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US-Staatsterrorismus
und Blackwater (nicht nur) im Irak:
„Wir
sind amerikanische Patrioten“
Von
Reinhold Schramm
Kommunisten-online
vom 6. August 2009 – Der Blackwater-Konzern erhielt von 2002 bis
2006 US-Regierungsaufträge im Wert von mehr als einer Milliarde Dollar,
berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ am 06.08.2009. Laut „SZ“
berichten ehemalige Mitarbeiter der US-Sicherheitsfirma, sie seien im
Irak zum Morden getrieben worden. Der Firmengründer Erik Prince sehe
sich als christlicher Missionar, der den Islam eliminieren wolle. Erik
Prince habe persönlich Morde angeordnet und wiederholt tödliche Übergriffe
vertuschen lassen. Prince habe nebenher seinen Privatjet genutzt, um
illegal Waffen und Munition zu schmuggeln. Während der
(staatsterroristischen) Bush-Regierung hatten bis zu tausend hochgerüstete
Blackwater-Mitarbeiter den Personenschutz für US-Diplomaten übernommen.
Die
Zeugen der (staatsterroristischen) Verbrechen befürchten Gewalttaten
gegen sich als Vergeltung für die Vorlage der Erklärungen. Nach dem
Ausscheiden habe das Firmen-Management einem Zeugen persönlich Gewalt
und Tod angedroht.
In
der eidesstattlichen Erklärung eines Zeugen heißt es zum Firmengründer
Erik Prince: „Er sieht sich selbst als christlicher Kreuzzügler mit
dem Auftrag, Muslime und den islamischen Glauben von dieser Erde zu
eliminieren“.
Quelle:
Die „Süddeutsche Zeitung“ am 06.08.2009.
US-Sicherheitsfirma
Blackwater:
„Kreuzzügler
mit dem Auftrag, Muslime zu töten“.
Von
Christian Wernicke, Washington.
Im
Internet: http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/860/483308/text/
Empfehlung:
Der
Bundesnachrichtendienst (BND) zur „Privatisierung und
Kommerzialisierung“ der Welt-Kriege. BND-Vortrag im Rahmen der
Konferenz „Öffentliche Sicherheit“ der „Alfred Herrhausen
Gesellschaft“ der „Deutschen Bank“ in Berlin.
Der
BND-Präsident sagte, u.a.: „Rechenschaftspflichtig sind private
Firmen in der Regel nur gegenüber ihren Aktionären oder Besitzern“.
- Und: „Angesichts des zu erwartenden Anstiegs der Nachfrage nach
Leistungen privater Sicherheitsfirmen wird einer sorgfältigen Auswahl
von solchen Unternehmen eine erhebliche Bedeutung zukommen. Dies gilt für
den Staat, der sich bei der Auslagerung bzw. Privatisierung hoheitlicher
Aufgaben der Unterstützung durch solche Unternehmen bedient und sich
deren Handeln zurechnen lassen muss, aber auch für alle anderen
Auftraggeber militärischer Dienstleistungen.“ - Bei www.scharf-links.de
am 04.08.2009 - Internationales, Wirtschaft, TopNews.
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