialistischen Bourgeoisie und ihren Gefolgsmännern versucht wird.
Im Gegenteil, sie wird sich als siegreich erweisen. Laßt die
Bourgeoisie rasen und toben, laßt ihre ideologischen Müllkutscher die
Geschichte fälschen nach ihres Herzens Lust; das Proletariat und die
unterdrückten Menschen werden durch diese Fälschungen hindurchsehen
und lernen, sie mit der Verachtung zu behandeln, die sie verdienen.
Die
Artikel in dieser Broschüre sind ein Teil unseres Beitrages zum Kampf
gegen die bürgerlichen Geschichtsfälscher, unseres Kampfes für
Wahrheit, unseres Kampfes für die Überwindung des Imperialismus, der
„unweigerlich und bald sterben wird, wie ungeheuer bestialisch die
Erscheinungsformen der Raserei vor seinem Tode auch sein mögen.“[3]
Harpal
Brar, London, Juni 2005. Übersetzung aus dem Englischen: Andrea Vogt
FUSSNOTEN
F.
Engels, Material for the History of Ireland, Aus den Fragmenten zur
„Geschichte Irlands“, 1870 - MEW Bd. 16, S. 499 - 500
„Der
vierte Jahrestag der Oktoberrevolution“ von W.I. Lenin, 14.
Oktober 1921 - Werke, Bd. 33, S. 36
„Prophetic
Words“ V I Lenin, 29 June 1918 / “Prophetische Worte”, W.I.
Lenin, 29. Juni 1918 - Werke, Bd. 27,
S. 500
Der
Artikel wurde im Jahr 2005, also zum 60. Jahrestag des Sieges über den
Hitlerfaschismus geschrieben.
Siehe
Fußnote 4
Leitartikel,
Sunday Times, 7. Mai 1995
Stalin,
Problems of Leninism, Moscow, 19 53, p754 Fragen des
Leninismus, Moskau, 1947, S. 687-688 / Werke Bd. 14, S. 188
ebenda
, p756 / S. 689-690
ebenda
, p759 / S. 692
Ernst
Topitsch, Stalins War, London, Fourth Estate, 1987, p4 Stalins
Krieg (Einleitung), Günter Olzog Verlag München, 1985, S. 12
ebenda
, p7 / S. 15
ebenda
, p4? / S. 50
L.
Trotzki, Revolution Betrayed, p216 / Verratene Revolution,
Arbeiterpresse Verlag, 1990, S. 232
L.
Trotzki, Statement to the British capitalist press on „Stalin –
Hitler´s quartermaster“ / Statement für die Britische
Kapitalistenpresse über „Stalin – Hitlers Quartiermeister“
L.
Trotzki, „German-Soviet alliance“ – „Deutsch-Sowjetische
Allianz“
L.
Trotzki, „The twin stars: Hitler-Stalin“ / „Das
Zwillingsgestirn Hitler-Stalin“, 4.12.1939, aus: http://www.marxists.org/deutsch/
Einführung
z.Marshall Zhukov’s Greatest Battles (Marschall Shukows größte
Schlachten), MacDonald, London, 1969, pp12-13 - die hierin
enthaltenen Texte wurden übersetzt aus Teilen des russischen Buches (in
der DDR 1969 herausgegeben unter dem Titel „Erinnerungen und
Gedanken“)
Ian
Grey, Stalin – Man of History, Abacus, p344 (das Buch ist
bisher nur in englisch (und 1995 in russisch) erschienen)
Marshall
Zhukov’s Greatest Battles ,
pp100-102 G.K.Shukow, Erinnerungen und Gedanken, Band I,
Deutscher Militärverlag Berlin, 3. Auflage, 1972, S. 430 - 432
ebenda
, pp102-103 / S. 432
Topitsch,
ebenda, p103 / S. 114
ebenda
, p113 / S. 124
ebenda
, p115 / S. 126
Isaac
Deutscher, Stalin – A Political Biography, Pelican, London,
1966, p472 Stalin – eine politische Biographie, W. Kohlhammer
Verlag Stuttgart, 1962, S. 511
Joseph
E. Davies, Mission to Moscow, Victor Gollancz, London, 1942, p39
Joseph E. Davies, Als USA-Botschafter in Moskau, Steinberg-Verlag
Zürich, 1943, S. 35
ebenda
, p83 / S. 86
ebenda
, p177 / S. 207-208
ebenda
, p179 / S. 210
ebenda
, pp179-184 / S. 211+215
Quentin
Reynolds, Only the Stars Are Neutral,
New York
, 1943, p93 (nur in Englisch erschienen)
Stalin,
“Report to the 18 th Party Congress” / Fragen des Leninismus,
Moskau, 1947, S. 709 - 710
Stalin,
Collected Works, Vol 13, pp40-41 / „Über die Aufgaben der
Wirtschaftler“, Werke Bd. 13, S. 35 - 36
Deutscher,
ebenda, p535 / S. 578
ebenda
, p 473 / S. 512
“Coming
to the aid of the party“ / „Der Partei zu Hilfe” von David Hearst,
The Guardian, 1. Mai 1995
ebenda
Marshall
Zhukov’s Greatest Battles ,
pp152 G.K.Shukow, Erinnerungen und Gedanken, Band II, S.
