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Programm
des marxistisch-leninistischen Fernstudiums der Zeitschrift
Offensiv
I.
Allgemeines
Das Fernstudium soll die Grundlagen des
Marxismus-Leninismus vermitteln und diese nutzbar machen für
die aktuelle Praxis. Da die interessierten Genossinnen und
Genossen weit über das Land verstreut sind und wir nicht die
Kapazitäten haben, kontinuierliche Schulungsarbeit vor Ort
durchzuführen, haben wir uns für die Form des Fernstudiums
entschieden.
Spezifische
Form des Fernstudiums
Diese Form bedeutet, dass es Einführungsseminare
mit den „Teamern“, also den für den jeweiligen Studienteil
verantwortlichen „Lehrern“ geben wird, woran sich eine Phase
der Eigenarbeit in den jeweiligen Gruppen bzw. allein anschließt,
unterstützt durch ein Informations- und Diskussionsforum im
Internet, welches nur den Teilnehmern/innen des Fernstudiums und
den Teamern zugänglich ist. Eine solche Phase dauert etwa vier
Monat. Am Ende dieser Zeit findet eine Lernzielkontrolle statt,
deren Auswertung und Nachbereitung bei einem Zwischenseminar
durchgeführt wird.
Nun würde die zweite Phase des Studiums
beginnen, aufgebaut so wie gerade für die erste Phase
dargestellt.
Im Ganzen denken wir an einen Zeitraum von
zwei Jahren, jeweils unterteilt in 4-monatige Blöcke (mit
kleinen zeitlichen Variationen) – so wie oben skizziert.
Aufbau
des Studiums
Ein Jahr gehört der Ökonomie, d.h.
vorwiegend der Marxschen Kapitalanalyse und der Leninschen
Imperialismustheorie (sowie einem kleinen historischen Überblick
über die unterschiedlichen Gesellschaftsformationen). Und im
anderen Jahr soll es um Themen wie Lenins Parteitheorie, Kampf
gegen Trotzkismus und Revisionismus, Bündnispolitik, Kampf
gegen das Kapital, Revolutionstheorie, Aufbau des Sozialismus
als erster Phase der kommunistischen Gesellschaft,
Planwirtschaft, Diktatur des Proletariats und Klassenkampf
gehen, abschließend mit konkreten Analysen aktueller
Ereignisse, z.B. im Trikont, aber auch in Europa und in der BRD.
Hier wollen wir auch die Ursachen der Niederlage des Sozialismus
in Europa analysieren.
Teamer für den ökonomischen Teil des
Programms wird Frank Flegel sein, die politischen, partei- und
sozialismustheoretischen sowie aktuellen Themen werden von
Michael Opperskalski und Andrea Schön begleitet.
Ein Einstieg in das Schulungsprogramm ist
sowohl über den ökonomischen als auch über den politischen
Strang möglich. Wie auch immer man anfängt, inhaltlich wird es
letztendlich identisch sein.
Voraussetzungen
und Bedingungen
Das Programm ist nicht unkompliziert, setzt
kontinuierliche Arbeit und einige Disziplin voraus. Andererseits
ist es auch zu schaffen: als Teilnehmer/in muss man ein- bis
zweimal wöchentlich zwei bis drei Stunden Studienzeit
aufbringen können, man muss alle vier Monate zu einem eintägigen
Seminar fahren können und die Zeit haben, zu Beginn und zum
Abschluss, also Anfang 2006 und Anfang 2008, zu einem zweitägigen
Seminar kommen zu können. Und hilfreich ist es, wenn man Zugang
zu einem Computer mit Internet-Anschluss hat.
Materialien
und Kosten
Wir werden für das zweijährige Studium
eine Gebühr nehmen müssen zur Bücherbeschaffung und zur
Herstellung der Materialien: Alle Teilnehmer/innen werden zu
Beginn ein Paket ausgehändigt bekommen mit Büchern, einem
zusammengestellten Reader, mit Kopien und wahrscheinlich auch
einer CD mit Texten. Wir bemühen uns, z.B. das „Kapital“
von Marx und Lenins Imperialismusschrift möglichst günstig
antiquarisch zu beschaffen bzw. in günstigem Nachdruck parat zu
haben. Um eine Größenordnung zu nennen: Wir hoffen, dass 30,-
€ für die Beschaffung der Materialien pro Teilnehmer/in
ausreichen werden. Die Kosten für die Übernachtung incl.
