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Die
heimliche Liebe zum Zionismus eines
angeblichen Kommunisten oder
Ein
suspekter Typ sondert mal wieder Ekliges ab
Von
Gerd Höhne
Kommunisten-online
vom 29. Dezember 2008 – Kommunisten-online brachte
den Artikel „Die Raketen des Hungers und die
Israelische Propaganda”
Wir übernahmen den Artikel aus einem linken Pressedienst, der auch auf
einigen anderen linken Internetseiten gebracht worden war. In dem
Artikel wird die Möglichkeit erläutert, dass anhand der abgebildeten
Rakete, es wohl kaum sein kann, dass diese Rakete der Anlass sein kann,
dass Israel sich angegriffen fühlen kann und es wurde die Möglichkeit
einer Fälschung benannt.
Raketen
auf Israel oder suchen die Zionisten wieder einmal einen Kriegsgrund?
Wir
recherchierten im Internet und fanden dieses Bild auch da, wo es benannt
wurde: Beim Österreichischen Fernsehen und auch mit dem dazu gehörenden
Artikel (den wir ja auch brachten) auf anderen Homepages.
Und
wir fanden n och etwas: Bilder von Kassam-Raketen. Aber die stimmten
nicht überein. Die eine Rakete war eindeutig eine Mittelstrecken-Rakete
größeren Kalibers (auf einer Seite der bürgerlichen Presse) und eine
kleine Minirakete auf einer Propagandaseite der israelischen Botschaft
in Berlin.
Die
erste Rakete, die vom ORF, macht nicht den Eindruck überhaupt eine
Rakete zu sein, eher die einer Panzerfaust der Wehrmacht. Die anderen
sehen wie solche aus. Aber gleichzeitig begegnete uns eine
Agenturmeldung, dass in der Negev-Wüste die USA exakt das gleiche
Raketenabwehrsystem aufbauten, das sie in Polen und in Tschechien
aufbauen wollen. Das richtet sich ja bekanntlich gegen Russland und
nicht, wie behauptet, gegen den Iran.
Betrachtet
man die Bilder eingeschlagener Raketen dieses Kassam-Typs, so staunt
man, wenn man bedenkt, dass die USA sogar ein hochmodernes
Raketenabwehrsystem dagegen basteln.
Mir erscheint da einiges mysteriös und mutet
mich an, was ich einst bei Jaroslav
Hašeks „Der brave Soldat Schwejk“ gelesen hatte. Schwejk
sagte: „Die Handgranate. Entweder sie trifft, dann ist es guat oder
sie trifft net, dann ist ihre moralische Wirkung eine ungeheire.“ So
auch bei den Kassam-Raketen. Sieht man sich die auf einer israelischen
Internetseite abgebildeten Einschläge dieser Waffe an, so scheint –
frei nach weiland Schwejk – ihre moralische Wirkung recht geheuer zu
sein. Da muss sich die israelische Regierungspropaganda schon sehr
anstrengen um das als einen massiven und gefährlichen Angriff hoch zu
puschen.
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Loch ins
Straßenpflaster gerissen... |
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... und
Gartenstühle falle um |
Und das System in der Negev richtet sich nach
Angaben der Agenturmeldung, gegen eben jene palästinensischen
Kassam-Raketen. Damit wurde alles mysteriös und der Artikel, den wir übernahmen,
gewann an Glaubwürdigkeit. Nämlich, wie er meint, Israel selbst
inszeniere den Raketenbeschuss um einen Kriegsgrund zu haben.
Es
wäre ja nicht das erste Mal, dass die zionistischen Machthaber einen
Kriegsgrund konstruierten. Da wurden angeblich friedliche israelischen
Soldaten über die Grenze entführt, tatsächlich befanden die sich tief
im Libanon und die Hisbollah fing sie als Kombattanten bei
Kampfhandlungen ein.
Das
machten die Zionisten dann zum Kriegsgrund gegen den Libanon und
bombten, wie in Jerusalem verkündet wurde, den Libanon um 20. Jahre zurück
(auch in den 80er Jahren gab es einen Libanon-Krieg Israels).
Wir
halten es nicht für abwegig, dass sich die Zionisten ihren Kriegsgrund
selbst schufen. Und es gibt reichlich historische Vorbilder. Den letzten
die Sponsoren der Zionisten, die USA, die behaupteten, der Irak besitze
Massenvernichtungswaffen. Oder der angebliche Angriff Polens auf den
Reichssender in Gleiwitz 1939, den die Nazis als Kriegsgrund für den
Beginn des 2. Weltkrieges nahmen.
