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Kommunistische
Genossen in der DKP:
Macht
Euch doch keine Illusionen!
Von
Günter Ackermann
Kommunisten-online
vom 16. März 2010 – In der ersten Ausgabe von
2010 hat Hans Heinz Holz einen beachtlichen Beitrag geschrieben.
Unter der Überschrift „Zur Lage der Partei“ hat er Parteichef Heinz
Stehr und dessen Vize Leo Mayer ins Stammbuch geschrieben, was er von
dessen grandiosen Thesen hält und was eine richtige Kommunistische
Partei zu leisten hat. Zu leisten nämlich, mittels theoretischer
Arbeit, praktischer Politik und Einsatz der Kommunisten den Klassenkampf
zu organisieren und zu führen. Das auch – und vor allem – in Zeiten
in der keine revolutionäre Situation ist und die Partei daher
schwach ist.
Dieser
Artikel von Gen . Holz – den wir in der Vergangenheit heftig
kritisiert hatten, wegen seiner versöhnlerischen
Haltung der DKP-Führung gegenüber+
– zeigt, dass er seit seiner Kontroverse mit Robert Steigerwald vor
gut zwei Jahren, sich in die richtige Richtung entwickelt hat. Nicht
mehr die Annäherung an die Revisionistische Führung der DKP wie
damals, sondern jetzt setzt er sich mit ihr auseinander. Er benennt die
Aufgaben einer KP so, wie sie dem Marxismus-Leninismus eigen sind und
distanziert sich mit den sog. Thesen des Ultrarevisionisten
Leo Mayer. Auch zeigt er, dass es keineswegs ausreicht, wenn
diese Thesen jetzt nicht dem Parteitag vorgelegt, sondern „nur“ als
Diskussionsgrundlage dienen sollen. Nicht nur wir hatten dieses
Mayerschen Entwurf einer totalen Verdrehung aller b bisherigen
kommunistischen Grundlagen kritisiert,
sondern die Kritik kam von der Basis der DKP ebenso, wie von einigen
Revisionisten in der Parteiführung, wie von Brenner und Steigerwald,
die es sonst mit ML-Prinzipien auch nicht so genau nehmen. Aber sie kam
und kommt vor allem vom kommunistischen Flügel der DKP, von Gen. Patrik Köbele und jetzt vom Gen. H.H. Holz.
Wir
freuen uns darüber, denn der Aufbau einer marxistisch-leninistischen
kommunistischen Partei ist nur möglich, wenn sich die Kommunisten auf
die revolutionären Traditionen von Marx, Engels, Lenin und Stalin
besinnen und deren Erkenntnisse schöpferisch auf die Gegebenheiten der
Klassenkämpfe heute anwenden. Die innerparteiliche Auseinandersetzung
um diese Thesen ist ein Anfang.
Aber:
Noch immer geben sich die Genossen der Illusion hin, man könne die DKP
umkrempeln. Das wird ebenso unmöglich sein, wie das Umkrempeln der SPD
und der Anderen Parteien der 2. Internationale nach 1914. Das erkennt
man schon daran, dass die DKP-Führung auf Grund der Kritik an den
Thesen nur einen taktischen Rückzieher
gemacht hat. Es ist „nur“ noch eine Diskussionsgrundlage. Na bravo!
Da wird ein Text, der selbst bei viel Fantasie nichts mehr als
kommunistisch bezeichnet werden kann, in den Ring geworfen, als dann die
Kritik wie ein Steppenbrand los bricht, macht man ihn zum
Diskussionspapier. Dabei ist bekannt, dass die überwältigende Mehrheit
des DKP-Vorstands den mayerschen Thesen
vorbehaltlos zustimmt. Auch wurde versucht, die Kritik an diesen Thesen
zu unterdrücken. So sind wichtige Kritiken daran von der DKP-Führung
erst veröffentlicht worden, nach dem wir sie brachten.