Verpflegung werden sich beim Anfangs- und beim Schlussseminar
auf rund 20.- € belaufen. Man braucht zum Start (am ersten
Wochenende im März 2006) also 50,- €.
Für die Fahrtkosten und die Kosten der Unterkunft bei
den zweitägigen Seminaren werden wir einen Spendenfonds
anlegen, damit fehlendes Geld kein Hindernis für’s Lernen
ist.
Start:
Termin und Ort
Das Fernstudium startet mit dem
Anfangsseminar am 4. und 5. März 2006 in Strausberg (etwas östlich
von Berlin gelegen).
Die Zwischenseminare werden wir wandernd so
legen, dass die Belastung durch die Fahrten auf die
Teilnehmer/innen einigermaßen gleichmäßig verteilt wird.
II.
Inhaltlicher Überblick:
1.
Ökonomie
Erster Teil
- Einführung in materialistisches Denken.
– Einführung in die Kapitalismusanalyse.
- Ware und Geld.
- Verwandlung von Geld in Kapital.
- Mehrwerttheorie.
- Exkurs zur materialis-tischen Dialektik. Einheit der
Widersprüche, Weiterentwicklung der Widersprüche,
dialek-tische Logik.
Literatur:
Marx: Feuerbachthesen; Auszüge aus Marx/Engels: Deutsche
Ideologie; Marx: Das Kapital Band 1 (Feuerbachthesen und Auszüge
aus Deutsche Ideologie können für die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer kopiert bzw. auf CD gebrannt werden, es lohnt aber
auch, sich die Werke anzuschaffen. Marx, Kapital, Band 1 muss
angeschafft werden.)
Zweiter Teil
- Absolute Mehrwertproduktion….-
Produktivkräfte und relative Mehrwertproduktion.
- Arbeitstag und Arbeitslohn, Klassenkampf.
– Exkurs: Mystifizierung der Oberfläche des Kapitals,
Fetischcharakter von Ware, Geld und Kapital, grundlegende
Verkehrung der gesell-schaftlichen Verhältnisse durch die
kapitalistische Produktionsweise. Marxsche Methode.
Literatur:
Marx: Kapital Band 1; Offensiv Heft 6/1997 „Marxsche Methode,
Wissenschaft, Dialektik“, daraus: S. 4-32, F. Flegel: Marxsche
Methode. (Marx: Kapital Band 1 ist angeschafft, Offensiv-Text
kann für die Teilnehmer/innen kopiert werden.)
Dritter Teil
- Allgemeines Gesetz der kapitalistischen
Akkumulation, Produktion der industriellen Re-servearmee.
- Tendenzieller Fall der Profitrate, Gesetz der
ungleichen Entwicklung. -
Le-nins Imperialismustheorie. Allgemeine Krise des Kapitalismus.
(Inhaltlicher Übergang zur Geschichtsphilosophie)
Literatur:
Marx: Kapital Band 1; Auszüge aus Marx: Kapital Band 3; W.I.
Lenin: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus,
Allgemeinverständlicher Abriss; Harpal Brar: Imperialismus im
21. Jahrhundert, Sozialismus oder Barbarei. (Marx: Kapital, Band
1, ist angeschafft, Auszüge aus Marx: Kapital Band 3 können für
alle Teilnehmer/innen kopiert werden, Lenin und Brar müssen
angeschafft werden.)
2.
Geschichte der Gesellschaftsformationen
- Dialektik von Produktivkräften und
Produktionsverhältnissen.
- Kurzer
(logischer – nicht historisch-konkreter) Überblick über die
bisherigen Gesellschaftsformationen. Darin: Entwicklung der
Klassengesellschaft, unterschiedliche Formen der Ausbeutung,
Ableitung der jeweiligen gesellschaftlichen Moralvorstellungen,
der Rechtsvorstellungen, der Entwicklung des Staates.
- Urgesellschaft.
– Stammesgesellschaft.
– Sklavenhaltergesellschaft.