Suspekter
Zionistenfreund sondert Unrat ab
Ich
rede von Daniel Weigelt aus Dresden. Schon vor drei Jahren war er Ziel
unserer Kritik. Damals ging er als KJVD-Chef in Dresden mit den
Antideutschen und begrüßte mit denen gemeinsam die vollständige Zerstörung
von Dresden und den Tod unzähliger Menschen im Februar 1945.
Wir
nahmen ihn einige Zeit nicht zur Kenntnis. In diesem Jahr war er wieder
oben. Er schloss sich der zentristischen Kommunistischen Initiative des
Herausgebers der Zeitschrift Offen-siv – Frank Flegel –
an. Wir übten am Gründungsaufruf inhaltliche Kritik, der nur
mit dummen Sprüchen und Unterstellungen beantwortet wurde.
Die primitivsten Angriffe damals kamen aus Richtung jenes Detlef Weigelt,
zum Teil so unterhalb der Gürtellinie, dass wir sie nicht veröffentlichen
wollten und wollen.
Jetzt
haben wir den Artikel „Die
Raketen des Hungers und die Israelische Propaganda” veröffentlich
und am 29. Dezember 2008 bekommt die Redaktion eine e-Mail von Weigelt:
„Selten
soviel Käse auf einmal gelesen.
Mein Kommentar: …“ Es folgt ein Link auf die Homepage von
Weigelt.
Der
Artikel trägt die Überschrift „Vollidioten“ Damit sind nicht wir
gemeint. Das ginge ja noch an, wenn einer wie Weigelt uns als solche
bezeichnet. Weiter heißt es dann: „Palästinenser
feuern Raketen auf Israel. Eskalation der Gewalt im Gaza-Streifen: Palästinenser
haben ihre Raketenangriffe auf Israel massiv verstärkt - mehr als 60
Kassam-Raketen und Granaten schlugen im Grenzgebiet ein.
Mal
ehrlich, was versprechen die Palästinenser sich davon, Raketen auf
Israel zu feuern, außer einer (gewollten?) Eskalation?“
Also
sind die Palästinenser die Aggressoren, nicht die Zionisten, die
verteidigen sich ja nur gegen die gefährlichen Raketen, die mal eben
Gartenstühle beim Einschlag umwerfen (siehe Bild).
Und
weiter schwelgt Weigelt pazifistisch in den Worten: „Fakt
ist, und das hat die Vergangenheit oft genug bewiesen, mit Gewalt wird
man die Probleme im Nahen Osten nicht lösen können.“
Wieso
eigentlich? Fakt ist, dass die Zionisten an der Spirale der Gewalt
drehen, Fakt ist, dass sie nur dann zu Zugeständnissen bereit waren und
sind, wenn sie gewaltig unter Druck kamen; wenn sie sich aber stark fühlen,
weiten sie ihre Kriege aus und Fakt ist, dass nur die Drohung mit militärischer
und revolutionärer Gewalt sie zum Einlenken bringen kann.
Dabei
ist mir schon klar, dass Israel, ein rassistischer Staat, seinen
Anspruch rein jüdisch zu sein, aufgeben muss und die in Palästina
lebenden Juden sich ihren moslemischen, christlichen und anderen
Nachbarn annähern müssen und in Palästina ein Staat entstehen kann,
der weder zionistisch noch islamitisch ist. Einige Organisationen der
Palästinenser, wie die Volksfront zur Befreiung Palästinas, streben
das an. Auch in Israel gibt es Organisatinen die ähnliches wollen.
Der
Zionismus ist rassistisch, er ist extrem gewalttätig und dem muss mit
Gewalt der Araber gegen gehalten werden. Und nicht das scheinheilige Gesäusel
eines Detlef Weigelt ändert daran etwas. Die politische Macht kommt nun
mal aus den Gewehrläufen und nicht aus den Seifenblasen.