Die
Kommunisten in der DKP mögen bedenken, dass ihre Partei nicht allein
Kommunisten zu ihren Mitgliedern zählt. Die meisten Kommunisten in
Deutschland können sich nicht entschließen, sich
Der
einen oder anderen kommunistischen Gruppe/Partei anzuschließen. Dazu
gehört auch die DKP, gegen die eine nicht unwesentliche Anzahl Genossen
berechtigte Vorbehalte haben. Der DKP, so wie ihr Kurs heute ist – wir
sagen, auch im Wesentlichen bleiben wird – wird nicht deren politische
Heimat werden.
Wenn
aber die Kommunisten in der DKP die Lehren Lenins beherzigen, der sich
gegen die menschewistische Führung der SDAPR mittels einer revolutionären
Fraktion innerhalb der SDAPR, den Bolschewiki, stellte und hieraus die
Bolschewistische Partei entwickelte, wenn die kommunistischen Genossen
das so machen, dann kann von ihnen wichtige Impulse für den Aufbau
einer marxistisch-leninistischen Partei ausgehen. Sie sollten
weniger auf Steht, Mayer
und Co starren, sondern das praktizieren, was Genosse Holz in seiner
Kritik an den Thesen richtig festestellte:
„Unbeirrbar
an den Einsichten festhalten, die der historische Materialismus, der
wissenschaftliche Sozialismus gewonnen hat. Die Prinzipien auch da nicht
zurückstellen, wo man mit Partnern anderer theoretischer
Voraussetzungen und begrenzter Zielsetzungen zusammenwirkt. Sich nicht
von Trends und Moden bürgerlicher Wissenschaft verwirren lassen. Immer
die Grundfragen — die Eigentumsverhältnisse, den Klassenkampf, die
Gesetze der Kapitalverwertung — als Hintergrund konkreter
Einzelauseinandersetzungen sichtbar machen. Die Aufhebung des
Kapitalismus zum Thema machen. Kurz, sich als Kommunist bekennen, der
den Interessen der Massen dient.“
Das
ist sehr viel besser möglich, wenn es ohne und gegen Steht geht. Die
Kommunisten sind der Arbeiterklasse und den Volksmassen verpflichtet,
nicht einer revisionistischen Führung.
G.A.
Es gibt keine Einheit
durch faule Kompromisse
mit dem modernen Revisionismus und dessen Befürwortern
Offener
Brief an Hans Heinz Holz zum Text „Richtungskämpfe
müssen ausgefochten werden“
von
Günter Ackermann mehr
Kommunisten in der DKP habensolche Führungskader nicht
verdient-Kritische
Anmerkungen zu einem internen Text des DKP-Parteivorstands an den nächsten
Parteitag der DKP. Von Jens Bohlke, Kommunisten-online vom 9. Januar
2010 mehr
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ZUR
LAGE DER PARTEI
Von
Hans Heinz Holz
Quelle:
Theorie und Praxis (T&P)
Ausgabe 20/2010
Auf
Kommunisten-online am 16. Marz 2010 – Der Kapitalismus hat auf
allen Gebieten Katastrophen ausgelöst: ökonomische, ökologische,
soziale, politische. Es gibt mancherlei Protestbewegungen gegen deren
Erscheinungen und Folgen, im internationalen Maßstab z. B. die
Sozialforen, Attac, die Friedensbewegung. Sie sind Ausdruck, dass den
Menschen die Krise spürbar geworden ist, den meisten aber noch nicht
die Ursachen. Sie sind im Ganzen nicht radikal, sie gehen nicht an die
Wurzel.
Man
sollte meinen, Kommunisten wüssten, was die Aufgabe der Kommunistischen
Partei ist: radikal sein, an die Wurzel gehen. Notfalls gibt das Statut
der Partei, auf dass sich jedes Parteimitglied festlegt,
Nachhilfeunterricht.
