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Wir Kommunisten bekennen uns zum dialektischen und historischen Materialismus, dem Marxismus-Leninismus und nicht zum geografischen Idealismis

Antwort auf die Zuschrift von Michael Kommol aus Halle/Saale

Kommu nisten-online am 16. Januar 2012 –

Lieber Genosse Michael Kommol,

wow, starker Toback und große Worte. Aber gehen wir mal sachlich an die Sache heran. Was bedeutet Etikettenschwindel? Bei Wickpedia ist das Wort wie folgt definiert: Etikettenschwindel bezeichnet das Vortäuschen eines spezifischen Inhaltes mit Hilfe einer falschen oder irreführenden Inhaltsangabe auf dem Etikett. Der heutige Sprachgebrauch bezeichnet damit im eigentlichen Wortsinn das Etikett einer Ware, im übertragenen bzw. abstrakten Sinn das „Etikett“ eines komplexen Sachverhaltes (Beispiel: Eine Partei ließe vermissen, was ihr Name verspräche.)“ (siehe)

Auf die Gruppe KPF (RF) bezogen bedeutet das folgendes:

1. Die Gruppe KPD ist nicht, wie ihr Anspruch vermuten lässt, der benussteste Teil der deutschen Arbeiterklasse. Sie ist besttenfalls eine Gruppe politisch Gleichgesinnter die sich für Kommunisten halten oder es sind, die nicht den Avantgardeanspruch erheben können. Tun sie es dennoch, sind sie sektierisch und spalterisch.

2. Die Gruppe KPD ist, was ihre politische Praxis betrifft, keineswegs dir Führung der Arbeiterklasse. Dann nämlich müsste sie die Kriterien  von Lenin erfüllen, die da lauten.

„...wodurch wird die Disziplin der revolutionären Partei des Proletariats aufrechterhalten? wodurch wird sie kontrolliert? wodurch gestärkt? 

Erstens durch das Klassenbewusstsein der proletarischen Avantgarde und ihre Ergebenheit für die Revolution, durch ihre Ausdauer, ihre Selbstaufopferung, ihren Heroismus. 

Zweitens durch ihre Fähigkeit, sich mit den breitesten Massen der Werktätigen, in erster Linie mit den proletarischen, aber auch mit den nichtproletariscben werktätigen Massen zu verbinden, sich ihnen anzunähern, ja, wenn man will, sich bis zu einem gewissen Grade mit ihnen zu verschmelzen. 

Drittens durch die Richtigkeit der politischen Führung, die von dieser Avantgarde verwirklicht wird, durch die Richtigkeit ihrer politischen Strategie und Taktik, unter der Bedingung, daß sich die breitesten Massen durch eigene Erfahrung von dieser Richtigkeit überzeugen. 

Ohne diese Bedingungen kann in einer revolutionären Partei, die wirklich fähig ist, die Partei der fortgeschrittenen Klasse zu sein, deren Aufgabe es ist, die Bourgeoisie zu stürzen und die ganze Gesellschaft umzugestalten, die Disziplin nicht verwirklicht werden.“

Nur Vermessene können behaupten, die Gruppe KPD erfülle auch nur im Ansatz diese Kriterien.

3. Dass die Gruppe KPD nicht diese leninschen Kriterien erfüllt, zeigt auch ihre Theorie und Praxis und vor allem ihre Vermessenheit, sich als KPD zu bezeichnen, also den falschen Eindruck erwecken will, sie sei die Partei, die einst Karl Liebknecht, Rosa Lusemburg, Leo Jogiches, Franz Mehring, Wilhelm Pieck und andere gründeten und die später Ernst Thälmann führte und sie zur in der Arbeiterklasse verwurzelte revolutionären Führung des Proletariats machte und diese Partei zur bolschwisierten Partei neuen Typs schmiedete.

All das trifft nicht auf die Gruppe KPD zu.

