Gegen den imperialistischen Krieg

Wichtige Rubriken und Beiträge

+++Neu+++

Newsletter bestellen

zur Homepage

Der Krieg der herrschenden Klasse gegen das Volk

Kampf den ideologischen Diversanten

Für den Aufbau der Kommunistischen Partei Deutschlands

Gegen den imperialistischen Krieg

Black Channel

Betrieb&Gewerkschaft

Bildung, Kultur & Wissen

Wider den Block der
Rechten und Trotzkisten

zur Geschichte
der internationalen kommunistischen und Arbeiterbewegung

Wissenschaftlicher Sozialismus

Aus den Ländern

Links

Impressum

Archiv

Intern

Proletarischer Internationalismus

zurück

Antikriegstag 2007

„Den imperialistischen Krieg ächten!“

in Duisburg

 

Transparent Friedensforum

 

Transparent einer linken türkischen Gruppe

 

Stand des Friedensforum Duisburg

 

Sprecher der Partei „Die Linke“

Er berief sich auf Wolfgang Borchert, der schrieb „Sag Nein“ siehe*. Der „Linke“ Redner aber sagte nicht nein, zum Geschwafel seines Vorsitzenden Lothar Bisky, der erst von Frau Merkel einen Plan verlangt. (siehe)

Hinten das Plakat dieser Partei in seiner ganzen schwarz-weiß-roten Verlogenheit.

 

Tilli und Willy Hendricks (DKP)

Gen. Hendricks war langjähriges Mitglied der KPD, wurde unter Adenauer und Nachfolger (zuletzt 1967) wegen seiner kommunistischen Überzeugung in den Knast geworfen. 

Willy Hendricks war nach 1968 Kreisvorsitzender der DKP.

 

Stand der KPD/ML

 

Musikalische Umrahmung

 

Sprecher des Friedensforum Duisburg

Christian Uliczka und Moderatorin Hanna Ackermann

 

Moderatorin Hanna Ackermann

 

Sprecher der DKP

 

Sprecher der KPD/ML

 

Eberhard Przyrembel (Pax Christi und Friedensforum Duisburg) und Moderatorin Hanna

*  Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst statt Puder und Kakao Schiesspulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN! 

Das schrieb Wolfgang Borchert – allerdings erst 1947, als alles vorbei war. Und: Es waren die Besitzer der Fabriken, die Krupp, Thyssen, Mannesmann, Siemens, es waren IG-Farben, die diesen mörderischen Krieg anzettelten und Riesengewinne scheffelten. Und an diese appelliert Borchert, sie sollten „nein“ sagen. 

Sie taten es nicht, sie tun es heute nicht und sie werden es nicht tun. 

Diese Kriegsgewinnler sind das eigentliche Problem, gesundbeten hilft da nichts, diesen Herrschaften müssen ihre Fabriken weg genommen und dem Volke übergeben werden.

zurück

Spenden für die Homepage: Günter Ackermann, Konto-Nr.: 433 407 436,
IBAN DE62 3601 0043 0433 4074 36., BIC PBNKDEFF, BLZ: 360 100 43
Postbank Essen. Verwendungszweck: Homepage 
(Bitte eMail-Adresse und Verwendungszweck immer angeben!)

  Bitte immer angeben!