39 / 41
zitiert
in The Guardian, ebenda
Marshall
Zhukov’s Greatest Battles , p115
G.K.Shukow, Erinnerungen und Gedanken, Band II, S. 6
Briefwechsel
Stalins mit Churchill , Attlee,
Roosevelt und Truman 1941-1945, Berlin 1961, S. 70
ebenda
, S. 75 f.
ebenda
, S. 117
ebenda
, S. 119
Leitartikel
„Das Jahr 2000“ in der Wochenzeitung “Das Reich”
vom 25. Februar 1945
“After
Berlin
next stop
Moscow
?” (Nach Berlin nächster Stop
Moskau?) von Peter Millar, Sunday
Times, 7. Mai 1995
Briefwechsel
Stalins mit Churchill , Attlee,
Roosevelt und Truman 1941-1945, Berlin 1961, S. 391
Sunday
Times, ebenda
Sunday
Times, ebenda
New
York Times, 24. Juni 1941
“In
the matter of J. Robert Oppenheimer” (In der Angelegenheit von J.R.O.),
Protokoll der Anhörung vor dem Personnel Security Board am 12. April
1954, Washington DC, 1954, p173
Briefwechsel
Stalins mit Churchill , Attlee,
Roosevelt und Truman 1941-1945, Berlin 1961, S. 375
Stalin,
Der 24. Jahrestag der Großen sozialistischen Oktoberrevolution,
6.11.1941, Werke Bd. 14, S. 247 / Der Große Vaterländische Krieg (GVK),
S. 22
Stalin,
Rundfunkansprache am 3. Juli 1941,ebenda, S. 241 / GVK, S. 13
Stalin,
Der 25. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution
am 6.11.1942, ebenda, S. 287 / GVK, S. 79
ebenda,
S. 287 / 79
Guardian,
9. Mai 1995
Stalin,
Rede bei der Parade der Roten Armee am 07.11.41, Werke Bd. 14, S.
261 / GVK S.42 (Hervorhebungen H.B.)
„Report
at the festive meeting on the 70th anniversary of the Great October
Revolution“ held in Moscow 2 Nov 1987, p25 „Oktober und
Umgestaltung: Die Revolution geht weiter” Referat des Generalsekretärs
des ZK der KPdSU auf der gemeinsamen Festsitzung des ZK der KPdSU, des
Obersten Sowjets der UdSSR und des Obersten Sowjets der RSFSR anläßlich
des 70. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution,
2.11.1987, Verlag der Presseagentur Nowosti, 1987, S. 33
Ian
Grey, ebenda, p335
ebenda
, p419
ebenda
, pp419-420
ebenda
, p424
Deutscher,
ebenda, p456-57 / S. 493 - 494
ebenda
, p459 / S. 497
ebenda
, p534 / S. 577
notiert
in The Russian Version of the Second World War (Die Russische Version
des Zweiten Weltkrieges), London, 1976
Stalin,
Collected Works, Vol 13, pp386-7 / Werke, Bd. 13, S. 334 -
335
Dieser
Artikel erschien zuerst in der Ausgabe Mai/Juni 2005 der Lalkar.