4. Im Jahr 2007 gelang es den Nazimörder und Verfassungsschutzspitzel in die KPD einzudringen. Zwar wurde er noch nicht ordentliches Mitglied der Gruppe KPD, er wurde aber Kandidat. Dass er nicht Mitlied wurde und das womöglich bis heute, ist dem Umstand zu verdanken, dass wir von diesem Skandaal erfuhren und ihn aufdeckten. Wir wandten uns an das ZK mit der Bitte, sich zu erklären. Es erfolgte erstmal nichts und dann wurde behauptet, Nolde sei nicht Mitglied der KPD und werde es auch nicht.

Tatsächlich staand das in dem Moment nicht mehr zur Diskussion. Nachdem wir die Sache öffentlich gemacht hatten, legte die Führung der Gruppe KPD Nolde nämlich nahe, sich nicht öffentlich zu ihr zu bekennen und sich zurück zu nehmen, was Nolde ablehnte und austrat.

Das sind unsere letzten Informationen. Wenn heute erneut behauptet wird, das stimme nicht, so stehen Aussage gegen Aussage, wobei ich keinen Grund sehe, unseren Informanten keinen Glauben zu schenken.

Es ist nicht nur verwerflich, dass Sie diese Partei in verschiedenen Veröffentlichungen schon mehrfach diffamiert haben, nein Sie maßen sich an, Kommunisten aus der DDR zu verleumden und als rechtslastig hinzustellen.“

Mit Verlaub, lieber Genosse Kommol, bei der Formulierung dieses Satzes hattest du dein Hirn ausgeschaltet. Ich habe die Gruppe KPD nie diffamiert. Ich habe z.B. einmal erhebliche Kritik an ihr geübt, als sie ernsthaft von der Nato verlangte, „wieder“ ein Verteidigungsbündnis zu werden. Das aber hätte bedeutet, ihr Gegenüber, der Warschauer Pakt, wäre dann das Gegenteil – ein Kriegsbünndnis – gewesen. Ich warf ihr ideologische Unklarheit vor. Das sage ich auch heute noch und das werfe ich auch dir vor.

Auch habe ich zu keinem Zeitpunkt Kommunisten der DDR Rechtslastigkeit vorgeworden.

Wenn du den Artkel wirklich gelesen hast, wirst du festgestellt haaben, dass ich schrieb:

Zumindest haben sie es an revolutionärer Wachsamkeit fehlen lassen. Aber auch das ist keine Entschuldigung, denn nachdem wir die Sache publik machten, kam keine Selbstkritik, sondern Vertuschung und Lüge und intern Beschimpfungen gegen uns.“

Ist denn Kritik an nicht vorhandener revolutionärer  Wachsamkeit geggen DDR-Kommunisten gerichtet? Und: Ist die Forderung nach Selbstkritik, wenn Kommunisten Fehler machen, auch gegen DDR-Kommunisten gerichtet?

Oder meinst du, wenn man Kritk an einer kommunistischen Gruppe übt, bei gleichem Wesen und gleicher Erscheinungsform mal berechtig und mal nicht? Je nach geografischer Lage des Hauptverbreitungsgebiets dieser Gruppe mal das, mal das?

Also. Wenn Ostgruppen den gleichen Fehler machen, wie eine im Westen, ist Kritik an ihnen dann antikommunisch und verleumderisch. Das ist doch Unsinn hoch drei!

Wir Kommunisten orientieren uns in der Regel an der Gersellschaftlichen Realität und nicht nach der geographischen Lage, am dialektischen und historischen Matierialismus, also am Marxismus-Leninismus und nicht am geografischen Idealismis.

Wenn du meinst, „tiefgründiger Hass gegen Kommunisten aus der DDR“ sei nein Motiv, so haluzinierst du. Von  was kannst du das ableiten? Nur, weil die Gruppe KPD (RF) aus dem Osten kommt ist sie fehlerfrei, niemand darf sie kritisieren, wer es  dennoch macht, beleidigt die DDR? 