Was
taten die Bolschewiki nach der Niederlage in der Revolution von 1905?
Sie lehnten die Kompromisse anderer linker und linksbürgerlicher
Gruppen ab. Sie verschärften aus einer wirklich kleinen Minderheit
heraus den Kampf gegen das System, sie intensivierten die Basisarbeit in
den Betrieben, in den Städten, auf dem Land, eben da, wo es sie gab. Es
musste die Krise des Ersten Weltkriegs hinzukommen, damit sie in der
Mehrheit der Bevölkerung, wenn nicht immer Anhänger, so doch
Zustimmung finden konnte. Ihre Unnachgiebigkeit hatte sich gelohnt.
Zustimmung, zumindest Verständnis brauchten sie für ihre Alternativen,
sonst hätte die Oktoberrevolution nicht siegreich sein können.
Dazu
war Bewusstseinsbildung nötig. Theoretische Arbeit, die in die
Protesthaltung Klassenbewusstsein hineintrug. Theoretische Arbeit, die
aus den heftigsten Diskussionen in der Partei hervorging, weder
verharmlost noch unter der Decke gehalten. Da wurde gestritten, dass die
Fetzen flogen. So ist der Leninismus entstanden, die theoretische
Antwort auf den Imperialismus der Kapitalisten.
Allerdings,
sie hatten Lenin, den zugleich großen Theoretiker und politischen
Praktiker. Niemand erwartet von Heinz Stehr oder Leo Mayer, dass sie ein
Lenin seien. Erwarten und fordern darf man aber von den Führern der
DKP, dass sie aus dem Vorbild Lenins lernen, dessen Lehre nach Statut zu
den Grundlagen der Partei gehört. Nicht dasselbe zu tun, denn
historische Situationen gleichen sich nie, sondern entsprechendes.
Was
soll das sagen? Millionen leiden heute unter der Folge der Krise.
Hunderttausende haben weltweit ihre Arbeitsplätze verloren.
Unzufriedenheit und Unmut wachsen. Unruhe kommt auf. Dennoch hat sich
die Erkenntnis noch nicht verbreitet, dass die Krise nicht ein
behebbarer Fehler im System ist, sondern das System selbst von der Krise
lebt und sie immer wieder hervorbringt. Der Umsturz der politischen
Ordnung, die die gesellschaftlichen Verhältnisse erhält, ist noch
nicht angesagt. Trotz der sich verschärfenden Widersprüche leben wir
nicht in einer revolutionären Situation. Wo revolutionäres Bewusstsein
fehlt, kann auch eine revolutionäre Partei nicht stark sein. Das war
immer schon so und ist auch heute die Lage der Kommunisten hierzulande.
In
nichtrevolutionären Zeiten besteht die Stärke von kommunistischen
Parteien nicht in Mitgliederzahlen und schon gar nicht in
parlamentarischen Prozenten. Was ihnen Kraft gibt und die Chance, in die
Massen einzudringen, ist die Konsequenz, der Einsatz, die
Kampfbereitschaft der Genossinnen und Genossen. Das sind subjektive
Faktoren, aber auf sie kommt es an, wenn dann einmal die objektiven
Voraussetzungen vorhanden sind und erst noch zu Bewusstsein kommen müssen.
Die
Partei gewinnt ihr Profil, indem sie zeigt, dass sie mehr will als die
noch unbestimmt Unzufriedenen, dass sie ihrer gesellschaftlichen
Unzufriedenheit ein politisches Ziel setzen kann. Nicht da und dort
Verbesserungen im System, für die wir natürlich auch immer eintreten,
weil und wenn sie Teil der Veränderung sind. Sondern Umwälzung der
Grundlagen des Systems. Wer sagt, der Mensch geht vor Profit, der muss
auch klar aussprechen, dass Profit ein Produkt des Eigentums an
Produktionsmitteln und des davon akkumulierten Kapitals ist. Er muss
sagen, dass nicht die Erscheinungsformen der Krise, sondern das Wesen
des Kapitalismus bekämpft werden muss. Dass es nicht heterogen
zusammengesetzte Bewegungen sind, die diesen Kampf zum Erfolg führen können,
sondern die organisierte Kraft der Opfer des Systems, der Ausgebeuteten,
der Arbeiterklasse. Er muss sagen, dass es diese Klasse gibt und wer sie
bildet, wer ihr Kern ist.