Siehe www.lalkar.org.
W.I.
Lenin, „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“,
Ausgewählte Werke, Bd. II, Frankfurt/Main 1970, S.766 ff.
„Kleines
Politisches Wörterbuch“, Dietz Verlag, Berlin (DDR), 1973, S.174
ebenda,
S.345/346
vgl.
dazu u.a. ausführlicher: Neuberger/Opperskalski, „CIA in
West-Europa“, Lamuv-Verlag, 1982
James
Burnham, „Die Strategie des Kalten Krieges“, Stuttgart, 1950,
S.53
zit.
Nach: „Archiv der Gegenwart“, Bonn/Wien/Zürich, 1955, S.5542
vg.
dazu ausführlicher: N.N. Jakovlev, „CIA contra UdSSR“,
Berlin (DDR), 1985, S.22 ff.
zit.
nach: Bernd Greiner/Kurt Steinhaus, „Auf dem Weg zum 3. Weltkrieg?
Amerikanische Kriegspläne gegen die UdSSR“, Köln, 1980, S.90-94
zit.
nach: ebenda, S. 180 ff.
zit.
nach: Nair/Opperskalski, „CIA: Club der Mörder“, Göttingen,
1988, S.15
zit.
nach: Greiner/Steinhaus, „Auf dem Weg zum 3. Weltkrieg?“,
S.149ff
ebenda,
S. 182ff
Der
ehemalige CIA-Mann Philip Agee in seinem Vorwort zu: Opperskalski/Neuberger,
„CIA in Westeuropa“, Bornheim, 1982, S.17ff
W.Fulbright,
„Bridges, East and West“, Congressional Recort, 6.1.1965,
S.229
Kommunistische
Partei Griechenlands (KKE), Dokument des ZK: „Gedanken über die
Faktoren, die zur Zerschlagung des sozialistischen Systems in Europaführten
(...)“, Athen, Griechenland, 24. März 1995, S.25 und 32 ff.
Kurt
Gossweiler, „Stärken und Schwächen im Kampf der SED gegen den
Revisionismus“, Streitbarer Materialismus, Nr. 18, S. 43/44
Kurt
Gossweiler, „Der ‘moderne Revisionismus’ und die Niederlage des
Sozialismus - eine Thesenreihe“, Kommunistische Arbeiterzeitung
(KAZ), Nr.48, 11.11.1993
zit
nach: „’Demokratischer Sozialismus’ in Aktion“, eine
Dokumentation des MSB Spartakus, 1977
zit
. nach: Archiv der Gegenwart, 11.7.1956
Fritz
Schenk, „Die Zerschlagung des Mythos Stalin“, FAZ 24.2.1996
Interview
der „Süddeutschen Zeitung“ mit Willy Brandt, 8./9.4.1989
Z.Brzezinski,
„Die Aufgaben von morgen“, Foreign Affairs, 7-9/1966, S.663
zit
nach: Prawda, 21.8.1968 aus einem Artikel von J.Shukov: „Was sie
angestrebt haben. Spekulationen und Fehlrechnungen der Feinde des
tschechoslowakischen Volkes“
zit.
nach: „rote blätter“, Organ des MSB Spartakus, „Angriffsziel
Sozialismus“, Folge 1, Nr.4/77
M.Loichot,
„La réforme pancapitaliste“,
Paris
1966, S.34
Zur
„Strategie der friedlichen Einmischung“ siehe u.a. und genauer: J.S.
Nowopaschin, „Strategie der ‘friedlichen Einmischung’“,
Berlin (DDR), 1974 oder Sahra Wagenknecht, „Antisozialistische
Strategien im Zeitalter der Systemauseinandersetzung. Zwei Taktiken im
Kampf gegen die sozialistische Welt.“, Bonn, 1995
Z.Brzezinski,
„Der Sowjetblock - Einheit und Konflikt“, Köln/Berlin 1962,
S.427
„Foreign
Affairs“,
New York
, Juli 1961, S.644
Willy
Brand, „Koexistenz - Zwang zum Wagnis“, Stuttgart 1963, S.83
G.Nenning,
„Sozialdemokratie“, Wien/Frankfurt 1963, S.197
aus:
„Der Spiegel“, „SPD-Spionageaktivitäten
im Kalten Krieg“, Nr. 25,1990
Der
ehemalige CIA-Agent Philip Agee in seinem Vorwort zum Buch von
Opperskalski/Neuberger: „CIA in Westeuropa“, Bornheim 1982,
S. 17ff
Michael
Herms, „Heinz Lippmann. Porträt eines Stellvertreters“,
Dietz Verlag, Berlin 1996, S. 214
Günter
Nollau, „Das Amt“, München 1979, S. 226f.