Also lassen wir es, es gibt wichtigere Sachen als die Haluzinationen eines Menschen, der meint, man dürfe keine Gruppierung kritisieren, die schwerwiegende ideologische Abweichungen vom Marxismus-Leninismus beging, wenn diese aus der DDR stammt. Ist dann  Kritik an der sog. Partei die Linke auch verboten? Die war sogar mal Regierungspartei in der DDR und in ihr gibt es sogar die kommunistische Plattform. Treten wir am besten in sie ein – oder?

Mit Kommunistischen  Grüßen

Rotfront

Günter Ackermann

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Kommol läßt also jegliche Sachkenntnis vermissen und biegt sich da als reines Phantasieprodukt sein Konstrukt eines Angriffs von K-Online auf die „KPD (Rote Fahne)“ zurecht, um die „KPD (RF)“ dann als eine Partei vorzugaukeln, die aus Kommunisten aus der einstigen DDR bestehen würde. 

Zuschrift von Jens-Torsten Bohlke vom 17. Januar 2012

Sehr geehrter Genosse Roter Webmaster,

Michael Kommol aus Halle (Saale) bezeichnete sich als „Bürger“, nicht als Genosse. Dieser Bürger äußerte sich in seiner Zuschrift überhaupt nicht zum Neonazi Detlef Nolde. Offenbar kennt er diesen Neonazi Detlef Nolde überhaupt nicht und meint ganz irrational, pauschal jeden einstigen DDR-Bürger verteidigen zu müssen.

Detlef Cholewa/Nolde war Anfang der 90er Jahre als Vorsitzender des

NPD-Kreisverbandes Berlin-Ost und Verantwortlicher der Jungen Natio-naldemokraten (JN) Berlin/Ost aktiv. Später machte er sich zum Vorsitzenden der Kameradschaft Johannisthal, um dann Vorsitzender des Treptower FAP-Kreisverbandes zu werden. In der Berliner FAP brachte er es noch bis in den Landesvorstand und zum sogenannten Schulungsbeauftragten. Seine Laufbahn als Neonazi-Funktionär wurde immer gewalttätiger und brachte ihn wegen Gewaltverbrechen ins Gefängnis. Muß dieser einstige DDR-Bürger verteidigt werden, weil er aus der einstigen DDR stammte?

Kommol läßt also jegliche Sachkenntnis vermissen und biegt sich da als reines Phantasieprodukt sein Konstrukt eines Angriffs von K-Online auf die „KPD (Rote Fahne)“ zurecht, um die „KPD (RF)“ dann als eine Partei vorzugaukeln, die aus Kommunisten aus der einstigen DDR bestehen würde. Was nicht stimmen kann, denn besagter Nolde war Faschist und nicht Kommunist, jedoch ließ ihn jene Politsekte „KPD (RF)“ als Kandidat der „KPD (RF)“ in diese sich extrem anmaßend Kommunistische Partei Deutschlands nennende abenteuerliche Politsekte eintreten.

Kommol erweckt den Anschein, er habe etliche Artikel von K-Online gelesen. Würde dies stimmen, dann muß er offenbar überlesen haben, daß wir von K-Online diese „KPD“ vor wenigen Jahren bei der damaligen Wahl in Berlin verbal angegriffen hatten, weil sie einen ganz offen mit faschistischen Parolen Wahlkampf führenden Kandidaten in Berlin-Marzahn als ihren Kandidaten dort führte. Was vor Ort die wenigen Sympathisanten dieser „KPD“ doch sehr schockierte und empörte und sicherlich für immer zur Abkehr von dieser „KPD“ veranlaßte.

