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Leserbrief von Reinhold Schramm (27. Sept. 2007):

[Abbildung]

Bluthund Gustav Noske (SPD)

Die RLS sollte sich nicht nach der Kommunistin Rosa Luxemburg nennen, sondern nach deren Mörder Gustav Noske. Das ist passender. (Red. K.-online)

Die Ideologie von der „Zivilgesellschaft“ und die „Versöhnung der Klassengesellschaft“

„RLS“ und die „Zivilgesellschaft"  

„Die Linke.“  -  bereits in der „Sozialdemokratie“ und demnächst auch in die sozialdemokratische „Sozialistische Internationale“ (SI) !

Anmerkungen:

Mit zeitlichem Abstand von der erfolgreichen Konterrevolution, der internen und externen Liquidierung der DDR, entwickeln die (versteckten) Opportunisten und Revisionisten ihre  “Theorie von der Zivilgesellschaft“. 

Auch mit zunehmender Entfernung von der historischen Niederlage des  Realsozialismus und zunehmenden staatlichen Pensionsansprüchen und deren Befriedigung, wandeln sich nicht nur die Professoren, Professorinnen und Diplomaten a.D. zu Apologeten der Versöhnung in der Klassengesellschaft und verlassen den Boden der marxistischen Wissenschaft. Sie wenden sich dem Idealismus in Theorie und Praxis zu.

Die bürgerlichen Ideologen der Berliner „Rosa Luxemburg Stiftung“ propagieren die „Zivilgesellschaft“ und fordern die „Weiterentwicklung des Marxismus“ unter Beibehaltung seiner „nützlichen Teile“ und erklären „Lenin ist gescheitert“ und “dies habe die Geschichte erwiesen“. Und sie erklären weiterhin: Eine Partei brauche die „Pluralität“ und die „Vielfalt der Meinungen“ und die „Vielfalt der Ansichten“ und verweisen hierbei auf den „Erfolg“ der sozialdemokratischen „Sozialistischen Internationalen“. In bestimmten Fragen bedürfe es eines „gemeinsamen Konsenses“ der „Zivilgesellschaft“ und in anderen Fragen müsste „jeder seinen eigenen Weg“ finden. Dies habe auch der „Niedergang der kommunistischen Parteien“ und des „Euro-Kommunismus“ in Westeuropa gezeigt. Zugleich erklären sie die (aktuellen) Bemühungen für die Formierung einer „Kommunistischen Internationalen“ bereits im Vorfeld für „gescheitert“.

Merke: Die bürgerliche Ideologie von der „Zivilgesellschaft“ steht für die „Versöhnung der Klassengesellschaft“

Damit dürften die berufenen und hauptamtlichen Administratoren und Ideologen der deutschen Industrie, der Finanz-, Konzern- und Monopolunternehmen, und deren Sachwalter im Behörden-, Staats- und Regierungsapparat, ebenso auch, in den anderen bürgerlichen parlamentarischen  Parteiapparaten einverstanden sein. Diese (idealistische) „Ideologie und Weltanschauung“ ist auch der staatlichen und privatwirtschaftlichen Finanzierung ihren Preis wert! 

-  Die Ideologen der Berliner „Rosa Luxemburg Stiftung“ sind unter Missbrauch des Andenkens und des Namens Rosa Luxemburgs in ihrer kleinbürgerlichen Welt der Versöhnung und ihrer Ideologie von einer zukünftigen „harmonischen Gemeinschaft“ angekommen! Und andere „Ideologen“ der Klassenversöhnung fügen dem noch „sozialistisch“ bzw. „sozialdemokratisch“ ein bzw. hinzu.

Ob die Partei „Die Linke.“ bereits ihren „Aufnahmeantrag“ für die sozialdemokratische „Sozialistische Internationale (SI)“ gestellt hat? - Zumindest die ideologischen Vorleistungen wurden erfüllt und die Hände zur sozialen Versöhnung werden gereicht!

Reinhold Schramm

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