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Demokratischen
Volksrepublik Korea (DVRK):
Verständliche
Sprache für Imperialisten
Von
Anna Heinzberger
Am
Dienstagabend testete die Armee der Demokratischen Volksrepublik Korea nach Angaben Japans und der USA 7 Raketen, darunter auch mindestens eine
Langstreckenrakete. Russland sprach gar von 10 Raketen.
Folgende
Schlagzeilen der letzten Tage:
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„Nordkorea testet trotz Warnungen mehrere Raketen
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Trotz Protesten will Nordkorea Raketentests fortsetzen
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Japan will Verurteilung Nordkoreas bei G8-Gipfel
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Nordkoreas Raketentest verschärft internationale Spannungen
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Japan legt Sicherheitsrat Entwurf für Nordkorea-Resolution vor
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Kofi Annan nennt Nordkoreas geplanten Raketentest "nicht
weise"
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USA lehnen direkte Verhandlungen über Nordkoreas Raketentest ab“
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„Nordkorea provoziert die gesamte Welt“
aus
kapitalistischen Medien, zeigen, dass diese Sprache verstanden wurde.
Das
ist die einzige Sprache, die die Imperialisten wirklich verstehen.
Mit
diesem Test hat Nordkorea das 1999 freiwillig erklärte Testmoratorium für
Langstreckenraketen beendet. Ein Verstoß gegen internationales Recht
oder Verträge liegt nicht vor.
Trotzdem
„trifft sich der
UN-Sicherheitsrat zu einer "Krisensitzung".
Zu einer solchen Krisensitzung hat weder der völkerrechtswidrige
Angriffskrieg der USA gegen den Irak, die zahllosen bekannt gewordenen
Kriegsverbrechen der USA im Irak oder auch das eindeutig völkerrechtswidrige
Vorgehen Israels gegen Palästina und insbesondere die palästinensische
Zivilbevölkerung in den letzten Tagen geführt.“
Je
näher die imperialistischen Länder geographisch am Ort des Geschehens
sind, um so lauter ist ihr hysterisches Geschrei.
„Japan
droht Nordkorea“
„Auf
diese Art macht man in der Welt keine Geschäfte“,
sagte der Boss des Schurkenstaats schon zurückhaltender.
Es ist ein schönes Beispiel für die Wirkung einer guten Verteidigungsfähigkeit.
Selbst Imperialisten, die die ganze
Menschheit terrorisieren, werden etwas vorsichtiger.
Ich
wünsche der Demokratischen Volksrepublik Korea weiterhin viel Erfolg in
ihrem Bemühen, die Vorsicht der aggressiven Imperialisten zu fördern
und Signale zu setzen für die internationale Arbeiterklasse, die
erkennbar machen, wie den Imperialisten zu begegnen ist.
Anna
Heinzberger
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