Von „vielen Freunden und Sympathisanten der KPD“ im heutigen Osten kann überhaupt keine Rede sein. Die Behauptung Kommols, es gäbe viele Anhänger dieser Politsekte, geht an der Wirklichkeit völlig vorbei. Diese „KPD“ ist an Bedeutungslosigkeit und Einflußlosigkeit kaum zu überbieten. Kommol lügt, wenn er Gegenteiliges behauptet.

Es gibt sogar Quellen aus dem kleinen dieser „KPD“ vor Jahren sehr nahegestandenen Umfeld, die uns davon in Kenntnis setzten, daß Verstorbene als Mitglieder dieser „Partei“ geführt wurden bzw. „Bürgerinnen/Bürger“ von dieser „KPD“ als „Kandidaten“ bei Wahlen aufgestellt wurden, die von ihren Kandidaturen nichts wußten.

Diese „KPD“ hat mit der Thälmannschen KPD, welche 1956 verboten und in die Illegalität getrieben wurde, nie etwas zu tun gehabt. Die Tätigkeit und etliche Mitglieder dieser schätzungsweise mal gerade 20 „Bürger“ zählenden Politsekte „KPD“ sind nicht nur fragwürdig, sondern geradezu abenteuerlich und kriminell.

Ein Haufen verkommener Subjekte und dubioser Elemente, welcher sich ausgerechnet „KPD“ nennt! Diese Schändung der Thälmannschen KPD namens „KPD (RF)“ gehört unter Kommunisten, unter aufrechten Marxisten-Leninisten, bekämpft. Mit solchen Elementen würde ich mich an keinen Tisch setzen. Und ich kenne einige Kommunisten in Ost und West, die meine Meinung teilen, obwohl sie einst naiv aus Unwissenheit und Unkenntnis vor etlichen Jahren noch gewisse illusionäre Hoffnungen in diese Art von „KPD“ setzten.

Kommunistische Grüße,

Jens-Torsten Bohlke

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Leserbrief von ropri vom 16. Januar 2012

Der Faschismus konnte vor allem deshalb zur Macht kommen, weil die Arbeiterklasse durch die Politik der Arbeitsgemeinschaft mit der Bougeoisie, die von den Führern der Sozialdemokratie betrieben wurde, gespalten, gegenüber der angreifenden Bougeoisie politisch und organisatorisch entwaffnet war.

Lieber Günter,

gerade gestern griff ich mir ein altes Buch meiner Mutter „Vortragsdisposition Nr. 1 - Der Sieg des Faschismus in Deutschland und seine Lehren für unseren gegenwärtigen Kampf“ - herausgegeben im Sommer 1945 für die KPD zu 10 Pfennig.

Gleich zu Beginn, ob der Faschismus in Deutschland hätte verhindert werden können steht u.a. - es ist so treffend und unterstreicht Deine Antwort an Michael Kommol - „Viertens hängt sie von der Wachsamkeit und den rechtzeitigen Aktionen des revolutionären Proletariats ab. Man darf sich nicht vom Faschismus überrumpeln lassen, man darf ihm nicht die Initiative überlassen, man muß ihm entscheidende Schläge versetzen, solange er es noch nicht vermocht hat, seine Kräfte zu sammeln, man darf es nicht zuklassen, daß er sich festigt, man muß ihm auf Schritt und Tritt entgegentreten, wo er sich zeigt, man darf es nicht zulassen, daß er neue Stellungen erobert...“

Weiter lese ich - und das ist hochaktuell, als wäre es heute: „Während der Weltwirtschaftkrise 1929/32 beginnen die deutschen Imperialisten, sich auf den Faschismus zu orientieren, um mit seiner Hilfe durch einen neuen Krieg einen Ausweg aus der Krise zu finden“