- Feudalismus, Übergang zum Kapitalismus.
- Aktuelle Epochebestimmung.
(Inhaltlicher Übergang zu den Themen:
„Kampf der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten“ und
„Aufgaben der kommunistischen Bewegung“.)
Literatur:
Fernstudium Geschichte, Herausgegeben vom Deutschen Pädagogischen
Zentralinstitut, 1951-1954. Auszüge aus dem 3., 4., 5., 8. und
9. Lehrbrief. (Die Texte der Lehrbriefe Fernstudium Geschichte können
für alle Teilnehmer/innen kopiert werde.)
3.
Grundlegende strategische Maximen der kommunistischen Bewegung während
ihres Kampfes gegen das Kapital
- Die Partei: Lenins Parteitheorie.
- Partei und Massenorganisationen; Bündnispolitik.
- Kampf gegen den konterrevolutionären Trotzkismus, den
aus dem Imperialismus erwachsenden Revisionismus und Reformismus
sowie andere kleinbürgerliche Strömungen, insbesondere auch
den „linken“ Opportunismus; angesichts seiner wachsenden
aktuellen Bedeutung wird die aktuelle Situation sowie die
geschichtliche Rolle des Trotzkismus besonders beleuchtet.
- Geschichte der deutschen kommunistischen Bewegung. Von
ihren Ursprüngen in der Sozialdemokratie über die Gründung
der KPD bis heute. Dabei wird die Geschichte der
Sozialdemokratie bzw. dem so genannten „demokratischen
Sozialismus“ als Waffe gegen den wissenschaftlichen
Sozialismus einer besonderen Betrachtung unterzogen
Literatur:
Es wird für diesen Teil ein Reader zusammengestellt mit Auszügen
aus folgenden Texten:
J.W.
Stalin: Fragen des Leninismus // Geschichte der KPdSU(B) //
Wissenschaftlicher Kommunismus, Lehrbuch für das
marxistisch-leninistische Grundlagenstudium, Berlin (DDR) 1976
// W.I.Lenin: Bedingungen für die Aufnahme in die
Kommunistische Internationale (1920) // W.I.Lenin: Brief an
einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben (1902) //
W.I.Lenin: Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im
Kommunismus // J.W.Stalin: Die Partei vor und nach der
Machtergreifung // Leninismus – Lesehefte für Schulen und
Selbstunterricht: Heft 1 (Was ist Leninismnus), Heft 2 (Die
Theorie der proletarischen Revolution) sowie Heft 7 (Strategie
und Taktik) // J.W.Stalin: Vierte Beratung des ZK der KPR(B) mit
den verantwortlichen Funktionären der nationalen Republiken und
Gebiete. // W.I.Lenin: Was tun?// W.I.Lenin: Entwurf des
Programms der KPB(B. // G.Dimitroff: Probleme der Einheits- und
Volksfront (Reden und Aufsätze, so u.a. auf dem VII.
Weltkongress der Kommunistischen Internationale) // Sammlung von
Texten Lenins: W.I. Lenin - Gegen den rechten und linken
Opportunismus und den Trotzkismus. // Verschiedene Herausgeber:
Geschichte der deutschen Sozialdemokratie 1863-1975 // Wolfgang
Abendroth: Aufstieg und Krise der deutschen Sozialdemokratie. //
Max Seydewitz: Stalin oder Trotzki. //
Michael
Sayers/Albert E.Khan: Die große Verschwörung. // Harpal Brar:
Perestrojka
4.
Grundlegende strategische Maximen der kommunistischen Bewegung
beim Aufbau des Sozialismus
- Der Sozialismus als erste Phase der
kommunistischen Gesellschaft; grundsätzliches Ziel: die
kommunistische Gesellschaft.
- Diktatur des Proletariats und Klassenkampf im
Sozialismus; Verteidigung der Revolution.
- Gesamtgesellschaftliche Planung, Eigentumsfragen,
Grundgesetze der sozialistischen Produktionsweise;
Warenproduktion und Warenzirkulation als dem Sozialismus grundsätzlich
wesensfremd, als Relikte des Kapitalismus. Rolle und Funktion
derselben im Sozialismus.