In
diesem Zusammenhang sei auch auf das Buch von Sahra Wagenknecht „Antisozialistische
Strategien im Zeitalter der Systemauseinandersetzung. Zwei Taktiken im
Kampf gegen die sozialistische Welt“, Bonn 1995, verwiesen
James
Burnham, „Die Strategie des Kalten Krieges“, Stuttgart 1950, S. 53
Zit.
nach: Archiv der Gegenwart, Bonn/Wien/Zürich 1955, S. 5542
W.
Fulbright, „Bridges, East and West“, Congressional Report,
6.1.1965, S. 229
Kurt
Gossweiler, „Der ‚moderne Revisionismus’ und die
Niederlage des Sozialismus – eine Thesenreihe“, Kommunistische
Arbeiterzeitung (KAZ), Nr. 48, 11.11.1993
Fojtik,
Hartmann, Schmid, „“, Frankfurt (BRD) 1978, S. 41
Zit.
nach ebenda, S. 114ff.: „Lehren aus der krisenhaften Entwicklung in
der Partei und Gesellschaft nach dem XIII. Parteitag der Kommunistischen
Partei der Tschechoslowakei“. Bestätigt von der Plenartagung des
ZK der KPC im Dezember 1970
Zit.
nach „rote blätter“, Organ des MSB Spartakus (BRD), „Angriffsziel
Sozialismus“, Teil 2, Nr. 5/77
„Osteuropa“,
Nr. 3/86
Robert
Steigerwald, „EinigeBemerkungen zur Frage der Tschechoslowakei“
in DKP-Extra, „’Linke’ Phrasen – rechte Politik. Zur Politik und
Praxis des KBW“, Düsseldorf 1975
Zit.
nach: „rote blätter“, „Angriffsziel Sozialismus“, Nr.
5/77
Aus:
Jiri Pelikan (ehemaliges revisionistisches ZK-Mitglied der KPC), „Panzer
überrollen den Parteitag“, Zusammenstellung von Dokumenten der
KPC, eingeleitet von Pelikan, Wien 1969
„Manifest
der 2000 Worte“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.7.1968
Zit.
nach: „Zu den Ereignissen in der Tschechoslowakei“, eine
Dokumentation, Moskau 1968
Zit.
nach: „rote blätter“, „Angriffsziel Sozialismus“, Teil
2, Nr. 5/77
„Neues
Deutschland“, Berlin (DDR), 31.8.1968
Z.
Brzezinski, „Entspannungspolitik im Schatten Prags“ in: „Das
198 Jahrhundert“, Hamburg 1969, S. 54 u.42
„Verschwörer!
Tatsache und Hintergründe der Subversion der Achse Bonn-Washington
gegen die CSSR“, Dokumentation von PANORAMA DDR, September 1968,
S. 3
Eichner/Dobbert,
„Headquarters Germany, Die USA-Geheimdienste in Deutschland“,
Berlin 1997, S.63
Charisius/Mader,
„Nicht länger geheim“, Berlin (DDR), 1980, S.318ff.
Terror-
und Sabotageaktionen der KgU und ihrer Hintermänner werden detailliert
beschrieben u.a. in: Heinrich/Ullrich, „Befehdet seit dem ersten
Tag. Über drei Jahrzehnte Attentate gegen die DDR“, Berlin (DDR),
1981
aus:
Der Spiegel, „SPD-Spionageaktivitäten im Kalten Krieg“, Nr.