War der Sieg des Faschismus unvermeidlich? - Nein! „Der Faschismus konnte vor allem deshalb zur Macht kommen, weil die Arbeiterklasse durch die Politik der Arbeitsgemeinschaft mit der Bougeoisie, die von den Führern der Sozialdemokratie betrieben wurde, gespalten, gegenüber der angreifenden Bougeoisie politisch und organisatorisch entwaffnet war. Die kommunistischen Parteien aber waren nicht stark genug, um ohne und gegen die Sozialdemokratie die Massen auf die Reihe zu bringen, und sie in den entscheidenden Kampf gegen den Faschismus zu führen“ (Dimitroff, „Arbeiterklasse gegen Faschismus“, Moskau-Leningrad 1935, Seite 17)

- Und was ist heute? Die erschreckend gleiche Situation! Eine vollkommen zerspaltene Arbeiterklasse, jede Menge Organisationen, die, zwar inhaltlich sozialdemokratisch sind, sich aber kommunistisch oder sozialistisch nennen (allen voran die PdL). M.E. ich das eine gezielte und gelungene Irreführung der Massen zu deren Spaltung verursacht durch fehlende Wachsamkeit. Schon rüstet sich Deutschland wieder zu Kriegen – aus wirtschaftlichen Gründen – ohne eine ernstzunehmende Gegenkraft im eigenen Land fürchten zu müssen.

Weiter sagt Dimitroff auf Seiten 24/25: „Eine Partei, die systematisch den Arbeiter zum Rückzug vor dem Faschismus ruft und der faschistischen Bougeoisie erlaubt, ihre Stellungen zu stärken, - eine solche Partei führt unvermeidlich die Arbeiter der Niederlage entgegen... Die Massen muß man so nehmen, wie sie sind und nicht so, wie wir sie sehen möchten. Nur im Laufe des Kampfes werden sie ihre Zweifel und Schwankungen abwerfen, nur wenn man ihren unvermeidlichen Schwankungen gegenüber Geduld an den Tag legt und wenn das Proletariat sie politisch unterstützt, werden sie sich auf eine höhere Stufe des revolutionäre Bewußtseins und der Aktivität emporschwingen.“

Das Fehlen einer solchen Führungskraft der Arbeiterklasse ist heute traurige Wahrheit.

ropri

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Leserbrief von Michael Kommol  

Werter Herr Ackermann,

als Bürger mit einer marxistisch-leninistischen Grundhaltung ist es für mich normal, linke Publikationen im Internet zu lesen und mir meine Gedanken darüber zu machen. So fand ich heute im Internet unter –kommunisten online- den von Ihnen verfassten Artikel „Neonazi Nolde war doch Mitglied der KPD (Ost)“. Die darin vorgenommene Darstellung, die KPD sei ein Etikettenschwindel, betrachte ich als absurd und zutiefst verleumderisch. Es ist nicht nur verwerflich, dass Sie diese Partei in verschiedenen Veröffentlichungen schon mehrfach diffamiert haben, nein Sie maßen sich an, Kommunisten aus der DDR zu verleumden und als rechtslastig hinzustellen. Das sind Methoden die nur mit denen gleichzusetzen sind, die ich unter Delegitimierung der DDR einordne und verstehe. Ich weiß nicht, woraus sich Ihr 

tiefgründiger Hass gegen Kommunisten aus der DDR ableiten lässt bzw. welche Ziele Sie als angeblicher Kommunist damit verfolgen oder in wessen Interesse Sie dies tun. Unterschiedliche Auffassungen unter Kommunisten klärt man unter K

munisten und bettet sie nicht in die antikommunistische Staatsdoktrin dieser BRD ein und macht sich damit gewollt oder ungewollt zum Scharfschützen dieses Systems. Ich hoffe, Sie sind sich mit Ihren Darstellungen darüber im Klaren, dass Sie mit derartigen Machenschaften nicht nur Mitglieder dieser Partei angreifen sondern darüber hinaus sehr viele Freunde und Sympathisanten der KPD im Osten.

Wie Sie mit dieser Mail verfahren, überlasse ich Ihrer Intelligenz!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Kommol

Halle/Saale

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