Weiter
bei Weigelt: „Wenn man aber
bereits vor Ablauf der 6-monatigen Waffenruhe von palästinensicher
Seite der Konflikt wieder mittels Raketen und Mörsern angeheizt wird,
braucht man danach nicht verwundert tun, wenn die israelische Seite auch
wiederum mit Waffengewalt reagiert. Dass die dann meistens mehr (zivile)
Opfer auf palästinensicher Seite fordert, kann man Israel vorwerfen,
wurde aber bewusst provoziert.“
Wer
tut da verwundert? Die Palästinenser, die die Gewalttätigkeit der
Zionisten sehr gut kennen, wundern sich keineswegs. Die Gewalt und die
Provokationen, der Hunger und die Not im Gaza-Streifen, hervor gerufen
durch die Zionisten, haben ihnen die letzten Illusionen genommen, die
zionistische Regierung sei zum Frieden bereit.
Der
Herr Weigelt entschuldigt die zionistischen Mörder indem er schreibt: „Dass
die dann meistens mehr (zivile) Opfer auf palästinensicher Seite
fordert, kann man Israel vorwerfen, wurde aber bewusst provoziert.“
So
schreibt man Mordpropaganda und Weigelt ist ein Propagandist des Völkermords.
So schreibt er ferner:
„Eher
wird sich Israel nicht dauerhaft aus den besetzten Gebieten zurückziehen,
denn es ist eine durchaus verständliche Reaktion, dass der Staat Israel
seine Einwohner zuerst schützt. Sie können es nur „effektiver”,
weil sie über die besseren Waffen verfügen.“
Die
zionistischen Machthaber schützen also ihre Bürger. Allerdings gibt es
davon solche erster Klasse, jene, die sich als Juden bezeichnen und
solche, die Araber sind und die auch israelische Staatsbürger sind. Die
will man los werden, die werden diskriminiert, die haben nicht alle
Rechte eines Staatsbürgers und die schützt auch der israelische Staat
nicht.
Aber
er schützt auch die jüdischen Bürger Israels nicht. Denn, indem sich
Israel immer neu durch Staatsterror und Verbrechen Feinde bei seinen
Nachbarn macht, indem die zionistischen Siedler Arabern das Land
stehlen, indem zionistische Siedler Scheibenschießen auf Palästinenser
machen, die ihre Olivenernte einbringen wollen, provoziert die Regierung
Israels die Notwehr der Palästinenser. So ist das, Herr Weigelt, so
einfach.
Weigelt
kommt zum Schluss seines Kots zu folgender Erkenntnis: „Wenn
die palästinensische Seite über die Feuerkraft der Israelis verfügen
würde, würde sie diese mit Sicherheit auch einsetzen.“
Das
mag stimmen, aber ich bin sicher, in diesem Fall würde es keinen
Bombenterror gegen die Menschen in Gaza geben, keine Aggression gegen
die Palästinenser und keine Apartheidsmauer,
die die Westbank abriegelt. Die Zionisten wären kleinlaut und weniger
auf Gewalt aus. So aber ist Israel, mit Unterstützung der USA, der BRD
und der Nato, mit modernsten Waffen, sogar Atomwaffen, ausgerüstet und
kann, in imperialistischem Auftrag, die Region immer wieder mit Krieg überziehen
und so destabilisieren. Immer dann, wenn mal relative Ruhe einkehrt,
beginnen sie erneut. Vorwände finden sie immer und – wenn es sein
muss – werden sie einfach konstruiert.
Weigelt
ist einer der Erstunterzeichner des Gründungsaufrufs jener dubiosen
„Kommunistischen Initiative“ und gehört deren „Vorläufigen
Organisationskomitee“ an. Allein das zeigt, um was es sich bei denen
handelt. Aber das schrieben wir ja schon im September 2008.
Weigelt
ist für uns nicht satisfaktionsfähig, deshalb hätten wir ihn am
liebsten ignoriert. Aber er predigt Mord und Krieg und das unter dem
Deckmantel eines Kommunisten. Wenn seine Gruppe, die KI, ihn wegen
solcher Sachen nicht raus wirft, dann muss sie es eben in Kauf nehmen,
wenn sie vom Kot, den dieses Subjekt absondert, schmutzig wird und zu
stinken beginnt.
Ich
meine, die Genossen, die dieser KI aufgesessen sind, sollten ihre Stimme
erheben und verlangen, dass dieser dahin geschickt wird, wo er hingehört:
In den Dreck. Für imperialistische und rassistische
Kriegspropagandisten dürfte selbst bei Zentristen kein Platz sein, es
sei denn, sie sind bereits total verrottet.
G.H.
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