Das
Bewusstsein davon zu schaffen, ist die Avantgarderolle der
Kommunistischen Partei, nicht ein Führungsanspruch aus der Minderheit.
Nichts anderes sagt zu allen Zeiten das Wort Avantgarde. Sie ist der
konsequenteste Teil derer, die etwas Neues wollen.
Was
heißt Konsequenz? Unbeirrbar an den Einsichten festhalten, die der
historische Materialismus, der wissenschaftliche Sozialismus gewonnen
hat. Die Prinzipien auch da nicht zurückstellen, wo man mit Partnern
anderer theoretischer Voraussetzungen und begrenzter Zielsetzungen
zusammenwirkt. Sich nicht von Trends und Moden bürgerlicher
Wissenschaft verwirren lassen. Immer die Grundfragen — die
Eigentumsverhältnisse, den Klassenkampf, die Gesetze der
Kapitalverwertung — als Hintergrund konkreter
Einzelauseinandersetzungen sichtbar machen. Die Aufhebung des
Kapitalismus zum Thema machen. Kurz, sich als Kommunist bekennen, der
den Interessen der Massen dient.
Was
heißt Einsatz? In der Partei kämpfen, weil nur organisierte Kraft und
nicht der Einzelne politische Wirkung ausübt. Auch da aktiv sein, wo
vielleicht persönliche Bedürfnisse andere wären. Wir sind wenige,
also muss jeder umso mehr einbringen. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit
vor allem auch gegenüber dem Bündnispartner. Widerstand gegen die
Herrschenden organisieren. Nicht nachlassen, das eigene Wissen zu
mehren, um für andere überzeugender werden zu können und um kompetent
an der Meinungsbildung und Richtungsfindung der Partei mitzuwirken,
nicht Geführter, sondern Mithandelnder zu sein.
Was
heißt Kampfbereitschaft? Kommunisten dürfen nicht vor dem Gegner zurückweichen
und müssen auch Nachteile in der Gegenwart in Kauf nehmen, weil sie die
Zukunft gestalten wollen. Kommunisten haben Verfolgungen erlitten,
Berufsverbote hinnehmen müssen, sind aus der Gesellschaft ausgegrenzt
worden. Es war ihre Stärke, Kommunisten zu sein. Sie müssen wissen,
dass ihre Unbeugsamkeit dazu beiträgt, die Barbarei zu besiegen und die
Menschheit menschlich werden zu lassen. Sie müssen diese Gesinnung auch
jenen vermitteln, von denen sie die gleiche Stärke nicht erwarten und
einfordern können.
Was
bedeutet das? Kommunist zu sein ist eine Verpflichtung, und ohne diese
subjektive Seite des Kampfes geht es nicht. Indessen vermittelt sich der
subjektive Faktor mit den objektiven Voraussetzungen durch die aktuelle
Strategie. Wo sind die Aktionsfelder, auf denen Kommunisten in einer
nichtrevolutionären Zeit wirksam werden können? Abstrakt ist das
leicht zu sagen. Überall da, wo auch Minderheiten sich Gehör
verschaffen und Einfluss gewinnen können. In der Kommunalpolitik, in
der Betriebsarbeit, im Bildungs-und Kulturbereich, im Friedenskampf.