25, 1990
Helmut
Bärwald, „Das Ostbüro der SPD“, Krefeld, 1991, S.28/29
ebenda,
S.52/53
ebenda,
S.104/105
Michael
Herms, „Heinz Lippmann – Porträt eines Stellvertreters“,
Berlin, 1996, S.214
G.
Nollau, „Das Amt“, München, 1979, S.226ff
vgl.
dazu ausführlich: Borgmann/Staadt, „Deckname Markus. Spionage im
ZK“, Berlin, 1988
S.
Prokop, „Ich bin zu früh geboren. Auf den Spuren Wolfgang Harichs“,
Berlin, 1997, S.103ff
ebenda,
S.107
H.
Bärwald, „Das Ostbüro der SPD“, Krefeld 1991, S.47
die
in diesem Kapitel nur angerissen beschriebenen Aktionen können
wesentlich umfangreicher und analytischer dargestellt nachgelesen werden
u.a. in: Charisius/Mader, „Nicht länger Geheim“, Berlin
(DDR), 1980
„Bulletin
des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung“, 26. Juni 1952,
S.1002
Der
Spiegel, Nr. 28, 1952
Charisius/Mader,
„Nicht länger Geheim“, Berlin (DDR), 1980, S.527ff
siehe
dazu ausführlicher: Walter Ulbricht, „Geschichte der Deutschen
Arbeiterbewegung“, Berlin (DDR), 1966, Bd.13, S.224-248
Otto
Grotewohl, „Im Kampf um die einige Deutsche Demokratische Republik.
Reden und Aufsätze aus den Jahren 1945-1953“, Berlin (DDR), Bd.
III, S.473ff
gemeint
sind illegal tätige Gruppen, die vor allem aus Mitgliedern und Anhängern
der Partei „KPD-Opposition“ gebildet wurden. Führer dieser Partei,
die vor allem in den 20er und 30er Jahren aktiv war, waren die
ehemaligen Funktionäre der KPD Brandler und Thalheimer, die wegen
Rechtsopportunismus aus der KPD ausgeschlossen wurden bzw. ausgetreten
waren
die
SAP war eine halb-trotzkistische Splitterpartei in den 20er und 30er
Jahren. Zu ihren Funktionären hatte auch Willy Brandt gehört, bevor er
zur SPD wechselte
zit.
nach: Herbst/Stephan/Winkler (Hrsg.), „Die SED.
Geschichte-Organisation-Politik. Ein Handbuch.“, Berlin, 1997
S.606ff
Z.Brzezinski,
„Alternative zur Teilung“, Köln, 1965, S.208ff
zit.
Nach: T. Sommer (Hrsg.), „Denken an Deutschland“, Hamburg
1966, S.81
vgl.
hierzu im Detail und umfangreich nachgezeichnet: S. Wagenknecht, „Autosozialistische
Strategien im Zeitalter der Systemauseinandersetzung“, Bonn, 1995
vor allem die S.138ff
Der
Spiegel“, Nr. 38/1996
H.
Neubert, „Zum gemeinsamen Ideologie-Papier von SED und SPD aus dem
Jahr 1987“ Hefte zur DDR-Geschichte, Nr. 18, S.10
zit.
nach ebenda, S.11
ebenda,
S.14/15
Reuth/Bönte,
„Das Komplott“, München/Zürich1993, S.79ff
vgl.
dazu in diesem Sinne ausführlich u.a.: Czichon/Marohn, „Die DDR im
Perestroika-Ausverkauf“, Köln, 1999
vgl.
in diesem Zusammenhang z.B.: Markus Wolf, „In eigenem Auftrag“,
München, 1991
A.
Brie, „Ich tauche nicht ab“, Berlin, 1996, S.14
Eichner/Dobbert,
„Headquarters Germany. Die USA-Geheimdienste in Deutschland“,
Berlin 1997, S.138/139
vgl.
dazu: Czichon/Marohn, „Die DDR im Perestroika-Ausverkauf“, Köln,
1999 sowie Reuth/Bönte, „Das Komplott“, München/Zürich,
1993
aus:
„Rotfuchs“, ehemalige Zeitung der Gruppe Berlin-Nordost der DKP,
jetzt Tribüne für Sozialisten und Kommunisten in Deutschland, Dezember
1999, S.14
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