- Revisionismus als Grundlage für die Konterrevolution
und die Niederlage des Sozialismus in den sozialistischen Ländern
Osteuropas sowie dessen Rolle in der kommunistischen
Weltbewegung
Literatur:
Es wird für diesen Teil ein Reader zusammengestellt mit Auszügen
aus folgenden Texten:
Marx/Engels:
Manifest der Kommunistischen Partei. // W.I. Lenin: Staat und
Revolution. // Leninismus – Lesehefte für Schulen und
Selbstunterricht: Heft 3 (Die Diktatur des Proletariats) sowie
Heft 4 (Der Kampf um den Sieg des sozialistischen Aufbaus). //
J.W.Stalin:
Fragen des Leninismus. // J.W.Stalin: Ökonomische Probleme des
Sozialismus in der UdSSR. // Autorenkollektiv:
Lehrbuch der politischen Ökonomie. // Harpal Brar:
Perestrojika. // „offen-siv“-Sonderheft: Der Revisionismus.
// Kurt Gossweiler: Taubenfusschronik, Band 1 und 2. // Kurt
Gossweiler: Wider den Revisionismus
5. Analyse der aktuellen Situation
- Imperialismus heute, 1. Teil: Analyse der
so genannten Neuen Weltordnung; Strategien und Dominanz des
US-Imperialismus, wachsende Konkurrenz der imperialistischen
Zentren, insbesondere zwischen dem US-Imperialismus und dem
entstehenden europäischen Imperialismus (BRD-Imperialismus als
führende imperialistische Macht in Europa); Kriegsgefahr und
zunehmende Faschisierung der entwickelten imperialistischen
Staaten; Aktualität der Leninschen Imperialismustheorie
- Imperialismus heute, 2. Teil: Rolle und
Strategie des deutschen Imperialismus im Rahmen der so genannten
Neuen Weltordnung: Strategien und Kontinuitäten des deutschen
Imperialismus seit der Reichsgründung 1871.
Abschließende Diskussion zu a) und b) :
US-Imperialismus, EU-Imperialismus, BRD-Imperialismus – Kräfteverhältnisse,
Einschätzungen, Aufgaben der Kommunisten heute: Was bedeutet
heute Antiimperialismus? In diesem Zusammenhang muss sich das
Verständnis von Lenins Imperialismustheorie bewähren als
Analyse eines Systems und nicht eines bestimmten, sich
kriegerisch gebärdenden Landes. (Stichwort: Imperialismus ist
nicht da, wo geschossen wird – sein Friede ist aus demselben
Stoff wie sein Krieg).
Entlarvung von Forderungen nach "ziviler" Gegenmacht
als Illusionen eines nicht-imperialistisch organisierten
Kapitalismus.
Bildung eines aktuellen Begriffs vom "proletarischen
Internationalismus" angesichts der Kriege gegen
Jugoslawien, Afghanistan, Irak etc.
- Aktuelle Kämpfe und die Strategie der
kommunistischen und Arbeiterbewegung sowie
antiimperialistischer, progressiver, revolutionärer und
demokratischer Kräfte in den Zentren und im Trikont. Zwei
Beispiele aus dem Trikont: Irak/Naher Osten und
Lateinamerika/Venezuela/Kolumbien
- Strategische Konzeptionen der linken und
kommunistischen Bewegung in Europa und insbesondere auch der BRD
Literatur:
Harpal Brar: Imperialismus im 21. Jahrhundert (ist
angeschafft), //
„offen-siv“-Konferenzband:
Imperialismus und antiimperialistische Kämpfe im 21.
Jahrhundert (wird gestellt) // Textsammlung aus Reinhard Opitz
"Europastrategien des Deutschen Kapitals 1900-1945",
(wird zur Verfügung gestellt)//
Reader
mit Auszügen aus:W.I. Lenin "Rohentwurf der Thesen für
einen offenen Brief an die Internationale Sozialistische
Kommission und alle sozialistischen Parteien", LW Bd. 23,
S. 210 ff // W.I. Lenin "Die Aufgaben des Proletariats in
unserer Revolution"/Abschnitt "Die Lage in der
sozialistischen Internationale", LW Bd. 24, S. 59-66 //
W.I. Lenin "Ursprünglicher Entwurf der Thesen zur
nationalen und kolonialen Frage", LW Bd. 31, S. 132
ff //
W.I.