Schwerpunkte sind da zu setzen, wo es bereits entwickelte Ansätze und
Traditionen gibt, wo personelle Kompetenzen bestehen, wo Konfliktherde
entstehen. Das sind Felder, auf denen meist anderes als Reformen nicht möglich,
aber auch sinnvoll ist. Dazu muss man Bündnisse eingehen,
gegebenenfalls auch Kompromisse schließen, sofern sie den eigenen
Grundsätzen nicht entgegenstehen. Aber Reformen dürfen sich nicht auf
Verteidigung, gar nachgiebige Verteidigung des Bestehenden beschränken,
sie sollten darüber hinausführen. Das heißt Gegenangriff und ihn zu
organisieren heißt, die Partner mitreißen.
Kommunisten,
die es nach der Niederlage von 1989 geblieben sind und sich heute zur
Partei bekennen, sind von diesem Geist durchdrungen.
Was
der Einzelne nicht aufbringen kann, ist die strategische Anleitung für
diesen Kampf aus der Minderheit heraus in einer nichtrevolutionären
Epoche. Dafür haben wir eine Parteiführung. Was
tut sie? Sie präsentiert uns Thesen mit der Absicht zur
Beschlussvorlage auf dem 19. Parteitag, die den eigenen Charakter der
DKP nicht mehr erkennen lassen. Diese
Tatsache wird nicht besser dadurch, dass das Sekretariat nach massiver
Kritik aus der Partei die Thesen als Antrag zurückgezogen hat und nun
nur noch als Vorlage für eine zu führende Diskussion bezeichnet. Was
die Linie des Sekretariats ist, wird dadurch nicht verändert.
Kompatibilität
mit den unterschiedlichen Bewegungen, mit der PdL, mit Reformierern
aller Art steht im Vordergrund. Gewiss haben sich auch ATTAC und
Sozialforen radikalisiert. Wo aber sind sie in ihren Zielen auf die Aufhebung des Kapitalismus
orientiert? Folglich spricht auch der Anpassungsjargon der Thesen nicht
mehr von der Gesellschaftsform des staatsmonopolistischen Kapitalismus,
sondern von Neoliberalismus, der doch nichts anderes als eine
Ideologieform ist, die der Verschleierung der Produktionsverhältnisse
dient. Auch ein Neokeynesianismus wäre heute nur eine Variante
des staatsmonopolistischen Kapitalismus. Begriffsverwirrung wohin man
sieht. Die Krise soll behoben werden. Wie soll das geschehen? Die Krise
ist die Bewegungsform des Kapitals, sie gehört zum Wesen des
Kapitalismus. Wo bleiben die Lehren von Marx, die unsere
Statutengrundlage sind? Wenn Leo Mayer jetzt von multipler Krise
spricht, dann versteckt er unter einem Ausdruck aus dem pluralistischen
Wortschatz, dass wir uns mitten in der allgemeinen Krise des
Kapitalismus befinden, welche Einsicht er bisher ja immer abgelehnt hat.
Die
Thesen unseres Sekretariats beschreiben die Erscheinungsformen und
Auswirkungen der Krise, wie sie, wenn auch nicht so zusammengefasst, auch
in den bürgerlichen Zeitungen zu lesen sind. Eine Analyse der
Triebkräfte und Verlaufsmechanismen, aus der sich ja erst eine
Handlungsanweisung ergeben würde, fehlt völlig. Dass es im besiegten
Sozialismus Ansätze gab, die in die Zukunft verweisen, wird
verschwiegen. Man duckt sich weg vor der Propaganda des Antikommunismus
statt ihr entgegenzutreten. Die positiven wie negativen Erkenntnisse,
die die Genossinnen und Genossen aus der DDR mitgebracht haben, werden
nicht verarbeitet, ja nicht einmal wahrgenommen. Um die Akzeptanz bei der bürgerlichen Linken
brauchen wir nicht zu buhlen, wir dürfen sie verlangen.
Der
DKP fehlt eine Führungsstrategie. Sie vorzubereiten wird die
Herkulesaufgabe des 19. Parteitags sein. |