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Folter
und Mord in den Gefängnissen des US-Marionettenregimes
von
Kurt Weber
Baghdad,
2. Dezember 2006
Der
irakische Widerstand berichtet:
Das
irakische Marionettenregime hält mehr als 37.000 Sunniten in seinen Gefängnissen
und Folterkellern gefangen.
Der
Sprecher des Verbandes der moslemischen Gelehrten Shaykh ‘Abd as-Salam
al-Kubaysi sagte, dass täglich 300 bis 400 Leichen im Irak gefunden
werden. Fast alle sind eines
langsamen und qualvollen Todes durch Folter gestorben. Das ist das
Markenzeichen von Regimemilizen, schiitischen religiösen Milizen und
US-„Sicherheitsagenturen“.
Diese
Milizen werden durch das Innenministerium der Marionettenregierung
koordiniert. An den entscheidenden Schnittstellen seiner Kommandostäbe
haben US-Offiziere das Sagen.
Shaykh
Abd as-Salam al-Kubaysi forderte die Sunniten auf ihre Mitarbeit in
Parlament und Regierung des Marionettenregimes einzustellen. Sie spielen
dort nur die Rolle von „üblen Zeugen“, die dem Regime den Anschein
von Legitimität verleihen.
Er
prangerte auch die Rolle des Iran an, der die pro-iranischen religiösen
Banden unterstützt und stellte fest, dass diese nicht weniger gefährlich
sind als die verbrecherischen Besatzerbanden.
Das
verbrecherische Vorgehen von US-Besatzern und Marionettenregime gegen die
eingekerkerten Sunniten muss öffentlich gemacht werden, um es zu stoppen
und die Freilassung der Gefangenen zu erreichen. Sonst ist damit zu
rechnen, dass alle Gefangenen einen langsamen, qualvollen Tod durch Folter
erleiden.
Hinsichtlich
der Verwicklungen des BRD-Regimes in die imperialistischen Verbrechen
trifft die Volksweisheit zu: „Sag mir mit wem du gehst, dann sag ich dir
wer du bist.“
Kurt
Weber |