Lenin, "Imperialismus als höchstes Stadium des
Kapitalismus" (ist angeschafft)
III.
Methode: (für jede Arbeitsphase des Programms)
1. Einführungsseminare als
Impulsveranstaltungen: Überblick über den Inhalt und Einsicht
in den Zweck jeder Studiumsphase mit überblickartigen Vorträgen
zu den inhaltlichen Blöcken, anschließend Fragen und
Diskussionen. Dabei Mitschriften über inhaltliche Eckpunkte,
Probleme und Fragen anlegen.
2. Selbständige konkrete Bildungsarbeit
vor Ort in den Gruppen oder individuell – anhand von
Literaturangaben, den Mitschriften aus den Einführungsseminaren
und Diskussionen via Internet mit den anderen Teilnehmern/innen
und/oder den Teamern des Fernstudiums.
3. Lernzielkontrolle und Rückmeldung
an die Teilnehmenden über eventuelle theoretische Unschärfen.
Jede/r einzelne Teilnehmer/in schreibt eine Art Klausur, die
der/die jeweilige Teamer/in intensiv durchsieht und mit
Kommentaren versehen zurücksendet, so dass Lernfortschritte und
eventuelle Lernprobleme sichtbar werden.
4. Zwischenseminar, worin die
Probleme, Fragen und evtl. Unklarheiten, die sich in der
Lernzielkontrolle gezeigt haben, aufgenommen und geklärt werden
können.
Außerdem soll es je ein gemeinsames zweitägiges
Anfangs- und Abschlussseminar geben.
IV.
Didaktischer Aufbau und Zeitstruktur
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Allgemeines
Anfangsseminar für alle
Danach Aufteilung und jeweilige Einführungsseminare
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1.
Jahr:
Teamer: Frank Flegel
Ökonomie 1. Teil
Arbeitsphase: Vier Monate, Zwischenseminar
Einführungsseminar: Ökonomie 2. Teil
Arbeitsphase: Vier Monate, Zwischenseminar
Einführungsseminar Ökonomie, 3. Teil und Überblick
über die Gesellschaftsformationen
Arbeitsphase: Vier Monate.
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1.
Jahr:
Teamer: Michael Opperskalski und Andrea Schön
Aktuelle Situation, Trikont und Europa/BRD
Arbeitsphase: Vier Monate, Zwischenseminar
Einführungsseminar: Grundlegende strategische Maximen
der Kommunisten gegen das Kapital
Arbeitsphase: Vier Monate, Zwischenseminar
Einführungsseminar: Grundlegende strategische Maximen
der Kommunisten beim Aufbau des Sozialismus
Arbeitsphase: Vier Monate
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Gemeinsames
Zwischenseminar,
zunächst Abschlussseminare der letzten Phase sowie des
ganzen ersten Jahres mit den alten Teamern,
dann Teamerwechsel,
neue Einführungsseminare in den Stoff des 2. Jahres mit
den neuen Teamern
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2.
Jahr
Teamer: Michael Opperskalski und Andrea Schön
Grundlegende strategische Maximen der Kommunisten
gegen das Kapital.
Und: Grundlegende strategische Maximen der
Kommunisten beim Aufbau des Sozialismus.
Arbeitsphase: Acht Monate, Zwischenseminar
Einführungsseminar Aktuelle Situation, Trikont und
Europa/BRD
Arbeitsphase: vier Monate
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2.
Jahr
Teamer: Frank Flegel
Gesellschaftsformationen und Ökonomie, 1. Teil
Arbeitsphase: fünf Monate, Zwischenseminar
Einführungsseminar Ökonomie, 2. Teil
Arbeitsphase: Vier Monate, Zwischenseminar
Einführungsseminar Ökonomie, 3. Teil
Arbeitsphase: drei Monate
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Gemeinsames
Abschlussseminar,
zunächst Abschlussseminare der letzten Phase sowie des
ganzen zweiten Jahres mit den jew. Teamern,
danach: Abschlussseminar des gesamten Fernstudiums mit
allen Teilnehmern und Teamern
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