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Hauptfeind
der Juden ist der Zionismus
Von
Anna Heinzberger
Bombenterror,
Einsatz von Phosphor und chemischen Kampfstoffen haben die Zionisten
nicht einen Schritt weiter gebracht. Sie erreichten eine Stärkung der
Hisbollah. In der weiteren Folge wird sich der palästinensische
Widerstand vermutlich vervielfachen. Die Schlacht um Palästina ist noch
lange nicht geschlagen. Sollten tatsächlich „NATO – Truppen“ im
Libanon einrücken nach der vollständigen Zerstörung seiner
Infrastruktur und ein Marionettenregime des Schurkenstaats installiert
werden, ist eine Situation wahrscheinlich, die der im Irak gleicht.
Allerdings
hat der Zionismus bereits nach wenigen Tagen vollständig erreicht, dass
er den letzten Respekt bei den Menschen in der Welt verloren hat.
Dagegen helfen selbst die raffinierten Propagandakampagnen und die
permanente Gehirnwäsche in den großen kapitalistischen Medien nichts
mehr.
Viele
Juden sitzen in der selbst verantworteten Falle. Sie sind den Zionisten
auf den ideologischen Leim gegangen. Diejenigen Juden, die sich seit
Jahren für einen gerechten Ausgleich und Frieden mit den Palästinensern
einsetzen, blieben leider eine unbedeutende Minderheit und konnten sich
weder in Israel noch in der Welt ausreichend Gehör verschaffen und sich
hinreichend durchsetzen.
Die
Mehrheit der Menschheit wird alle Juden über einen Kamm scheren und sie
als „die Juden“ sehen. Sie werden alle gleichgesetzt und sind in
diesem Sinn ebenfalls Geiseln der zionistischen Banditen.
Die
Zionisten selbst werden wohl Opfer ihres rassistischen Größenwahns.
Sie ließen sich allzu gerne zum Werkzeug machen für die Weltmachtpläne
des Schurkenstaats, der zur Erreichung seiner Ziele den gesamten nahen
und mittleren Osten in Brand stecken will. Dafür spricht das tatsächliche
Verhalten des Schurkenstaats nicht nur bei dieser terroristischen
Aggression.
Nach
diesem Verbrechen der Zionisten an den Libanesen und den Palästinensern
(auch in Gaza und Jordanland) scheint ein Ausgleich von Interessen
ausgeschlossen.
Die
Politik der Zionisten zielte immer darauf durch Gewalt, Terror, Raub und
Demütigung einen Ausgleich mit den Palästinensern zu verhindern. Sie förderten
die Hamas in der hinterhältigen Absicht die PLO zu schwächen. Das
Prinzip „Teile und Herrsche“ ist Staatsdoktrin der Zionisten. Und
doch haben sie immer nur neuen und stärkeren Widerstand erzeugt. Lüge,
Betrug, Willkür und Gewalt sind kein tragfähiges dauerhaftes Fundament
für Beziehungen zwischen Menschen und auch nicht zwischen Völkern.
Bevor
Zionisten aus aller Welt einfielen lebten Palästinenser und Juden dort
seit Jahrhunderten friedlich zusammen und pflegten gute Beziehungen. Der
Staat Israel ist mit Unterstützung der Imperialisten aus Gewalt,
Terror, Mord, Raub und Vertreibung in Palästina entstanden.
Zionistische Organisationen wie z. B. die Haganah sind bis heute für
ihre terroristischen Taten in der Entstehungsgeschichte Israels berüchtigt.
Die
pro-zionistische Propaganda des „Existenzrechts von Israel“ soll
einreden es gehe um das Existenzrecht der Juden. Sie wird verbunden mit
einem aggressiven Vorgehen gegen jede Kritik an der Politik und dem Tun
des zionistischen Staates, indem den Kritikern Antisemitismus
unterstellt wird. Selbst wohlwollende Kritiker werden dadurch häufig
erfolgreich zum Schweigen gebracht, weil sie fürchten als Rassisten
gebrandmarkt zu werden. Die Formel „Existenzrecht Israels“ ist in
der zionistischen Ideologie zugleich die Verneinung des Existenzrechts
eines palästinensischen
Staates und darüber hinaus des Existenzrechts der Palästinenser.
Das
ist hinreichend belegt durch die alltägliche Politik und das praktische
Handeln des zionistischen Staats, das den Palästinensern systematisch
alle Lebensgrundlagen entzieht und vernichtet.
Die
Formel unterstützen bedeutet gleichzeitig das Lebensrecht der Palästinenser
zu verneinen. Es bedeutet die Vertreibung der Palästinenser zu
rechtfertigen und den Raub zum Gesetz zu erheben.
Die
Entstehung eines respektierten palästinensischen Staates beinhaltete
die letzte Chance zum Ausgleich, auf dem Hintergrund der terroristischen
Entstehungs-Geschichte Israels. Ein sehr langer Zeitraum von ein, zwei
oder drei Generationen in dem sich mühsam gegenseitiger Respekt,
Anerkennung und Vertrauen hätte bilden müssen, wäre die Voraussetzung
gewesen, diesen Ausgleich zu finden und die Wunden vernarben und heilen
zu lassen, die der Zionismus den Menschen geschlagen hat.
Die
Ideologie des Zionismus hat einen solchen Prozess von vornherein und
systematisch hintertrieben. Alle wichtigen Vereinbarungen mit Substanz
und alle UN-Resolutionen, die dem zionistischen Staat etwas abverlangten
wurden ignoriert und gebrochen. Oft waren den Zionisten die
fadenscheinigsten Vorwände nicht zu schäbig um jede Normalisierung und
friedliche Entwicklung zunichte zu machen.
Ein
palästinensischer Staat passte von vornherein nicht in die Ideologie
und Vorstellungswelt des zutiefst rassistischen Zionismus, der von einem
Groß-Israel träumt, das sich bis an die Ufer von Euphrat und Tigris
erstreckt. Palästina wurde mit aller Konsequenz verhindert und eine
Farce von sog. Autonomiegebieten installiert, in die die Zionisten mit
Willkür und Gewalt eingriffen. Die Zionisten haben die historische
Chance vertan – langfristig werden alle Juden dafür bezahlen, auch
wenn der waffenstarrende zionistische Banditenstaat jetzt noch meint für
alle Zeiten überlegen zu sein und großspurig verkündet andere Völker
um 30 Jahre zurück zu bomben.
Die
Parallelen zur Groß-Deutschland-Hetze, Ideologie und Praxis der Nazis
sind erschreckend.
Wie
die Nazi-Ideologie der Hauptfeind der Deutschen war und ist, so ist der
Zionismus der Hauptfeind der Juden.
Kein
Feind der Juden hätte je bewerkstelligen können, was die Zionisten
jetzt in wenigen Tagen mit wahllosem Terror gegen Menschen im Libanon,
in Gaza und im Jordanland schafften.
Die
Juden sind neben dem Schurkenstaat weltweit zum Ziel von Hass und
Verachtung der Menschen geworden. Die Zionisten haben sich die
Menschheit zum Gegner gemacht.
Anna
Heinzberger |