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USA-Diversionsorganisation
NED mischt sich massiv und mit viel Geld in die inneren Angelegenheiten
fremder Staaten ein
Hinter
den Kulissen einer Verschwörung
Auf
Anweisung des Staatsoberhauptes mit dem Hinweis zur Veröffentlichung in
der der
„Belarus heute“ übergebene geheime Dokumente von den
Ereignissen den 19. Dezember 2010.
Übersetzung:
Vladek K.)
Auf
Kommunisten-online am 20. Januar 2011 – Der Sturm auf das
Regierungsgebäude hat in der weißrussischen Bevölkerung
für Empörung gesorgt. Dabei sind die Hintergründe für die Ereignisse
bekannt: ausländische analytische Zentren haben bestimmte Strukturen
mit radikaler Orientierung gebildet und finanziert. Sie versuchten auch,
die legitime Staatsmacht zu stürzen und der Gesellschaft ihr Verständnis
von „Demokratie" aufzudrängen. Jetzt werden diese Ereignisse
verschieden interpretiert. Der öffentlichen Meinung drängt sich der
Unsinn auf. Es wird verstärkt verbreitet, daß sich auf den Platz
ausschließlich friedlich gestimmte Bürger gekommen seien, die nur
„die Ergebnisse der vergangenen Abstimmung zu erfahren wünschten“.
Man behauptet, daß es überhaupt keinen organisierten Anfang gegeben
habe, und daß alles nur zufällig geschehen sei.
Diejenigen,
welche die geschehenden Ereignisse derart schändlich interpretieren,
erinnern dabei auch an gern an den Besuch der Außenminister Polens und
Deutschlands in Minsk, an deren Bemerkungen, für „richtig durchgeführte
Wahlen“ auch „gut zu bezahlen“. Laut erschallen die Aufrufe
solcher aggressiver Politiker, wie Frau Beck und Herr Buzek laut, die
mit Dreistigkeit für Weißrußland alle erdenklichen Strafen fordern.
Es
ist überall bekannt, daß die Außenpolitik der Regierung Weißrußlands
ausnahmslos freundschaftlichen Charakter trägt und auf die Entwicklung
gutnachbarlicher Beziehungen mit allen Ländern gerichtet ist, und daß
die Innenpolitik eine stabile und fortschreitende Entwicklung der weißrussischen
Gesellschaft gewährleistet. Sogar schärfsten Gegner der Staates in Weißrußland
wie auch im Ausland sind heute gezwungen, die Einzigartigkeit und
Effektivität des weißrussischen Modells anzuerkennen.
Jedoch
selbst die Tatsache der Existenz eines solchen unabhängigen Staates,
der seine Politik entsprechend seiner nationalen Interessen gestaltet,
ruft bei einigen außenpolitischen Kräften heftigen Widerspruch hervor.
Diese Herrschaften streben danach, die von ihrem Einfluß noch nicht
erfaßten Staaten im post-sowjetischen Raum ihren Interessen
unterzuordnen. Und dazu gehört unter den gegenwärtigen Bedingungen
auch die Republik Weißrußland.
Der
Grund für die anhaltende Aufmerksamkeit und das Interesse ausländischer
Polittechnokraten an unserem Land ist offensichtlich.
Er
ist nicht in erster Linie bedingt durch Probleme mit der
„Demokratie“, sondern ausschließlich wegen der geopolitischen
Bedeutung unseres Landes für den euroasiatischen Raum.
Aus
dem operativen Bericht der Organe der Staatssicherheit
Am
19. Juli, kurz nachdem A. Dmitriew dem
Leiter des NED,
R. Potocki, der Jugendgruppe sein Einverständnis gegeben hatte, an der
Organisierung des „Platzes" teilzunehmen, kam der Führer der
„Jungen Front“ (Mlada Fronta) D.Daschkewitsch mit dem Vorschlag auf
ihn zu, um einen Aktionsplan für die geschaffenen Strukturen zu erörtern.
D. Daschkewitsch schlug vor, eine Jugendgruppe „Weißrußland für die
Freiheit“ oder „Freier Platz“ zu gründen. Er gab an, daß dann
auch Vertreter der „Jungen Front“, der „Rechten Allianz“, des
BNF und der Bewegung „Für die Freiheit“ oder „Freier Platz“
dazu gehören werden. Die Koordinatoren waren D. Daschkewitsch und ein
Vertreter der Organisation „Für die Freiheit“.
Anfang
Augustes führt D. Daschkewitsch in der EU ein erstes Treffen mit
Vertretern der Jugendgruppe durch, bei dem Vorschläge für die
Organisation der „Platzes" und das Budget der Struktur (es stehen
ungefähr zwei Millionen US-Dollars zur Verfügung – wobei die „Mlada
Fronta“ einen Teil übernimmt) ausgearbeitet weden. Das Eintreffen des
Geldes wird für September erwartet. Von September bis Oktober werden in
Minsk in den Sportgeschäften und auf den Märkten die Aktivisten der
Struktur die Zelte (etwa 500 Stück) und anderes Inventar aufkaufen, das
in konspirativen Wohnungen aufbewahrt wird. D. Daschkewitsch plant, auf
dem „Platz" etwa 3.000
Menschen zu versammeln. Im Falle der Blockierung des
Oktoberplatzes durch die Sicherheitsorgane ist ein anderer Ort
vorgesehen, auf dem eine Zeltstadt errichtet wird.
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